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Skopje – Der Minister für europäische Angelegenheiten, Orhan Murtezani, empfing heute Morgen die Ministerin für europäische Angelegenheiten des Königreichs Schweden, Jesika Rosenkranz, die seit gestern zu einem Arbeitsbesuch in der Republik Nordmazedonien weilt.

– Im Rahmen des Treffens im Ministerium für europäische Angelegenheiten fanden ein bilaterales Treffen und eine Plenarsitzung der Delegationen statt, bei denen über die europäische Integration Nordmazedoniens, die bilaterale Entwicklungszusammenarbeit und die Unterstützung Schwedens im Beitrittsprozess zur Europäischen Union gesprochen wurde, informierte das zuständige Ministerium. 

Minister Murtezani betonte die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Glaubwürdigkeit der Erweiterungspolitik als eines der Schlüsselinstrumente für Stabilität und Wohlstand auf dem Kontinent. Er hob hervor, dass Nordmazedonien den Reformen und der Umsetzung der Kopenhagener Kriterien als grundlegenden Fahrplan für die Mitgliedschaft in der Union verpflichtet bleibt.

In diesem Zusammenhang wurde betont, dass der Beitrittsprozess ausschließlich auf der Grundlage von Verdiensten und nicht auf bilateralen Bedingungen, die nicht aus dem europäischen Recht und den Prinzipien hervorgehen, geführt werden sollte. Laut Murtezani ist die erneuerte Dynamik der Erweiterung eine Gelegenheit, das Vertrauen in die europäische Idee zurückzugewinnen, und dass Nordmazedonien bereit ist, Teil der neuen Welle der Integration zu sein, die Europa stärker und vereinter machen wird.

– Bei dem Treffen wurde auch über die Umsetzung des EU-Wachstumsplans für den Westbalkan und die Reformagenda gesprochen, die als Hauptmechanismen zur Unterstützung der wirtschaftlichen Integration und der strukturellen Reformen dienen. Murtezani betonte, dass Nordmazedonien bisher einen bedeutenden Teil der in der ersten Phase der Agenda vorgesehenen Verpflichtungen erfolgreich umgesetzt hat, insbesondere im Bereich der Rechtsstaatlichkeit, der Digitalisierung und des Geschäftsumfelds. Beide Minister waren sich einig, dass der Wachstumsplan eine neue Möglichkeit für die wirtschaftliche Konvergenz mit dem Binnenmarkt der EU darstellt und einen zusätzlichen Anreiz für die Region bietet, auf nachhaltiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit hinzuarbeiten, heißt es in der Mitteilung des Ministeriums für europäische Angelegenheiten. 

Im Rahmen der Gespräche wurde besonders die Bedeutung der bilateralen Zusammenarbeit zwischen Nordmazedonien und Schweden hervorgehoben, die kontinuierlich über die Projekte der Schwedischen Agentur für internationale Entwicklungszusammenarbeit SIDA erfolgt, in Übereinstimmung mit der Strategie für die Reformzusammenarbeit mit dem Westbalkan und der Türkei 2021-2027. (28. November 2025)