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Brüssel – Die 18 Mitgliedstaaten fordern die nächste Europäische Kommission auf, das Gleichheitsprinzip weiterhin hochzuhalten und eine neue LGBTQI+ Strategie zu entwickeln, die zielgerichtete Maßnahmen, Messindikatoren und ausreichende Mittel beinhaltet. Sie möchten auch, dass in der auslaufenden Kommission weiterhin ein Kommissar spezifisch für Gleichstellungspolitik zuständig ist.

Neun Mitgliedstaaten haben den Text nicht unterzeichnet. Dazu zählen unter anderem Ungarn, Italien, Bulgarien und Rumänien. Den betroffenen Ländern steht es frei, später noch beizutreten.

Ein Bericht der europäischen Agentur für Grundrechte hat diese Woche gezeigt, dass mehr LGBTQI+ Menschen in den letzten fünf Jahren offener über ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität geworden sind und dass die Diskriminierung gegen sie langsam abnimmt. Die Agentur stellte jedoch auch fest, dass das Mobbing, Einschüchtern und die Begehung von körperlicher Gewalt gegen LGBTQI+ Personen zunimmt.