{"id":1028513,"date":"2025-03-12T15:55:06","date_gmt":"2025-03-12T14:55:06","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1028513"},"modified":"2025-03-12T15:55:13","modified_gmt":"2025-03-12T14:55:13","slug":"immobilienpreise-europaweit-weiter-im-hoehenflug-wohnungskrise-topthema-auf-der-eu-agenda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/immobilienpreise-europaweit-weiter-im-hoehenflug-wohnungskrise-topthema-auf-der-eu-agenda\/","title":{"rendered":"Immobilienpreise europaweit weiter im H\u00f6henflug \u2013 Wohnungskrise Topthema auf der EU-Agenda"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eFast 900.000 Menschen sind derzeit in Europa wohnungslos. Jede Nacht ist in Europa eine Zahl an Menschen, die mit der Bev\u00f6lkerung von Marseille oder Turin vergleichbar ist, ohne Wohnung\u201c, sagte der EU-Kommissar f\u00fcr Energie und Wohnungswesen, <strong>Dan J\u00f8rgensen<\/strong>, auf der ersten Sitzung des Sonderausschusses zur Wohnungskrise im Europ\u00e4ischen Parlament.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut J\u00f8rgensen geben fast 10 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Europ\u00e4ischen Union 40 Prozent oder mehr ihres verf\u00fcgbaren Einkommens f\u00fcr das Wohnen und damit verbundene Kosten aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des Kommissars sind die Mieten in der EU in den vergangenen 15 Jahren real um etwa ein Viertel gestiegen, w\u00e4hrend die Hauspreise um etwa die H\u00e4lfte zulegten. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eDiese Zahlen und die Menschen, die dahinter stehen, sind der Kern der Wohnungskrise in Europa. Und ich denke, Sie werden meine Ansicht teilen: Diese Zahlen sind einfach inakzeptabel.&#8220; <\/p><cite>EU-Kommissar f\u00fcr Energie und Wohnungswesen, Dan J\u00f8rgensen<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der d\u00e4nische Kommissar pr\u00e4sentierte seine Pl\u00e4ne, wie die EU zur L\u00f6sung der Wohnraumkrise beitragen kann. Sie ist eines der gr\u00f6\u00dften Probleme, mit dem die Mitgliedstaaten der Union konfrontiert sind. Das Thema schnellte auf der politischen Tagesordnung fast ebenso rasch nach oben wie die Mieten und Hauspreise.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, <strong>Ursula von der Leyen<\/strong>, ernannte den ehemaligen d\u00e4nischen Energieminister zum ersten Kommissar f\u00fcr Wohnungspolitik \u2013 einem Bereich, in dem die EU wenig direkten Einfluss hat \u2013, um sich die Unterst\u00fctzung der Sozialdemokraten <a href=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/ursula-von-der-leyen-re-elected-as-european-commission-president\/\">im Europ\u00e4ischen Parlament<\/a> f\u00fcr ihre Wiederwahl zu sichern.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00f8rgensen betonte vor dem Parlament, dass \u201edie meiste Verantwortung\u201c f\u00fcr den Wohnungsbau bei den EU-L\u00e4ndern und den regionalen und lokalen Beh\u00f6rden liege, aber argumentierte, dass es \u201ePlatz f\u00fcr Europa am Tisch\u201c gebe und es viele Dinge gebe, die die Union tun k\u00f6nnte und sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00f8rgensen strebt die Ver\u00f6ffentlichung des allerersten europ\u00e4ischen Plans f\u00fcr erschwinglichen Wohnraum der Kommission an. Der Plan soll St\u00e4dten und EU-Mitgliedstaaten technische Unterst\u00fctzung bieten und sich auf die erforderlichen Investitionen und Bef\u00e4higungen konzentrieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kommission will insbesondere eine europ\u00e4ische Strategie f\u00fcr den Wohnungsbau entwickeln, um:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>das Wohnungsangebot zu f\u00f6rdern,\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>eine gesamteurop\u00e4ische Investitionsplattform f\u00fcr bezahlbaren und nachhaltigen Wohnraum einzurichten,\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>eine Analyse der Auswirkungen der Wohnungsspekulation durchzuf\u00fchren,\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>die EU-Mitgliedstaaten dabei zu unterst\u00fctzen, die geplanten koh\u00e4sionspolitischen Investitionen in bezahlbaren Wohnraum zu verdoppeln,\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>systemische Probleme bei der kurzfristigen Vermietung von Unterk\u00fcnften anzugehen,\u00a0<\/li>\n\n\n\n<li>Vorschl\u00e4ge zu unterbreiten, um die ineffiziente Nutzung leerstehenden Wohnraums zu bek\u00e4mpfen,<\/li>\n\n\n\n<li>und die \u00dcberpr\u00fcfung der Vorschriften f\u00fcr staatliche Beihilfen, um F\u00f6rderma\u00dfnahmen f\u00fcr den Bau von H\u00e4usern und Wohnungen, insbesondere f\u00fcr Energieeffizienz und sozialen Wohnungsbau, zu erm\u00f6glichen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wohnen kann nicht warten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In seiner Rede ging der Kommissar auf die fehlende unmittelbare Zust\u00e4ndigkeit der EU f\u00fcr die Wohnraumpolitik ein. Lokalregierungen in europ\u00e4ischen St\u00e4dten dr\u00e4ngen jedoch auf mehr Ma\u00dfnahmen auf EU-Ebene.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister von zw\u00f6lf EU-St\u00e4dten aus Rom, Bologna, Amsterdam, Athen, Barcelona, Budapest, Paris, Warschau, Lissabon, Lyon, Gent und Leipzig haben sich zusammengeschlossen, um bis sp\u00e4testens 2027 einen Notfallplan zur Bew\u00e4ltigung der Wohnungskrise zu fordern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die B\u00fcrgermeister wollen, dass die Mittel f\u00fcr die Errichtung von Wohnraum von den EU-Finanzvorschriften zur Begrenzung von Staatsausgaben ausgenommen werden. Au\u00dferdem wollen sie, dass nicht ausgegebene Mittel aus den Covid-19-Hilfsfonds umverteilt werden.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus trafen die B\u00fcrgermeister mit J\u00f8rgensen in Br\u00fcssel zusammen, um ihn um Unterst\u00fctzung zu bitten und zu betonen, dass das Problem nicht warten k\u00f6nne. Es m\u00fcsse m\u00f6glich sein, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, bevor der n\u00e4chste EU-Haushalt fertiggestellt ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zw\u00f6lf B\u00fcrgermeisterinnen und B\u00fcrgermeister planen in den kommenden Monaten einen Aktionsplan f\u00fcr den Wohnbau f\u00fcr die Kommission auszuarbeiten. Bolognas B\u00fcrgermeister <strong>Matteo Lepore<\/strong> hob etwa hervor, dass in Italien zwischen 10 und 15 Prozent der Privath\u00e4user unbewohnt sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fchlen Sie sich wie zu Hause &#8230; wenn Sie k\u00f6nnen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der d\u00e4nischen Heimat von Kommissar J\u00f8rgensen steigen sowohl die Mieten als auch die Hauspreise. Die Preise f\u00fcr selbst genutztes Wohneigentum stiegen im Jahr 2024 und werden voraussichtlich auch 2025 weiter steigen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine der gro\u00dfen d\u00e4nischen Banken, Nykredit, geht davon aus, dass die durchschnittlichen Hauspreise in D\u00e4nemark in diesem Jahr um 4,4 Prozent steigen werden. F\u00fcr den Kopenhagener Wohnungsmarkt wird in diesem Jahr ein Preisanstieg von 6,2 Prozent prognostiziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine M\u00f6glichkeit, wie D\u00e4nemark den Bestand an Wohnraum und insbesondere den Mangel an Wohnungen zu erschwinglichen Mieten beheben will, ist die Umwandlung befristeter Studentenwohnungen in erschwingliche und dauerhafte Sozialwohnungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Irland stiegen die Preise f\u00fcr Wohnraum im vergangenen Jahr fast doppelt so schnell wie 2023, da die Zahl der verf\u00fcgbaren Wohnungen und H\u00e4user in der Republik im Januar 2025 auf einen historischen Tiefstand fiel. Wie das Central Statistics Office (CSO) in seinem j\u00fcngsten Preisindex f\u00fcr Wohnimmobilien mitteilte, lagen die Kaufpreise im Dezember um 8,7 Prozent h\u00f6her als im Vorjahr. Dies bedeutet eine Verdoppelung der j\u00e4hrlichen Inflationsrate der Hauspreise im Jahr 2024, verglichen mit dem Anstieg von 4,4 Prozent im Jahr 2023.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der irische Mietmarkt ist stark unterversorgt und stark \u00fcberteuert, wie die j\u00fcngsten Daten der Immobilien-Website daft.ie zeigen. Die durchschnittlichen Monatsmieten in Dublin liegen im dritten Quartal 2024 je nach Lage zwischen 2.294 und 2.704 Euro. Der nationale Durchschnitt lag bei 1.955 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6sterreich genie\u00dft in den politischen EU-Zirkeln wegen des Angebots und der Qualit\u00e4t von \u00f6ffentlichem Wohnraum in Wien einen guten Ruf, ist aber dennoch nicht immun gegen die Wohnraumkrise. Die neue \u00f6sterreichische Regierung plant in den n\u00e4chsten drei Jahren eine schrittweise Deckelung der Mieten f\u00fcr den regulierten Markt. Ab 2028 sollen die Mietsteigerungen im \u201egesamten Wohnungssektor\u201c auf maximal 3 Prozent begrenzt werden, so das Regierungsprogramm.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Michael Klien <\/strong>vom \u00d6sterreichischen Institut f\u00fcr Wirtschaftsforschung sagte, dass die Auswirkungen der Regierungsma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung von erschwinglichem Wohnraum auf den Markt \u00fcberschaubar sein werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings \u201emuss man ein bisschen vorsichtig sein\u201c, warnte der Experte. \u201eEinige der Mietanpassungen finden nicht innerhalb eines Mietvertrags statt, aber da viele Vertr\u00e4ge auch befristet sind, werden die Erh\u00f6hungen oft auf den neuen Vertrag angewendet\u201c, erkl\u00e4rte Klien. \u201eDas ist von der Verordnung nicht gedeckt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klien rechnet in den n\u00e4chsten drei Jahren nicht mit unmittelbaren Preissteigerungen im privaten Wohnungsbau, um die drohende Kappung zu kompensieren. \u201eDie Mieten, die derzeit auf dem Markt verlangt werden, \u00fcbersteigen bereits die Zahlungsbereitschaft\u201c, so der \u00d6konom.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Spanien ergreift drastische Ma\u00dfnahmen, um den steigenden Hauspreisen und Mieten entgegenzuwirken. Der spanische Ministerpr\u00e4sident<strong> Pedro S\u00e1nchez<\/strong> schlug k\u00fcrzlich vor, Menschen aus Nicht-EU-L\u00e4ndern den Erwerb von Wohnraum im Land zu verbieten, um die Krise bei bezahlbaren Wohnungen zu lindern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der sozialistische Regierungschef machte zudem den Vorschlag, eine Steuer von bis zu 100 Prozent auf solche Immobiliengesch\u00e4fte zu erheben. Spanien k\u00e4mpft mit starker Nachfrage und steigenden Preisen. Den Daten des Immobilienregisters zufolge waren Briten im Jahr 2023 mit 9,5 Prozent der gesamten Transaktionen durch Nicht-Spanier f\u00fchrend bei den ausl\u00e4ndischen Immobilienk\u00e4ufern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der Website Idealista sind die Mieten in Madrid in den vergangenen zehn Jahren um 82 Prozent gestiegen und spiegeln damit den Anstieg in anderen spanischen Gro\u00dfst\u00e4dten wider. Und Sozialwohnungen sind sehr rar. In Madrid, einer Stadt mit rund 3,4 Millionen Einwohnern, gibt es nur 9.200 Sozialwohnungen zu niedrigen Mieten \u2013 eine der niedrigsten Zahlen in der EU.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die spanische Hauptstadt greift bei der Vergabe von Sozialwohnungen auf eine Lotterie zur\u00fcck. Jedes Quartal werden 50 bis 200 Sozialwohnungen ausgeschrieben, die f\u00fcr Personen zug\u00e4nglich sind, die Einkommens- und Wohnsitzkriterien erf\u00fcllen. Diese Lotterie deckt jedoch nur 1 Prozent der Nachfrage ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Airbnb: Wohnen wie ein Einheimischer \u2013 nur ohne Einheimische&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben von Idealista werden in Spanien jedes Jahr nur 90.000 neue Wohnungen gebaut, w\u00e4hrend 120.000 neue Haushalte entstehen. Das f\u00fchrt zu einer Wohnungsknappheit, die die Mieten in die H\u00f6he schnellen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Boom bei der Ferienvermietung auf Plattformen wie Airbnb hat die Wohnungsnot in Spanien ebenfalls versch\u00e4rft, gro\u00dfe Proteste im ganzen Land ausgel\u00f6st und das Thema Wohnen ganz oben auf die politische Agenda gesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Slowenien sind touristische Vermietungen ebenfalls ein Faktor in der Wohnungskrise, die sich in den vergangenen Jahren zu einem der Hauptprobleme entwickelt hat \u2013 insbesondere bei jungen Menschen. Besonders kritisch ist die Situation in Ljubljana und in den gro\u00dfen st\u00e4dtischen Zentren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Kroatien ist die Unm\u00f6glichkeit, eine erste Wohnung zu einem erschwinglichen Preis zu kaufen, einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Abwanderung zahlreicher junger Menschen. Ein zentrales Problem ist, dass viele Wohnungen an der kroatischen Adriak\u00fcste und in der Hauptstadt Zagreb f\u00fcr die kurzfristige Vermietung an Touristen bestimmt sind.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bulgarien verzeichnete zwischen 2010 und 2024 einen der h\u00f6chsten Preisanstiege bei Wohnraum in der EU. Laut Eurostat haben sich die Preise dort in diesem Zeitraum mehr als verdoppelt (+110 Prozent).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zweimal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mangel an Wohnraum ist ein gro\u00dfes Problem f\u00fcr die Menschen in der gesamten Europ\u00e4ischen Union. Was tun die Regierungen der Mitgliedstaaten dagegen? Und welche Rolle spielt die Europ\u00e4ische Kommission? <\/p>\n","protected":false},"author":177,"featured_media":252014,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,19076],"class_list":["post-1028513","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-housing-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1028513","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/177"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1028513"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1028513\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/252014"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1028513"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1028513"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1028513"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}