{"id":1088120,"date":"2025-03-28T13:36:08","date_gmt":"2025-03-28T12:36:08","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1088120"},"modified":"2025-03-28T13:36:17","modified_gmt":"2025-03-28T12:36:17","slug":"eu-weit-drei-prozent-weniger-menschen-bei-verkehrsunfaellen-getoetet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-weit-drei-prozent-weniger-menschen-bei-verkehrsunfaellen-getoetet\/","title":{"rendered":"EU-weit drei Prozent weniger Menschen bei Verkehrsunf\u00e4llen get\u00f6tet"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel &#8211; 2024 wurden laut EU-Kommission um drei Prozent weniger Menschen bei Verkehrsunf\u00e4llen get\u00f6tet als im Jahr davor. Das seien 600 verlorene Menschenleben weniger. Die Kommission hat in Br\u00fcssel vorl\u00e4ufige Zahlen zu den Verkehrstoten im Vorjahr ver\u00f6ffentlicht. In \u00d6sterreich wurden 2024 um 13 Prozent weniger Menschen get\u00f6tet als 2023. In der gesamten EU verloren im vergangenen Jahr rund 19.800 Menschen im Verkehr ihr Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl die Zahl der Verkehrstoten 2024 mit drei Prozent deutlicher zur\u00fcckging als 2023 mit nur einem Prozent, ist das laut EU-Kommission noch zu langsam. Die meisten Mitgliedstaaten sind demnach nicht auf Kurs, das EU-Ziel einer Halbierung der Zahl der Verkehrstoten bis 2030 zu erreichen. Verglichen mit dem Basisjahr 2019 starben 2023 um 13 Prozent weniger Menschen im Stra\u00dfenverkehr. In den letzten f\u00fcnf Jahren verzeichneten Griechenland, Spanien, Frankreich und Italien nur einen geringen R\u00fcckgang der Zahl der Verkehrstoten, w\u00e4hrend Irland und Estland einen Anstieg verzeichneten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwedische und d\u00e4nische Stra\u00dfen sind am sichersten<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Rangfolge der sichersten L\u00e4nder mit den wenigsten Verkehrstoten pro Kopf ist seit einigen Jahren recht stabil. Die sichersten Stra\u00dfen sind nach wie vor in Schweden (20 Todesf\u00e4lle je eine Million Einwohner) und D\u00e4nemark (24\/Million). Rum\u00e4nien (77\/Million) und Bulgarien (74\/Million), die nach wie vor zu den L\u00e4ndern mit den h\u00f6chsten Todesraten z\u00e4hlen, haben 2023 laut Kommission aber deutliche Fortschritte bei der Reduzierung der Verkehrstoten und seit 2019 einen R\u00fcckgang von \u00fcber einem F\u00fcnftel erzielt. Der EU-Durchschnitt liegt bei 44 Verkehrstoten pro Million Einwohner. \u00d6sterreich liegt mit 38\/Million knapp darunter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Landstra\u00dfen stellen nach wie vor das gr\u00f6\u00dfte Risiko dar: 52 Prozent der Verkehrstoten sterben auf diesen Stra\u00dfen. Die Mehrheit der Verkehrstoten (77 Prozent) sind M\u00e4nner, wobei \u00e4ltere Erwachsene (65+) und junge Menschen (18-24) besonders gef\u00e4hrdet sind. Autoinsassen machen den gr\u00f6\u00dften Anteil der Todesopfer aus, gefolgt von Motorradfahrern, Fu\u00dfg\u00e4ngern und Radfahrern. In den St\u00e4dten machen sogenannte ungesch\u00fctzte Verkehrsteilnehmer, darunter Fu\u00dfg\u00e4nger, Radfahrer und Motorradfahrer, fast 70 Prozent der Verkehrstoten aus. (18.03.2025)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In \u00d6sterreich kamen 2024 laut EU-Sch\u00e4tzungen um 13 Prozent<br \/>\nweniger Menschen im Verkehr ums Leben als 2023.<\/p>\n","protected":false},"author":91,"featured_media":187975,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[19340,19342,147,19341],"class_list":["post-1088120","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief","tag-accident","tag-cars-3","tag-eu","tag-traffic"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1088120","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/91"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1088120"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1088120\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/187975"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1088120"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1088120"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1088120"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}