{"id":1207110,"date":"2025-04-30T15:23:18","date_gmt":"2025-04-30T13:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1207110"},"modified":"2025-04-30T15:23:25","modified_gmt":"2025-04-30T13:23:25","slug":"wo-gibt-es-in-europa-die-meisten-und-die-wenigsten-verkehrstoten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wo-gibt-es-in-europa-die-meisten-und-die-wenigsten-verkehrstoten\/","title":{"rendered":"Wo gibt es in Europa die meisten (und die wenigsten) Verkehrstoten?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2023 kamen in der EU 20.380 Menschen bei Verkehrsunf\u00e4llen ums Leben, was\u00a0 im Vergleich zu 2022 einem R\u00fcckgang von 1,3 Prozent entspricht. Das geht aus am Dienstag ver\u00f6ffentlichten Statistiken von Eurostat hervor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahl der Verkehrstoten sank zwischen 2013 und 2023 um 16 Prozent. Trotz des R\u00fcckgangs gibt es aber erhebliche Unterschiede zwischen den L\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter den EU-Mitgliedstaaten verzeichneten neun L\u00e4nder 50 oder mehr Verkehrstote pro Million Einwohnerinnen und Einwohner: Bulgarien, Rum\u00e4nien, Lettland, Kroatien, Griechenland, Portugal, Litauen, Italien und Polen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am anderen Ende der Skala meldeten Schweden, D\u00e4nemark, Malta und Finnland die niedrigsten Zahlen mit jeweils 22, 27, 30 und 33 Todesf\u00e4llen pro Million Einwohner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In drei der vier Nicht-EU-L\u00e4nder, f\u00fcr die Eurostat ebenfalls Daten ver\u00f6ffentlichte \u2013 Norwegen, Island und die Schweiz \u2013 war die Zahl mit jeweils 20, 21 und 27 Todesf\u00e4llen pro Million Einwohner ebenfalls relativ niedrig.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">The EU averaged 46 road traffic fatalities per million inhabitants in 2023. \ud83d\ude97\u26a0\ufe0f<br> <br>Lowest rates in:<br>\ud83c\uddf8\ud83c\uddeaSweden (22 road fatalities per million inhabitants)<br>\ud83c\udde9\ud83c\uddf0Denmark (27)<br> <br>Highest in:<br>\ud83c\udde7\ud83c\uddecBulgaria and \ud83c\uddf7\ud83c\uddf4Romania (both 81)<br>\ud83c\uddf1\ud83c\uddfbLatvia (75)<br><br>\ud83d\udc49<a href=\"https:\/\/t.co\/xV2hdmGxa0\">https:\/\/t.co\/xV2hdmGxa0<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/k1ck7qV808\">pic.twitter.com\/k1ck7qV808<\/a><\/p>&mdash; EU_Eurostat (@EU_Eurostat) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/EU_Eurostat\/status\/1917141808926142598?ref_src=twsrc%5Etfw\">April 29, 2025<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zugrunde liegenden Daten f\u00fcr 2023 wurden bereits im M\u00e4rz von der Europ\u00e4ischen Kommission \u00fcber die CARE-Datenbank bereitgestellt. Die Eurostat-Statistik ist die erste offizielle Interpretation dieser nun ver\u00f6ffentlichten Daten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorl\u00e4ufige Zahlen f\u00fcr 2024 zeigen mit einem R\u00fcckgang von 3 Prozent, dass die Zahl der Verkehrstoten in der EU weiter langsam sinkt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wer z\u00e4hlt zu den am meisten gef\u00e4hrdeten Gruppen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Eurostat-Zahlen zeigen unter anderem gro\u00dfe geschlechtsspezifische Unterschiede. M\u00e4nner machten fast drei Viertel der Verkehrstoten in der EU zwischen 2013 und 2023 aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Studien zeigen, dass M\u00e4nner h\u00e4ufiger nach Alkoholkonsum fahren, seltener Sicherheitsgurte anlegen, \u00f6fter zu schnell fahren und sich eher durch die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer ablenken lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alkoholkonsum ist ein wesentlicher Faktor bei Verkehrstoten. In Spanien ist er beispielsweise f\u00fcr 26 Prozent der t\u00f6dlichen Verkehrsunf\u00e4lle verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJungen wird von klein auf beigebracht, Risiken einzugehen,\u201c sagte <strong>Shirley Delannoy<\/strong> vom belgischen Verkehrsinstitut VIAS in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Belga im Februar. \u201eM\u00e4dchen hingegen werden sozialisiert, vorsichtiger zu sein und die Regeln zu befolgen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie ist der Meinung, dass sich diese Geschlechternormen in das Fahrverhalten \u00fcbersetzen\u2013 Frauen fahren tendenziell defensiver und pr\u00e4ventiver, w\u00e4hrend M\u00e4nner selbstbewusster unterwegs sind und gr\u00f6\u00dfere Risiken eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut <strong>Pavel Havr\u00e1nek<\/strong> vom tschechischen Verkehrsforschungszentrum gehen in Tschechien t\u00f6dliche Unf\u00e4lle durch \u00dcberholman\u00f6ver zur\u00fcck. Er stellte auch einen R\u00fcckgang der Opferzahlen bei Kindern, jungen Fahrenden, Fu\u00dfg\u00e4ngerinnen und Fu\u00dfg\u00e4ngern sowie bei Unf\u00e4llen unter Alkoholeinfluss fest.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAndererseits sind wir besorgt \u00fcber die ern\u00fcchternde Zahl der Todesf\u00e4lle bei Radfahrern, Senioren und Motorradfahrern. Wir m\u00fcssen uns auf diese Risikogruppen und Bereiche konzentrieren, um weitere Verbesserungen zu erzielen,\u201c f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bulgarien ersch\u00fcttert vom Tod eines 12-j\u00e4hrigen M\u00e4dchens<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einigen EU-L\u00e4ndern riefen die hohen Zahlen an Verkehrstoten \u00f6ffentlichen Unmut hervor. F\u00fcr die bulgarische \u00d6ffentlichkeit wurden die Zust\u00e4nde auf den Stra\u00dfen des Landes nach dem Unfalltod einer Zw\u00f6lfj\u00e4hrigen auf einer Nationalstra\u00dfe Ende M\u00e4rz zu einem zentralen Thema.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tausende Demonstrantinnen und Demonstranten in verschiedenen St\u00e4dten forderten ein Ende des \u201eKrieges\u201c auf den Stra\u00dfen und verlangten strengere Gesetze und h\u00e4rtere Strafen f\u00fcr Verkehrss\u00fcnder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem Interview mit AFP im Oktober 2024 machte <strong>Krasimir Arsov<\/strong>, dessen 14-j\u00e4hriger Sohn Filip bei einem Autounfall ums Leben kam, r\u00fccksichtsloses Fahren, schlecht instand gehaltene Stra\u00dfen und ein ineffizientes Justizsystem f\u00fcr die hohe Zahl der Todesf\u00e4lle verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im September 2023 wurde Filip in Sofia von einem betrunkenen Fahrer \u00fcberfahren, der mit 88 Kilometern pro Stunde unterwegs war \u2013 drei Mal so schnell wie erlaubt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eVor dem Unfall dachte ich, dass wir in einem normalen Land leben w\u00fcrden,&#8220; sagte Arsov, ein 60-j\u00e4hriger Ingenieur. \u201eAber als ich mit Angeh\u00f6rigen anderer Opfer sprach, wurde mir klar, dass der Staat das Leben seiner B\u00fcrger nicht sch\u00fctzt.\u201c Seit dem t\u00f6dlichen Unfall k\u00e4mpfen Filips Eltern daf\u00fcr, das Problembewusstsein f\u00fcr die Situation zu sch\u00e4rfen und Ver\u00e4nderungen anzusto\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs gibt nichts, das, was uns passiert ist, wiedergutmachen kann,\u201c sagte die Mutter des Jungen,<strong> Nikolina Petkova<\/strong>. Doch bei den T\u00e4tern herrsche ein \u201eGef\u00fchl der Straflosigkeit&#8220;, beklagte sie. Gesetze w\u00fcrden missachtet, der Staat versage bei der Bestrafung der T\u00e4ter.\u00a0 \u201eDer Mann, der unseren Sohn get\u00f6tet hat, wurde vor 18 Jahren wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt, kam aber mit einer einfachen Geldstrafe davon und wurde r\u00fcckf\u00e4llig,\u201c sagte sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Reaktion auf die schlechte Bilanz k\u00fcndigten die bulgarischen Beh\u00f6rden Pl\u00e4ne an, die Sicherheit auf 36 kritischen Stra\u00dfenabschnitten zu verbessern, um die Zahl der Opfer und Verletzten um 20 Prozent zu senken. Die f\u00fcr die Stra\u00dfeninfrastruktur zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde ver\u00f6ffentlichte zudem eine detaillierte Karte mit Unfall-Hotspots und f\u00fchrte einen Aktionsplan zur Sicherung dieser Bereiche ein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auch andere EU-L\u00e4nder versch\u00e4rfen die Regeln<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Italien wurden im November 2024 neue Gesetze verabschiedet. Bu\u00dfgelder wurden erh\u00f6ht und es ist leichter, Personen den F\u00fchrerschein zu entziehen, die mit dem Mobiltelefon am Steuer oder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schweden hat die niedrigste Zahl an Verkehrstoten in der EU, bleibt aber wachsam gegen\u00fcber m\u00f6glichen negativen Entwicklungen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine bevorstehende \u00c4nderung ist ein gutes Beispiel daf\u00fcr: 15-J\u00e4hrige ohne einen richtigen F\u00fchrerschein d\u00fcrfen in Schweden Fahrzeuge lenken, die formal als \u201eTraktoren\u201c gelten und mit einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von 30 km\/h gefahren werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Jahre lang wurden diese \u201eTraktoren\u201c vor allem in l\u00e4ndlichen Gebieten mit wenig Verkehr und schlechter \u00f6ffentlicher Verkehrsanbindung genutzt. Neue technische Vorschriften erleichterten jedoch die Nutzung von \u201eTraktoren\u201c, die wie normale Autos aussehen, deren Geschwindigkeit aber auf&nbsp; 30 km\/h gedrosselt wurde. Dies f\u00fchrte zu wachsender Beliebtheit und einem deutlichen Anstieg der Zahl schwerer Unf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies wird sich durch neue Regeln, die im Rahmen der \u00dcberarbeitung der europ\u00e4ischen F\u00fchrerscheinrichtlinie beschlossen wurden, \u00e4ndern. 15-J\u00e4hrige d\u00fcrfen weiterhin ihre speziellen Fahrzeuge fahren, m\u00fcssen jedoch eine Fahrerlaubnis durch praktische und theoretische Pr\u00fcfungen erwerben. Gleichzeitig d\u00fcrfen die \u201eTraktoren\u201c dann aber mit einer H\u00f6chstgeschwindigkeit von 45 km\/h fahren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die EU will Zahl der Verkehrstoten reduzieren<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch auf EU-Ebene wird es strengere Regeln geben. Die Union hat das langfristige Ziel, bis 2050 nahezu keine Verkehrstoten mehr zu verzeichnen. Die Europ\u00e4ische Kommission schlug am vergangenen Donnerstag eine \u00dcberarbeitung der EU-Vorschriften zur Verkehrssicherheit und Fahrzeugzulassung vor, um dieses Ziel zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie EU ist fest entschlossen, die Zahl der Verkehrstoten und Schwerverletzten bis 2030 um 50 Prozent zu senken,\u201c sagte der EU-Verkehrskommissar <strong>Apostolos Tzitzikostas<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vorschlag sieht regelm\u00e4\u00dfige technische Inspektionen f\u00fcr Elektrofahrzeuge vor, wobei die wachsende Zahl batteriebetriebener Fahrzeuge auf europ\u00e4ischen Stra\u00dfen und neue Technologien ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hochgradig umweltsch\u00e4dliche Fahrzeuge, einschlie\u00dflich manipulierte, sollen mit neuen Methoden f\u00fcr Emissionstests erkannt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mobilit\u00e4t \u00fcber europ\u00e4ische Grenzen hinweg soll durch den Austausch elektronischer Fahrzeugzulassungen und regelm\u00e4\u00dfiger Pr\u00fcfbescheinigungen \u00fcber eine gemeinsame Plattform vereinfacht werden. Kilometerst\u00e4nde, die in nationalen Datenbanken gespeichert sind, sollen EU-weit ausgetauscht werden. Autos und Lieferwagen, die \u00e4lter als 10 Jahre sind, sollen j\u00e4hrlich technisch \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Europ\u00e4ische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten m\u00fcssen den neuen Regeln noch zustimmen, bevor sie in Kraft treten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU einigte sich im M\u00e4rz auch vorl\u00e4ufig in allen 27 Mitgliedstaaten geltende Fahrverbote.&nbsp; Nach den neuen Regeln gelten Fahrverbote oder Einschr\u00e4nkungen, die ein Mitgliedstaat aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls verh\u00e4ngt, auch in dem Land, in dem der F\u00fchrerschein des Fahrers ausgestellt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Faktencheck: Geschwindigkeitsbegrenzungen erh\u00f6hen die Zahl der Verkehrstoten<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es um Verkehrssicherheit geht, stehen Geschwindigkeitsbegrenzungen oft im Mittelpunkt der Diskussion. In Deutschland wird in einigen F\u00e4llen ein Zusammenhang zwischen Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen und einer erh\u00f6hten Zahl von Verkehrstoten hergestellt. Die Zahlen st\u00fctzen dies jedoch nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesen Sie den Faktencheck der dpa <a href=\"https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/220607-99-578079\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut Eurostat-Daten hat es 2023 einen leichten R\u00fcckgang der Verkehrstoten gegeben, aber dennoch sterben jedes Jahr weiterhin tausende Menschen auf Europas Stra\u00dfen. Was unternimmt die EU, um die Situation zu verbessern und Leben zu retten?<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":466626,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,19721,391,387],"class_list":["post-1207110","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-strassenverkehr","tag-unfaelle","tag-verkehr"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1207110","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1207110"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1207110\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/466626"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1207110"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1207110"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1207110"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}