{"id":1230916,"date":"2025-05-07T14:04:36","date_gmt":"2025-05-07T12:04:36","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1230916"},"modified":"2025-05-07T14:04:47","modified_gmt":"2025-05-07T12:04:47","slug":"grossflaechige-blackouts-ruecken-alterndes-eu-stromnetz-in-den-fokus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/grossflaechige-blackouts-ruecken-alterndes-eu-stromnetz-in-den-fokus\/","title":{"rendered":"Gro\u00dffl\u00e4chige Blackouts r\u00fccken alterndes EU-Stromnetz in den Fokus"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als vergangene Woche in Spanien und Portugal die Lichter ausgingen, standen Z\u00fcge still, Telefone fielen aus und ganze St\u00e4dte wurden in Dunkelheit geh\u00fcllt. Der Blackout war eine eindringliche Warnung: Das alternde Stromnetz Europas steht durch den Wandel im Energiemix und die steigende Nachfrage unter Druck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ursache des Ausfalls ist bislang unklar, doch die Frage, wie Europa zuk\u00fcnftige Stromausf\u00e4lle dieser Dimension verhindern kann, steht im Raum.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ist erneuerbare Energie verantwortlich?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle m\u00f6glichen Ger\u00fcchte kursieren \u00fcber die Ursache&nbsp; \u2013 von einem Cyberangriff bis hin zum hohen Anteil erneuerbarer Energien im spanischen Strommix.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission wies Spekulationen \u00fcber Letzteres zur\u00fcck. \u201eDie spanischen und portugiesischen Netzbetreiber sind sehr erfahren im Umgang mit hohen Anteilen erneuerbarer Energie in ihren Stromsystemen\u201c, erkl\u00e4rte eine Kommissionssprecherin. Sie f\u00fcgte hinzu, dass die EU Vorschriften habe, um \u201edie Ausbalancierung des Stromsystems und dessen F\u00e4higkeit (&#8230;) zur Aufnahme erneuerbarer Energien\u201c sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der spanische Netzbetreiber Red El\u00e9ctrica schloss unterdessen einen Cyberangriff aus und bezog sich dabei auf eine Analyse der nationalen Geheimdienstbeh\u00f6rde. \u201eSeit gestern wurden wir von Incibe [Nationales Institut f\u00fcr Cybersicherheit] und dem CNI [Nationales Nachrichtendienstzentrum] unterst\u00fctzt, und heute Morgen konnten wir abschlie\u00dfend feststellen, dass es keine Penetration der Kontrollsysteme von Red El\u00e9ctrica gab, die den Vorfall h\u00e4tte verursachen k\u00f6nnen\u201c, erkl\u00e4rte <strong>Eduardo Prieto<\/strong>, Direktor der Systemoperationen des Netzbetreibers.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission wird einen unabh\u00e4ngigen Bericht \u00fcber den massiven Stromausfall auf der iberischen Halbinsel erstellen. Dieser Bericht enth\u00e4lt eine erste technische Analyse, die innerhalb von sechs Monaten fertiggestellt sein soll, sowie eine weitere Studie mit Empfehlungen, die bis September 2026 abgeschlossen sein soll, wie europ\u00e4ische Quellen berichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDa wahrscheinlich verschiedene Faktoren zum Stromausfall in der Iberischen Region beigetragen haben, werden spezifische Interessengruppen, selbst wenn die Kette der Ereignisse verstanden wird, wahrscheinlich auf bestimmte Fehler hinweisen, um ihre bevorzugten technischen oder organisatorischen L\u00f6sungen zu f\u00f6rdern\u201c, erkl\u00e4rte <strong>Georg Zachmann<\/strong>, Senior Fellow des <a href=\"https:\/\/www.bruegel.org\/first-glance\/preventing-future-electricity-blackouts-requires-thorough-analysis\">Think Tanks Bruegel<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Experten fordern Ma\u00dfnahmen aufgrund steigenden Stromverbrauchs<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Stromverbrauch steigt seit Jahren, doch in Zukunft wird ein noch schnellerer Anstieg erwartet. Dies liegt vor allem daran, dass mehr Menschen Elektroautos nutzen, W\u00e4rmepumpen zur Beheizung ihrer H\u00e4user einsetzen und Solarzellen zur eigenen Stromerzeugung verwenden. Laut dem europ\u00e4ischen Lobbyverband Eurelectric k\u00f6nnte sich der Stromverbrauch bis 2050 fast verdoppeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Investitionen in das alternde Stromnetz (30 Prozent der europ\u00e4ischen Netze sind mehr als 40 Jahre alt) halten jedoch nicht mit diesem Wachstum Schritt. Der im November 2023 ver\u00f6ffentlichte European Grid Action Plan der Europ\u00e4ischen Kommission beziffert den Investitionsbedarf bis 2030 auf 584 Milliarden Euro, um die steigende Stromnachfrage zu decken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Expertinnen und Forscher sind sich einig, dass erh\u00f6hte Investitionen zur Modernisierung des Stromnetzes in Europa notwendig sind \u2013 eine Forderung, die sie bereits vor den Ereignissen der vergangenen Woche erhoben haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDa die Gesellschaft zunehmend auf Strom angewiesen ist, ist es entscheidend, dass Strom zuverl\u00e4ssig ist\u201c, erkl\u00e4rte <strong>Kristian Ruby,<\/strong> Generalsekret\u00e4r von Eurelectric, in einer Stellungnahme vergangene Woche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Slowenien \u2013 einem der kleineren EU-Mitgliedsl\u00e4nder \u2013 stellte der Netzbetreiber Eles einen Plan im Wert von 5,15 Milliarden Euro vor, um das nationale \u00dcbertragungs- und Verteilnetz bis 2034 zu modernisieren. \u201eVer\u00e4nderungen in allen technologischen Bereichen, von der Integration unvorhersehbarer erneuerbarer Energiequellen bis hin zu W\u00e4rmepumpen und Elektromobilit\u00e4t, dringen in den Energiesektor ein und umrei\u00dfen das Bild der modernen Welt. Damit die Gesellschaft jedoch vollst\u00e4ndig elektrifiziert und kohlenstoffarm werden kann, sind Verst\u00e4rkungen, Upgrades, Anpassungen und Modernisierungen des Stromnetzes von entscheidender Bedeutung\u201c, erkl\u00e4rte Eles vergangenen Donnerstag.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Vor welchen Herausforderungen steht Europas Stromnetz?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ausbau erneuerbarer Energien ist entscheidend f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung des Klimawandels und die Erh\u00f6hung der Energiesicherheit. Doch es gibt logistische Herausforderungen. Netzbetreiber m\u00fcssen sicherstellen, dass Stromangebot und -nachfrage stets im Gleichgewicht sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Ma\u00df f\u00fcr dieses Gleichgewicht ist die Frequenz des durch das Netz flie\u00dfenden Stroms, die in Europa auf 50 Hertz (Hz) festgelegt ist (in den USA auf 60 Hz). Weicht dieser Wert zu stark ab, kann dies das Netz gef\u00e4hrden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Historisch gesehen basierte das Stromsystem auf konventionellen Kraftwerken \u2013 Gas, Kohle, Kernkraft und Wasserkraft \u2013, die Strom mithilfe von rotierenden Turbinen erzeugen. Diese Maschinen stabilisieren die Frequenz. Die kinetische Energie ihrer gro\u00dfen Rotoren wird bei Bedarf freigesetzt und stabilisiert das Netz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wind- und Solarkraftwerke hingegen verwenden elektronische Systeme, die Strom ins Netz einspeisen, wodurch es schwieriger wird, das Gleichgewicht zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erneuerbare Energien m\u00fcssen k\u00fcnftig mehr leisten, als nur CO\u2082-freien Strom bereitzustellen, erkl\u00e4rte<strong> Jos\u00e9 Luis Dom\u00ednguez-Garc\u00eda<\/strong>, Experte f\u00fcr elektrische Systeme am Katalanischen Energie-Forschungsinstitut (IREC). Sie m\u00fcssten \u201edas System mit zus\u00e4tzlichen Kontrollma\u00dfnahmen unterst\u00fctzen, insbesondere im Hinblick auf die Tr\u00e4gheit\u201c, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Marc Petit,<\/strong> Professor f\u00fcr elektrische Systeme an der renommierten franz\u00f6sischen Ingenieurschule CentraleSup\u00e9lec, argumentierte, dass der \u00dcbergang weg von fossilen Brennstoffen Wasserkraft- und Kernkraftwerke \u201enoch wichtiger f\u00fcr die Stabilisierung des Systems\u201c machen werde, da diese rotierende Maschinen nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt bereits eine Vielzahl technischer L\u00f6sungen, um den Mangel an Tr\u00e4gheit bei erneuerbaren Energien auszugleichen und so die Netzstabilit\u00e4t zu unterst\u00fctzen. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise Schwerkraftspeicher, kryogene (extrem kalte) fl\u00fcssige Luft, Druckluftspeicher und konzentrierte Solarenergie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gro\u00dfbritannien setzt im Zuge seines Kohleausstiegs auf die erprobte Technologie von Schwungr\u00e4dern: \u00dcbersch\u00fcssige Energie aus Solar- und Windkraftanlagen wird genutzt, um gro\u00dfe R\u00e4der in Bewegung zu setzen, wodurch kinetische Energie erzeugt wird. Diese gespeicherte Energie kann bei Bedarf in Elektrizit\u00e4t umgewandelt werden, um das Netz zu stabilisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz vor dem massiven Stromausfall am 28. April lieferten Wind- und Solarenergie 70 Prozent der Stromerzeugung Spaniens. Doch erneuerbare Energien sind intermittierende Energiequellen, da sie von nat\u00fcrlichen Bedingungen abh\u00e4ngen. Wenn der Wind aufh\u00f6rt zu wehen oder die Sonne nicht scheint, m\u00fcssen innerhalb von Minuten andere Energiequellen einspringen, oder es m\u00fcssen geeignete Speicherl\u00f6sungen vorhanden sein, um erneuerbare Energie zu speichern und bei Bedarf freizusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nach Land stammt die Notstromversorgung derzeit haupts\u00e4chlich aus thermischen Kraftwerken (Gas oder Kohle), Kernreaktoren oder Wasserkraft. Um die Schwankungen bei der erneuerbaren Stromerzeugung zu bew\u00e4ltigen, m\u00fcssen die L\u00e4nder ihre Speicherkapazit\u00e4ten ausbauen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ist der Ausbau von grenz\u00fcberschreitenden Netzverbindungen eine L\u00f6sung?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine st\u00e4rkere Vernetzung der europ\u00e4ischen Stromnetze wird ebenfalls als L\u00f6sungsansatz gesehen, um zuk\u00fcnftige Stromausf\u00e4lle zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie die Stromversorgung vergangene Woche wiederhergestellt wurde, zeigt die Vorteile solcher Verbindungen: Der deutsche \u00dcbertragungsnetzbetreiber Amprion unterst\u00fctzte Frankreich mit Energie, w\u00e4hrend ein franz\u00f6sischer Energieversorger Spanien und Portugal half.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der franz\u00f6sische Netzbetreiber RTE hatte am Montag f\u00fcr den Netzwiederaufbau kurzfristig Energie bereitgestellt, wie das Unternehmen berichtete.&nbsp; \u201eAmprion hat seinerseits mit einer grenz\u00fcberschreitenden Energielieferung in Richtung Frankreich die Situation gest\u00fctzt\u201c, sagte ein Sprecher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im europ\u00e4ischen Verbundsystem sei vorgesehen, dass benachbarte \u00dcbertragungsnetzbetreiber Nothilfe in Form von au\u00dferplanm\u00e4\u00dfigen Energielieferungen bereitstellen. \u201eDies w\u00fcrde auch bei einem St\u00f6rfall in unserem System stabilisierend wirken\u201c, so der Sprecher weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grunds\u00e4tzlich verf\u00fcgten alle Netzbetreiber in der EU \u00fcber Notfallinstrumente, um auf Gro\u00dfst\u00f6rungen reagieren zu k\u00f6nnen. \u201eDie Gr\u00f6\u00dfe des europ\u00e4ischen Verbundnetzes wirkt hier ebenfalls stabilisierend.\u201c&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt jedoch Unterschiede innerhalb der Region. F\u00fcr die iberische Halbinsel gelte dies wegen der Randlage jedoch nicht im selben Umfang wie f\u00fcr Deutschland, das von mehreren europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern umgeben ist, merkte der Sprecher an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Grazia Todeschini<\/strong>, Dozentin f\u00fcr Ingenieurwissenschaften am King\u2019s College London, sagte, Europa habe \u201edie gr\u00f6\u00dften synchronisierten Stromnetze der Welt\u201c, die mehr als 400 Millionen Kundinnen und Kunden in 32 L\u00e4ndern und den gr\u00f6\u00dften Teil der EU versorgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDies erm\u00f6glicht den Austausch von Strom zwischen L\u00e4ndern, aber unter sehr besonderen und extremen Bedingungen kann es bedeuten, dass Ausf\u00e4lle sich \u00fcber verschiedene L\u00e4nder ausbreiten k\u00f6nnen\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau das passierte am Montag, als der Stromausfall in Spanien auch das Nachbarland Portugal traf. Ein Ausbau der Energieverbindungen zwischen Portugal und der EU wird seit mehreren Jahren diskutiert. Es gibt nur m\u00e4\u00dfigen Fortschritt, obwohl er f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Energiesicherheit wichtig w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige EU-L\u00e4nder ergreifen Ma\u00dfnahmen, um die Netzverbindungen zu st\u00e4rken. So will&nbsp; beispielsweise Rum\u00e4nien bis 2030 die Kapazit\u00e4t der Stromverbindungen mit seinen Nachbarl\u00e4ndern verdoppeln. Dies w\u00fcrde helfen, ein sichereres Energiesystem zu schaffen und potenziell die Stromrechnungen zu senken. Derzeit gibt es 11 Hochspannungsverbindungen (400 kV). Bis 2030 soll sich diese Zahl auf 16 oder 18 erh\u00f6hen, wodurch der Zugang zu Energie in allen Regionen erweitert wird, so Transelectrica, der nationale Netzbetreiber.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Faktencheck:<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gro\u00dfer Stromausfall hat j\u00fcngst Spanien und Portugal lahmgelegt. Seitdem kursiert ein erfundenes Statement der EU-Kommissionspr\u00e4sidentin <strong>Ursula von der Leyen<\/strong>, in dem sie auf CNN als Ursache auf Russland weist. Die Aussage ist eine F\u00e4lschung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesen Sie den Faktencheck der dpa <a href=\"https:\/\/www.dpa.de\/\">hier<\/a> in deutscher Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Obwohl der Stromausfall in Spanien und Portugal weniger als 24 Stunden andauerte, sorgte er europaweit f\u00fcr Besorgnis. 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