{"id":1306280,"date":"2025-06-04T15:05:47","date_gmt":"2025-06-04T13:05:47","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1306280"},"modified":"2025-06-05T14:52:12","modified_gmt":"2025-06-05T12:52:12","slug":"eu-will-abholzung-weltweit-eindaemmen-stoesst-aber-auf-widerstand-im-eigenen-haus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-will-abholzung-weltweit-eindaemmen-stoesst-aber-auf-widerstand-im-eigenen-haus\/","title":{"rendered":"EU will Abholzung weltweit eind\u00e4mmen \u2013 st\u00f6\u00dft aber auf Widerstand im eigenen Haus"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die W\u00e4lder der Welt sind bedroht: In den vergangenen Jahrzehnten wurden hunderte Millionen Hektar gerodet. Die Europ\u00e4ische Union will diesen Trend bremsen \u2013 doch die Rufe werden lauter, die Umsetzung der neuen Vorschriften aufzuschieben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daten der Universit\u00e4t Maryland und des World Resources Institute (WRI) zufolge wurde im vergangenen Jahr pro Minute die Fl\u00e4che von achtzehn Fu\u00dfballfeldern tropischen Regenwalds zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt gingen damit allein im Jahr 2023 weltweit 67.000 Quadratkilometer wertvoller Prim\u00e4rwald verloren \u2013 eine Fl\u00e4che doppelt so gro\u00df wie Belgien oder Taiwan.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tropische Regenw\u00e4lder mit ihrer einzigartigen Biodiversit\u00e4t sind besonders gef\u00e4hrdet \u2013 sie sind&nbsp; zugleich wichtige CO\u2082-Speicher, die die Erderw\u00e4rmung verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e2025 m\u00fcssen die Regierungen entschlossen handeln, um auf Kurs zu kommen\u201c, forderte eine Koalition von fast 40 Nichtregierungsorganisationen, Denkfabriken und Waldforschungsinstituten in einem Strategiepapier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die eigene Mitverantwortung f\u00fcr die globale Entwaldung zu verringern und nachhaltigeres Wirtschaften innerhalb des Binnenmarkts zu f\u00f6rdern, hat die EU die Entwaldungsverordnung (EUDR) auf den Weg gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch im Rahmen einer breiteren Kritik am europ\u00e4ischen Green Deal \u2013 dem zentralen Klimaprojekt der EU zur Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 \u2013 fordern mehrere Mitgliedstaaten weitere Verz\u00f6gerungen bei der Umsetzung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Worum geht es in der EUDR?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel der Verordnung ist es, den Handel mit Produkten zu unterbinden, f\u00fcr die W\u00e4lder abgeholzt wurden. K\u00fcnftig d\u00fcrfen Rindfleisch, Kakao, Kaffee, Palm\u00f6l, Kautschuk, Soja und Holz nur noch dann in der EU verkauft werden, wenn nachgewiesen werden kann, dass f\u00fcr ihre Produktion seit 2020 keine W\u00e4lder gerodet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unternehmen, die entsprechende Waren in die EU importieren, m\u00fcssen ihre Lieferketten mittels Geolokalisierung und Satellitendaten zur\u00fcckverfolgen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Verst\u00f6\u00dfen drohen hohe Bu\u00dfgelder \u2013 mindestens 4 Prozent des Jahresumsatzes in der EU. Auch DNA-Analysen sollen dabei helfen, die Herkunft der Produkte zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der EU tr\u00e4gt etwa Spanien laut der NGO Alianza Cero Deforestaci\u00f3n eine besondere Verantwortung: Es ist der gr\u00f6\u00dfte Soja-Importeur unter den EU-Staaten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch viele Unternehmen erf\u00fcllen die Anforderungen zur R\u00fcckverfolgbarkeit bislang nicht. In Deutschland etwa stellte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fest, dass von 32 untersuchten Unternehmen aus Fleisch-, Gefl\u00fcgel-, Milch- und Futtermittelindustrie sowie Gastronomie, Gro\u00df- und Einzelhandel nur vier ihre Soja-Herkunft und lediglich drei den Ursprung ihres Palm\u00f6ls nachvollziehen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Kommission ver\u00f6ffentlichte im Mai erstmals eine Benchmark-Liste, die L\u00e4nder nach ihrem Entwaldungsrisiko bei der Rohstoffproduktion einstuft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Russland, Belarus, Nordkorea und Myanmar gelten laut Liste als Hochrisikol\u00e4nder. Brasilien und Indonesien, in der Vergangenheit oft wegen massiver Regenwaldrodungen kritisiert, wurden hingegen nur der mittleren Risikokategorie zugeordnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sorgte f\u00fcr Unmut bei Mitgliedstaaten und Umweltgruppen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6sterreichs Landwirtschaftsminister <strong>Norbert Totschnig<\/strong> kritisierte, dass \u201eL\u00e4nder mit hohem Entwaldungsrisiko mit einem mittleren Risiko eingestuft werden\u201c \u2013 das untergrabe die Anstrengungen von Staaten wie \u00d6sterreich, die strenge Umweltstandards h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Daten des World Resources Institute (WRI), ver\u00f6ffentlicht auf <a href=\"https:\/\/www.statista.com\/chart\/32843\/countries-with-the-highest-primary-tropical-forest-losses\/?utm_source=chatgpt.com\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Statista<\/a>, geh\u00f6rten Brasilien, die Demokratische Republik Kongo, Bolivien und Indonesien 2023 zu den L\u00e4ndern mit den gr\u00f6\u00dften Verlusten an Prim\u00e4rwald \u2013 zusammen verloren sie 2,45 Millionen Hektar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00f6sterreichische Verband Land&amp;Forst Betriebe kritisierte: \u201e&#8217;Die jetzt vorliegende Einstufung ist nicht nachvollziehbar und widerspricht dem klaren Wortlaut der Verordnung. Anstelle einer fundierten, datenbasierten Bewertung scheint hier politische R\u00fccksichtnahme den Ausschlag gegeben zu haben&#8217;\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Italiens Agrarminister <strong>Francesco Lollobrigida<\/strong> sagte: \u201eNiemand bestreitet, dass Belarus und Russland sanktioniert geh\u00f6ren.\u201c Aber es sei absurd, L\u00e4nder wie Italien mit afrikanischen Staaten gleichzustellen, \u201edie deutlich niedrigere Regulierungsstandards haben\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die Umweltorganisation Global Witness bem\u00e4ngelte, die Einstufung bleibe hinter den Erwartungen zur\u00fcck: L\u00e4nder wie Brasilien oder Paraguay w\u00fcrden nicht als Hochrisikol\u00e4nder gef\u00fchrt, obwohl dort klimarelevante W\u00e4lder massiv bedroht seien.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum fordern Mitgliedstaaten weitere Verz\u00f6gerungen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich sollte die Verordnung ab Ende 2024 gelten. Das Europ\u00e4ische Parlament verschob den Start im Dezember jedoch um ein Jahr: Gro\u00dfe Unternehmen sind nun ab 30. Dezember 2025, kleine und mittlere Unternehmen ab 30. Juni 2026 zur Umsetzung verpflichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Gruppe von elf EU-Staaten dr\u00e4ngt nun auf eine weitere Verschiebung. In einem <a href=\"https:\/\/bruxelles-rpue.mae.lu\/en\/actualites\/2025\/mai-26-point-divers-reunion-du-conseil-agriculture-et-peche.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Papier von Luxemburg und \u00d6sterreich<\/a>, unterzeichnet von Bulgarien, Kroatien, Finnland, Italien, Lettland, Portugal, Rum\u00e4nien, Slowenien und Tschechien, hei\u00dft es, die Anforderungen an Landwirte und Forstbetriebe seien \u201e\u00fcberzogen und kaum umsetzbar\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Kommission unter Pr\u00e4sidentin <strong>Ursula von der Leyen<\/strong> will den Verwaltungsaufwand f\u00fcr Unternehmen um 25 Prozent senken. F\u00fcr kleine und mittlere Unternehmen sollen die Berichtspflichten sogar um 35 Prozent reduziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir wollen nicht die Betroffenen in Europa mit B\u00fcrokratie fluten, wir wollen die illegale Abholzung verhindern\u201c, sagte Totschnig vor dem Agrarministertreffen in Br\u00fcssel vergangene Woche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein deutscher Amtskollege <strong>Alois Rainer <\/strong>sagte, die EU-Initiative gegen globale Entwaldung sei ein guter Vorschlag \u2013 nur die b\u00fcrokratischen Auswirkungen f\u00fcr viele L\u00e4nder in Europa gingen zu weit. \u201eBei uns ist das nicht notwendig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die L\u00e4nder fordern daher eine Kategorie mit null Entwaldungsrisiko, deren Mitglieder von Nachweispflichten befreit werden sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus dem slowenischen Landwirtschaftsministerium hie\u00df es gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur STA, man unterst\u00fctze eine erneute Verschiebung der Verordnung wegen des \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Verwaltungsaufwands f\u00fcr Landwirte, Kleinwaldbesitzer, Unternehmen und Beh\u00f6rden. Die Regierung setze sich f\u00fcr eine Vereinfachung der Regelung ein, besonders f\u00fcr L\u00e4nder mit geringem Risiko laut EU-Einstufung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tschechiens Agrarminister <strong>Marek V\u00fdborn\u00fd<\/strong> sagte: \u201eWir stellen das globale Problem der Entwaldung nicht infrage \u2013 aber es betrifft Tschechien und die meisten EU-L\u00e4nder nicht.\u201c Er warnte, dass die Verordnung \u201eunsere Landwirte, unsere Forstwirte, unsere H\u00e4ndler\u201c unn\u00f6tig belaste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Rum\u00e4nien erkl\u00e4rte die Allianz f\u00fcr Landwirtschaft und Kooperation (AAC) \u2013 ein Zusammenschluss der vier gr\u00f6\u00dften Agrarverb\u00e4nde \u2013, das Gesetz bringe keine greifbaren Verbesserungen f\u00fcr Land- und Forstwirte in der EU. Diese h\u00e4tten bereits h\u00e4ufig und intensiv ihre Bedenken vorgebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/urnnewsmldpa.com20090101250121-935-417287-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-862386\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Wopke Hoekstra, EU-Klimakommissar, spricht w\u00e4hrend einer Pressekonferenz auf dem UN-Klimagipfel COP29 in Baku, Aserbaidschan, im November 2024. Foto: Rafiq Maqbool\/AP\/dpa<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Blick auf COP30<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Waldschutz wird bei der UN-Klimakonferenz COP30 im November in der brasilianischen Regenwaldstadt Bel\u00e9m eines der zentralen Themen sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forest Declaration Assessment, ein Zusammenschluss von Umwelt- und Forschungsorganisationen, forderte greifbare Fortschritte bei der Eind\u00e4mmung der Abholzung, bevor sich die internationale Gemeinschaft im Amazonasgebiet trifft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU wird bei COP30 mit am Verhandlungstisch sitzen und sich voraussichtlich erneut f\u00fcr st\u00e4rkere globale Ma\u00dfnahmen gegen Entwaldung und f\u00fcr mehr Klimafinanzierung einsetzen. Doch ihre Glaubw\u00fcrdigkeit steht auf dem Pr\u00fcfstand, wenn die inneren Spannungen weiter zunehmen und einzelne Mitgliedstaaten zentrale Elemente des Green Deal infrage stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Faktencheck: Kakao als versteckter Entwaldungstreiber<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kakaoproduktion \u2013 einer der sieben Rohstoffe unter der EU-Entwaldungsverordnung \u2013 leidet unter ver\u00e4nderten Niederschl\u00e4gen und zunehmender D\u00fcrre. Die Behauptung der Global Warming Policy Foundation, der Klimawandel habe kaum Einfluss auf den Kakaosektor in Afrika, wurde von der Faktencheck-Redaktion der AFP als irref\u00fchrend eingestuft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fachleute warnen, dass der Klimawandel die Entwaldung versch\u00e4rft: Um der steigenden globalen Kakaonachfrage gerecht zu werden, roden Landwirte immer mehr Wald \u2013 besonders in der Elfenbeink\u00fcste und Ghana, wo Kakaoanbau nach wie vor eine Hauptursache f\u00fcr Waldverlust ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum vollst\u00e4ndigen Faktencheck:<a href=\"https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.372Z3W6\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.372Z3W6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend weltweit W\u00e4lder in alarmierendem Tempo verschwinden, treibt die EU strenge neue Regeln voran, um Rodungen und damit verbundene Produkte einzud\u00e4mmen. Doch der politische Druck innerhalb des Blocks w\u00e4chst \u2013 vor allem wegen der bef\u00fcrchteten B\u00fcrokratielast.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":1306304,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[20238,20239,147,20240],"class_list":["post-1306280","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-abholzung","tag-amazonasgebiet","tag-eu","tag-eudr"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1306280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1306280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1306280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1306304"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1306280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1306280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1306280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}