{"id":1312993,"date":"2025-06-06T14:52:43","date_gmt":"2025-06-06T12:52:43","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1312993"},"modified":"2025-06-06T14:52:46","modified_gmt":"2025-06-06T12:52:46","slug":"klimawandel-und-schlechtes-management-belasten-versorgung-eu-fordert-kluegeren-umgang-mit-wasser","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/klimawandel-und-schlechtes-management-belasten-versorgung-eu-fordert-kluegeren-umgang-mit-wasser\/","title":{"rendered":"Klimawandel und schlechtes Management belasten Versorgung: EU fordert kl\u00fcgeren Umgang mit Wasser"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission hat am Mittwoch eine Strategie vorgestellt, um die Wasserresilienz in der EU zu st\u00e4rken, weil der Klimawandel und die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Nutzung Europas Wassersysteme belasten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWasser ist Leben,\u201c sagte die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission,<strong> Ursula von der Leyen<\/strong>. \u201eWasserresilienz ist entscheidend f\u00fcr unsere B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, Landwirtinnen und Landwirte, die Umwelt und Unternehmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit den zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels in Europa wird der Druck, Wasserressourcen zu sichern, immer gr\u00f6\u00dfer. Das vergangene Jahr war das hei\u00dfeste seit Beginn der Aufzeichnungen, und immer h\u00e4ufiger treten D\u00fcrren, auch schwerwiegendere,&nbsp; auf.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Was sieht die neue Strategie vor?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, die \u201eWassereffizienz bis 2030 um mindestens 10 Prozent zu verbessern\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je nach Land k\u00f6nnte das bedeuten, dass die Wasserentnahme reduziert werden m\u00fcsse oder die Infrastruktur zu modernisieren sei, um Lecks zu verhindern, erkl\u00e4rte die Kommissarin f\u00fcr Umwelt und Wasserresilienz,<strong> Jessika Roswall<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Investitionsbank (EIB) wird zwischen 2025 und 2027 \u00fcber 15 Milliarden Euro investieren, um die Resilienz und Wettbewerbsf\u00e4higkeit der europ\u00e4ischen Wassersysteme zu st\u00e4rken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Bek\u00e4mpfung der Wasserverschmutzung k\u00fcndigte die Kommission au\u00dferdem eine \u00f6ffentlich-private Initiative an, um die Erkennung und Beseitigung von PFAS \u2013 kurz f\u00fcr per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, synthetische \u201eEwigkeitschemikalien\u201c \u2013 zu verbessern. PFAS verbleiben dauerhaft in der Umwelt und kontaminieren Gew\u00e4sser. Die Initiative ist f\u00fcr 2027 geplant.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kritik an der Strategie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/publications\/european-water-resilience-strategy_en\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/publications\/european-water-resilience-strategy_en\">Strategie<\/a> hat jedoch Kritik hervorgerufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umweltgruppen und einige Mitglieder des Europ\u00e4ischen Parlaments (MEPs) hinterfragten das Fehlen rechtlich bindender Verpflichtungen und spezifischer Finanzmittel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir verursachen selbst \u00dcberschwemmungen, D\u00fcrren und verschmutztes Wasser durch schlechte Wasserbewirtschaftung und erwarten dennoch, dass die effektivsten L\u00f6sungen keine Investitionen erfordern. Gleichzeitig zerst\u00f6ren wir weiterhin die Natur,\u201c&nbsp; merkte das B\u00fcndnis Living Rivers Europe in einer Stellungnahme an. Mitglieder des B\u00fcndnisses sind unter anderem das Europ\u00e4ische Umweltb\u00fcro, das Europ\u00e4ische Flussnetzwerk, die Europ\u00e4ische Angler Allianz, The Nature Conservancy, Wetlands International und der WWF.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDies ist eine Strategie, die zu wenig ehrgeizig ist und auf freiwilligen Ma\u00dfnahmen beruht,\u201c sagte der maltesische Europaabgeordnete <strong>Thomas Bajada<\/strong>, Berichterstatter des Europ\u00e4ischen Parlaments f\u00fcr eine im letzten Monat verabschiedete Resolution, mit der st\u00e4rkere Ma\u00dfnahmen zur Wasserresilienz in der EU gefordert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEin Ziel von 10 Prozent Wassereffizienz, ohne verbindliche Methodik oder Anwendung auf der Ebene des Einzugsgebietes, ist einfach nicht geeignet f\u00fcr einen Kontinent, der zunehmend mit D\u00fcrren und Wasserstress konfrontiert ist,\u201c f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr als die H\u00e4lfte (53 Prozent) der Landfl\u00e4che Europas und des Mittelmeerraums war Mitte Mai von D\u00fcrren betroffen, so eine Analyse der Nachrichtenagentur AFP anhand von Daten der Europ\u00e4ischen D\u00fcrrebeobachtungsstelle (EDO) vom 11. bis 20. Mai 2025.&nbsp; Dies war der h\u00f6chste jemals f\u00fcr diesen Zeitraum in einem Jahr verzeichnete Wert seit Beginn der \u00dcberwachung im Jahr 2012 und lag mehr als 20 Prozentpunkte \u00fcber dem Durchschnitt der Jahre 2012 bis 2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem n\u00f6rdliche, \u00f6stliche und zentraleurop\u00e4ische L\u00e4nder waren betroffen und verzeichneten alarmierende Ausma\u00dfe von Trockenphasen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang dieses Jahres warnte die EU Spanien, dass 74 Prozent seines Staatsgebietes derzeit von W\u00fcstenbildung bedroht sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Portugal ist stark betroffen, insbesondere im S\u00fcden, wo die Wasserreservoirs kritische Tiefst\u00e4nde erreicht haben. Landwirtinnen und Landwirte k\u00e4mpfen darum, ihre Ernten und Viehbest\u00e4nde trotz des Wassermangels zu erhalten, und vielen drohen finanzielle Verluste. Die Situation wird verschlimmert durch steigende Temperaturen, die die Verdunstung erh\u00f6hen und die Bodenbedingungen weiter verschlechtern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Reaktion darauf fordert der Agrarsektor dringend staatliche Unterst\u00fctzung und langfristige Strategien f\u00fcr das Wassermanagement. Landwirtinnen und Landwirte verlangen effizientere Bew\u00e4sserungssysteme, eine verbesserte Infrastruktur zur Speicherung und Verteilung des Wassers sowie finanzielle Hilfen, um die anhaltenden Verluste zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ministerpr\u00e4sident<strong> Lu\u00eds Montenegro <\/strong>k\u00fcndigte k\u00fcrzlich an, dass die Strategie f\u00fcr das Wassermanagement bis 2030 Investitionen in H\u00f6he von gesch\u00e4tzten 5 Milliarden Euro umfassen wird, was er als \u201eeine echte Transformation\u201c f\u00fcr das Land bezeichnete.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>D\u00fcrre betrifft nicht nur S\u00fcdeuropa<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den letzten 20 Jahren gab es in Slowenien sieben D\u00fcrren, die das Ausma\u00df einer Naturkatastrophe erreichten. Die j\u00fcngste D\u00fcrre im Jahr 2022 verursachte laut einer Studie der slowenischen Umweltagentur und des B\u00fcros f\u00fcr Meteorologie und Hydrologie direkte Sch\u00e4den in der Landwirtschaft in H\u00f6he von rund 148 Millionen Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch werden nur zwischen 2 und 3 Prozent der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen bew\u00e4ssert \u2013 einer der niedrigsten Anteile in der EU.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Teile Nordeuropas erlebten in diesem Jahr ihre schlimmsten D\u00fcrren seit Jahrzehnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom 1. Februar bis zum 13. April verzeichnete Deutschland 40 Liter Niederschlag pro Quadratmeter \u2013 nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1931.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang Mai warnte das D\u00e4nische Meteorologische Institut (DMI), dass die vorangegangenen drei Monate mit insgesamt nur 63 Millimetern Niederschlag au\u00dfergew\u00f6hnlich trocken waren. Seit 1874 gab es nur sieben Mal weniger Regen in diesem Zeitraum von Februar bis April.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende M\u00e4rz 2025 warnte die Bulgarische Landwirtschaftskammer (BAC) dringlich vor einer drohenden Agrarkrise. Grund sei die Knappheit im Bew\u00e4sserungssektor. Die BAC kritisierte das Fehlen einer koh\u00e4renten Politik f\u00fcr Wasserbewirtschaftung und die \u00fcberm\u00e4\u00dfige Ableitung von Wasser aus Reservoirs f\u00fcr die Energieproduktion. Dies gef\u00e4hrde die Bew\u00e4sserungssaison 2025, die Lebensgrundlagen der Landwirtinnen und Landwirte sowie die nationale Ern\u00e4hrungssicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr das bulgarische Parlament und die Ministerien wurde die durch den Klimawandel, durch sinkende Reservoirst\u00e4nde und die schlechter werdende Infrastruktur beschleunigte Wasserknappheit zum Thema.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umweltminister <strong>Manol Genov<\/strong> berichtete, dass die wichtigsten Reservoirs nur zu 55 Prozent gef\u00fcllt seien \u2013 ein Ergebnis von drei aufeinanderfolgenden trockenen Jahren. Obwohl noch keine St\u00e4dte formell Wasser sparen m\u00fcssen, deutet die Prognose f\u00fcr 2025 auf eine hei\u00dfe, trockene Saison hin, was zu regulatorischen K\u00fcrzungen des Wasserverbrauchs sowohl f\u00fcr Energie als auch f\u00fcr die Landwirtschaft f\u00fchren k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wohin flie\u00dft unser Wasser?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend sich der Fokus beim Wassersparen oft auf das Verhalten der Haushalte richtet, bleiben Landwirtschaft und Industrie weiterhin die gr\u00f6\u00dften Verbraucher. Zwischen 2000 und 2022 entfielen in der EU 36 Prozent der gesamten Wasserentnahmen auf die K\u00fchlung von Kraftwerken zur Stromerzeugung. Die Landwirtschaft folgte mit 29 Prozent. Die \u00f6ffentliche Wasserversorgung \u2013 einschlie\u00dflich Haushalten, Trinkwasser und Tourismus \u2013 machte 19 Prozent aus, w\u00e4hrend die Industrie 14 Prozent verbrauchte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein erheblicher Teil des Wassers geht auch durch Lecks und Versickerung verloren. Laut der Europ\u00e4ischen Kommission gehen in der EU<a href=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/topics\/water\/water-wise-eu\/poorly-managed-water_en#:~:text=Leaky%20pipes%2C%20outdated%20treatment%20facilities,during%20distribution%20in%20the%20EU.\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/environment.ec.europa.eu\/topics\/water\/water-wise-eu\/poorly-managed-water_en#:~:text=Leaky%20pipes%2C%20outdated%20treatment%20facilities,during%20distribution%20in%20the%20EU.\"> 23 Prozent des aufbereiteten Wassers <\/a>w\u00e4hrend der Distribution verloren.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nationalen Leckagewerte variieren zwischen 8 Prozent und 57 Prozent in den EU-Mitgliedstaaten, wobei Italien und Irland besonders schlecht abschneiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wasserresilienz ist nicht nur entscheidend, um die Versorgung w\u00e4hrend D\u00fcrren zu sichern, sondern auch, um die Versorgung bei \u00dcberschwemmungen zu sch\u00fctzen. Der Klimawandel f\u00fchrt zu extremeren Wetterbedingungen, mit l\u00e4ngeren Trockenperioden und zunehmend intensiveren Regenf\u00e4llen, die in Europa immer h\u00e4ufiger werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Rum\u00e4nien waren in den letzten Monaten mehrere Gebiete stark von \u00dcberschwemmungen betroffen, bei denen Hunderte Haushalte \u00fcberflutet und Bewohnerinnen und Bewohner evakuiert wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Umweltminister <strong>Mircea Fechet<\/strong> erkl\u00e4rte am 1. Juni, dass es an der Zeit sei, die Anpassung an den Klimawandel als nationale Priorit\u00e4t zu behandeln. Dies bedeute nicht nur, auf Notf\u00e4lle zu reagieren, sondern auch Pr\u00e4vention, Bildung und Investitionen in sichere, resiliente Infrastruktur zu stecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIn einigen F\u00e4llen stieg&nbsp; das Wasser bis zu den D\u00e4chern und verschlang Tiere, G\u00e4rten, Autos, Maschinen und Ackerland. Es ist ein Weckruf, dass der Klimawandel uns immer h\u00e4ufiger und schwerwiegender betrifft,\u201c sagte Fechet. \u201eExtremwetter ist nicht mehr selten, es wird zur Normalit\u00e4t, und Menschen in gef\u00e4hrdeten Gebieten leiden am meisten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> Br\u00fcssel pr\u00e4sentiert einen neuen Plan zur Sicherstellung der Wasserversorgung in Europa, doch die nicht verbindlichen Ziele sto\u00dfen auf Kritik.<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":1287454,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,2253,20304,20305],"class_list":["post-1312993","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-wasser","tag-wassermangel","tag-wasserresilienz"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1312993","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1312993"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1312993\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1287454"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1312993"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1312993"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1312993"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}