{"id":1322141,"date":"2025-06-11T12:21:19","date_gmt":"2025-06-11T10:21:19","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1322141"},"modified":"2025-06-11T12:21:22","modified_gmt":"2025-06-11T10:21:22","slug":"gezuechtet-verkauft-misshandelt-und-ausgesetzt-bringen-neue-eu-vorschriften-verbesserungen-beim-tierschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/gezuechtet-verkauft-misshandelt-und-ausgesetzt-bringen-neue-eu-vorschriften-verbesserungen-beim-tierschutz\/","title":{"rendered":"Gez\u00fcchtet, verkauft, misshandelt und ausgesetzt: Bringen neue EU-Vorschriften Verbesserungen beim Tierschutz?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Nachfrage nach Fellnasen-Freunden wie Katzen und Hunden ist in der Europ\u00e4ischen Union gestiegen, wobei die Covid-19-Pandemie zum j\u00fcngsten Aufw\u00e4rtstrend beigetragen hat. Die Tierschutzstandards in den 27 Mitgliedstaaten der EU variieren allerdings, und der wachsende illegale Handel mit Haustieren gibt Anlass zur Sorge.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut EU-Daten aus dem Jahr 2021 besa\u00dfen EU-B\u00fcrgerinnen und -B\u00fcrger \u00fcber 72 Millionen Hunde und mehr als 83 Millionen Katzen. Eine Eurobarometer-Umfrage aus dem Jahr 2023 ergab, dass 44 Prozent der Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er ein Haustier besa\u00dfen. Allein der Handel mit Katzen und Hunden hat einen Umfang von rund 1,3 Milliarden Euro im Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In derselben Eurobarometer-Umfrage gaben 74 Prozent der Befragten an, dass der Schutz des Wohlergehens von Haustieren besser als bisher gew\u00e4hrleistet sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es jedoch darum geht, ihren Worten Taten folgen zu lassen, schauen EU-B\u00fcrgerinnen und -B\u00fcrger lieber aufs Geld und kaufen ihre Haustiere m\u00f6glichst g\u00fcnstig \u2013 trotz der damit verbundenen Risiken. \u201eMangelhafte Zucht und illegaler Handel f\u00fchren zu erheblichen Problemen f\u00fcr das Wohlergehen \u2013 einschlie\u00dflich der Gesundheit \u2013 der betroffenen Hunde und Katzen sowie f\u00fcr das Wohlbefinden der zuk\u00fcnftigen Tierhalterinnen und Tierhalter\u201c, erkl\u00e4rte die Europ\u00e4ische Kommission in ihrem <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/EN\/TXT\/?uri=COM:2023:769:FIN\">ersten Papier <\/a>aus dem Jahr 2023 zum Wohl und zur Nachvollziehbarkeit der Herkunft von Katzen und Hunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Tiere werden online ge- und verkauft. Laut der Kommission entfallen etwa 60 Prozent des Marktes \u2013 einschlie\u00dflich illegaler Verk\u00e4ufe \u2013 auf den Online-Handel. <a href=\"https:\/\/food.ec.europa.eu\/document\/download\/1c729e23-42b8-4c8c-bb8d-89992f9fb577_en?filename=agri-fraud_report_Illegal-trade_cats-dogs.pdf\">In der EU <\/a>werden jeden Tag rund 438.000 Hunde und 80.000 Katzen angeboten, was es schwierig macht, Betrug aufzudecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die uneinheitliche Gesetzgebung in den Mitgliedstaaten schafft Schlupfl\u00f6cher, die von illegalen Tierh\u00e4ndlernetzwerken skrupellos ausgenutzt werden: Laut der Tierschutzorganisation \u201eVier Pfoten\u201c kann die Herkunft von 79 Prozent der in Europa zum Verkauf stehenden Hunde nicht auf nachpr\u00fcfbare oder legale Quellen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Empfehlungen, Hunde aus Tierheimen f\u00fcr ausgesetzte Tiere oder von registrierten Z\u00fcchterinnen und Z\u00fcchtern zu kaufen, w\u00fcrden oft nicht beachtet, sagte die Pr\u00e4sidentin des Kroatischen Veterin\u00e4rverbandes, <strong>Lea Kreszinger<\/strong>. Viele Menschen kauften demnach ihre Haustiere \u00fcber Online-Anzeigen zu niedrigeren Preisen. Viele der auf diese Weise erworbenen Welpen h\u00e4tten aber ernsthafte Gesundheitsprobleme.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Ein wahres Hundeleben?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vorschlag der Kommission nahm seinen Weg durch die EU-Institutionen. Der EU-Rat, der die Mitgliedstaaten vertritt, einigte sich im Juni 2024 auf eine gemeinsame Position.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vergangene Woche nahm der <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/en\/press-room\/20250602IPR28706\/agriculture-committee-votes-on-first-eu-rules-on-welfare-of-dogs-and-cats\">Landwirtschaftsausschuss des Europ\u00e4ischen Parlaments<\/a> seinen Entwurf f\u00fcr die Standards zu Zucht, Haltung und Umgang mit Katzen und Hunden mit 35 Stimmen bei zwei Gegenstimmen und neun Enthaltungen an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel ist es, die R\u00fcckverfolgbarkeit und Transparenz insbesondere bei Online-K\u00e4ufen von Katzen und Hunden zu verbessern. Der Vorschlag sieht eine verpflichtende Identifizierung und Registrierung f\u00fcr gehandelte Hunde und Katzen vor.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem soll geregelt werden, wie eng Tiere verwandt sein d\u00fcrfen, um gez\u00fcchtet zu werden, wie lange Jungtiere bei ihren M\u00fcttern bleiben m\u00fcssen und wie oft Weibchen tr\u00e4chtig sein werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Gesetzesvorschlag wird voraussichtlich im Juni oder Juli im Plenum des Europ\u00e4ischen Parlaments zur Abstimmung kommen. Sollte die Position vom gesamten Parlament angenommen werden, k\u00f6nnen die Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten und der Kommission beginnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Tierschutz versus B\u00fcrokratie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend einige den begrenzten administrativen Aufwand f\u00fcr Z\u00fcchterinnen, Z\u00fcchter und Verk\u00e4uferinnen und Verk\u00e4ufer lobten, kritisierten andere, der Vorschlag gehe nicht weit genug, um den illegalen Handel mit Tieren zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDieser Vorschlag ist ein klarer Schritt gegen illegale Zucht und den verantwortungslosen Import von Tieren von au\u00dferhalb der EU. Gleichzeitig respektiert er voll und ganz normale Tierhalterinnen und -halter sowie verantwortungsvolle Z\u00fcchterinnen und Z\u00fcchter, die nicht unn\u00f6tig durch Vorschriften belastet werden sollten\u201c, sagte <strong>Veronika Vrecionov\u00e1<\/strong>, tschechische Europaabgeordnete und Berichterstatterin des Ausschusses.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der kroatische Veterin\u00e4rverband hatte die Abgeordneten des Landes aufgefordert, die Verordnung zu unterst\u00fctzen. <strong>Tatjana Zajec<\/strong>, Pr\u00e4sidentin der Ethikabteilung des Verbandes, sagte, auf dem Schwarzmarkt f\u00fcr Hunde sei besonders bei beliebten Rassen viel Geld im Umlauf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Illegale Z\u00fcchterinnen und Z\u00fcchter misshandeln weibliche Hunde, indem sie sie h\u00e4ufig zur Zucht nutzten. Welpen w\u00fcrden zu fr\u00fch von ihren M\u00fcttern getrennt und auch kranke Tiere oder Tiere mit Gendefekten verkauft. \u201eWenn H\u00fcndinnen keine Welpen mehr geb\u00e4ren k\u00f6nnen, werden sie ausgesetzt oder ihrem Schicksal \u00fcberlassen\u201c, warnte Zajec.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"711\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/319707818-1024x711.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1321962\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/319707818-980x681.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/06\/319707818-480x334.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Archiv: Von der deutschen Polizei wegen Verdachts auf illegalen Tierhandel sichergestellte Hundewelpen. Foto: Paul Zinken, dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vorgeschlagene Regelung des Ausschusses gilt f\u00fcr Menschen, die Tiere z\u00fcchten oder verkaufen \u2013 aber nicht f\u00fcr private Hunde- und Katzenhalterinnen und -halter. Mehrere Mitgliedstaaten setzten sich f\u00fcr diese Ausnahme ein. Die Tschechische Republik etwa argumentierte, es sei notwendig, die Grenzen zwischen Hobbyzucht und Zucht zu wirtschaftlichen Zwecken klar zu definieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der \u00f6sterreichische konservative Europaabgeordnete <strong>Alexander Bernhuber<\/strong> erkl\u00e4rte: \u201eWir haben unn\u00f6tige Detailregelungen verhindert, die den Alltag unserer Hunde- und Katzenhalterinnen und -halter verkompliziert h\u00e4tten\u201c, und f\u00fcgte hinzu, dies sei ein \u201egro\u00dfer Erfolg\u201c, da auch Bauernhofkatzen von den Regelungen ausgenommen seien. \u201eDas erspart vielen Halterinnen und Haltern unn\u00f6tige Kosten und b\u00fcrokratischen Aufwand.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sein Landsmann, der gr\u00fcne Europaabgeordnete <strong>Thomas Waitz<\/strong>, hingegen kritisierte die Verw\u00e4sserungen im Text scharf. \u201eDer illegale Handel mit Tieren wird auf diese Weise nur zaghaft gestoppt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mikrochip-Pflicht<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem Parlamentsentwurf zufolge m\u00fcssen alle Hunde und Katzen, die von Z\u00fcchtern, Verk\u00e4ufern oder Tierheimen gehalten werden oder online zum Verkauf oder zur Adoption angeboten werden, individuell mit einem Mikrochip gekennzeichnet sein. Die gechippten Hunde und Katzen sollen in nationalen Datenbanken registriert werden, und die Informationen sollen auch in einer von der Kommission betriebenen EU-weiten Datenbank gespeichert werden. Die Mitglieder des Agrarausschusses wollen diese Regeln auch auf Tiere aus Drittstaaten ausdehnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mikrochip-Vorschriften existieren bereits in mehreren EU-Mitgliedstaaten, aber die Umsetzung ist uneinheitlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das mit den Datenbanken der autonomen Gemeinschaften verbundene spanische Modell zur Nachverfolgung von Haustieren gilt als so effektiv, dass die Kommission es als Vorbild f\u00fcr ihre eigenen Pl\u00e4ne ansieht. In Spanien ist das Chippen Pflicht. \u00dcber das Spanische Netzwerk zur Haustier-Identifizierung (REIAC) ist es m\u00f6glich, ein verlorenes Tier \u00fcberall au\u00dferhalb seines Registrierungsortes zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spaniens Gesetz zum Schutz von Tierrechten und -wohlergehen verbietet den Verkauf von Haustieren in Gesch\u00e4ften, es sei denn, der Verkauf erfolgt direkt \u00fcber registrierte Z\u00fcchterinnen und Z\u00fcchter. Zudem schreibt das Gesetz vor, dass Tiere ihre Zuchtst\u00e4tte erst verlassen d\u00fcrfen, wenn die endg\u00fcltigen Adoptierenden oder ein K\u00e4ufer bzw. eine K\u00e4uferin gefunden sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Deutschland m\u00fcssen Hunde nur in einigen der 16 Bundesl\u00e4nder mit einem Mikrochip versehen werden. F\u00fcr Katzen gibt es noch mehr Unterschiede \u2013 manche Gemeinden verlangen, dass sogenannte Freig\u00e4ngerkatzen gechippt werden. Die einzige \u00fcbergreifende Regel ist, dass ein Hund oder eine Katze gechippt sein muss, wenn sie \u00fcber EU-Grenzen transportiert wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Frankreich haben trotz einer gesetzlichen Identifikationspflicht nur etwa die H\u00e4lfte der rund 17 Millionen Hauskatzen einen Mikrochip oder eine T\u00e4towierung. Die Verpflichtung gilt auch f\u00fcr Hunde und Frettchen, die als Haustiere gehalten werden. \u201eWir haben immer noch eine viel zu niedrige Identifizierungsrate\u201c, beklagte <strong>C\u00e9cile Gardino<\/strong>, Tier\u00e4rztin und Leiterin der Datenanalyse bei Ingenium Animalis, das eine nationale Datenbank zur Identifizierung von Haustieren (I-CAD) verwaltet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Besitz eines nicht-registrierten Hundes oder einer nicht-registrierten Katze, die nach dem 1. Januar 2012 geboren wurde, kann in Frankreich zu einer Geldstrafe von 750 Euro f\u00fchren. \u201eWir liegen bei etwa 50 Prozent identifizierter Katzen, also gibt es noch erheblichen Verbesserungsbedarf.\u201c Im Vergleich dazu wird gesch\u00e4tzt, \u201edass 90 Prozent der Hunde in Frankreich identifiziert sind\u201c, betonte Gardino. Etwa 76 Prozent der als entlaufen gemeldeten Tiere seien Katzen, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die I-CAD-Datenbank \u2013 die als gr\u00f6\u00dfte ihrer Art auf europ\u00e4ischer Ebene gilt \u2013 erlaubt es, die&nbsp; Population von Katzen, Hunden und Frettchen in Frankreich zu erfassen, die Gesundheits\u00fcberwachung sicherzustellen und den Handel, Diebstahl und das Aussetzen von Tieren zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Umsetzung bleibt entscheidend im Kampf gegen alle Formen von Tiermissbrauch.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bulgarien wurden zwischen 2019 und 2024 nach Angaben der Staatsanwaltschaft 318 Personen wegen Gewalt gegen Tiere vor Gericht gestellt. Nur neun Personen wurden zu effektiven Haftstrafen verurteilt, 274 erhielten Bew\u00e4hrungsstrafen, gemeinn\u00fctzige Arbeit oder Geldstrafen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer Konferenz zum Thema Tiermissbrauch im Mai in Sofia erkl\u00e4rte der EU-Kommissar f\u00fcr Gesundheit und Tierschutz,<strong> Oliv\u00e9r V\u00e1rhelyi,<\/strong> dass die ersten EU-Vorschriften zu diesem Thema bereits vor 50 Jahren verabschiedet wurden. Er betonte, dass sich das Wohlergehen von Tieren erheblich verbessern lasse, wenn die aktuellen Standards korrekt angewendet w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ob die j\u00fcngste Initiative der EU zu effektiven Ma\u00dfnahmen f\u00fchrt, muss sich im Laufe der Verhandlungen in Br\u00fcssel noch zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrlich sagen alle Frauchen und Herrchen von sich, nur das Beste f\u00fcr ihren Haustier-Liebling zu wollen. Aber gibt es wirklich gen\u00fcgend Vorschriften, um sicherzustellen, dass Bello und Mieze von Z\u00fcchtern, Verk\u00e4ufern und Besitzern gut behandelt werden? Das Europ\u00e4ische Parlament ist in dieser Frage nun einen Schritt weiter gekommen. <\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":1321984,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,20359,3729,20358],"class_list":["post-1322141","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-illegaler-tierhandel","tag-parlament","tag-tierwohl"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1322141","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1322141"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1322141\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1321984"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1322141"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1322141"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1322141"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}