{"id":132499,"date":"2023-05-30T13:53:15","date_gmt":"2023-05-30T11:53:15","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=132499"},"modified":"2023-05-30T15:20:42","modified_gmt":"2023-05-30T13:20:42","slug":"mit-feuer-spielt-man-nicht-eu-staerkt-zu-beginn-der-waldbrandsaison-kapazitaeten-im-krisenmanagement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/mit-feuer-spielt-man-nicht-eu-staerkt-zu-beginn-der-waldbrandsaison-kapazitaeten-im-krisenmanagement\/","title":{"rendered":"Mit Feuer spielt man nicht: EU st\u00e4rkt zu Beginn der Waldbrandsaison Kapazit\u00e4ten im Krisenmanagement"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sommer 2022 war der hei\u00dfeste seit Beginn der Aufzeichnungen in Europa, mit der zweitschlimmsten jemals gemessene Waldbrandsaison, \u201esowohl was die Zahl der Br\u00e4nde als auch den Umfang der verbrannten Fl\u00e4chen angeht\u201c, sagte <strong>Janez Lenar\u010di\u010d<\/strong>, der f\u00fcr Katastrophenschutz und humanit\u00e4re Hilfen zust\u00e4ndige slowenische EU-Kommissar, in einem Interview mit Journalisten des European Newsroom enr am Donnerstag. \u201eDie l\u00e4ngerfristigen Trends zeigen eindeutig in eine Richtung: Wir werden zunehmend mit solchen Szenarien konfrontiert werden\u201c.<br><br>Trockenheit in Kombination mit Hitze ist eine der Hauptursachen f\u00fcr Waldbr\u00e4nde. \u201eWir erwarten einen \u00e4u\u00dferst arbeitsreichen Sommer \u2013 dieses Jahr hat bereits viel trockener begonnen als der Durchschnitt\u201c, erkl\u00e4rte der slowenische Politiker und verwies auf die \u201esehr aktuelle\u201c Situation in Portugal, Spanien, Frankreich und Deutschland, das im vergangenen Jahr Hilfe bei der Brandbek\u00e4mpfung angefordert hatten. Die Rekordtemperaturen des Jahres 2022 h\u00e4tten auch zu einem rekordverd\u00e4chtig niedrigen Wasserstand der europ\u00e4ischen Fl\u00fcsse und Seen beigetragen, was wiederum Auswirkungen auf andere Sektoren wie Verkehr oder Energie gehabt h\u00e4tte, so der ehemalige slowenische Staatssekret\u00e4r.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erfahrungen der Vergangenheit in Verbindung mit wissenschaftlichen Vorhersagen \u00fcber Naturkatastrophen seien einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr den Ausbau der Brandbek\u00e4mpfungskapazit\u00e4ten in der Europ\u00e4ischen Union. \u201eAm 30. Mai begehen wir den 10. Jahrestag der Einrichtung und Aufnahme des Betriebs des Zentrums f\u00fcr die Koordination von Notfallma\u00dfnahmen. Wir werden auch die Vertr\u00e4ge an die Mitgliedstaaten verteilen, die die doppelte Kapazit\u00e4t an L\u00f6schflugzeugen beherbergen werden\u201c, sagte der Kommissar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Das Beste zu hoffen ist keine gute Vorbereitung. <\/em><\/p>\n<cite>Janez Lenar\u010di\u010d, Europ\u00e4ischer Kommissar f\u00fcr Krisenmanagement<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ma\u00dfnahmen zur Verh\u00fctung von Br\u00e4nden w\u00fcrden immer wichtiger. Vor allem, da die Waldbrandsaison fr\u00fcher beginne und l\u00e4nger andauere als in der Vergangenheit \u2013 und eine \u201e\u00fcberw\u00e4ltigende Mehrheit der Waldbr\u00e4nde\u201c durch menschliches Handeln verursacht werde, so der slowenische Politiker.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Waldbr\u00e4nde seien nicht mehr \u201eauf den s\u00fcd\u00f6stlichen Teil Europas und den Mittelmeerraum beschr\u00e4nkt\u201c, f\u00fcgte der Kommissar hinzu. Dies erfordere einen weiteren Ausbau der Reaktionskapazit\u00e4ten, aber auch der Pr\u00e4vention, die im Aktionsplan zur Verh\u00fctung von Waldbr\u00e4nden verankert sei, der Initiativen und Empfehlungen enthalte, sagte Lenar\u010di\u010d. Allerdings \u201ekann den Mitgliedsstaaten nichts vorgeschrieben werden, da dies in ihrer eigenen nationalen Zust\u00e4ndigkeit liegt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eKatastrophen kennen keine Grenzen\u201c: Krisenmanagement in der EU und dar\u00fcber hinaus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ERCC ist das Krisenmanagementzentrum der Europ\u00e4ischen Kommission, koordiniert die Notfallma\u00dfnahmen der EU und ihrer Mitgliedstaaten und ist die treibende Kraft hinter dem 2001 eingerichteten EU-Zivilschutz-Mechanismus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Zentrum befasst sich mit vom Menschen verursachten Katastrophen wie Kriegen und Naturkatastrophen wie Pandemien, \u00dcberschwemmungen, Erdbeben und Br\u00e4nden, arbeitet aber auch strategisch im Hinblick auf die chemische, biologische, radiologische und nukleare Bereitschaft, sowie in den Bereichen Logistik, Verkehr, Notunterk\u00fcnfte und Energie.                                                                                                                  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenar\u010di\u010d erkl\u00e4rte, dass das ERCC seit dem Beginn der Amtszeit der derzeitigen Kommission im Jahr 2019 \u201eziemlich besch\u00e4ftigt\u201c gewesen sei. Dies sei auf die Covid-19-Pandemie und die russische Invasion in der Ukraine zur\u00fcckzuf\u00fchren, aber auch auf die \u201ezunehmende H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t verschiedener Wetterereignisse, die zeigen, dass wir bereits tief in der Klimakrise stecken\u201c, erl\u00e4uterte er und f\u00fcgte hinzu, dass es \u201ebereits unumkehrbare Ver\u00e4nderungen\u201c gebe, die es abzumildern gelte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wir sind im Neuen Normal angekommen, und dies erfordert Ma\u00dfnahmen in allen Phasen des Krisenmanagement-Zyklus, nicht nur bei der Reaktion, sondern insbesondere auch bei der Pr\u00e4vention und Bereitschaft.&nbsp; <\/em><\/p>\n<cite>Janez Lenar\u010di\u010d, Europ\u00e4ischer Kommissar f\u00fcr Krisenmanagement<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er erl\u00e4uterte, dass der Katastrophenschutz zwar laut Rechtsgrundlage in die Zust\u00e4ndigkeit der Mitgliedstaaten falle, wobei die Kommission eine unterst\u00fctzende Rolle spiele, dass aber die zunehmende H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t von Naturkatastrophen \u201edie Kapazit\u00e4ten der einzelnen Mitgliedstaaten \u00fcbersteigen\u201c k\u00f6nne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den vergangenen zwei Jahrzehnten sei der EU-Zivilschutz-Mechanismus \u201edurchschnittlich 20-mal pro Jahr aktiviert worden, also ein- bis zweimal pro Monat\u201c, erkl\u00e4rte Lenar\u010di\u010d. Allerdings habe es einen steilen Anstieg gegeben: Seit Beginn der Amtszeit der jetzigen Kommission sei der Mechanismus \u201emehr als 100-mal pro Jahr\u201c aktiviert worden, mit einem Durchschnitt von \u201eein bis zwei [Aktivierungen] pro Woche\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hilfeersuchen eines Landes werden in Bezug auf eine bestimmte Krise oder Katastrophe gez\u00e4hlt. \u201eIn diesem Sinne z\u00e4hlen s\u00e4mtliche Ersuchen der Ukraine wegen der durch die russische Invasion verursachten Krise als eines\u201c, sagte der Krisenmanagementbeauftragte und f\u00fcgte hinzu, dass \u201ewir seit Beginn der russischen Invasion in Wirklichkeit mehr als 120 Ersuchen oder aktualisierte Ersuchen um Unterst\u00fctzung allein aus der Ukraine erhalten haben\u201c. L\u00e4nder, die um Hilfe ersuchen, m\u00fcssen nicht unbedingt Mitglieder der Europ\u00e4ischen Union sein. Beispielsweise h\u00e4tten auch schon Syrien und Chile in der Vergangenheit um Hilfe gebeten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Jedes Land kann um Unterst\u00fctzung im Rahmen des EU-Zivilschutz-Mechanismus bitten \u2013 und das geschieht auch.<\/em><\/p>\n<cite>Janez Lenar\u010di\u010d, Europ\u00e4ischer Kommissar f\u00fcr Krisenmanagement<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl laut Lenar\u010di\u010d in 2023 noch kein Land um Hilfe bei Waldbr\u00e4nden gebeten habe, seien die Brandbek\u00e4mpfungskapazit\u00e4ten auf EU-Ebene in Vorbereitung auf die kommende Waldbrandsaison erh\u00f6ht worden. Im Jahr 2022 gab es 13 Flugzeuge: \u201eWir werden zehn mittelschwere Amphibienflugzeuge, 14 leichte Amphibienflugzeuge und vier mittelschwere und schwere Hubschrauber haben\u201c, erkl\u00e4rte der Kommissar und f\u00fcgte hinzu, dass die Wasseraufnahmekapazit\u00e4t der Flotte sich ungef\u00e4hr verdoppelt habe.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nicht billig, aber notwendig<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts der h\u00f6heren Frequenz an Aktivierungen des Mechanismus, des Anstiegs an ben\u00f6tigten Hilfen sowie der erwarteten Zunahme der H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t von wetterbedingten Katastrophen f\u00fcgte Lenar\u010di\u010d hinzu, dass die (finanziellen) Ressourcen \u201eim Grunde genommen dieselben\u201c seien, die man eingeplant habe, als der aktuelle Mehrj\u00e4hrige Finanzrahmen (MFR) 2018 von der Juncker-Kommission vorgeschlagen worden sei. Also vor der Pandemie oder dem russischen Einmarsch in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das EU-Budget f\u00fcr den Katastrophenschutz belaufe sich auf \u201eetwa 1,2 Milliarden Euro f\u00fcr den gesamten Zeitraum von sieben Jahren und ist angesichts der Herausforderungen, denen wir gegen\u00fcberstehen, nicht angemessen\u201c, sagte Lenar\u010di\u010d. Weitere EU-Mittel \u201ein H\u00f6he von etwa 2 Milliarden Euro wurden zus\u00e4tzlich bereitgestellt\u201c, vor allem als Reaktion auf die Pandemie und zur St\u00e4rkung der Resilienz und Bereitschaft bei k\u00fcnftigen Pandemien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJedes Jahr ben\u00f6tigen wir zus\u00e4tzliche Haushaltsmittel von etwa 75 Millionen Euro. Das zeigt, dass wir den europ\u00e4ischen Katastrophenschutz auf eine solidere finanzielle Basis stellen m\u00fcssen, denn wir k\u00f6nnen schon jetzt kein Jahr ohne Aufstockung \u00fcberstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Unser Budget wird bei Bedarf aufgestockt. Aber das ist keine besonders solide Basis f\u00fcr den Gesamtbetrieb.<\/em><\/p>\n<cite>Janez Lenar\u010di\u010d, Europ\u00e4ischer Kommissar f\u00fcr Krisenmanagement<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie globale Erw\u00e4rmung ist eine Tatsache. Ihre negativen Auswirkungen auf das Klima sind eine Tatsache. Eines der Symptome daf\u00fcr ist die zunehmende H\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t extremer Wetterereignisse. Es besteht also Handlungsbedarf\u201c, sagte Lenar\u010di\u010d und wies darauf hin, dass man sich im Umgang mit Zweiflern an der Realit\u00e4t des Klimawandels \u201eauf die Wissenschaft verlassen\u201c m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDer gr\u00fcne Wandel wird nicht billig sein. Er wird uns etwas kosten und Investitionen erfordern. Aber es ist wichtig, sich \u00fcber Folgendes im Klaren zu sein: Wenn wir es nicht tun, werden die Kosten f\u00fcr alle viel h\u00f6her sein\u201c, sagte der Kommissar und f\u00fcgte hinzu, dass der Fonds f\u00fcr einen gerechten \u00dcbergang sicherstellen solle, dass der Wandel die Schw\u00e4chsten nicht \u201eunverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark belastet\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>F\u00fcr Katastrophen gewappnet sein: Reaktion, Pr\u00e4vention, Bereitschaft, Resilienz<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lenar\u010di\u010d betonte, dass die Anstrengungen im Bereich der Katastrophenvorsorge verst\u00e4rkt werden m\u00fcssten, und erl\u00e4uterte, dass die k\u00fcrzlich auf den Weg gebrachten sogenannten EU-Ziele f\u00fcr Katastrophenresilienz eine \u201eForm von Empfehlungen an die EU-Mitgliedstaaten&#8220; seien. Derzeit arbeiteten die Mitgliedsstaaten an deren Umsetzung, die durch eine Initiative f\u00fcr jedes Katastrophenresilienz-Ziel erleichtert werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Ziele dienen dazu, besser zu antizipieren, sich besser vorzubereiten, die Bereitschaft im Sinne einer Verbesserung der Fr\u00fchwarnsysteme zu st\u00e4rken und dann zu reagieren. Wenn Katastrophen eintreten, muss eine Reaktion organisiert werden. Und schlie\u00dflich muss die Einsatzbereitschaft und Wirksamkeit der Krisenreaktionsmechanismen sichergestellt werden\u201c, meinte Lenar\u010di\u010d abschlie\u00dfend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 30. Mai beginnt die Waldbrandsaison in der EU. Janez Lenar\u010di\u010d, der Europ\u00e4ische Kommissar f\u00fcr Krisenmanagement, hat mit dem enr \u00fcber Krisenbew\u00e4ltigung, den Klimawandel und den 10. Geburtstag des Zentrums f\u00fcr die Koordination von Notfallma\u00dfnahmen (ERCC) gesprochen.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":132484,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,1203,10214,10215,10213,2997],"class_list":["post-132499","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-eu-kommission","tag-feuer","tag-katastrophenschutzmechanismus","tag-krisenmanagement","tag-waldbraende"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132499","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=132499"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/132499\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/132484"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=132499"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=132499"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=132499"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}