{"id":1330635,"date":"2025-06-13T14:50:40","date_gmt":"2025-06-13T12:50:40","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1330635"},"modified":"2025-06-13T14:50:43","modified_gmt":"2025-06-13T12:50:43","slug":"40-jahre-schengen-ist-europas-erfolgsgeschichte-in-gefahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/40-jahre-schengen-ist-europas-erfolgsgeschichte-in-gefahr\/","title":{"rendered":"40 Jahre Schengen \u2013 ist Europas Erfolgsgeschichte in Gefahr?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An einem Fr\u00fchsommertag vor 40 Jahren trafen sich Regierungsvertreterinnen und -vertreter aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden auf einem Schiff in einem kleinen luxemburgischen Dorf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der symboltr\u00e4chtige Ort an der Mosel, wo Frankreich, Luxemburg und Deutschland aufeinandertreffen, war die Gemeinde Schengen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort wurde am 14. Juni 1985 das Schengener Abkommen unterzeichnet. Ziel war es, die Grenzkontrollen zwischen den Mitgliedstaaten schrittweise abzubauen und so die Freiz\u00fcgigkeit von Personen zu erm\u00f6glichen. Die vollst\u00e4ndige Umsetzung erfolgte 1995 \u2013 mit der Einf\u00fchrung eines Reisegebiets ohne Grenzkontrollen in gro\u00dfen Teilen Europas.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute umfasst der Schengen-Raum 29 L\u00e4nder: 25 EU-Staaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Irland und Zypern sind die einzigen EU-Mitglieder, die nicht Teil des Abkommens sind. Irland beteiligt sich wegen seines geteilten Reisegebiets mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich nicht \u2013 Grenzprobleme w\u00e4ren dort die Folge. Zypern befindet sich derzeit im Beitrittsprozess.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch andere L\u00e4nder m\u00f6chten dem Schengen-Raum beitreten. Albanien etwa pflegt enge wirtschaftliche, politische und sicherheitspolitische Kooperationen mit Schengen-Staaten. Das Land profitiert seit 2010 von der Visafreiheit und erf\u00e4hrt breite Unterst\u00fctzung f\u00fcr seine EU- und Schengen-Ambitionen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oft als Grundpfeiler der europ\u00e4ischen Integration bezeichnet, genie\u00dft Schengen weiterhin gro\u00dfes Wohlwollen in der Bev\u00f6lkerung. In einer Eurobarometer-Umfrage vom Oktober 2024 nannten 72 Prozent der Befragten das Abkommen eine der gr\u00f6\u00dften Errungenschaften der EU. Dennoch gaben im EU-Durchschnitt 21 Prozent an, noch nie davon geh\u00f6rt zu haben \u2013 in Spanien liegt dieser Anteil sogar bei 50 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die wirtschaftlichen Vorteile von Schengen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der k\u00fcrzliche Beitritt Rum\u00e4niens und Bulgariens im Januar 2025 unterstreicht die Bedeutung des Schengen-Raums. Nach jahrelangen Verz\u00f6gerungen traten beide L\u00e4nder zun\u00e4chst im M\u00e4rz 2024 \u00fcber ihre Luft- und Seegrenzen bei \u2013 und schon der Schritt brachte sp\u00fcrbare wirtschaftliche Vorteile mit sich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der rum\u00e4nische Finanzminister <strong>T\u00e1nczos Barna<\/strong> erkl\u00e4rte, der Beitritt habe Rum\u00e4niens Attraktivit\u00e4t f\u00fcr ausl\u00e4ndische Investoren gesteigert, da der Waren- und Dienstleistungsverkehr nun schneller abgewickelt werde. Der Wegfall von Grenzkontrollen habe die Logistik vereinfacht, Wartezeiten verk\u00fcrzt und Kosten gesenkt \u2013 und so Rum\u00e4niens Wettbewerbsf\u00e4higkeit auf den europ\u00e4ischen M\u00e4rkten gest\u00e4rkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bulgarien bezeichnete der damalige Ministerpr\u00e4sident <strong>Nikolay Denkov<\/strong> den Schengen-Beitritt als \u201eden gr\u00f6\u00dften Erfolg der bulgarischen Diplomatie\u201c seit dem EU-Beitritt 2007.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dimitar Dimitrov, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kammer der bulgarischen Stra\u00dfentransportunternehmen, betonte, dass Verz\u00f6gerungen an den Grenzen mit Rum\u00e4nien die Branche zuvor j\u00e4hrlich rund 300 Millionen Euro gekostet h\u00e4tten \u2013 mit durchschnittlichen Wartezeiten von 10 bis 15 Stunden. In den ersten drei Monaten des Jahres nahm der Verkehr zwischen Rum\u00e4nien und Bulgarien deutlich zu: Laut der rum\u00e4nischen Stra\u00dfenbeh\u00f6rde \u00fcberquerten rund 160.000 Fahrzeuge die Grenze \u2013 im Vergleich zu 128.000 im gleichen Zeitraum 2024.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dimitrov hob hervor, die Schengen-Mitgliedschaft Bulgariens st\u00e4rke die strategische Bedeutung als Verkehrsdrehscheibe zwischen der T\u00fcrkei und der EU \u2013 warnte jedoch auch, dass die veraltete Infrastruktur weiterhin ein gro\u00dfes Hindernis darstelle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnliche Erfahrungen machte Kroatien, das im Januar 2023 beitrat. Die Schengen-Mitgliedschaft findet in der kroatischen Bev\u00f6lkerung breite Zustimmung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wegfall der Binnengrenzkontrollen ist f\u00fcr das Land als Urlaubsziel von gro\u00dfer Bedeutung \u2013 insbesondere, da viele Menschen dort Urlaub mit dem Auto machen. Seit dem Schengen-Beitritt geh\u00f6ren kilometerlange Staus in den Sommermonaten an den Grenz\u00fcberg\u00e4ngen zu Slowenien und Ungarn, der Vergangenheit an.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wird der Schengen-Raum ausgeh\u00f6hlt?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz zahlreicher Vorteile wurde der Schengen-Raum in den vergangenen zehn Jahren immer wieder auf die Probe gestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehrere L\u00e4nder haben erneut Binnengrenzkontrollen eingef\u00fchrt \u2013 meist mit dem Ziel, Migration und Terrorismus einzud\u00e4mmen. Auch, wenn an einigen Schengen-Grenzen wieder tempor\u00e4re Kontrollen stattfinden, bedeutet das nicht, dass jedes Fahrzeug routinem\u00e4\u00dfig angehalten wird. Viele Reisende sp\u00fcren daher kaum Einschr\u00e4nkungen. W\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie hatten zudem viele L\u00e4nder ihre Grenzen vor\u00fcbergehend geschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Reaktion auf die Terroranschl\u00e4ge vom November 2015 f\u00fchrte Frankreich erneut Kontrollen an seinen Land-, See- und Luftgrenzen innerhalb des Schengen-Raums ein. Diese Regelung wird seither alle sechs Monate verl\u00e4ngert \u2013 zuletzt bis zum 31. Oktober 2025.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6sterreich hatte 2015 vor\u00fcbergehende Grenzkontrollen zu Slowenien und Ungarn eingef\u00fchrt \u2013 als Reaktion auf die hohe Zahl ankommender Zuwandernder. Diese Ma\u00dfnahmen wurden seither immer wieder verl\u00e4ngert, was wirtschaftliche Herausforderungen sowie Probleme f\u00fcr grenz\u00fcberschreitende Unternehmen und Reisende mit sich bringt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober 2023 f\u00fchrte auch Slowenien Grenzkontrollen zu Kroatien und Ungarn ein. Kroatien war erst wenige Monate zuvor Schengen-Mitglied geworden. Zuvor hatte bereits Italien Grenzkontrollen zu Slowenien eingef\u00fchrt \u2013 als Reaktion auf die angespannte Lage im Nahen Osten, steigende Migrationszahlen entlang der Balkanroute und nationale Sicherheitsbedenken. Die Grenzkontrollen zwischen Slowenien, Kroatien, Ungarn und Italien sind weiterhin in Kraft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Kroatien kam zwischenzeitlich die Sorge auf, man w\u00fcrde zu alten Verh\u00e4ltnissen zur\u00fcckkehren, als Slowenien kurz nach dem kroatischen Schengen-Beitritt stichprobenartige Kontrollen einf\u00fchrte. Diese Sorge erwies sich jedoch als unbegr\u00fcndet: Es finden keine systematischen Kontrollen jeden Passagiers oder jedes Fahrzeugs statt, und der Verkehr flie\u00dft weitgehend ungehindert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU erlaubt tempor\u00e4re Grenzkontrollen \u201eim Falle einer ernsthaften Bedrohung der \u00f6ffentlichen Ordnung oder inneren Sicherheit\u201c \u2013 diese sollen jedoch nur als letztes Mittel in Ausnahmesituationen eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Staaten d\u00fcrfen solche Kontrollen einf\u00fchren, wenn sie eine g\u00fcltige Begr\u00fcndung liefern. Die Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnen alle sechs Monate verl\u00e4ngert werden \u2013 in der Regel bis zu zwei Jahre. Danach muss die Begr\u00fcndung angepasst werden, um die Kontrollen weiterf\u00fchren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derzeit haben unter anderem Slowenien, \u00d6sterreich, die Niederlande, D\u00e4nemark, Frankreich, Norwegen, Schweden, Deutschland, Bulgarien und Italien in unterschiedlichem Ausma\u00df wieder Grenzkontrollen eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neue deutsche Regierung verst\u00e4rkte die Grenzkontrollen seit ihrem Amtsantritt am 6. Mai.&nbsp; \u2013 sehr zum \u00c4rger einiger Nachbarl\u00e4nder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs muss vermieden werden, dass in den K\u00f6pfen der Menschen wieder Grenzen geschaffen werden\u201c, sagte Luxemburgs Innenminister <strong>L\u00e9on Gloden<\/strong> bei einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen im Mai.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>Schengen muss leben!<\/p><cite>L\u00e9on Gloden, Innenminister Luxemburg<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die B\u00fcrgermeisterin von Stra\u00dfburg und ihr Amtskollege auf der anderen Rheinseite im deutschen Kehl beschwerten sich in einem Protestbrief an Bundeskanzler Friedrich Merz \u00fcber die versch\u00e4rften Kontrollen zwischen den beiden St\u00e4dten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie beklagten, dass das t\u00e4gliche Leben beeintr\u00e4chtigt werde \u2013 unter anderem k\u00e4men deutlich weniger Stra\u00dfburger Menschen zum Einkaufen nach Kehl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschland hat in den vergangenen zehn Jahren schrittweise tempor\u00e4re Kontrollen an all seinen Landgrenzen wieder eingef\u00fchrt \u2013 mit dem Ziel, irregul\u00e4re Migration zu begrenzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz versch\u00e4rfte die Kontrollen inzwischen weiter \u2013 und erlaubt es den Grenzbeamten nun auch, Menschen mit Asylabsicht abzuweisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der polnische Ministerpr\u00e4sident <strong>Donald Tusk<\/strong> kritisierte dieses Vorgehen scharf \u2013 insbesondere, weil dadurch Tausende Migrantinnen und Migranten von Deutschland nach Polen zur\u00fcckgeschickt wurden. Er drohte am Mittwoch mit der Einf\u00fchrung tempor\u00e4rer Grenzkontrollen zu Deutschland und sagte, es sei \u201esehr wahrscheinlich\u201c, dass sie noch in diesem Sommer umgesetzt w\u00fcrden, falls der Druck auf die Grenzregionen anhalte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Einige L\u00e4nder vermeiden Grenzkontrollen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die tempor\u00e4re Wiedereinf\u00fchrung von Grenzkontrollen im Schengen-Raum in den vergangenen zehn Jahren stark zunahm, entschieden sich einige L\u00e4nder bewusst dagegen .<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Belgien versch\u00e4rfte die Regeln an den Grenzen nur w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie im Winter 2021. Das ist bemerkenswert, zumal Belgien \u2013 wie auch seine Nachbarl\u00e4nder \u2013 stark den Druck von Sekund\u00e4r-Migration und sicherheitsrelevanten Vorf\u00e4llen wie den Terroranschl\u00e4gen von 2016 in Br\u00fcssel sp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer wenn Frankreich, Deutschland oder die Niederlande Grenzkontrollen wieder einf\u00fchrten, setzte sich Belgien f\u00fcr den freien Warenverkehr ein und bem\u00fchte sich, wirtschaftliche Beeintr\u00e4chtigungen so gering wie m\u00f6glich zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein \u00e4hnliches Bild zeigt sich in Portugal: Abgesehen von wenigen Gro\u00dfereignissen \u2013 wie dem Besuch des Papstes in Lissabon 2010 und der Corona-Pandemie \u2013 wurden dort Grenzkontrollen nicht wieder eingef\u00fchrt. Die portugiesische \u00d6ffentlichkeit steht dem Schengen-Abkommen nach wie vor \u00fcberwiegend positiv gegen\u00fcber und sieht es als Symbol f\u00fcr europ\u00e4ische Integration und Reisefreiheit \u2013 auch, wenn das Bewusstsein f\u00fcr sicherheits- und migrationspolitische Herausforderungen gewachsen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese ver\u00e4nderte Haltung mancher L\u00e4nder gegen\u00fcber dem Schengen-Raum fiel auch der Leiterin eines Museums auf, das sich dem Thema widmet \u2013 im luxemburgischen Ort Schengen, wo alles begann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das inzwischen renovierte Museum wird am Samstag im Rahmen der Feierlichkeiten zum 40-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um wiederer\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAls das Museum 2010 er\u00f6ffnet wurde, feierte man offene Grenzen,\u201c sagte Museumsdirektorin <strong>Martina Kneip<\/strong>. \u201eMit Corona und der Fl\u00fcchtlingskrise hie\u00df es dann pl\u00f6tzlich: Schengen ist tot, niemand will es mehr, es ist an allem schuld.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Museum wolle auf diesen Wandel in der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung reagieren \u2013 das sei einer der Gr\u00fcnde f\u00fcr die Neugestaltung gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eHier kann jeder selbst sehen, wie wertvoll und sinnvoll die Idee von Schengen ist,\u201c sagte Schengens B\u00fcrgermeister <strong>Michel Gloden<\/strong>. \u201eWir haben es geschafft, Grenzen zwischen L\u00e4ndern abzubauen \u2013 die Grenzen in den K\u00f6pfen der Menschen d\u00fcrfen nie wieder entstehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schengen-Raum gilt als Kronjuwel der europ\u00e4ischen Integration. Anl\u00e4sslich seines 40-j\u00e4hrigen Bestehens werfen jedoch Diskussionen \u00fcber die Umsetzung der Regularien in mehreren L\u00e4ndern Fragen auf.<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":797691,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,20400,5193,20399,3947],"class_list":["post-1330635","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-freizuegigkeit","tag-grenzen","tag-jubilaeum","tag-schengen-5"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1330635","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1330635"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1330635\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/797691"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1330635"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1330635"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1330635"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}