{"id":134765,"date":"2023-06-09T12:27:07","date_gmt":"2023-06-09T10:27:07","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=134765"},"modified":"2023-06-09T14:09:55","modified_gmt":"2023-06-09T12:09:55","slug":"europaeer-legen-mehr-wert-auf-eu-wahlen-vor-der-abstimmung-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/europaeer-legen-mehr-wert-auf-eu-wahlen-vor-der-abstimmung-2024\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4er legen mehr Wert auf EU-Wahlen vor der Abstimmung 2024"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahlen der Fr\u00fchjahrs-Eurobarometer-Umfrage, die am Dienstag genau ein Jahr vor den EU-Wahlen 2024 ver\u00f6ffentlicht wurden, zeigen ein erh\u00f6htes Interesse und Bewusstsein f\u00fcr diese Wahlen sowie f\u00fcr die Auswirkungen der Europ\u00e4ischen Union auf das Alltagsleben. Die n\u00e4chsten EU-Wahlen finden vom 6. bis 9. Juni 2024 statt, wenn die gerade laufende f\u00fcnfj\u00e4hrige Amtszeit endet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das h\u00f6here Interesse h\u00e4nge wahrscheinlich mit der erh\u00f6hten Sichtbarkeit der EU in den letzten Jahren aufgrund mehrerer Krisen &#8211; darunter die Covid-19-Pandemie und Russlands Krieg gegen die Ukraine &#8211; zusammen, so der Sprecher des Europ\u00e4ischen Parlaments und Generaldirektor f\u00fcr Kommunikation,<strong> Jaume Duch Guillot<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Pr\u00e4sidentin des Europ\u00e4ischen Parlaments, <strong>Roberta Metsola<\/strong>, betonte die Bedeutung der EU-Wahlen, als sie die Ergebnisse des Eurobarometers per Videobotschaft auf einer vom European Newsroom (enr) organisierten Pressekonferenz in Br\u00fcssel kommentierte. Sie sagte, die Teilnahme an den Wahlen sei eine Chance, sich f\u00fcr alle Themen einzusetzen, die den EU-B\u00fcrgern wichtig seien. Sie rief &#8222;alle, insbesondere junge Menschen\u201c auf, zur Wahl zu gehen und \u201eso die Union zu gestalten, in der sie leben wollen&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Jaume Duch Guillot sei es sehr wichtig f\u00fcr junge Europ\u00e4er zu erkennen, dass die EU-Wahlen 2024 die EU f\u00fcr das n\u00e4chste Jahrzehnt beeinflussen und sich entscheidend auf ihr Leben auswirken werden.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sind die W\u00e4hler bereit zu w\u00e4hlen?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Siebenundsechzig Prozent der befragten Europ\u00e4er gaben an, dass sie wahrscheinlich an den Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament teilnehmen w\u00fcrden, wenn sie n\u00e4chste Woche stattf\u00e4nden. Vor den letzten Wahlen im Jahr 2019 gaben 58 Prozent an, dass sie an der Wahl interessiert seien. Die tats\u00e4chliche Wahlbeteiligung lag bei rund 51 Prozent. Die Bereitschaft zur Stimmabgabe variiert in Europa:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Belgien, wo die Wahlpflicht gilt, gaben 73 Prozent der Befragten an, dass sie w\u00e4hlen w\u00fcrden. Insgesamt 58 Prozent der slowenischen W\u00e4hler sagten, sie w\u00fcrden wahrscheinlich an den Europawahlen teilnehmen, wenn sie diese Woche stattf\u00e4nden, damit liegen sie neun Prozentpunkte unter dem EU-Durchschnitt. Etwas mehr als die H\u00e4lfte der kroatischen W\u00e4hler (53 Prozent) gaben an, dass sie wahrscheinlich zur Wahl gehen w\u00fcrden, wenn die Europawahlen n\u00e4chste Woche stattfinden w\u00fcrden. Nur Tschechien verzeichnete einen niedrigeren Wert als Kroatien, wo 50 Prozent der B\u00fcrger angaben, sie w\u00fcrden wahrscheinlich w\u00e4hlen gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut der Umfrage w\u00fcrden 64 Prozent der Italiener wahrscheinlich w\u00e4hlen, wenn die Europawahlen an einem beliebigen Tag stattfinden w\u00fcrden. Die Zahl liegt leicht unter dem EU-Durchschnitt. Italien ist eines der L\u00e4nder, in denen das Interesse an der europ\u00e4ischen Politik seit dem Ukraine-Krieg und der Pandemie am st\u00e4rksten gewachsen ist: von 47 Prozent im Jahr 2018 auf 58 Prozent heute. Damit liegt das Land \u00fcber dem EU-Durchschnitt von 56 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf die Frage, was sie motiviere, bei den Europawahlen w\u00e4hlen zu gehen, nannten die meisten Befragten die &#8222;staatsb\u00fcrgerliche Pflicht&#8220;, ihre Stimme abzugeben, die Gewohnheit, an Wahlen teilzunehmen, und den Wunsch, eine politische Partei zu unterst\u00fctzen. Diese drei Faktoren waren wichtiger als der Wunsch, &#8222;etwas zu ver\u00e4ndern&#8220;, die Unterst\u00fctzung eines bestimmten Kandidaten oder die Unterst\u00fctzung der EU.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Gr\u00fcnden daf\u00fcr, dass die Wahlbeteiligung bei den Europawahlen niedriger ist als bei anderen Wahlen auf nationaler Ebene, geh\u00f6ren hingegen laut Umfrage die \u00dcberzeugung, dass eine Stimmabgabe nichts \u00e4ndern werde, mangelndes Interesse an der Politik im Allgemeinen und Misstrauen gegen\u00fcber der Politik. Zudem sei die \u00dcberzeugung, dass das, was im Europ\u00e4ischen Parlament geschieht, &#8222;sie nicht betrifft&#8220;, ein Faktor f\u00fcr viele Menschen. Die Mehrheit der Bulgaren (57 Prozent) interessiert sich beispielsweise nicht f\u00fcr die Europawahlen, die im Juni 2024 stattfinden werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Slowakei hatte bei fr\u00fcheren Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament stets die niedrigste Wahlbeteiligung. Auch wenn das Interesse der Slowaken an den Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament seit der letzten Abstimmung gestiegen ist &#8211; die Umfrage zeigt, dass 26 Prozent der Slowaken daran interessiert sind, bei den Wahlen 2024 ihre Stimme abzugeben -, liegt die Slowakei damit bei der Wahlbeteiligung erneut auf dem letzten Platz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf die Frage, was die Slowaken tun m\u00fcssen, um diesen ung\u00fcnstigen Trend umzukehren, sagte Duch Guillot, dass eine &#8222;innerstaatliche L\u00f6sung&#8220; haupts\u00e4chlich in den H\u00e4nden der Politiker, der Regierung, des Parlaments und der Medien liege. &#8222;Die Menschen vertrauen den Medien oder einem Teil der Medien immer noch am meisten. Sie sollten die Lehren aus den letzten vier bis f\u00fcnf Jahren ziehen, in denen die Ma\u00dfnahmen der EU in verschiedenen Krisen einen deutlichen Einfluss auf das t\u00e4gliche Leben der Menschen hatten&#8220;, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/1686051754756_20230606_EP-151889A_AR2_913-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-134091\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/1686051754756_20230606_EP-151889A_AR2_913-980x653.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/1686051754756_20230606_EP-151889A_AR2_913-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Philipp Schulmeister, Kampagnendirektor und ehemaliger Leiter des Referats f\u00fcr Meinungsforschung im Europ\u00e4ischen Parlament pr\u00e4sentiert die Eurobarometer-Daten. Foto: Europ\u00e4ische Union 2023 &#8211; Quelle: EP\/Alain ROLLAND<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine treibt die Zahlen in die H\u00f6he<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU habe sich mit den Auswirkungen des Brexit, der Coronavirus-Krise, der Notwendigkeit von Impfungen und der wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie auseinandergesetzt, sagte Duch Guillot. Derzeit reagiere sie geschlossen auf die russische Aggression gegen die Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;All diese Elemente zeigen, dass die EU den Menschen heute viel wichtiger ist als noch vor f\u00fcnf Jahren, was bedeutet, dass die Bedeutung des Europ\u00e4ischen Parlaments und seiner Mitglieder zugenommen hat und weiter zunehmen wird&#8220;, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr Befragte bef\u00fcrworten die Unterst\u00fctzung der EU f\u00fcr die Ukraine, mit einem Durchschnitt von 76 Prozent in der gesamten Union. Die Zustimmungsraten waren jedoch von Mitgliedstaat zu Mitgliedstaat unterschiedlich. In Schweden sprachen sich 97 Prozent der Befragten f\u00fcr die Hilfe der EU f\u00fcr die Ukraine aus, w\u00e4hrend es in der Slowakei 51 Prozent und in Deutschland 68 Prozent waren. Einundsechzig Prozent der Italiener bewerteten die EU-Hilfe f\u00fcr die Ukraine positiv. In Bulgarien lag die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine bei 54 Prozent und die Ablehnung bei 39 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Lebenshaltungskostenkrise dr\u00fcckt auf die Zufriedenheit<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Jahr vor der Wahl des neuen Europ\u00e4ischen Parlaments besch\u00e4ftigt die Lebenshaltungskostenkrise die europ\u00e4ischen W\u00e4hler. Die H\u00e4lfte der 26.376 Befragten in allen 27 EU-L\u00e4ndern, die f\u00fcr die Eurobarometer-Umfrage befragt wurden, &#8222;sehen ihren eigenen Lebensstandard sinken und erwarten, dass er noch weiter sinken wird&#8220;, so die Ergebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;All das lastet in der Tat schwer auf den Menschen&#8220;, r\u00e4umte<strong> Philipp Schulmeister<\/strong>, Kampagnendirektor und ehemaliger Leiter des Referats f\u00fcr Meinungsforschung im Europ\u00e4ischen Parlament ein. &#8222;Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger sehen sehr schnell, wie viel sie am Ende des Monats in ihrem Portemonnaie \u00fcbrig haben&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahlen zeigten, dass 81 Prozent der Befragten in Bulgarien mit den nationalen Ma\u00dfnahmen gegen die h\u00f6heren Lebenshaltungskosten unzufrieden waren. Mehr als die H\u00e4lfte (61 Prozent) der Bulgaren gaben an, dass sie mit den auf europ\u00e4ischer Ebene getroffenen Ma\u00dfnahmen unzufrieden sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Frankreich waren 74 Prozent unzufrieden mit der Art und Weise, wie ihre Regierung mit der Lebenshaltungskostenkrise umgeht, w\u00e4hrend es in Deutschland 59 Prozent waren. In Belgien waren 54 Prozent der Befragten unzufrieden mit den Ma\u00dfnahmen ihrer Regierung zur Bew\u00e4ltigung der hohen Lebenshaltungskosten. 55 Prozent der Belgier waren unzufrieden mit der Reaktion der EU auf die Krise. In Kroatien gaben 38 Prozent der Befragten an, dass sie mit der Art und Weise, wie die Dinge in der EU funktionieren, zufrieden seien, w\u00e4hrend 48 Prozent unzufrieden waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Spanien sagten 66 Prozent der Befragten &#8211; derselbe Anteil wie in Griechenland und nur \u00fcbertroffen von 76 Prozent in Zypern &#8211; dass sich ihr Lebensstandard bereits verschlechtert habe oder dass er sich im kommenden Jahr verschlechtern werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zahlen zeigten jedoch &#8222;Optimismus&#8220;, &#8222;dass die Europ\u00e4ische Union in der Lage sein wird, etwas zu leisten&#8220;, betonte Schulmeister. Dies sei keine Erz\u00e4hlung von &#8222;alles ist gut und sch\u00f6n&#8220;, sondern \u201eeine Geschichte \u00fcber Erwartungen und auch des erlernten Vertrauens&#8220;, sagte er. Vierundsechzig Prozent der Europ\u00e4er gaben an, dass sie das Gef\u00fchl haben, dass sich die Dinge in ihrem Leben &#8222;in die richtige Richtung&#8220; entwickeln. In Spanien zum Bespiel teilten 69 Prozent der Befragten dieses optimistische Einstellung. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Duch Guillot: Umfrageergebnisse nicht durch &#8222;Katargate&#8220; beeinflusst<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Duch Guillot sagte, die Umfrage deute nicht darauf hin, dass das Vertrauen der europ\u00e4ischen W\u00e4hler in die EU-Institutionen durch den als &#8222;Katargate&#8220; bekannten Bestechungsskandal im Europ\u00e4ischen Parlament ersch\u00fcttert worden sei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Rahmen einer belgischen Untersuchung \u00fcber die mutma\u00dfliche Bestechung von Europaabgeordneten zur F\u00f6rderung der Interessen von Katar und Marokko wurden mehrere Abgeordnete und parlamentarische Mitarbeiter festgenommen. Beide L\u00e4nder streiten jegliches Fehlverhalten ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch gaben 60 Prozent der Befragten an, dass sie mit der Korruptionsbek\u00e4mpfung in der EU nicht zufrieden sind, darunter 22 Prozent, die &#8222;\u00fcberhaupt nicht zufrieden&#8220; sind. Mehr als die H\u00e4lfte der Bulgaren &#8211; 53 Prozent &#8211; gaben an, dass sie mit dem Kampf gegen Desinformation unzufrieden sind, und 60 Prozent mit den Bem\u00fchungen gegen Korruption. Nur 22 Prozent der slowenischen Befragten sind mit der Korruptionsbek\u00e4mpfung zufrieden, das sind 13 Prozentpunkte weniger als im EU-Durchschnitt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird freitags ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Countdown f\u00fcr die Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament 2024 hat begonnen. Am Dienstag hat das Europ\u00e4ische Parlament die Ergebnisse seiner Fr\u00fchjahrs-Eurobarometer-Umfrage 2023 ver\u00f6ffentlicht und vorgestellt.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":134637,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,10328,989,9959],"class_list":["post-134765","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-eurobarometer-5","tag-europaeisches-parlament","tag-europawahl"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134765"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134765\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/134637"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=134765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=134765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}