{"id":1466174,"date":"2025-07-23T12:06:46","date_gmt":"2025-07-23T10:06:46","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1466174"},"modified":"2025-07-23T12:06:50","modified_gmt":"2025-07-23T10:06:50","slug":"die-digitale-kindheit-unter-der-lupe-eu-laender-diskutieren-ueber-social-media-verbote","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/die-digitale-kindheit-unter-der-lupe-eu-laender-diskutieren-ueber-social-media-verbote\/","title":{"rendered":"Die digitale Kindheit unter der Lupe: EU-L\u00e4nder diskutieren \u00fcber Social-Media-Verbote"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Risiken f\u00fcr Kinder im Internet werden in Europa zunehmend kritisch gesehen. Politische Entscheidungstr\u00e4ger intensivieren ihre Bem\u00fchungen, strengere Regeln zur Altersverifikation einzuf\u00fchren und Kinder online besser zu sch\u00fctzen. Von EU-weiten Richtlinien bis hin zu nationalen Pilotprogrammen f\u00fcr Technologien zur Alters\u00fcberpr\u00fcfung nimmt die Debatte dar\u00fcber, wie weit das gehen kann, an Fahrt auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der umfangreichste Vorschlag ist ein komplettes Verbot f\u00fcr Kinder unter einem bestimmten Alter, soziale Medien zu nutzen. Mehrere Mitgliedstaaten wie Frankreich und Spanien wollen diesen Ansatz verfolgen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bef\u00fcrworter argumentieren, dass dies notwendig sei, um Kinder unter 15 Jahren \u2013 in Spanien unter 16 Jahren \u2013 vor den sch\u00e4dlichen Auswirkungen sozialer Medien zu sch\u00fctzen. Sie verweisen auf Studien, die soziale Medien mit Angstzust\u00e4nden, Depressionen, geringem Selbstwertgef\u00fchl sowie Cybermobbing und Online-P\u00e4dophilie in Verbindung bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den meisten sozialen Medien wie Facebook, Instagram und TikTok ist das Mindestalter f\u00fcr die Erstellung eines Kontos bei 13 Jahren festgesetzt. In der Praxis ist es jedoch einfach, diese Regeln zu umgehen, indem man schlicht falsche Angaben zum Alter macht \u2013 was viele Kinder tats\u00e4chlich tun.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Sprecher der Europ\u00e4ischen Kommission stellte im vergangenen Monat klar, dass nicht beabsichtigt sei, ein EU-weites Altersverbot einzuf\u00fchren. Gleichzeitig lie\u00df er jedoch die M\u00f6glichkeit f\u00fcr eigene Gesetzesvorhaben von nationalen Regierungen offen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Altersverifikation kommt in f\u00fcnf EU-L\u00e4ndern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bedeutet jedoch nicht, dass die EU D\u00e4umchen dreht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kommission gab Anfang des Monats bekannt, derzeit einen Prototyp einer Altersverifikations-App zu testen, die zun\u00e4chst in D\u00e4nemark, Frankreich, Spanien, Griechenland und Italien eingef\u00fchrt werden soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie soll es erm\u00f6glichen, das Alter der Nutzenden anonym zu \u00fcberpr\u00fcfen, ohne pers\u00f6nliche Daten wie Name oder Geburtsdatum zu speichern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Langfristig ist geplant, die Technologie in die digitale EU-ID-Karte (eID) zu integrieren \u2013 eine Art offizieller Online-Identit\u00e4tsnachweis, der ab Ende 2026 verf\u00fcgbar sein wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Rum\u00e4nien pr\u00fcft strengere Ma\u00dfnahmen zur Altersverifikation und welchen Zugang Kinder zu sozialen Medien haben. Derzeit wird ein Gesetzesentwurf diskutiert, der darauf abzielt, Minderj\u00e4hrige vor sch\u00e4dlichen Inhalten auf sogenannten \u201esehr gro\u00dfen Online-Plattformen\u201c (VLOPs) zu sch\u00fctzen \u2013&nbsp; also Plattformen oder Suchmaschinen mit mehr als 45 Millionen Nutzerinnen und Nutzern pro Monat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der vorgeschlagene Gesetzesentwurf w\u00fcrde Plattformen verpflichten, strenge Altersverifikationen umzusetzen, elterliche Kontrollm\u00f6glichkeiten anzubieten, monatliche Aktivit\u00e4tsberichte an Erziehungsberechtigte zu senden und schnell auf Warnungen der Beh\u00f6rden zu sch\u00e4dlichen Inhalten zu reagieren. Ziel ist es, Inhalte zu bek\u00e4mpfen, die Gewalt verherrlichen, Essst\u00f6rungen oder Selbstverletzungen f\u00f6rdern oder Minderj\u00e4hrige Nacktheit oder illegalen Handlungen aussetzen. Plattformen w\u00e4re es zudem untersagt, Live-Inhalte mit Minderj\u00e4hrigen ohne Zustimmung zu monetarisieren. Bei Nichteinhaltung drohen Geldstrafen von bis zu 3 Prozent des weltweiten Umsatzes. Ein parlamentarischer Bericht wird f\u00fcr den 3. September erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Frankreich gibt es bereits strengere Ma\u00dfnahmen, um Minderj\u00e4hrigen den Zugang zu pornografischen Inhalten zu erschweren. Das oberste Verwaltungsgericht des Landes entschied vergangene Woche, dass gro\u00dfe pornografische Websites wie Pornhub und YouPorn Altersverifikationen einf\u00fchren m\u00fcssen, um den Zugang von Minderj\u00e4hrigen zu blockieren. Damit wurde eine fr\u00fchere Aussetzung dieser Regelung aufgehoben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Regierung dr\u00e4ngte auf die Durchsetzung auf Basis eines Gesetzes aus dem Jahr 2024 und verwies auf Statistiken, die zeigen, dass bei 12-j\u00e4hrigen Jungen etwa die H\u00e4lfte monatlich auf solche Seiten zugreift. Die Plattformen argumentieren jedoch, dass die Regeln gegen EU-Recht versto\u00dfen und Datenschutzbedenken mit sich bringen. Sie schlagen vor, dass Technologieunternehmen wie Apple oder Google die Verifikation \u00fcbernehmen sollten. Die franz\u00f6sische Regulierungsbeh\u00f6rde unterst\u00fctzt stattdessen ein \u201edoppelblindes\u201c Drittanbietersystem, um die Anonymit\u00e4t der Nutzenden zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>D\u00e4nemark will Vorreiterrolle \u00fcbernehmen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00e4nemark, das diesen Monat die rotierende EU-Ratspr\u00e4sidentschaft \u00fcbernommen hat, hat sich verpflichtet, den Schutz von Kindern im Internet w\u00e4hrend seiner sechsmonatigen Amtszeit zu einer Priorit\u00e4t zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs ist schwer vorstellbar, dass Kinder in einen Laden gehen und Alkohol kaufen oder in einen Nachtclub gehen k\u00f6nnen, indem sie einfach behaupten, alt genug zu sein \u2013 ohne T\u00fcrsteher, ohne Ausweiskontrolle, nur mit einem einfachen \u201aJa, ich bin \u00fcber 18\u2018\u201c, sagte die d\u00e4nische Ministerin f\u00fcr Digitales, Caroline Stage Olsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eKinder verdienen eine sichere digitale Kindheit. Dies ist eine der Hauptpriorit\u00e4ten f\u00fcr mich w\u00e4hrend der d\u00e4nischen Pr\u00e4sidentschaft. Ohne eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Altersverifikation versagen wir dabei, Kinder online zu sch\u00fctzen\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU hat im Rahmen des Digital Services Act (DSA) Empfehlungen f\u00fcr Online-Plattformen ver\u00f6ffentlicht, um die Sicherheit von Kindern zu gew\u00e4hrleisten und sie vor gef\u00e4hrlichem Verhalten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Empfehlungen geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Entfernen \u201es\u00fcchtig machender\u201c Funktionen wie \u201eGelesen\u201c-Benachrichtigungen, die anzeigen, wann eine Nachricht gesehen wurde.<\/li>\n\n\n\n<li>Die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Minderj\u00e4hrige, Nutzende einfacher zu blockieren oder stummzuschalten.<\/li>\n\n\n\n<li>Konten daran hindern, Inhalte herunterzuladen oder Screenshots machen zu k\u00f6nnen.<\/li>\n\n\n\n<li>Standardm\u00e4\u00dfiges Deaktivieren von Benachrichtigungen durch die Plattformen, insbesondere w\u00e4hrend der Schlafenszeit.<\/li>\n\n\n\n<li>Die Begrenzung des Zugriffs von Apps auf Fotos oder das standardm\u00e4\u00dfige Deaktivieren der Kamera.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Schutz vor Online-Grooming: Plattformen m\u00fcssen in Zukunft die Konten von Minderj\u00e4hrigen standardm\u00e4\u00dfig privat einstellen, sodass sie f\u00fcr Nutzende, die nicht auf der Freundesliste stehen, nicht sichtbar sind. Dies soll das Risiko minimieren, dass Minderj\u00e4hrige von Fremden kontaktiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Politikerinnen und Politiker fordern jedoch verbindlichere Ma\u00dfnahmen. Die belgische Ministerin f\u00fcr Digitalisierung, Vanessa Matz, bezeichnete die EU-Richtlinien als einen Schritt in die richtige Richtung, ist jedoch der Meinung, dass die EU mutigere Schritte gehen sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Richtlinien schreiben nur f\u00fcr Plattformen, die Alkohol, Gl\u00fccksspiel oder pornografische Inhalte anbieten, eine strikte Altersverifikation vor. F\u00fcr andere Plattformen \u2013 selbst solche mit einer Altersgrenze von 13 oder 16 Jahren \u2013 beschr\u00e4nkt sich die Kommission darauf, Altersverifikationen zu empfehlen, ohne sie verpflichtend zu machen. Allerdings \u00f6ffnet die Kommission die T\u00fcr f\u00fcr eine echte Altersverifikation auf sozialen Medien durch nationale Gesetzgebung\u201c, sagte sie. \u201eIch ermutige Belgien, diese Gelegenheit zu nutzen. Dieses Rahmenwerk wird die Grundlage f\u00fcr die parlamentarische Debatte nach dem Sommer bilden, um Gesetze zu entwickeln, die auf digitale Herausforderungen ausgerichtet sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eurochild, ein Netzwerk von Organisationen, das sich f\u00fcr die Rechte von Kindern in Europa einsetzt, <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SY6iz3jJf_Q\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SY6iz3jJf_Q\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">argumentiert<\/a>, dass Altersverifikationen nicht darauf abzielen sollten, Kinder von sozialen Medien auszuschlie\u00dfen, sondern darauf, zu erkennen, wann ein Kind eine Plattform nutzt, und den Schutz entsprechend anzupassen. Dies sollte Teil eines umfassenderen Werkzeugkastens zum Schutz von Kindern im Internet sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eF\u00fcr uns funktionieren Verbote im Allgemeinen nicht. Praktisch gesehen, weil die Technologie \u2013 die Altersverifikationstechnologie \u2013 noch nicht ausgereift ist, aber auch, weil sie insgesamt gegen die Rechte von Kindern verst\u00f6\u00dft\u201c, sagte Fabiola Bas Palomares, Leiterin der Abteilung Politik und Interessenvertretung f\u00fcr Online-Sicherheit bei Eurochild, vergangenen Monat vor Bekanntgabe der neuesten EU-Richtlinien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDerzeit konzentriert sich die Debatte auf Sicherheit, und diese Verbote kommen aus einer Haltung heraus, in der politische Entscheidungstr\u00e4ger es \u00fcberdr\u00fcssig sind, dass Online-Plattformen nicht kooperieren und nicht wirklich die Sicherheit bieten, die sie gesetzlich gew\u00e4hrleisten sollten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie argumentiert, dass Kinder ein Recht auf Zugang zu Informationen und auf Spiel haben und dass der Fokus darauf liegen sollte, die Gefahren zu identifizieren und anzugehen, denen Kinder online ausgesetzt sind. Dies sollte geschehen, indem Plattformen zur Einhaltung des Digital Services Act (DSA) gezwungen werden, anstatt ein generelles Verbot auszusprechen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Handyverbote in Schulen sind weiterhin eine Option<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/european-schools-crack-down-on-mobile-phone-use-over-health-concerns\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/european-schools-crack-down-on-mobile-phone-use-over-health-concerns\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mehrere Mitgliedstaaten<\/a> nehmen auch die Bildschirmzeit von Kindern in der Schule ins Visier.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang Juli verabschiedete die slowenische Nationalversammlung \u00c4nderungen des Grundschulgesetzes, die die Nutzung elektronischer Ger\u00e4te w\u00e4hrend des Unterrichts einschr\u00e4nken. Mobilger\u00e4te d\u00fcrfen nur dann verwendet werden, wenn sie f\u00fcr den Unterricht unbedingt erforderlich sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u00c4nderungen, die ohne Gegenstimmen angenommen wurden, beinhalten auch, dass Informatik als Pflichtfach eingef\u00fchrt wird. In \u201eInformatik und digitale Technologien\u201c sollen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern der 7. Klasse \u2013 die slowenische Grundschule umfasst neun Jahre \u2013 grundlegende digitale Kompetenzen vermittelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bulgarien dr\u00e4ngt das Bildungsministerium darauf, Handys in Schulen vollst\u00e4ndig zu verbieten, weil sie sich negativ auf den Lernerfolg, die Aufmerksamkeitsspanne sowie die kognitive und emotionale Entwicklung von Kindern auswirken. Das Parlament muss dem Gesetzentwurf, der Ger\u00e4te nur f\u00fcr Bildungs- oder medizinische Zwecke zul\u00e4sst, noch zustimmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend europ\u00e4ische L\u00e4nder mit unterschiedlichen Ans\u00e4tzen experimentieren, ist eines klar: Der Wettlauf, Kinder online zu sch\u00fctzen, nimmt an Fahrt auf, und die Ergebnisse k\u00f6nnten die digitale Kindheit auf dem gesamten Kontinent neu gestalten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Faktencheck: Kinder unter 14 Jahren werden nicht f\u00fcr die Nutzung eines Handys bestraft<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20250331085415\/https:\/\/www.tiktok.com\/@nachrichten.1\/video\/7487272558073515286\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20250331085415\/https:\/\/www.tiktok.com\/@nachrichten.1\/video\/7487272558073515286\">TikTok-Video<\/a> auf Deutsch behauptet, dass Smartphones ab April 2025 per Gesetz f\u00fcr alle Kinder und Jugendlichen unter 14 Jahren verboten werden k\u00f6nnten. Das Video behauptet, dass sie mit einer Geldstrafe von 500 Euro belegt w\u00fcrden, wenn sie in der \u00d6ffentlichkeit oder in der Schule beim Benutzen eines Handys erwischt w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Faktencheck-Team der dpa hat diese Behauptung widerlegt. Das deutsche Justizministerium best\u00e4tigte, dass es ein solches Gesetz nicht gibt und dass Kinder unter 14 Jahren in Deutschland ohnehin nicht mit Geldstrafen belegt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesen Sie den Faktencheck <a href=\"https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/250409-99-487989\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/250409-99-487989\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel ist eine Key Story des enr. Der Inhalt basiert auf der Berichterstattung der teilnehmenden Nachrichtenagenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU testet neue Technologien zur Altersverifikation, w\u00e4hrend einige L\u00e4nder ein komplettes Verbot f\u00fcr Kinder auf sozialen Medien fordern. Die Debatte \u00fcber den Schutz von Minderj\u00e4hrigen online spitzt sich zu.<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":1399943,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[11665,1275,20986,1881,15970],"class_list":["post-1466174","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-dsa-3","tag-internet","tag-jugendliche","tag-kinder","tag-soziale-medien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1466174","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1466174"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1466174\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1399943"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1466174"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1466174"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1466174"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}