{"id":1652841,"date":"2025-09-26T14:45:12","date_gmt":"2025-09-26T12:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1652841"},"modified":"2025-09-26T14:45:16","modified_gmt":"2025-09-26T12:45:16","slug":"eu-setzt-auf-drohnen-und-ki-um-den-verteidigungsvorsprung-der-naechsten-generation-zu-sichern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-setzt-auf-drohnen-und-ki-um-den-verteidigungsvorsprung-der-naechsten-generation-zu-sichern\/","title":{"rendered":"EU setzt auf Drohnen und KI, um den Verteidigungsvorsprung der n\u00e4chsten Generation zu sichern"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einst von Soldaten und Panzern dominiert, sind Schlachtfelder heutzutage zunehmend von Drohnen, Robotersystemen und k\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) gepr\u00e4gt. Sie l\u00e4uten eine neue \u00c4ra ein, in der moderne Technologien das Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eWir befinden uns in einem technologischen Wettr\u00fcsten zwischen Drohnenbedrohungen und Drohnenabwehr \u2013 im hybriden wie im milit\u00e4rischen Bereich.\u201c<\/p><cite><strong>Alexander Dobrindt<\/strong>, deutscher Bundesminister des Innern<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Donnerstag k\u00fcndigte Dobrindt an, Deutschland werde durch die Reform des Luftsicherheitsgesetz in der Drohnenabwehr \u201eaufr\u00fcsten.\u201c Das Gesetz wurde urspr\u00fcnglich zur Verhinderung und Bek\u00e4mpfung von Angriffen auf die Luftfahrt konzipiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der polnische Pr\u00e4sident <strong>Karol Nawrocki <\/strong>sagte am Mittwoch vor dem UN-Sicherheitsrat: \u201eHeute wird unsere Sicherheit nicht nur durch Panzer und Raketen bedroht, sondern auch durch Cyberangriffe, Desinformationskampagnen, den Einsatz sogenannter Deep Fakes und Manipulationen im Informationsraum.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nawrocki sagte, KI k\u00f6nne Polen auch bei der Verteidigung helfen, aber die Technologien m\u00fcssen reguliert werden. Der UN-Sicherheitsrat solle die f\u00fchrende Rolle bei der Festlegung der Richtlinien f\u00fcr ihre Nutzung und Entwicklung \u00fcbernehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem Brief vom Montag \u00e4u\u00dferten Politikerinnen und Politiker, Nobelpreistr\u00e4gerinnen und -tr\u00e4ger sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bei den KI-Giganten Anthropic, Google DeepMind, Microsoft und OpenAI arbeiten, eine \u00e4hnliche Warnung. Sie forderten die Nationen weltweit auf, schnell \u201erote Linien\u201c festzulegen, deren \u00dcberschreitung f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz zu gef\u00e4hrlich ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Hinblick auf die Verteidigung warnten sie davor, den KI-Systemen die Kontrolle \u00fcber Atomwaffenarsenale oder jegliche Art von t\u00f6dlichen autonomen Waffensystemen zu \u00fcbertragen sowie die Technologien f\u00fcr Cyberangriffe zu nutzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verst\u00f6\u00dfe gegen den russischen Luftraum in Polen, Rum\u00e4nien und Estland in den vergangenen zwei Wochen haben in der Europ\u00e4ischen Union und der NATO Besorgnis ausgel\u00f6st und ihre (Einsatz)Bereitschaft f\u00fcr einen Drohnenkrieg in den Fokus ger\u00fcckt. Polen schoss als Reaktion auf die Luftraumverletzung einige der eingedrungenen Drohnen ab. Damit wurden zum ersten Mal seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine russische Drohnen w\u00e4hrend ihres Fluges \u00fcber NATO-Gebiet zerst\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnliche Vorf\u00e4lle wurden diese Woche gemeldet, als Drohnen \u00fcber mehreren d\u00e4nischen und norwegischen Flugh\u00e4fen gesichtet worden waren. Obwohl es noch keine Beweise gibt, die diese Ereignisse mit Russland in Verbindung bringen, warnte die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, <strong>Ursula von der Leyen<\/strong>, vor einem \u201eMuster anhaltender Auseinandersetzungen an unseren Grenzen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201eDrohnenwall\u201d in Planung<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zunehmenden Bedrohungen haben die Europ\u00e4ische Kommission dazu veranlasst, einen sogenannten \u201eDrohnenwall\u201d entlang der Ostflanke der NATO vorzuschlagen. In ihrer Rede zur Lage der Union Anfang dieses Monats sagte von der Leyen, die EU m\u00fcsse \u201edem Ruf unserer baltischen Freunde Folge leisten und einen Drohnenwall errichten\u201d. Sie f\u00fcgte hinzu: \u201eDas ist kein abstraktes Ziel. Es ist die Grundlage einer glaubw\u00fcrdigen Verteidigung.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Gundbert Scherf<\/strong>, CEO des deutschen R\u00fcstungsunternehmens Helsing, sagte bereits im M\u00e4rz, dass \u201eein Drohnenwall innerhalb eines Jahres errichtet werden k\u00f6nnte\u201c, und f\u00fcgte hinzu, es seien \u201eAufkl\u00e4rungssysteme, Satelliten und wahrscheinlich Aufkl\u00e4rungsdrohnen\u201c erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Generalinspekteur der Bundeswehr, <strong>Carsten Breuer<\/strong>, warnte, es sei ein \u201eFehler\u201c, andere Bedrohungen aus den Augen zu verlieren. \u201eWir d\u00fcrfen jetzt nicht sagen, wir schauen nur auf Drohnen. So zentral die Entwicklung von Drohnen f\u00fcr unsere Verteidigungsf\u00e4higkeit ist, wir haben nach wie vor Marschflugk\u00f6rper, Raketen und Luftfahrzeuge, die eine Bedrohung darstellen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Scherf hat die Erfahrung der Ukraine gezeigt, dass westliche L\u00e4nder eine andere Form der Abschreckung entlang ihrer Ostflanke ben\u00f6tigen. Drohnen seien keine Alternative zu Panzern und Artillerie, sondern eine notwendige und \u00e4u\u00dferst kosteng\u00fcnstige Erg\u00e4nzung, argumentierte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kommission hat zwar noch keine detaillierten Pl\u00e4ne f\u00fcr ihren \u201eDrohnenwall\u201c ver\u00f6ffentlicht, aber ein Sprecher best\u00e4tigte am Donnerstag, dass neun EU-L\u00e4nder \u2013 Bulgarien, Estland, Lettland, Finnland, Litauen, Polen, D\u00e4nemark, die Slowakei und Rum\u00e4nien \u2013 sowie die Ukraine als EU-Beitrittskandidat am Freitag in Br\u00fcssel den Vorschlag diskutieren werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Sprecher f\u00fcgte hinzu, dass sich die Diskussionen um die \u201eneuesten Technologien\u201d drehen werden, mit denen \u201ediese ankommenden Drohnen\u201d erkannt werden k\u00f6nnen, sowie um die Frage, \u201ewas wir tun werden, um diese Drohnen zu bek\u00e4mpfen\u201d.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>EU hinkt in Sachen Innovation hinterher<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU und ihre Mitgliedstaaten suchen aktiv nach M\u00f6glichkeiten, ihre r\u00fcckst\u00e4ndige Verteidigungsindustrie anzukurbeln, darunter der Einsatz von KI und die schnelle Produktion neuer Drohnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut EU-Verteidigungskommissar <strong>Andrius Kubilius <\/strong>sollte die Union von der Ukraine lernen. \u201eWir m\u00fcssen Silicon Valley vergessen \u2013 das ist Vergangenheit. Die Ukraine ist die Zukunft,\u201c sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Monaten wird die Ukraine fast jede Nacht von Hunderten russischer Drohnen angegriffen. Um sie abzuwehren, hat Kyjiw kosteng\u00fcnstige Technologien wie elektronische St\u00f6rsender und Abfangdrohnen entwickelt. Laut einer Analyse der Daten der ukrainischen Luftwaffe durch Agence France-Presse (AFP) werden mehr als 80 Prozent der russischen Drohnen abgeschossen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die NATO neutralisierte weniger als f\u00fcnf der zwanzig Drohnen, die k\u00fcrzlich in den polnischen Luftraum eindrangen. Ukrainischen Beobachtern zufolge war der Einsatz von Kampfjets und Raketen zum Abschuss von Drohnen eine veraltete und viel zu kostspielige Reaktion. \u201eWir verf\u00fcgen nicht \u00fcber die F\u00e4higkeiten der Ukraine, um eine Drohneninvasion abzuwehren,\u201c r\u00e4umte Kubilius ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Yordan Bozhilov<\/strong>, Gr\u00fcnder und Pr\u00e4sident des Sofia Security Forum, sagte, dass nur drei der 50 gr\u00f6\u00dften Technologieunternehmen der Welt europ\u00e4isch seien, was den Kontinent eher zu einem Verbrauchermarkt als zu einem Innovationsf\u00fchrer mache. Er argumentierte, dass Europa zu langsam handle, und forderte Bulgarien auf, kleine und mittlere Unternehmen zu st\u00e4rken, insbesondere Start-ups, die neue Technologien wie Drohnen, Anti-Drohnen-Systeme, KI und Robotik entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bozhilov betonte, dass wirksame Drohnenabwehrsysteme notwendig seien. Nicht nur von staatlichen Akteuren, sondern auch von Terroristen und b\u00f6swilligen Personen stellten billige und weit verbreitete Drohnen ein Risiko dar, warnte er.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/V_SH8439-1024x612.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1621305\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Eine Drohne in der Luft (Symbolbild). Foto: BTA, Vladimir Shokov<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Europas Drohnen der n\u00e4chsten Generation?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unterdessen steht Europa nicht still \u2013 neue Initiativen sollen seine Drohnenindustrie f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein herausragendes Beispiel kommt aus der Tschechischen Republik, wo Ingenieure in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kybernetik der Tschechischen Technischen Universit\u00e4t in Prag den Eagle.One entwickeln, einen autonomen Drohnenj\u00e4ger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eagle.One ist in der Lage, mithilfe k\u00fcnstlicher Intelligenz unbefugte Drohnen im gesch\u00fctzten Luftraum sicher abzufangen, ohne sie zu zerst\u00f6ren. Der Drohnenj\u00e4ger wiegt 15 Kilogramm, hat acht Rotoren und kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Kilometern pro Stunde fliegen. Mit seiner integrierten KI reagiert er auf unvorhersehbare Zielbewegungen und kann mehrere Drohnen in einer einzigen Mission erfassen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Deutschland hat Helsing die Drohne HX-2 entwickelt \u2013 urspr\u00fcnglich f\u00fcr den Einsatz in der Ukraine \u2013, die mithilfe von KI Sprengladungen zu einem Ziel leitet und weniger anf\u00e4llig f\u00fcr elektronische St\u00f6rungen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Helsing nutzt zudem internationale Kooperationen. Das Unternehmen hat eine Partnerschaft mit dem franz\u00f6sischen Raumfahrt-Start-up Loft Orbital geschlossen, um Grenzen und Truppenbewegungen mit Hilfe von Aufkl\u00e4rungssatelliten zu \u00fcberwachen. Mit dem schwedischen Hersteller Saab wird die Installation einer KI-Anwendung f\u00fcr den Luftkampf im Gripen-Kampfflugzeug vorbereitet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Mai stellte Helsing au\u00dferdem eine Unterwasserdrohne vor, die zum Schutz von Schiffen und kritischer Infrastruktur eingesetzt werden kann. Der autonome Unterwassergleiter mit dem Namen SG-1 Fathom ist in der Lage, \u201ebis zu drei Monate lang auf der Suche nach Bedrohungen unter Wasser zu patrouillieren\u201c, so Helsing in einer Pressemitteilung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Frankreich best\u00e4tigte der Automobilhersteller Renault, dass er vom Verteidigungsministerium kontaktiert worden sei, um eine Niederlassung in der Ukraine zu gr\u00fcnden. Diese solle Drohnen f\u00fcr die ukrainische und die franz\u00f6sische Armee produzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfang dieses Jahres hatte dasselbe Ministerium bekannt gegeben, dass es zivile Industrieketten, insbesondere aus der Automobil- und Chemieindustrie, einbeziehen wolle, um bestimmte milit\u00e4rische Ausr\u00fcstungsg\u00fcter in Serie produzieren zu k\u00f6nnen. Eines der Projekte betraf die Herstellung von Drohnen in einer Gr\u00f6\u00dfenordnung von \u201emehreren Tausend in wenigen Monaten\u201c, wie <strong>Emmanuel Chiva<\/strong>, Generaldirektor f\u00fcr R\u00fcstung, damals pr\u00e4zisierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Slowenien geh\u00f6ren Drohnen und Schutz vor Drohnen zu den wichtigsten Produkten, die von der Verteidigungsindustrie des Landes entwickelt werden. Dies treibt den Aufbau eigener Produktions- und Entwicklungskapazit\u00e4ten voran und st\u00e4rkt gleichzeitig die Sicherheit und Widerstandsf\u00e4higkeit auf EU-Ebene.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im September gr\u00fcndete Slowenien das neue staatliche Verteidigungsunternehmen DOVOS, um die heimische Industrie zu st\u00e4rken und sich einen gr\u00f6\u00dferen Anteil an den wachsenden europ\u00e4ischen Verteidigungsmitteln zu sichern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Rum\u00e4nien strebt eine St\u00e4rkung seiner Verteidigungsindustrie, einschlie\u00dflich Drohnen und Drohnenschutz, durch die Initiative \u201eSecurity Action for Europe\u201c (SAFE) an \u2013 ein Finanzinstrument der EU, das Kredite in H\u00f6he von bis zu 150 Milliarden Euro bereitstellt. Im Rahmen von SAFE will Rum\u00e4nien in Zusammenarbeit mit der Ukraine oder einigen EU-Unternehmen eine Drohnenfabrik bauen und die unerschlossenen Graphenreserven des Landes nutzen \u2013 ein Material, das wegen seiner un\u00fcbertroffenen Festigkeit, Leichtigkeit und Flexibilit\u00e4t gesch\u00e4tzt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gespr\u00e4che am Freitag in Br\u00fcssel k\u00f6nnten einen ersten Einblick geben, wie die EU die Drohnenabwehr st\u00e4rken und die Innovationen dieser KI-Startups und Drohnenhersteller nutzen will, um die Weichen f\u00fcr eine neue \u00c4ra der europ\u00e4ischen Verteidigung zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel ist eine enr Key Story. Der Inhalt basiert auf Nachrichten von Agenturen, die am enr teilnehmen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Drohnen und andere Technologien \u00fcberdenkt Europa deren Rolle auf dem Schlachtfeld. Ist die EU bereit f\u00fcr einen High-Tech-Krieg?<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":1652911,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[17343,147,9706,651],"class_list":["post-1652841","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-drohnen","tag-eu","tag-ki","tag-verteidigung"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1652841","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1652841"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1652841\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1652911"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1652841"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1652841"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1652841"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}