{"id":174034,"date":"2023-11-03T13:39:38","date_gmt":"2023-11-03T12:39:38","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=174034"},"modified":"2023-11-03T13:39:41","modified_gmt":"2023-11-03T12:39:41","slug":"die-zukunft-von-ki-weltpolitiker-besprechen-risiken-regulierung-und-kooperation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/die-zukunft-von-ki-weltpolitiker-besprechen-risiken-regulierung-und-kooperation\/","title":{"rendered":"Die Zukunft von KI: Weltpolitiker besprechen Risiken, Regulierung und Kooperation"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend das Potenzial von KI viele Hoffnungen weckt, insbesondere in der Medizin, gilt ihre Entwicklung als weitgehend unkontrolliert. In dieser Woche stand das Thema KI mit dem freiwilligen Verhaltenskodex der G7, einem trilateralen Treffen der Minister Frankreichs, Deutschlands und Italiens in Rom sowie einer \u201ebahnbrechenden\u201c Verf\u00fcgung von US-Pr\u00e4sident <strong>Biden<\/strong> und dem KI-Gipfel im n\u00f6rdlich von London gelegenen Bletchley Park im Mittelpunkt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende Oktober setzte die<strong> UNO <\/strong>au\u00dferdem ein Expertengremium ein, das Empfehlungen im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz aussprechen soll \u2013 einer Technologie mit \u201etransformativem Potenzial\u201c, die jedoch auch gro\u00dfe Risiken f\u00fcr Demokratie und Menschenrechte berge. Generalsekret\u00e4r <strong>Ant\u00f3nio Guterres<\/strong> forderte das Gremium auf, \u201eim Wettlauf mit der Zeit\u201c zu arbeiten, bis Ende 2023 Empfehlungen zur Regelung der Nutzung von KI zu liefern und dabei die damit verbundenen Risiken und Chancen aufzuzeigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">G7: Freiwilliger Verhaltenskodex f\u00fcr KI-Entwickler<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Montag einigten sich die G7-Staaten (Deutschland, Kanada, die Vereinigten Staaten, Frankreich, Italien, Japan und das Vereinigte K\u00f6nigreich) im Rahmen des Hiroshima-KI-Prozesses auf internationale Leitprinzipien und einen Verhaltenskodex f\u00fcr Unternehmen und Institutionen, die Systeme der k\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) entwickeln. Die Leitlinien zielen darauf ab, die von dieser Technologie ausgehenden Risiken wie Fehlinformation und Verletzung der Privatsph\u00e4re oder des geistigen Eigentums zu mindern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Plan ziele darauf ab, die Entwicklung \u201esicherer und zuverl\u00e4ssiger\u201c KI-Systeme auf internationaler Ebene zu f\u00f6rdern und \u201eihre Risiken zu beherrschen\u201c, hei\u00dft es in der gemeinsamen Erkl\u00e4rung, in der auch alle Akteure des KI-Sektors aufgefordert werden, sich zur Einhaltung der Leitlinien zu verpflichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die G7 hebe das \u201einnovative und transformative Potenzial\u201c fortschrittlicher KI-Systeme und insbesondere generativer Modelle wie des Chatbots ChatGPT hervor und erkennt gleichzeitig die Notwendigkeit an, &#8222;den Einzelnen, die Gesellschaft und die gemeinsamen Grunds\u00e4tze zu sch\u00fctzen\u201c und \u201eden Menschen in den Mittelpunkt zu stellen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch freue mich, die internationalen Leitprinzipien und den freiwilligen Verhaltenskodex der G7 zu begr\u00fc\u00dfen, welche die Werte der EU zur F\u00f6rderung vertrauensw\u00fcrdiger KI widerspiegeln. Ich rufe die KI-Entwickler auf, diesen Verhaltenskodex so bald wie m\u00f6glich zu unterzeichnen und umzusetzen\u201c, sagte EU-Kommissionspr\u00e4sidentin <strong>Ursula von der Leyen<\/strong> in einer Erkl\u00e4rung. Und sie erinnerte daran, dass \u201edie EU, die mit dem KI-Gesetz bereits ein Vorreiter in Regulierungsfragen ist, auch zu den Sicherheitsschranken und der Steuerung von KI auf globaler Ebene beitr\u00e4gt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/urnnewsmldpa.com20090101231030-99-756284-v4-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-173939\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Robert Habeck, Adolfo Urso und Bruno Le Maire trafen sich zu einem trilateralen Gipfel zwischen Deutschland, Italien und Frankreich \u00fcber Digitalisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz. Foto: Roberto Monaldo\/LaPresse\/Zuma Press\/dpa Foto: Roberto Monaldo\/LaPresse\/Zuma Press\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>EU: \u00dcberm\u00e4\u00dfige Regulierung schadet der F\u00e4higkeit, im globalen Wettbewerb zu bestehen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschland, Frankreich und Italien wollen beim Thema KI enger zusammenarbeiten, damit Europa besser mit den USA und China konkurrieren kann. Das geplante EU-Gesetz zur Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz m\u00fcsse auf einem \u201einnovationsfreundlichen\u201c Ansatz basieren, sagten die Wirtschaftsminister der drei gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der EU am Montag und dr\u00e4ngten auf mehr Investitionen in die neue Technologie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem Treffen in Rom begr\u00fc\u00dften die Wirtschaftsminister <strong>Robert Habeck<\/strong>,<strong> Bruno Le Maire <\/strong>und &#8222;Made in Italy&#8220; und Unternehmensminister <strong>Adolfo Urso <\/strong>das weltweit erste Gesetz zur KI, das bis Ende des Jahres verabschiedet werden soll. In einer gemeinsamen Erkl\u00e4rung erkl\u00e4rten sie jedoch, es sei \u201evon gr\u00f6\u00dfter Wichtigkeit, sicherzustellen, dass die Gesetzgebung in der EU ohne unn\u00f6tige B\u00fcrokratie gestaltet wird und dass bestehende B\u00fcrokratie abgebaut wird\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gesetz w\u00fcrde die KI nach dem Grad des Risikos regeln: Je h\u00f6her das Risiko f\u00fcr die Rechte oder die Gesundheit des Einzelnen, desto gr\u00f6\u00dfer die Verpflichtungen der Systeme.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Minister betonten immer wieder, dass Europa in Sachen KI auf internationaler Ebene mithalten k\u00f6nne. Habeck sagte: \u201eWir m\u00fcssen uns nicht verstecken. Wir haben Unternehmen, die in vielen Bereichen besser sind als die US-Technologieriesen.\u201c Zugleich mahnte er schnellere Entscheidungen auf europ\u00e4ischer Ebene an. \u201eWenn wir dreieinhalb Jahre warten m\u00fcssen, haben wir keine Chance mehr\u201c, sagte er. \u201eWir werden am Ende einen Markt regulieren, den es gar nicht mehr gibt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir dreieinhalb Jahre warten m\u00fcssen, haben wir keine Chance mehr. Wir werden am Ende einen Markt regulieren, den es gar nicht mehr gibt.<\/p>\n<cite>Robert Habeck, deutscher Wirtschaftsminister<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der franz\u00f6sische Minister Le Maire wies darauf hin, dass in den USA derzeit zehnmal so viel Geld in KI investiert wird wie in Europa. Die USA h\u00e4tten im vergangenen Jahr 50 Milliarden Euro (53 Milliarden Dollar) in KI investiert, die EU f\u00fcnf Milliarden und China zehn Milliarden Euro. Die drei Minister forderten eine Vereinfachung der Verfahren f\u00fcr l\u00e4nder\u00fcbergreifende Projekte, um europ\u00e4ische Start-ups zu unterst\u00fctzen. Urso, der die Gespr\u00e4che am Montag moderierte, erkl\u00e4rte, KI werde eine Priorit\u00e4t f\u00fcr die G7-Pr\u00e4sidentschaft seines Landes im Jahr 2024 sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ende Oktober erkl\u00e4rte der bulgarische Minister f\u00fcr e-Regierungsangelegenheiten, <strong>Alexander Yolovski<\/strong>, dass die EU die Nutzung der Technologie regulieren sollte, da diese ein hohes Risiko f\u00fcr Grundrechte und europ\u00e4ische Werte darstelle, jedoch nicht \u00fcberreguliert werden d\u00fcrfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Slowenien hat 2020 das Internationale Forschungszentrum f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz (IRCAI) unter der Schirmherrschaft der UNESCO in Ljubljana ge\u00f6ffnet. In diesem Sommer fand die erste Europ\u00e4ische Sommerschule f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz mit mehr als 630 Teilnehmern aus 42 L\u00e4ndern statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eKleinere L\u00e4nder verf\u00fcgen vielleicht nicht \u00fcber die Ressourcen der gro\u00dfen Akteure, aber Spezialisierung und ein Engagement f\u00fcr Bildung und Forschung k\u00f6nnen ihnen in bestimmten Bereichen der KI einen Wettbewerbsvorteil verschaffen,\u201c so die slowenische Ministerin f\u00fcr digitale Transformation, <strong>Emilia Stojmenova Duh<\/strong>, k\u00fcrzlich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">USA: \u201eWegweisende\u201c Verordnung zur Regulierung von KI, Zusammenarbeit mit Verb\u00fcndeten bei internationalen Regeln angestrebt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00e4sident <strong>Joe Biden <\/strong>hat am Montag eine Verf\u00fcgung zur Regulierung von K\u00fcnstlicher Intelligenz erlassen, mit der die Vereinigten Staaten eine Vorreiterrolle bei den weltweiten Bem\u00fchungen zur Risiko-Bew\u00e4ltigung dieser Technologie \u00fcbernehmen sollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201ewegweisende\u201c Anordnung weist die Bundesbeh\u00f6rden an, neue Sicherheitsstandards f\u00fcr KI-Systeme festzulegen. Laut einer Erkl\u00e4rung des Wei\u00dfen Hauses m\u00fcssen die Entwickler au\u00dferdem die Ergebnisse ihrer Sicherheitstests und andere wichtige Informationen mit der US-Regierung teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1243\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/urnnewsmldpa.com20090101231102-911-011171-v2-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-173990\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">F\u00fchrende Pers\u00f6nlichkeiten sind in Bletchley Park zum von der britischen Regierung organisierten KI-Sicherheitsgipfel 2023 zusammengekommen, um \u00fcber die Gefahren der k\u00fcnstlichen Intelligenz zu diskutieren. Foto: Soeren Stache\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">UK: Bletchley-Park-Treffen \u2013 \u201eAnf\u00e4nge\u201c oder \u201everpasste Chancen\u201c?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Mittwoch einigten sich L\u00e4nder wie das Vereinigte K\u00f6nigreich, die Vereinigten Staaten und China auf \u201einternationalen Handlungsbedarf\u201c, als f\u00fchrende Politiker und Techniker zum weltweit ersten Gipfel \u00fcber die Sicherheit k\u00fcnstlicher Intelligenz zusammenkamen. Die britische Technologieministerin <strong>Michelle Donelan <\/strong>sagte, die Erkl\u00e4rung zeige \u201ezum ersten Mal, dass die Welt zusammenkommt, um dieses Problem zu erkennen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel des Treffens im historischen Bletchley Park n\u00f6rdlich von London, wo w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs der Enigma-Code von Nazi-Deutschland geknackt wurde, war es, einen \u201einternationalen Konsens\u201c \u00fcber die Herausforderungen der KI und deren Bew\u00e4ltigung zu finden. Als Folgema\u00dfnahme wird die Einsetzung eines globalen Expertengremiums vorgeschlagen, das in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden Berichte erstellen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der britische Premierminister <strong>Rishi Sunak <\/strong>verteidigte die Einladung an China \u2013 ein Land, das von einigen der technologischen Spionage beschuldigt wird \u2013 \u201eweil eine ernsthafte Strategie nicht entwickelt werden kann, wenn das globale Potenzial\u201c des Sektors nicht einbezogen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der j\u00fcngsten trilateralen Vereinbarung zwischen Italien, Deutschland und Frankreich markiere das Treffen in Bletchey Park \u201eden Beginn eines Prozesses der Einbeziehung anderer Kontinente, um das zu erreichen, was wir uns erhoffen: Eine neue globale Allianz, wie f\u00fcr das Klima, f\u00fcr die Regeln und den Schutz, die als Antwort auf die Herausforderung der k\u00fcnstlichen Intelligenz angenommen werden m\u00fcssen,\u201c so Urso.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr als 100 britische und internationale Organisationen, Experten und Aktivisten ver\u00f6ffentlichten am Montag aber einen offenen Brief an Sunak, in dem sie den Gipfel als \u201everpasste Chance\u201c und zu sehr auf \u201eBig Tech\u201c zugeschnitten bezeichneten. Die Koalition, der Gewerkschaften, Menschenrechtsgruppen wie Amnesty International und Stimmen aus der Tech-Community angeh\u00f6ren, warnte, dass \u201eGemeinschaften und Arbeitnehmer, die am meisten von KI betroffen sind, an den Rand gedr\u00e4ngt wurden\u201c und die Einladungen \u201eselektiv und begrenzt\u201c gewesen seien.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI au\u00dferhalb der Europ\u00e4ischen Union<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Europa ergreifen L\u00e4nder, die nicht direkt an Regulierungsfragen wie dem EU-Gesetz \u00fcber K\u00fcnstliche Intelligenz oder dem G7-Treffen beteiligt sind, dennoch eigene Ma\u00dfnahmen, um das Thema KI anzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Nordmazedonien wurde beispielsweise auf Initiative des Fonds f\u00fcr Innovation und Technologieentwicklung (FITD) im September 2021 eine Arbeitsgruppe gebildet, um die erste nationale Strategie f\u00fcr k\u00fcnstliche Intelligenz zu erarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Land wird au\u00dferdem am 14. November die 6. regionale E-Commerce-Konferenz in Skopje ausrichten, deren Schwerpunkt auf der Nutzung des Potenzials der KI liegt. Auf der Konferenz werden u. a. Vertreter von Unternehmen wie Nestl\u00e9, Meta, Zalando, Allegro und Reebok sprechen. Zu der Veranstaltung werden mehr als 600 Unternehmer, E-H\u00e4ndler, Unternehmensleiter und Regierungsvertreter aus Nordmazedonien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Kosovo, Montenegro, Rum\u00e4nien und Serbien erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Zwischenzeit strebt Albanien die Teilnahme am Programm \u201eDigitales Europa\u201c der Europ\u00e4ischen Union an, das bis zum Jahr 2027 durchgef\u00fchrt werden soll. Die albanische Regierung hat bereits den Gesetzentwurf zur Ratifizierung des Abkommens zwischen der Republik Albanien und der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber die Teilnahme am EU-Programm \u201eDigitales Europa\u201c gebilligt, der derzeit von den Aussch\u00fcssen des albanischen Parlaments genehmigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Sie mehr \u00fcber KI lesen m\u00f6chten, finden Sie in unserer letzten Key Story zum Thema <a href=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/was-darf-ki-eu-erwaegt-regelwerk\/\">hier<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird w\u00f6chentlich\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die G7 haben sich auf einen Verhaltenskodex f\u00fcr Entwickler von K\u00fcnstlicher Intelligenz (KI) geeinigt. Minister forderten eine beschleunigte Gesetzgebung von der EU, wiesen aber auch darauf hin, dass eine \u00dcberregulierung sch\u00e4dlich sein k\u00f6nne \u2013 insbesondere mit Blick auf die Konkurrenz aus China und den USA. In Bletchley Park kamen f\u00fchrende Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen, um auf dem weltweit ersten globalen KI-Sicherheitsgipfel zu diskutieren und sich zur Zusammenarbeit zu verpflichten.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":174016,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,9706,603],"class_list":["post-174034","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-ki","tag-usa"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174034","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=174034"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/174034\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/174016"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=174034"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=174034"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=174034"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}