{"id":182884,"date":"2023-11-30T12:52:48","date_gmt":"2023-11-30T11:52:48","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=182884"},"modified":"2023-11-30T12:52:50","modified_gmt":"2023-11-30T11:52:50","slug":"cop28-eu-will-aus-fossiler-brennstoffgewinnung-aussteigen-und-erneuerbare-energien-verdreifachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/cop28-eu-will-aus-fossiler-brennstoffgewinnung-aussteigen-und-erneuerbare-energien-verdreifachen\/","title":{"rendered":"COP28: EU will aus fossiler Brennstoffgewinnung aussteigen und erneuerbare Energien verdreifachen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres hat im Vorfeld des am kommenden Donnerstag in Dubai beginnenden Klimagipfels COP28 die Weltgemeinschaft dazu aufgerufen, den \u201et\u00f6dlichen Kreislauf\u201c der globalen Erw\u00e4rmung und der schmelzenden Polkappen zu durchbrechen. \u201eDie Staats- und Regierungschefs m\u00fcssen handeln, um den globalen Temperaturanstieg auf anderthalb Grad Celsius zu begrenzen, die Menschen vor dem Klimachaos zu sch\u00fctzen und das Zeitalter der fossilen Brennstoffe zu beenden,\u201c sagte Guterres am Montag vor Journalisten in New York.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gipfeltreffen wird durch die Kontroverse \u00fcberschattet, dass die Vereinigten Arabischen Emirate als Gastgeber die Agenda festlegen. Der designierte Pr\u00e4sident des Gipfels ist <strong>Sultan al Jaber<\/strong>, der auch Industrieminister des Landes und Chef der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Dubai wird eine erste Bewertung der von den L\u00e4ndern erzielten Fortschritte bei den Zielen des Pariser Abkommens von 2015 und weiteren Ma\u00dfnahmen erfolgen. In dem Abkommen hatte sich die internationale Gemeinschaft darauf geeinigt, die globale Erw\u00e4rmung auf weniger als zwei Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau zu begrenzen, wenn m\u00f6glich gar auf anderthalb Grad.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Ziel wurde vereinbart, um das Passieren gef\u00e4hrlicher Wendepunkte mit unumkehrbaren Folgen zu vermeiden und die katastrophalsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. Nach Angaben des UN-Umweltprogramms (UNEP) steuert der Planet jedoch derzeit auf eine Welt zu, die sich um fast drei Grad erw\u00e4rmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher steht auf der Konferenz viel auf dem Spiel: Die Einigung auf einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen und die Sicherstellung einer ausreichenden Finanzierung f\u00fcr einen gerechten \u00dcbergang sind wichtige Punkte auf der Tagesordnung. \u00c4hnlich weit oben auf der Agenda stehen die Bem\u00fchungen, das von Wissenschaftlern empfohlene Ziel f\u00fcr die globale Erw\u00e4rmung angesichts des wachsenden Misstrauens gegen\u00fcber den Zusagen der Regierungen und zwischen den reichen L\u00e4ndern und dem globalen S\u00fcden \u201eam Leben\u201c zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir wissen, dass 2023 das w\u00e4rmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen sein wird und dass wir das Ziel von zwei Grad Celsius globaler Erw\u00e4rmung sogar \u00fcbertroffen haben. Wir m\u00fcssen einfach mehr tun,\u201c sagte <strong>Tina Kobil\u0161ek<\/strong> vom slowenischen Umweltministerium und Verhandlungsf\u00fchrerin des Landes.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1360\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/urnnewsmldpa.com20090101231101-921-001658-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182756\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Windr\u00e4der laufen in der N\u00e4he von Euskirchen und liefern Strom. Foto: Roberto Pfeil\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gem\u00e4\u00df den Erkenntnisses des EU-Rates im Vorfeld der COP28 wird sich die EU daf\u00fcr einsetzen, dass die endg\u00fcltige Vereinbarung beim Klimagipfel ein Ende der Produktion und der Nutzung aller fossilen Brennstoffe (Kohle, \u00d6l und Gas) f\u00fcr die Energienutzung sowie Ziele zur Verdreifachung der erneuerbaren Energien und zur Verdoppelung der Energieeffizienz beinhaltet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bezug auf die Termine, die f\u00fcr das Ende der fossilen Brennstoffgewinnung ins Auge gefasst werden, hat die spanische EU-Ratspr\u00e4sidentschaft erkl\u00e4rt, dass sie sich an den Argumenten des Zwischenstaatlichen Ausschusses f\u00fcr Klima\u00e4nderungen (IPCC) und der Internationalen Energieagentur orientiert. Es wird von einem Zeithorizont 2030 f\u00fcr Elektrizit\u00e4t und von einem Zeithorizont 2050 f\u00fcr den gesamten Energiesektor gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eOhne den Ausstieg aus den fossilen Energietr\u00e4gern werden wir es nicht schaffen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 zu halbieren und eine anderthalb Grad Welt in erreichbarer N\u00e4he zu halten,\u201c sagte <strong>Jennifer Morgan<\/strong>, Sonderbeauftragte f\u00fcr internationale Klimapolitik im deutschen Ausw\u00e4rtigen Amt<strong>. <\/strong>Die deutsche Regierung werde sich \u201egemeinsam mit der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr den Ausbau der erneuerbaren Energien einsetzen\u201c, hie\u00df es in einer Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ziele, die Treibhausgasemissionen bis 2030 zu halbieren und die Produktion erneuerbarer Energien zu steigern, stehen im Einklang mit dem auf 15 Jahre angelegten globalen Rahmen der Vereinten Nationen, in dessen Mittelpunkt die 17 Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) stehen. Sowohl die EU-Mitglieder als auch die Beitrittskandidaten dr\u00e4ngen in den eigenen L\u00e4ndern auf \u00c4nderungen \u2013 oft mit Unterst\u00fctzung aus Br\u00fcssel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Kommissarin f\u00fcr Innovation, Forschung, Kultur, Bildung und Jugend, <strong>Iliana Ivanova<\/strong>, erkl\u00e4rte, dass beispielsweise das bulgarische Hydrogen Valley zu den neun EU-weiten Projekten geh\u00f6rt, die von der Clean Hydrogen Partnership zur Finanzierung ausgew\u00e4hlt wurden. Es befindet sich in der N\u00e4he von Stara Zagora und soll mindestens 500 Tonnen Wasserstoff pro Jahr produzieren. Die EU f\u00f6rdert das Projekt mit einem Zuschuss von acht Millionen Euro. Dieser Plan deckt sich mit dem Forschungs- und Innovationskonzept, das in der Wasserstoffstrategie der EU, REPowerEU, und der kommenden Hydrogen Valley Roadmap dargelegt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der rum\u00e4nische Staatspr\u00e4sident <strong>Klaus Iohannis<\/strong> werde sich daf\u00fcr einsetzen, dass die bereits eingegangenen Verpflichtungen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels dringend umgesetzt werden m\u00fcssen. Er werde auch die Bedeutung der Klima- und Umwelterziehung im rum\u00e4nischen Bildungssystem betonen. Gleichzeitig wolle er auf der COP28 das Bestreben Rum\u00e4niens betonen, die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren, und seine Offenheit f\u00fcr eine Zusammenarbeit in einem multilateralen Rahmen in Fragen, die f\u00fcr die Klimadiplomatie des Landes von Bedeutung sind, kommunizieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 20. November billigte das albanische Parlament mit 73 Stimmen die \u00c4nderungen eines nationalen Steuergesetzes, das auch die Erh\u00f6hung der Kohlenstoffsteuer f\u00fcr Kohle und einige ihrer Nebenprodukte vorsieht. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit dem Entkarbonisierungskonzept, das mit der gr\u00fcnen Politik der Europ\u00e4ischen Union im Einklang steht. Albanien geh\u00f6rt auch zu den 192 UN-Mitgliedstaaten, die die Agenda 2030 f\u00fcr nachhaltige Entwicklung angenommen haben. Die albanische Regierung setzt sich auch f\u00fcr die Fortf\u00fchrung von Pl\u00e4nen und Projekten ein, um die Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung zu verwirklichen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/urnnewsmldpa.com20090101231116-99-971221-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-182738\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wopke Hoekstra, EU-Klimakommissar, spricht zu Journalisten. Foto: Ng Han Guan\/AP\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Verlust- und Schadensfonds wieder auf dem Tisch<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl eine klare Botschaft zur Eind\u00e4mmung des Klimawandels das wichtigste Ziel der diesj\u00e4hrigen COP28-Konferenz ist, wird dies nicht das einzige sein \u2013 f\u00fcr ein ausgewogenes Ergebnis ist es auch notwendig, Fortschritte bei der Solidarit\u00e4t zu erzielen, insbesondere in Bezug auf den neuen Fonds f\u00fcr Verluste und Sch\u00e4den. Dieses Instrument, mit dem die durch die globale Erw\u00e4rmung verursachten Verluste und Sch\u00e4den in den \u00e4rmsten L\u00e4ndern ausgeglichen werden sollen, ist letztes Jahr auf der COP27 in Sharm el-Sheikh beschlossen worden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verhandlungen zwischen den reichen L\u00e4ndern und den Entwicklungsl\u00e4ndern im vergangenen Jahr f\u00fchrten zu einem Kompromiss. Der Fonds wird vier Jahre lang bei der Weltbank verbleiben \u2013 eine L\u00f6sung, die den \u00e4rmsten L\u00e4ndern nicht gef\u00e4llt. Die endg\u00fcltige Entscheidung soll in Dubai getroffen werden. Ein harter Kampf zwischen Nord und S\u00fcd wird erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus dem Fonds f\u00fcr Verluste und Sch\u00e4den sollen j\u00e4hrlich 100 Milliarden US-Dollar an Hilfsgeldern f\u00fcr gef\u00e4hrdete L\u00e4nder zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Die Entwicklungsl\u00e4nder erwarten vor allem von den reichen Industriel\u00e4ndern Geld \u2013 einige hoffen auf j\u00e4hrliche Betr\u00e4ge in H\u00f6he von Hunderten von Milliarden. Die versprochenen Gelder sind zwar betr\u00e4chtlich, aber nur ein Bruchteil der zwei Billionen US-Dollar, die nach Sch\u00e4tzungen der Vereinten Nationen bis 2030 j\u00e4hrlich ben\u00f6tigt werden, um die Bem\u00fchungen zur Anpassung an den Klimawandel und die damit verbundene Hilfe f\u00fcr Entwicklungsl\u00e4nder zu finanzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der EU-Kommissar f\u00fcr Klimapolitik, <strong>Wopke Hoekstra<\/strong>, der auf der COP28 im Namen der EU verhandeln wird, machte vorab deutlich, dass China seiner Meinung nach ein Beitragszahler und kein Nutznie\u00dfer des Fonds f\u00fcr Verluste und Sch\u00e4den sein sollte. \u201eChina hat enorme Fortschritte gemacht. Es ist die zweitgr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt. Es hat ungef\u00e4hr die gleiche Anzahl von Elektrofahrzeugen wie die Europ\u00e4ische Union. (&#8230;) Mit all dem Wohlstand und all der wirtschaftlichen Macht kommt auch Verantwortung,\u201c sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die j\u00fcngste Vereinbarung zwischen den Vereinigten Staaten und China \u00fcber die Zusammenarbeit im Bereich des Klimaschutzes ist ein gutes Omen, dass die weltweiten Anstrengungen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels verst\u00e4rkt werden k\u00f6nnen. Auf der COP28 werden insbesondere Vereinbarungen zur Verdreifachung der erneuerbaren Energien bis 2030 und zur verst\u00e4rkten Unterst\u00fctzung beim Umsetzen der Pl\u00e4ne angestrebt. Der Ausbau der erneuerbaren Energien (zusammen mit der Verpflichtung zur Verringerung der Methanemissionen) ist der H\u00f6hepunkt des Abkommens zwischen den USA und China, das auch andere M\u00e4chte einbeziehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Steht die COP29-Pr\u00e4sidentschaft zur Disposition?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die COP-Gipfel finden in der Regel abwechselnd in f\u00fcnf regionalen Gruppen statt. Die wichtige Frage, welches Land die COP29 im Jahr 2024 ausrichten wird, besch\u00e4ftigt die Diplomaten bereits im Vorfeld der COP28. Derzeit ist die Pr\u00e4sidentschaft f\u00fcr die Konferenz im n\u00e4chsten Jahr f\u00fcr Osteuropa vorgesehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bulgarien hatte sich um diese Ehre beworben, wurde aber von Russland blockiert. Der bulgarische Umweltminister <strong>Yulian Popov<\/strong> erkl\u00e4rte gegen\u00fcber POLITICO, dass die Argumentation Russlands darin bestehe, \u201edass sie nicht glauben, dass Bulgarien oder ein anderes EU-Land bei der Durchf\u00fchrung der COP29 unparteiisch sein wird\u201c. Seiner Meinung nach sei das versteckte Argument Russlands, dass es \u201evon den EU-L\u00e4ndern in Bezug auf verschiedene Dinge im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine blockiert wird\u201c, deshalb schlage es zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben Bulgarien haben sich Armenien und Aserbaidschan als Gastgeber angeboten, aber beide stehen sich gegenseitig wegen des anhaltenden Konflikts um Bergkarabach im Weg; Russland blockiert Bulgarien und die Tschechische Republik, weil es sich um EU-L\u00e4nder handelt, unterst\u00fctzt aber hingegen Belarus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die 28. Klimakonferenz der Vereinten Nationen beginnt am 30. November in Dubai und dauert bis zum 12. Dezember. Es werden 70.000 Teilnehmer aus 197 L\u00e4ndern erwartet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird w\u00f6chentlich\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend sich die Staats- und Regierungschefs der Welt auf die 28. Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP28) vorbereiten, forderte Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres von ihnen, dass sie ihre Bem\u00fchungen zur Reduzierung der negativen Auswirkungen der globalen Erw\u00e4rmung verst\u00e4rken. In diesem Zusammenhang setzt sich die EU daf\u00fcr ein, dass die Staats- und Regierungschefs einen Ausstieg aus der fossilen Brennstoffgewinnung beschlie\u00dfen und sich auf eine rasche Produktionssteigerung erneuerbarer Energien einigen.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":182721,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[12251,147,12252,535],"class_list":["post-182884","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-erneuerbare-energien","tag-eu","tag-fossile-energietraeger","tag-klima"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/182721"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=182884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=182884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}