{"id":189244,"date":"2023-12-27T10:35:52","date_gmt":"2023-12-27T09:35:52","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=189244"},"modified":"2023-12-27T10:36:01","modified_gmt":"2023-12-27T09:36:01","slug":"deutsche-wirtschaft-blickt-pessimistisch-aufs-kommende-jahr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/deutsche-wirtschaft-blickt-pessimistisch-aufs-kommende-jahr\/","title":{"rendered":"Deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch aufs kommende Jahr"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00f6ln &#8211; Tr\u00fcbe Stimmung in der deutschen Wirtschaft: Viele gro\u00dfe Branchen blicken auch aufs kommende Jahr mit Pessimismus. \u00abEs ist selten, dass wir zwei Jahre hintereinander so eine schwache Dynamik sehen. Auf ein Jahr mit schlechten Aussichten folgt ein weiteres schwaches Jahr\u00bb, sagte <strong>Michael H\u00fcther<\/strong>, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), der Deutschen Presse-Agentur. Die Schw\u00e4che der Weltkonjunktur, Zinserh\u00f6hungen und Unklarheiten beim Bundeshaushalt dr\u00fccken die Aussichten f\u00fcr 2024. Das d\u00fcrfte auch Folgen f\u00fcr den Arbeitsmarkt haben. Im Vorjahr hatte die Energiekrise die Stimmung belastet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der j\u00e4hrlichen Umfrage des IW erwarten 23 von 47 befragten Wirtschaftsverb\u00e4nden im kommenden Jahr einen Produktions- oder Gesch\u00e4ftsr\u00fcckgang bei ihren Mitgliedsfirmen. Von gleichbleibender Wirtschaftsaktivit\u00e4t gehen 15 Branchenvereinigungen aus, lediglich neun erwarten ein h\u00f6heres Produktionsniveau. Ein Jahr zuvor rechneten 30 Verb\u00e4nde mit einem R\u00fcckgang und 13 mit einem Anstieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Keine verl\u00e4sslichen Rahmenbedingungen mehr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Umfrage im Zeitraum November\/Dezember gaben 22 Verb\u00e4nde an, mit sinkenden Investitionen zu rechnen. \u00abSchlechter war die Stimmung in diesem Punkt zuletzt im Jahr der Finanzkrise 2009\u00bb, erl\u00e4uterte H\u00fcther. Hauptproblem ist aus seiner Sicht die mangelnde Planbarkeit f\u00fcr Unternehmen. Als j\u00fcngstes Beispiel nennt der IW-Chef das abrupte Ende der staatlichen E-Auto-F\u00f6rderung. \u00abWir sind kein verl\u00e4sslicher Standort mehr bei den Bedingungen und es entsteht keine Perspektive auf verl\u00e4ssliche Rahmenbedingungen f\u00fcr die wichtigen Transformationsaufgaben Klima und demografischer Wandel bis Ende des Jahrzehnts\u00bb, sagte H\u00fcther.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein wichtiger Grund daf\u00fcr ist H\u00fcther zufolge die Schuldenbremse, \u00abderen Gestaltung nicht mehr in die Zeit passt. Wir brauchen dringend eine Reform, denn auch eine andere Regierung wird mit dem derzeitigen Konzept nicht klarkommen.\u00bb Die Arbeitslosenquote k\u00f6nnte nach Einsch\u00e4tzung des arbeitgebernahen Instituts im kommenden Jahr im Schnitt leicht auf 6 Prozent steigen. \u00abDie \u00fcber lange Zeit erkennbare Stabilit\u00e4t am deutschen Arbeitsmarkt ist mit Blick auf das Jahr 2024 so nicht mehr zu sehen\u00bb, sagte H\u00fcther. \u00abEinen weiteren Aufbau der Besch\u00e4ftigung werden wir nicht mehr sehen, auch wegen des zunehmend das Arbeitsangebot begrenzenden Fachkr\u00e4ftemangels\u00bb. Der Umfrage zufolge erwarten nur 5 Verb\u00e4nde im kommenden Jahr einen Aufbau der Besch\u00e4ftigung, 23 Branchenvertreter rechnen mit einem R\u00fcckgang, darunter Banken und Sparkassen sowie der Bau. 19 Verb\u00e4nde gehen von stabilen Zahlen aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Immobilienbranche erwartet deutlich schlechtere Gesch\u00e4fte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein deutlich schlechteres Gesch\u00e4ftsergebnis erwartet im kommenden Jahr unter anderem die Immobilienbranche. Hohe Baukosten und gestiegene Zinsen f\u00fcr Baukredite d\u00e4mpfen die Nachfrage, die Immobilienpreise sind gesunken. Bauindustrie und Baugewerbe rechnen mit etwas schw\u00e4cheren Gesch\u00e4ften als in diesem Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtige exportorientierte Industriebranchen wie der Maschinenbau leiden unter der Schw\u00e4che der Weltkonjunktur. Der Branchenverband VDMA senkte j\u00fcngst seine Prognose f\u00fcr 2024. Pessimistischer ist auch die Textil- und Modeindustrie, die unter anderem in diesem Jahr die Kaufzur\u00fcckhaltung der Verbraucherinnen und Verbraucher infolge der hohen Inflation zu sp\u00fcren bekam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den wenigen Optimisten, die 2024 mit etwas besseren Gesch\u00e4ften rechnen, z\u00e4hlen die Autoindustrie, forschende Pharmaunternehmen, das Handwerk sowie der Tourismus, der von der R\u00fcckkehr der Reiselust der Menschen nach der Corona-Pandemie profitiert. (27. Dezember)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Gabriel: Wir versagen in weiten Teilen bei Integration von Migranten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin &#8211; Bei der Integration von Migranten geht aus Sicht des fr\u00fcheren SPD-Vorsitzenden <strong>Sigmar Gabriel <\/strong>vieles schief. \u00abDie Menschen sind ja nicht blind und sehen, dass Europa auf der einen Seite seine Au\u00dfengrenze nicht wirksam sch\u00fctzt und wir andererseits bei der Integration der hier zugewanderten Migrantinnen und Migranten in weiten Bereichen versagen. Die Ergebnisse der gerade ver\u00f6ffentlichten Bildungsstudie Pisa sind ja einer der vielen Belege daf\u00fcr\u00bb, sagte er der \u00abNeuen Osnabr\u00fccker Zeitung\u00bb (Dienstag). In der Anfang Dezember ver\u00f6ffentlichten Studie hatten die 15-\/16-J\u00e4hrigen in Deutschland im Lesen, in Mathematik und in Naturwissenschaften die schw\u00e4chsten Leistungswerte erreicht, die f\u00fcr die Bundesrepublik jemals im Rahmen von Pisa gemessen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gabriel mahnte vor der Europawahl im kommenden Jahr einen neuen Kurs in der Migrationspolitik in Deutschland an. \u00abJe weniger die demokratischen Parteien aufgekl\u00e4rt und ohne Wahlkampfget\u00f6se \u00fcber dieses schwierige Thema reden, desto einfacher wird es f\u00fcr die AfD. Denn f\u00fcr sehr viele Menschen in Deutschland ist das Thema Migration ein Symbol f\u00fcr wachsende Unsicherheit\u00bb, sagte er. Von Januar bis November 2023 haben in Deutschland knapp 305 000 Menschen erstmals einen Asylantrag gestellt &#8211; im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von etwa 60 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die demokratischen Parteien scheuten sich, dieses Thema wirklich anzupacken, sagte der fr\u00fchere Vizekanzler. \u00abEinerseits, weil es keine \u00abBilderbuchl\u00f6sungen\u00bb gibt und vieles auch H\u00e4rten erfordert, die uns aus menschlichen Gr\u00fcnden schwerfallen. Und andererseits, weil die Parteien Angst davor haben, dass sie damit zu nahe an die AfD kommen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Staaten und das Europaparlament hatten sich vor Weihnachten auf einheitliche Verfahren an den europ\u00e4ischen Au\u00dfengrenzen geeinigt. Geplant ist ein deutlich h\u00e4rterer Umgang mit Menschen aus L\u00e4ndern, die als relativ sicher gelten. Die Verteilung von Fl\u00fcchtlingen auf die EU-Staaten wird neu geregelt &#8211; statt Aufnahme ist etwa auch eine Geldzahlung m\u00f6glich. Die Ampel-Fraktionen im Bundestag hatten sich zudem auf einen Kompromiss zu zwei Gesetzentw\u00fcrfen f\u00fcr erleichterte Abschiebungen und schnellere Einb\u00fcrgerungen geeinigt. (26. Dezember)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1376\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/urnnewsmldpa.com20090101230810-99-798885-v3-s2048.jpeg\" alt=\"UN Secretary General Antonio Guterres speaks during a press conference.\" class=\"wp-image-154604\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ant\u00f3nio Guterres, UN-Generalsekret\u00e4r. Die UN-Versammlung hat unter dem Eindruck der Corona-Pandemie 2020 den 27. Dezember als \u00abTag zur Vorbereitung auf Epidemien\u00bb bestimmt. Foto: Mark Garten\/UN\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">UN-Generalsekret\u00e4r: Welt nicht auf neue Pandemie vorbereitet<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genf &#8211; Die Welt ist nach den Worten von UN-Generalsekret\u00e4r <strong>Ant\u00f3nio Guterres<\/strong> noch nicht auf eine m\u00f6gliche neue Pandemie vorbereitet. \u00abWir m\u00fcssen mehr tun\u00bb, teilte er zum internationalen Tag zur Vorbereitung auf Epidemien (27. Dezember) mit. Das soll mit einem weltweiten Pandemievertrag geregelt werden, auf Initiative des EU-Ratspr\u00e4sidenten<strong> Charles Michel<\/strong>. Die Verhandlungen dar\u00fcber laufen bei der <strong>Weltgesundheitsorganisation<\/strong> (WHO) in Genf und gehen jetzt in die hei\u00dfe Phase. Der 30-seitige Entwurf ist h\u00f6chst umstritten. Der Vertrag soll bei der Weltgesundheitsversammlung (27. Mai bis 1. Juni 2024) verabschiedet werden. Die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung, die die Verhandlungen in\u00a0Genf beobachtet, h\u00e4lt es f\u00fcr sehr unwahrscheinlich, dass alle Probleme bis dahin gel\u00f6st werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass alle Menschen Zugang zu Diagnostik, Behandlung und Impfstoffen haben.<\/p>\n<cite>UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Guterres teilte mit Blick auf die Lektionen aus der Covid-19-Pandemie mit: \u00abEs darf nicht zu der moralischen und medizinischen Katastrophe kommen, dass die reichen L\u00e4nder die Pandemievorr\u00e4te horten und kontrollieren. Wir m\u00fcssen daf\u00fcr sorgen, dass alle Menschen Zugang zu Diagnostik, Behandlung und Impfstoffen haben.\u00bb Die UN-Versammlung hat unter dem Eindruck der Corona-Pandemie 2020 den 27. Dezember als \u00abTag zur Vorbereitung auf Epidemien\u00bb bestimmt. Lokale oder regionale Ausbr\u00fcche einer Infektionskrankheit sind Epidemien, bei einer weltweiten Ausbreitung spricht man von Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dem Pandemievertrag geht es unter anderem darum, wie Informationen \u00fcber neue Pathogene z\u00fcgig geteilt werden, wer wo Impfstoffe und Medikamente herstellt und wie sie verteilt werden. Selbst, wenn der Vertrag bei der WHO-Tagung angenommen wird: Er tr\u00e4te nur in Kraft, wenn gen\u00fcgend L\u00e4nder ihn ratifizieren und h\u00e4tte auch nur in diesen L\u00e4ndern G\u00fcltigkeit. Reiche L\u00e4nder kritisieren etwa, dass sie Details \u00fcber die F\u00f6rderung von Pandemieproduktforschung offenlegen und dass Pharmafirmen Preise transparent machen sollen. Umstritten ist auch, dass die Pharmaindustrie in einer neuen Pandemie auf geistige Eigentumsrechte an Medikamenten verzichten und verpflichtet werden soll, der WHO einen Teil ihrer Produktion f\u00fcr die Verteilung zu \u00fcberlassen. Der deutsche Bundesgesundheitsminister<strong> Karl Lauterbach <\/strong>(SPD) hat der WHO volle Unterst\u00fctzung f\u00fcr den geplanten Vertrag zugesichert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Bundesverfassungsgericht sind hunderte Verfassungsbeschwerden gegen den Vertrag eingereicht worden. Im September wurde eine als unzul\u00e4ssig zur\u00fcckgewiesen. Die Beschwerdef\u00fchrerin bef\u00fcrchtete, dass die WHO in selbst ausgerufenen Pandemien und Gesundheitsnotst\u00e4nden verbindliche Anordnungen treffen und Entscheidungen souver\u00e4ner Staaten \u00fcber Gesundheitsma\u00dfnahmen au\u00dfer Kraft setzen k\u00f6nnte. Das h\u00f6chste deutsche Gericht urteilte, dass die Beschwerdef\u00fchrerin durch die k\u00fcnftige Mitwirkung Deutschlands an dem Vertrag in ihren Rechten nicht verletzt sei. Zudem gebe es noch kein Zustimmungsgesetz, das mit der Verfassungsbeschwerde angegriffen werden k\u00f6nnte. (27. Dezember)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Diese Zusammenstellung ist eine redaktionelle Auswahl der dpa-Europaberichterstattung. Die redaktionelle Verantwortung f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung liegt bei der dpa.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Schw\u00e4che der Weltkonjunktur, Zinserh\u00f6hungen und Unklarkeiten beim deutschen Bundeshaushalt dr\u00fccken die Aussichten f\u00fcr 2024. Der ehemalige Vorsitzende der Sozialdemokraten Sigmar Gabriel mahnt vor der Europawahl einen neuen Kurs der deutschen Migrationspolitik an. Laut UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres sei die Welt noch nicht auf eine m\u00f6gliche neue Pandemie vorbereitet. <\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":189302,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[2513,12544,127,10048],"class_list":["post-189244","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief","tag-deutschland-2","tag-gesundheit-2","tag-migration","tag-wirtschaft-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=189244"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/189244\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/189302"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=189244"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=189244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}