{"id":1999287,"date":"2026-01-09T14:24:58","date_gmt":"2026-01-09T13:24:58","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=1999287"},"modified":"2026-01-09T14:25:03","modified_gmt":"2026-01-09T13:25:03","slug":"eu-steht-hinter-groenland-und-blickt-besorgt-auf-uebernahmeplaene-der-usa-und-die-einigkeit-der-nato","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-steht-hinter-groenland-und-blickt-besorgt-auf-uebernahmeplaene-der-usa-und-die-einigkeit-der-nato\/","title":{"rendered":"EU steht hinter Gr\u00f6nland \u2013 und blickt besorgt auf \u00dcbernahmepl\u00e4ne der USA und die Einigkeit der NATO"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Union hat ihre Solidarit\u00e4t mit D\u00e4nemark und mit Gr\u00f6nland bekr\u00e4ftigt. Zugleich sucht sie nach einer wirksamen Antwort auf die erneuten Drohungen von US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong>, die arktische Insel zu \u00fcbernehmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas Gr\u00f6nland angeht, m\u00f6chte ich mich klar ausdr\u00fccken: Gr\u00f6nland geh\u00f6rt seinem Volk,\u201d sagte der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, <strong>Ant\u00f3nio Costa, <\/strong>am Mittwoch angesichts neuer US-Anspr\u00fcche auf die gr\u00f6\u00dfte Insel der Welt. \u201eOhne D\u00e4nemark oder ohne Gr\u00f6nland kann nichts \u00fcber D\u00e4nemark oder Gr\u00f6nland entschieden werden. Sie haben die volle Unterst\u00fctzung und Solidarit\u00e4t der Europ\u00e4ischen Union.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trump besteht darauf, dass die USA \u201eGr\u00f6nland aus Gr\u00fcnden der nationalen Sicherheit brauchen\u201c, er f\u00fchrt dabei die zunehmende Pr\u00e4senz chinesischer und russischer Schiffe in der Arktis als Bedrohung an. Er hat wiederholt, dass er den Einsatz von Gewalt zur Eroberung der strategisch wichtigen Insel nicht ausschlie\u00dfe, was zu Entsetzen und Emp\u00f6rung in D\u00e4nemark und bei anderen langj\u00e4hrigen europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten der Vereinigten Staaten f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Dienstag erkl\u00e4rte das Wei\u00dfe Haus, Trump \u201ediskutiere Optionen\u201c zur \u00dcbernahme der Kontrolle \u00fcber Gr\u00f6nland, darunter auch milit\u00e4rische Ma\u00dfnahmen. Am Mittwoch hie\u00df es, er habe mit seinem Team \u201eaktiv \u00fcber den Kauf Gr\u00f6nlands diskutiert\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00e4nemark, Gr\u00f6nland und die Europ\u00e4ische Union haben Trumps Anspr\u00fcche auf die Insel entschieden zur\u00fcckgewiesen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spitzenpolitiker in der gr\u00f6nl\u00e4ndischen Hauptstadt Nuuk und der d\u00e4nischen Hauptstadt Kopenhagen haben wiederholt erkl\u00e4rt, dass das Gebiet nicht zum Verkauf stehe und dass nur Gr\u00f6nland \u00fcber seine Zukunft entscheiden werde. Derzeit wird es von einer Koalition regiert, die keine Pl\u00e4ne hat, in naher Zukunft die Unabh\u00e4ngigkeit von D\u00e4nemark anzustreben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Insel ist zwar Teil des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark, aber weitgehend autonom und kein Mitglied der EU. Sie ist aufgrund ihres Reichtums an Rohstoffen und als St\u00fctzpunkt f\u00fcr die milit\u00e4rische Kontrolle der Arktis strategisch interessant.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trump l\u00f6ste in Europa Alarm aus, nachdem er in Venezuela milit\u00e4risch interveniert hatte, wo US-Spezialeinheiten am fr\u00fchen Morgen des 3. Januars Pr\u00e4sident <strong>Nicol\u00e1s Maduro <\/strong>und seine Frau <strong>Cilia Flores <\/strong>festgenommen haben. Laut der franz\u00f6sischen Nachrichtenagentur AFP l\u00f6ste die Festnahme <a href=\"https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.89P629E\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">auch eine Welle von Falschinformationen im Internet<\/a> aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bislang gibt es keine Hinweise auf eine milit\u00e4rische Entwicklung wie in Venezuela, und mehrere US-Beamte dr\u00e4ngen auf andere Optionen. Aber in Europa wecken die Ereignisse in Caracas Bef\u00fcrchtungen, dass Gr\u00f6nland ein \u00e4hnliches Szenario bevorstehen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum Washington Gr\u00f6nland fester im Griff haben will<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00f6nland steht seit Trumps erster Amtszeit im Fokus des US-Pr\u00e4sidenten. Die Beziehungen zwischen den USA und Gr\u00f6nland reichen Jahrzehnte zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00f6nland liegt strategisch g\u00fcnstig auf der k\u00fcrzesten Flugbahn f\u00fcr Raketen zwischen Russland und den USA. Es ist daher ein wichtiger Bestandteil des US-Raketenabwehrschildes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 1941, auf dem H\u00f6hepunkt des Zweiten Weltkriegs, erm\u00e4chtigte D\u00e4nemark \u2013 damals von Nazi-Deutschland besetzt \u2013 die USA dazu, auf Gr\u00f6nland, der damaligen Kolonie D\u00e4nemarks in der Arktis, f\u00fcr die Dauer des Konflikts Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte zu errichten und zu betreiben, um den amerikanischen Kontinent zu sch\u00fctzen. Der d\u00e4nische Botschafter in Washington, der von Kopenhagen isoliert war, handelte dabei unabh\u00e4ngig das Abkommen mit den USA zum Schutz Gr\u00f6nlands aus, das geografisch zu Nordamerika geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis zum Ende des Krieges unterhielten die USA 15 Milit\u00e4rst\u00fctzpunkte in Gr\u00f6nland. Heute ist nur noch einer davon \u00fcbrig, der Luftwaffenst\u00fctzpunkt Pituffik an der Nordwestk\u00fcste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 1951 gibt ein \u2013 im Jahr 2004 \u00fcberarbeitetes \u2013 Abkommen zwischen D\u00e4nemark und den USA dem US-Milit\u00e4r praktisch <em>freie Hand<\/em>, auf gr\u00f6nl\u00e4ndischem Territorium zu tun, was es will, solange die Vereinigten Staaten D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland im Voraus informieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trump hat argumentiert, dass D\u00e4nemark es vers\u00e4umt habe, die Sicherheit Gr\u00f6nlands zu gew\u00e4hrleisten, das mit einer Fl\u00e4che von 2,2 Millionen Quadratkilometern (849.424 Quadratmeilen) etwa ein F\u00fcnftel der Gr\u00f6\u00dfe des gesamten europ\u00e4ischen Kontinents ausmacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2025 hat Kopenhagen seine Investitionen in Gr\u00f6nland verst\u00e4rkt: Es wurden 1,2 Milliarden Euro f\u00fcr die Sicherheit in der Region bereitgestellt, so die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin <strong>Mette Frederiksen <\/strong>am Montag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einem aktuellen Bericht des d\u00e4nischen Milit\u00e4rgeheimdienstes zufolge wetteifern Russland, China und die USA darum, eine \u201egr\u00f6\u00dfere Rolle\u201d in der Arktis zu spielen. Gr\u00f6nland verf\u00fcgt \u00fcber unerschlossene Vorkommen von Seltenen Erden und k\u00f6nnte eine wichtige Rolle spielen, wenn das Schmelzen des Polareises \u2013 eine Folge des Klimawandels \u2013 neue Schifffahrtsrouten er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00f6nland, das in der westlichen Hemisph\u00e4re liegt, ist so gro\u00df wie der gr\u00f6\u00dfte US-Bundesstaat Alaska, hat aber nur 57.000 Einwohner. Im Falle seiner Integration w\u00fcrden die USA China \u00fcberholen und nach Russland und Kanada die drittgr\u00f6\u00dfte Landmasse auf der Welt besitzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor einem Jahr sprachen sich jedoch 85 Prozent der Gr\u00f6nl\u00e4nder laut einer in der d\u00e4nischen und gr\u00f6nl\u00e4ndischen Presse ver\u00f6ffentlichten Umfrage gegen einen Beitritt zu den USA aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/urnnewsmldpa.com20090101250403-911-018256-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1191313\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Emblem der NATO am Hauptsitz in Br\u00fcssel. Im Hintergrund wehen die Flaggen der Mitgliedstaaten. Foto: Anna Ross\/dpa<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Europa bef\u00fcrchtet Zerfall der NATO<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vertreterinnen und Vertreter von sechs EU-L\u00e4ndern und des Vereinigten K\u00f6nigreichs erkl\u00e4rten am Dienstag gemeinsam, dass Gr\u00f6nland seinem Volk geh\u00f6re und nur D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland \u00fcber Angelegenheiten entscheiden k\u00f6nnten, die ihre Beziehungen betreffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Staats- und Regierungschefinnen und -chefs von Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, D\u00e4nemark und dem Vereinigten K\u00f6nigreich erkl\u00e4rten, dass die Sicherheit in der Arktis kollektiv und in Zusammenarbeit mit den Partnern im NATO-Milit\u00e4rb\u00fcndnis, einschlie\u00dflich der Vereinigten Staaten, gew\u00e4hrleistet werden m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die d\u00e4nische Ministerpr\u00e4sidentin Frederiksen warnte, dass ein milit\u00e4risches Vorgehen der USA gegen Gr\u00f6nland oder ein anderes NATO-Mitglied das B\u00fcndnis zerst\u00f6ren und \u201ealles\u201c beenden w\u00fcrde, einschlie\u00dflich der NATO und der Sicherheitsstruktur nach dem Zweiten Weltkrieg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D\u00e4nemark ist Gr\u00fcndungsmitglied der NATO und seit jeher ein treuer Verb\u00fcndeter der USA, was sich unter anderem in der umstrittenen Entsendung von Truppen zur Unterst\u00fctzung der US-Invasion im Irak im Jahr 2003 gezeigt hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der franz\u00f6sische Pr\u00e4sident <strong>Emmanuel Macron <\/strong>und der britische Premierminister <strong>Keir Starmer <\/strong>versuchten beide, den Streit herunterzuspielen, als sie jetzt zusammen mit Trumps Sondergesandtem <strong>Steve Witkoff <\/strong>und Trumps Schwiegersohn <strong>Jared Kushner <\/strong>an den Friedensgespr\u00e4chen zur Ukraine in Paris teilnahmen. \u201eIch kann mir kein Szenario vorstellen, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika in eine Lage geraten k\u00f6nnten, in der sie die d\u00e4nische Souver\u00e4nit\u00e4t verletzen,\u201c sagte Macron.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der deutsche Au\u00dfenminister <strong>Johann Wadephul <\/strong>forderte Washington auf, das V\u00f6lkerrecht zu respektieren, und erkl\u00e4rte, dass die in der UN-Charta verankerten Grunds\u00e4tze der Souver\u00e4nit\u00e4t, der territorialen Integrit\u00e4t und der Unverletzlichkeit der Grenzen gewahrt bleiben m\u00fcssen. Der spanische Ministerpr\u00e4sident <strong>Pedro S\u00e1nchez <\/strong>sagte: \u201eSpanien wird sich stets aktiv f\u00fcr die Vereinten Nationen engagieren und sich voll und ganz mit D\u00e4nemark und dem gr\u00f6nl\u00e4ndischen Volk solidarisieren.\u201c Und der polnische Ministerpr\u00e4sident <strong>Donald Tusk <\/strong>erkl\u00e4rte, dass kein NATO-Mitglied ein anderes Mitglied des B\u00fcndnisses angreifen oder bedrohen d\u00fcrfe. \u201eAndernfalls w\u00fcrde die NATO ihre Bedeutung verlieren, wenn es innerhalb des B\u00fcndnisses zu Konflikten oder gegenseitigen aggressiven Schritten k\u00e4me\u201c, sagte Tusk in Paris.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zu fr\u00fcheren US-Pr\u00e4sidenten hat Trump die NATO kritisiert und sieht sie nicht als Instrument der Macht der USA, sondern als eine Organisation, in der kleinere L\u00e4nder von den Milit\u00e4rausgaben der USA profitieren. \u201eWir werden immer f\u00fcr die NATO da sein, auch wenn sie nicht f\u00fcr uns da sein wird,\u201c schrieb Trump am Mittwoch auf seiner Plattform Truth Social.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Gespr\u00e4che zwischen D\u00e4nemark und den USA stehen bevor<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch andere europ\u00e4ische L\u00e4nder haben zu diesem Thema Stellung bezogen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die portugiesische Regierung stimmt mit der EU v\u00f6llig darin \u00fcberein, Trumps \u00c4u\u00dferungen zu Gr\u00f6nland zur\u00fcckzuweisen, und bekr\u00e4ftigte, dass die arktische Insel \u201eihrem Volk geh\u00f6rt\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der slowenische Ministerpr\u00e4sident <strong>Robert Golob <\/strong>hat seine Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Erkl\u00e4rung der sieben L\u00e4nder (Frankreich, Deutschland, Italien, Polen, Spanien, D\u00e4nemark und Vereinigtes K\u00f6nigreich) zum Ausdruck gebracht: \u201eDie Sicherheit der Arktis kann durch die gemeinsamen Anstrengungen aller Verb\u00fcndeten, einschlie\u00dflich der USA, und vor allem durch die konsequente Achtung der Grunds\u00e4tze des V\u00f6lkerrechts und der UN-Charta, wie territoriale Integrit\u00e4t, Souver\u00e4nit\u00e4t und Unverletzlichkeit der Grenzen, gew\u00e4hrleistet werden,\u201c sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der kroatische Ministerpr\u00e4sident <strong>Andrej Plenkovi\u0107 <\/strong>erkl\u00e4rte gegen\u00fcber Reportern, dass er eine \u201eamerikanische Intervention in Gr\u00f6nland\u201c f\u00fcr nicht angebracht halte und f\u00fcgte hinzu, dass niemand innerhalb der Europ\u00e4ischen Union eine solche Situation begr\u00fc\u00dfen oder guthei\u00dfen w\u00fcrde. \u201eWir glauben, dass dies nicht geschehen wird,\u201c sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere reagierten zur\u00fcckhaltend in Erwartung direkter Gespr\u00e4che zwischen D\u00e4nemark, Gr\u00f6nland und den USA.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der tschechische Ministerpr\u00e4sident <strong>Andrej Babi\u0161 <\/strong>sagte: \u201eIch wei\u00df nicht, ob diese Erkl\u00e4rungen etwas bringen werden oder nicht.\u201c Er f\u00fcgte hinzu: \u201eWir haben schon genug Konflikte, ohne uns mit diesem Thema unter Verb\u00fcndeten befassen zu m\u00fcssen.\u201c Die Tschechische Republik sei \u00fcberzeugt, dass es Raum f\u00fcr eine L\u00f6sung des Problems durch einen Dialog zwischen D\u00e4nemark und den USA gebe, erkl\u00e4rte Au\u00dfenminister <strong>Petr Macinka <\/strong>am Mittwoch.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">US-Au\u00dfenminister <strong>Marco Rubio <\/strong>sagte am Mittwoch, dass er kommende Woche Vertreterinnen und Vertreter D\u00e4nemarks treffen wolle, um die Interessen der USA in Gr\u00f6nland zu er\u00f6rtern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel ist eine enr Key Story. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der am enr teilnehmenden Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die USA machen gar keinen Hehl daraus: Sie wollen Gr\u00f6nland. D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland haben \u2013 unterst\u00fctzt von der EU \u2013 Washingtons Argumente, es gehe um \u201enationale Sicherheit\u201c, entschieden zur\u00fcckgewiesen und eindringlich vor einem m\u00f6glichen Zusammenbruch der NATO gewarnt.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":1989955,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,18862,647,8233,603],"class_list":["post-1999287","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-groenland-3","tag-nato","tag-sicherheit","tag-usa"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999287","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1999287"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1999287\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1989955"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1999287"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1999287"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1999287"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}