{"id":2028560,"date":"2026-01-16T14:00:24","date_gmt":"2026-01-16T13:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=2028560"},"modified":"2026-01-16T14:00:28","modified_gmt":"2026-01-16T13:00:28","slug":"kein-tempolimit-im-handelstreit-chinesische-e-autos-ueberholen-europas-autohersteller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/kein-tempolimit-im-handelstreit-chinesische-e-autos-ueberholen-europas-autohersteller\/","title":{"rendered":"Kein Tempolimit im Handelstreit: Chinesische E-Autos \u00fcberholen Europas Autohersteller"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wachsende Beliebtheit von Elektrofahrzeugen (EVs) aus China bereitet europ\u00e4ischen Autoherstellern \u2013 und auch Br\u00fcssel \u2013 Kopfzerbrechen: Nationale Regierungen fordern Schutzma\u00dfnahmen f\u00fcr ihre heimischen Top-Firmen w\u00e4hrend chinesische Hersteller ihre Fahrzeuge zu niedrigeren Preisen anbieten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission, die f\u00fcr die Handelspolitik des Blocks zust\u00e4ndig ist, steht vor der Herausforderung, einen Handelskrieg vermeiden und gleichzeitig die stagnierende Wirtschaft ankurbeln zu wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine alternativer Ansatz zu weiteren Z\u00f6llen ist der Versuch der EU, Mindestpreise f\u00fcr in China hergestellte Elektrofahrzeuge einzuf\u00fchren, um Subventionen auszugleichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2024 hatte die EU Z\u00f6lle von bis zu 35,3 Prozent auf aus China importierte Elektrofahrzeuge eingef\u00fchrt, nachdem eine Untersuchung der Subventionen ergeben hatte, dass Pekings Unterst\u00fctzung europ\u00e4ische Autohersteller benachteiligt. Hersteller in China profitieren von ungerechten Subventionen, die ihnen auf dem europ\u00e4ischen Markt einen erheblichen Vorteil verschaffen. Beide Seiten versuchen seitdem in Gespr\u00e4chen, andere L\u00f6sungen zu finden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Wie billig ist zu billig?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter den von der Kommission vergangene Woche ver\u00f6ffentlichten neuen Richtlinien k\u00f6nnen Unternehmen sich verpflichten, Mindestpreise f\u00fcr in die EU exportierte Fahrzeuge festzulegen, um Preisaufschl\u00e4ge zu vermeiden. Dar\u00fcber hinaus w\u00fcrden im Falle eines entsprechenden Angebots Verpflichtungen, in der EU zu investieren oder Exporte zu begrenzen, positiv ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche Angebote w\u00fcrden den neuen Richtlinien zufolge von der Kommission objektiv und fair bewertet. Voraussetzung f\u00fcr eine positive Entscheidung ist, dass die Ma\u00dfnahmen die sch\u00e4dlichen Auswirkungen von Subventionen beseitigen und eine dem Umfang der Z\u00f6lle entsprechende Wirkung haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ver\u00f6ffentlichte Dokument sei \u201edazu gedacht, chinesischen Exporteuren Orientierung zu bieten&#8220;, wenn diese \u00fcberlegten, Angebote f\u00fcr verpflichtende Mindestpreise einzureichen, sagte Kommissionssprecher <strong>Olof Gill<\/strong>. Dies gelte f\u00fcr in die EU exportierte E-Fahrzeuge, die derzeit Antisubventionsz\u00f6llen unterliegen.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er erg\u00e4nzte, dass die Kommission bislang ein solches Preisverpflichtungsangebot erhalten habe, nannte aber weder das Unternehmen noch das Modell. Die Kommission sei bereit, andere Vorschl\u00e4ge zu pr\u00fcfen, vorausgesetzt, sie \u201eadressieren den unfairen Wettbewerbsvorteil angemessen\u201c und zeigten, dass sie \u201ein der Praxis umsetzbar\u201c seien, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der f\u00fchrende deutsche Autoexperte <strong>Ferdinand Dudenh\u00f6ffer<\/strong>, Leiter des privaten Instituts Center Automotive Research (CAR), \u00e4u\u00dferte sich skeptisch \u00fcber die Auswirkungen, die die Mindestpreise auf den Wettbewerb haben k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut EU-Berechnungen profitieren Hersteller in China von unfairen Subventionen, die ihnen auf dem europ\u00e4ischen Markt einen Preisvorteil von rund 20 Prozent verschafften. Aus diesem Grund werden seit 2024 Z\u00f6lle erhoben, die je nach Hersteller zwischen 7,8 und 35,3 Prozent betragen. Betroffen sind auch deutsche und US-amerikanische Firmen, die in China produzieren. Als Vergeltungsma\u00dfnahme hatte China Sonderz\u00f6lle gegen EU-Waren wie Spirituosen, Schweinefleisch und Milchprodukte verh\u00e4ngt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut CAR verkaufen die chinesischen Hersteller ihre Modelle in der EU mit einem durchschnittlichen Aufschlag von 118 Prozent auf den Heimatpreis. \u201eBeim aktuellen Preisniveau in Europa d\u00fcrfte es f\u00fcr die chinesischen Hersteller noch deutliche Spielr\u00e4ume f\u00fcr Preissenkungen geben,\u201c sagte Dudenh\u00f6ffer.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Druck von allen Seiten<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut dem neuesten Bericht der EU-Forschungsagentur Eurofound besch\u00e4ftigt die Automobilindustrie in der EU rund 6 Millionen Mitarbeitende und indirekt weitere 6 Millionen in verwandten Sektoren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 2019 hat sich das Tempo der Arbeitsplatzverluste in der Branche deutlich beschleunigt. Allein im Jahr 2024 und Anfang 2025 betrafen von europ\u00e4ischen Unternehmen angek\u00fcndigte Entlassungen rund 100.000 Arbeitspl\u00e4tze.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00f6\u00dften Arbeitsplatzverluste wurden in L\u00e4ndern mit einer starken Pr\u00e4senz der gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Automobilhersteller verzeichnet. In Frankreich wird ein struktureller R\u00fcckgang bef\u00fcrchtet, w\u00e4hrend seit 2019 auch Deutschland, Italien und in geringerem Ma\u00dfe Spanien von Stellenstreichungen betroffen sind. L\u00e4nder in Mittel- und Osteuropa \u2013 Tschechien, Ungarn, Polen, Rum\u00e4nien und die Slowakei \u2013 sehen sich mit der Verlagerung der Produktion au\u00dferhalb der EU in L\u00e4nder mit niedrigeren Lohnkosten konfrontiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Ursache ist der steigende Absatz von Autos aus China, einschlie\u00dflich der EVs, in der EU. In der Praxis werden auf EU-M\u00e4rkten nicht nur Modelle chinesischer Marken verkauft, sondern auch Fahrzeuge, die in China f\u00fcr westliche Marken produziert werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Elektroauto-ladt-an-Ladesaule-2-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2026546\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Elektroauto-ladt-an-Ladesaule-2-980x653.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2026\/01\/Elektroauto-ladt-an-Ladesaule-2-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">ARCHIV &#8211; 20.11.2025, Sachsen, Leipzig: Ein Elektrofahrzeug von Volkswagen l\u00e4dt mit einem gelben Kabel an einer Lades\u00e4ule. Foto: Jan Woitas\/dpa <br><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Deutsche \u00c4ngste werden wahr<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschland, \u00fcber viele Jahre hinweg die f\u00fchrende europ\u00e4ische Autonation, steht vor einem Dilemma. Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt, doch es sind nicht mehr nur die batteriebetriebenen Volkswagen oder BMW-Modelle, die Kundinnen und Kunden anziehen \u2013 und die langfristigen Aussichten f\u00fcr die Autobauer sind d\u00fcster.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut offiziellen Daten, die Anfang Januar dieses Jahres ver\u00f6ffentlicht wurden, erholten sich die Verk\u00e4ufe von Elektrofahrzeugen in Deutschland im Jahr 2025 stark. Chinesische Hersteller verzeichneten trotz Z\u00f6llen Zuw\u00e4chse auf dem gr\u00f6\u00dften Automarkt in der EU, jedoch von einer niedrigen Basis aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verk\u00e4ufe von Elektrofahrzeugen stiegen im vergangenen Jahr um 43,2 Prozent auf insgesamt 545.142 Fahrzeuge, wie das deutsche Kraftfahrt-Bundesamt mitteilte. Das entspricht 19,1 Prozent aller neu zugelassenen Autos.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der chinesische EV-Riese BYD \u2013 der im vergangenen Jahr <strong>Elon Musks <\/strong>Tesla als weltweit gr\u00f6\u00dften Hersteller von Elektroautos \u00fcberholte \u2013 steigerte seine Verk\u00e4ufe in Deutschland um \u00fcber 700 Prozent auf mehr als 23.000 Fahrzeuge, was ihm einen Marktanteil von 0,8 Prozent am gesamten Automarkt einbrachte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eInternationale Fahrzeughersteller mit erschwinglichen batterieelektrischen Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden haben \u00fcberproportional zum Wachstum in diesen Segmenten beigetragen,\u201c sagte Imelda Labb\u00e9, Pr\u00e4sidentin des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) in Deutschland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Anstieg der EV-Verk\u00e4ufe im vergangenen Jahr folgt auf einen R\u00fcckgang von fast 30 Prozent im Jahr 2024, eine Folge des Endes von Subventionen. Der deutsche Markt f\u00fcr Elektroautos ist jedoch immer noch kleiner, als Optimistinnen und Optimisten gehofft hatten. Nach dem Einbruch im Jahr 2024 k\u00fcndigte die Regierung im Dezember an, die Subventionen wieder einzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Autofahrerinnen und Autofahrer k\u00f6nnen von einer F\u00f6rderung in H\u00f6he von 5.000 Euro f\u00fcr den Kauf neuer Elektrofahrzeuge oder Hybridmodelle profitieren, sofern deren Komponenten gr\u00f6\u00dftenteils in Deutschland hergestellt werden. Branchenvertreterinnen und -vertreter warnen jedoch, dass eine bessere Ladeinfrastruktur und g\u00fcnstigere Strompreise erforderlich seien, um den Markt f\u00fcr Elektrofahrzeuge wirklich anzukurbeln, und dass die geplante Subvention nur begrenzte Auswirkungen haben werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der anderen Seite berichten deutsche Autohersteller von starken R\u00fcckg\u00e4ngen bei den Fahrzeugverk\u00e4ufen in China. Volkswagen gab im Januar einen R\u00fcckgang der Verk\u00e4ufe im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 8 Prozent bekannt. Das Unternehmen sei auf dem chinesischen Markt einem intensiven Wettbewerb durch lokale Produzenten ausgesetzt. Mercedes-Benz meldete einen R\u00fcckgang der Verk\u00e4ufe um 19 Prozent, w\u00e4hrend BMW 12,5 Prozent weniger Autos in China verkaufte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutsche Hersteller wie Mercedes oder VW verkaufen etwa 30 Prozent ihrer Fahrzeuge auf dem chinesischen Markt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dudenh\u00f6ffer erwartet, dass der Sektor in den kommenden Jahren in Deutschland und Europa schrumpfen wird, da Hersteller ihre Produktion in die USA oder nach Asien verlagern wie er in seiner Marktprognose f\u00fcr 2026 feststellte. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eDas Wachstum findet in Asien statt und die asiatischen Autobauer (Japan, Korea, China) dominieren immer st\u00e4rker das Autogesch\u00e4ft.\u201c <\/p><cite>Automobilexperte Ferdinand Dudenh\u00f6ffer<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Noch kein Ende der Verbrenner-\u00c4ra<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann ist da noch die EU-Klimapolitik: Im Dezember weichte die EU das f\u00fcr 2035 geplante Verbot von neuen Benzin- und Dieselautos auf \u2013 es galt als Meilenstein im Kampf gegen den Klimawandel. Der Fokus verschob sich darauf, die krisengebeutelte Automobilindustrie zu st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den von Umweltgruppen als \u201eSelbstsabotage\u201c kritisierten neuen Vorschl\u00e4gen zufolge m\u00fcssen Autoherstellerfirmen die Abgasemissionen neuer Fahrzeuge bis 2035 um 90 Prozent im Vergleich zu den Werten von 2021 senken \u2013 statt der urspr\u00fcnglich vorgesehenen 100 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bedeutet in der Praxis, dass Automobilhersteller weiterhin eine begrenzte Anzahl von Verbrenner-Autos \u2013 von Plug-in-Hybriden bis hin zu Dieselautos \u2013 verkaufen k\u00f6nnen, sofern die daraus resultierenden Emissionen auf verschiedene Weise \u201ekompensiert\u201c werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der EU-Industriekommissar <strong>St\u00e9phane S\u00e9journ\u00e9<\/strong> bestand bei der Vorstellung des als \u201eRettungsleine\u201c f\u00fcr die europ\u00e4ische Automobilindustrie bezeichneten Plans darauf, dass die gr\u00fcnen Ambitionen des Blocks intakt blieben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Verbot von Verbrennungsmotoren wurde bei seiner Verabschiedung im Jahr 2023 als gro\u00dfer Erfolg im Klimakampf und als wichtiges Instrument zur F\u00f6rderung von Investitionen in die Elektrifizierung gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Kompromiss wurde sowohl von Umweltschutzgruppen als auch von Industrievertretern scharf kritisiert. W\u00e4hrend die EU die Wichtigkeit von Technologieoffenheit betone, sei dies \u201emit so vielf\u00e4ltigen H\u00fcrden versehen, dass es droht, in der Praxis wirkungslos zu bleiben\u201d , sagte die Pr\u00e4sidentin des deutschen Verbands der Automobilindustrie (VDA), <strong>Hildegard M\u00fcller<\/strong>. \u201eIn Zeiten zunehmenden internationalen Wettbewerbs, in Zeiten, in denen die europ\u00e4ische Wirtschaftskraft entscheidend ist, ist dieses Gesamtpaket aus Br\u00fcssel fatal.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zukunft der deutschen Autohersteller \u2013 und damit auch der Automobilhersteller in anderen EU-Mitgliedstaaten \u2013 ist eng mit dem chinesischen Markt verbunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Dudenh\u00f6ffer m\u00fcssten sie Elektroautos \u201ein China f\u00fcr China\u201c entwickeln und bauen. In diesem Zusammenhang kritisierte er das Aufweichen des Verbrenner-Ausstiegs. Man k\u00f6nne sich nicht von der Entwicklung abkoppeln, sondern m\u00fcsse sich dem Wettbewerb auf dem harten chinesischen Markt stellen. \u201eWer nicht in China ist, ist nicht im Autogesch\u00e4ft.\u201d<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel ist eine enr Key Story. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der am enr teilnehmenden Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Autoimporte sind ein zentrales Streitthema in den ohnehin angespannten Handelsbeziehungen zwischen der EU und China. 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