{"id":235821,"date":"2024-04-29T13:12:10","date_gmt":"2024-04-29T11:12:10","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=235821"},"modified":"2024-04-29T13:12:13","modified_gmt":"2024-04-29T11:12:13","slug":"grosse-herausforderung-mobilisierung-junger-menschen-fuer-die-europawahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/grosse-herausforderung-mobilisierung-junger-menschen-fuer-die-europawahlen\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfe Herausforderung: Mobilisierung junger Menschen f\u00fcr die Europawahlen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Junge Menschen haben bei den bevorstehenden Wahlen im Juni eine &#8222;gro\u00dfe Verantwortung&#8220; und &#8222;sie sind diejenigen, die das meiste Interesse&#8220; am Ergebnis haben sollten, denn &#8222;was in den n\u00e4chsten f\u00fcnf oder zehn Jahren passieren wird, wird sie mehr als jeden anderen betreffen&#8220;, sagte der Generaldirektor f\u00fcr Kommunikation des Europ\u00e4ischen Parlaments, Jaume Duch Guillot, im Februar in einem Interview mit EFE.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Sie f\u00fchlen sich als Europ\u00e4er, sie sind Europ\u00e4er, sie leben in einem europ\u00e4ischen Umfeld. Aber das bedeutet nicht, dass das f\u00fcr immer so ist und dass es nicht nach hinten losgehen kann, wenn man sich nicht um sie k\u00fcmmert&#8220;, so Duch. Er hofft, einige Wochen vor den Wahlen junge Europ\u00e4er durch die Unterst\u00fctzung von Prominenten aus der Unterhaltungs- und Sportbranche zu motivieren, zur Wahlurne zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sei von entscheidender Bedeutung, Jugendliche dazu zu bewegen, vom 6. bis 9. Juni an den Wahlen teilzunehmen. Besonders in Zeiten, in denen russische Einflussnahme und EU-feindliche Bewegungen aufeinander tr\u00e4fen. &#8222;Praktisch jeden Tag sehen wir\u00a0Desinformationskampagnen im Zusammenhang mit den Europawahlen &#8211; mache mehr oder weniger organisiert, manche mehr oder weniger gro\u00df\u201d, stellte Duch fest.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;Russland seit vielen Jahren antieurop\u00e4ische Bewegungen f\u00f6rdert und in einigen F\u00e4llen sogar finanziert, und zwar nicht nur europaskeptische Bewegungen, sondern ich w\u00fcrde sogar sagen, europafeindliche Bewegungen&#8220;.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Ph\u00e4nomen &#8222;ist sehr sch\u00e4dlich und es zu bek\u00e4mpfen ein sehr kompliziertes Unterfangen&#8220;, so Duch. Er f\u00fcgte hinzu, dass der Kampf &#8222;viel Koordination und Anstrengung erfordert, um die politischen Kr\u00e4fte und die gesamte Gesellschaft zu mobilisieren.&#8220;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europawahlen im Mai 2019 hatten eine Rekordbeteiligung von 50,66 Prozent in der gesamten EU verzeichnet. Laut einer vom Europaparlament im Juni in Auftrag gegebenen Eurobarometer-Umfrage ging das auf einen Anstieg der Wahlbeteiligung junger Menschen zur\u00fcck. Der gr\u00f6\u00dfte Anstieg wurde in den Altersgruppen unter 25 und zwischen 25 und 39 Jahren verzeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">EU-weit stieg die Beteiligung bei den unter 25-J\u00e4hrigen um 14 Prozentpunkte auf 42 Prozent und bei den 25- bis 39-J\u00e4hrigen um 12 Prozentpunkte auf 47 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel ist Teil von enr\u2019s EU Elections Spotlight: Gen Z geht zur EU-Wahl. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der am enr beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einem Interview mit der spanischen Nachrichtenagentur EFE sprach Jaume Duch Guillot, Generaldirektor f\u00fcr Kommunikation und Sprecher des Europ\u00e4ischen Parlaments im Februar, \u00fcber die Bedeutung der Wahlbeteiligung junger Menschen sowie \u00fcber die Herausforderungen, sie f\u00fcr die Europawahl zu begeistern.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":234589,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[14025],"tags":[11436,831,14373,14374],"class_list":["post-235821","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-genz-voting","tag-eu-wahl","tag-europa-de","tag-gen-z-2","tag-jaume-duch-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/235821","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=235821"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/235821\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/234589"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=235821"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=235821"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=235821"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}