{"id":252854,"date":"2024-05-24T13:50:48","date_gmt":"2024-05-24T11:50:48","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=252854"},"modified":"2024-05-24T13:50:51","modified_gmt":"2024-05-24T11:50:51","slug":"energiesicherheit-unter-strom-zwei-jahre-repowereu-und-die-strommarktreform","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/energiesicherheit-unter-strom-zwei-jahre-repowereu-und-die-strommarktreform\/","title":{"rendered":"Energiesicherheit unter Strom: Zwei Jahre REPowerEU und die Strommarktreform"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Diversifizierung der EU-Energieversorgung, die Beschleunigung des gr\u00fcnen Wandels und die Verbesserung der Energieversorgungssicherheit der EU sind die Ziele des REPowerEU-Plans, der k\u00fcrzlich sein zweij\u00e4hriges Bestehen feierte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Dienstag gaben die EU-Minister au\u00dferdem einer Reform des Strommarktes final gr\u00fcnes Licht, die ebenfalls auf die Verbesserung der Energiesicherheit in der EU abzielt. Sie f\u00f6rdert au\u00dferdem den Ausbau der erneuerbaren Energien und soll Verbraucher k\u00fcnftig besser vor steigenden Strompreisen sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwei Jahre REPowerEU\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wegen der Schwierigkeiten und St\u00f6rungen auf dem globalen Energiemarkt, verursacht durch den russischen Einmarsch in der Ukraine im Februar 2022, hat die Europ\u00e4ische Kommission im Mai 2022 den REPowerEU-Plan ins Leben gerufen. Der Plan sieht Energie-Einsparziele, die Erzeugung von sauberer Energie und die Diversifizierung der Energieversorgung \u2013 und letztlich die Beendigung der Abh\u00e4ngigkeit von russischen fossilen Brennstoffen vor.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit der Verabschiedung des Plans hat die EU ihre Gaslieferungen aus Russland erfolgreich reduziert. Der Anteil des Gases aus Russland \u2013 \u00fcber Pipelines und Fl\u00fcssigerdgas (LNG) \u2013 machte 2021 noch 45 Prozent des gesamten Gasimports aus, 2023 jedoch nur 15 Prozent. Die Union hat ihn durch Gas aus anderen Drittl\u00e4ndern ersetzt. Norwegen und die USA sind zu den gr\u00f6\u00dften Gaslieferanten geworden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Einfuhr von russischem Roh\u00f6l, raffinierten Erd\u00f6lerzeugnissen und russischer Kohle auf dem Seeweg ist durch die EU-Sanktionen verboten worden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Um wie viel haben die Mitgliedstaaten den Erdgasverbrauch gesenkt?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den 27 L\u00e4nderberichten, die anl\u00e4sslich des zweij\u00e4hrigen Bestehens von REPowerEU ver\u00f6ffentlicht wurden, hat die Europ\u00e4ische Kommission die Leistungen der Mitgliedstaaten zwischen August 2022 und Januar 2024 zusammengefasst. Jeder L\u00e4nderbericht enth\u00e4lt eine l\u00e4nderspezifische Analyse zu einer Reihe von Punkten, zum Beispiel zu den Energiekennzahlen, zur Diversifizierung der Energieversorgung, zur Entwicklung der Energiepreise oder zur Reduzierung der Erdgasnachfrage.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-L\u00e4nder hatten sich auf ein freiwilliges 15-Prozent-Reduktionsziel f\u00fcr den Erdgasverbrauch geeinigt, und fast alle L\u00e4nder haben es geschafft, ihren Gasverbrauch zu senken. Auf EU-Ebene erreichten die L\u00e4nder einen R\u00fcckgang von 18 Prozent.<br><br>21 L\u00e4nder senkten ihren Gasverbrauch sogar noch weiter als das vereinbarte Reduktionsziel, darunter D\u00e4nemark (-40%), Finnland (-39%), Lettland (-30%), Schweden (-29%), Litauen (-29%), Estland (-28%), die Niederlande (-27%), Luxemburg (-26%), Portugal (-23%), Slowakei (-22%), Frankreich (-20%), Rum\u00e4nien (-19%), \u00d6sterreich (-19%), Ungarn (-18%) und Bulgarien (-18%), Italien (-17%), Kroatien (-17%), Tschechien (-17%), Griechenland (-16%), Deutschland (-16%) und Belgien (-16%).\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Daten der Europ\u00e4ischen Kommission zufolge haben nur f\u00fcnf L\u00e4nder das 15-Prozent-Reduktionsziel nicht erreicht. Dazu geh\u00f6ren Spanien (-12%), Slowenien (-10%), Polen (-8%), Irland (-4%) und Malta, das als einziges Land seinen Gasverbrauch um zehn Prozent erh\u00f6hte. Dem Bericht zufolge nutzt Zypern kein Erdgas.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Slowenien: Verbrauchsreduzierung, aber weiterhin abh\u00e4ngig von russischem Gas<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der REPowerEU-Bericht weist darauf hin, dass Slowenien zwar \u201eMa\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung alternativer Erdgaslieferungen ergriffen hat\u201c, aber \u201efaktisch weiterhin von russischem Gas abh\u00e4ngig ist, das \u00fcber \u00d6sterreich importiert wird\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daten der slowenischen Energieagentur aus 2023 zeigen, dass Slowenien 68,3 Prozent des Gases aus \u00d6sterreich und 28,3 Prozent aus Algerien \u00fcber Italien importiert. Die Agentur kann nicht mit Gewissheit sagen, wie viel des aus \u00d6sterreich importierten Gases russischen Ursprungs ist.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn die Gasimporteure keine direkten Vertr\u00e4ge \u00fcber Gaslieferungen aus Russland f\u00fcr 2023 oder 2024 abgeschlossen haben, geht die Energieagentur davon aus, dass der Anteil des russischen Gases sowohl 2023 als auch im ersten Teil des Jahres 2024 noch immer \u00fcberwog.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fortschritte bei den erneuerbaren Energien, aber: Da ist noch Luft nach oben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU und ihre Mitgliedstaaten arbeiten kontinuierlich daran, nachhaltiger zu werden und weniger auf fossile Brennstoffe angewiesen zu sein. Was haben die L\u00e4nder bisher erreicht?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahr 2023 hat <strong>Portugal<\/strong> nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission beispielsweise rund 1,3 Gigawatt an erneuerbaren Stromkapazit\u00e4ten installiert, womit sich die Gesamtkapazit\u00e4t auf 18,4 Gigawatt erh\u00f6ht hat \u2013 im Vergleich zu 5,1 Gigawatt im Jahr 2021. Dar\u00fcber hinaus stieg die j\u00e4hrliche Wachstumsrate der installierten Kapazit\u00e4t an erneuerbaren Energien auf 7,6 Prozent, verglichen mit 6,1 Prozent im Jahr 2021. Der Energiemix des Landes bestand\u00a0jedoch bis 2022 zu 69 Prozent aus fossilen Brennstoffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das benachbarte <strong>Spanien<\/strong> hat seinen \u00dcbergang zu einem entkarbonisierten Energiesystem beschleunigt. Nach Angaben des spanischen Netzbetreibers Red El\u00e9ctrica lag der Anteil der erneuerbaren Energien am spanischen Strommix im M\u00e4rz bei 65,2 Prozent &#8211; ein Allzeithoch. Laut dem REPowerEU Report f\u00fcr Spanien spielen fossile Brennstoffe jedoch weiterhin eine zentrale Rolle im Energiesystem des Landes. 2021 machten sie 70,1 Prozent der importierten Prim\u00e4renergie aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kroatien<\/strong> hat seine Abh\u00e4ngigkeit von russischen Gasimporten z\u00fcgig gesenkt, indem es seine eigene Produktion erh\u00f6ht und die Nutzung des bestehenden LNG-Terminals intensiviert hat. Dennoch ist Kroatien nach wie vor in hohem Ma\u00dfe von Energieeinfuhren aus L\u00e4ndern au\u00dferhalb der EU abh\u00e4ngig. Fossile Brennstoffe spielen auch im kroatischen Energiemix weiterhin eine wichtige Rolle. Im Jahr 2022 haben sie 72 Prozent der verf\u00fcgbaren Energie ausgemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Land k\u00f6nnte schon bald mit der Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff beginnen: INA, das f\u00fchrende kroatische \u00d6l- und Gasunternehmen, hat k\u00fcrzlich zwei Vertr\u00e4ge \u00fcber Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien unterzeichnet \u2013 einen f\u00fcr die Produktion von gr\u00fcnem Wasserstoff und den anderen f\u00fcr eine Anlage zur Herstellung von Biomethan. Der Bau beider Anlagen wird voraussichtlich im Jahr 2026 abgeschlossen sein. Das Projekt f\u00fcr gr\u00fcnen Wasserstoff wird zusammen mit der dazugeh\u00f6rigen Solaranlage und den Logistik-Kapazit\u00e4ten \u00fcber die Aufbau- und Resilienzfazilit\u00e4t (ARF) kofinanziert.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ARF der EU ist ein Instrument, das Zusch\u00fcsse und Darlehen zur Unterst\u00fctzung von Reformen und Investitionen in den Mitgliedstaaten bereitstellt. Sie soll unter anderem dazu beitragen, dass die Mitgliedstaaten nachhaltiger werden, den gr\u00fcnen und digitalen Wandel vorantreiben und das EU-Ziel der Klimaneutralit\u00e4t bis 2050 erreichen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">&#8230;noch ein Jahr warten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Bulgarien<\/strong> wurde eine der wichtigsten nationalen Energie-Reformen um ein Jahr verschoben, was bedeutet, dass die k\u00fcnstliche Aufrechterhaltung der Kohle-Kapazit\u00e4ten mindestens weitere zw\u00f6lf Monate andauern wird. Dies wiederum k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass das Land die erwarteten 1,3 Milliarden Lew (BGN, rund 665,15 Mio. Euro) im Rahmen des bulgarischen Nationalen Aufbau- und Resilienzplan, der durch die ARF der EU finanziert wird, nicht bekommt. Die Energiereform ist eine zwingende Voraussetzung.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend bulgarische Abgeordneten das mit nicht ausreichender Bereitschaft f\u00fcr einen reibungslosen \u00dcbergang von einem regulierten zu einem freien Strommarkt  begr\u00fcndeten oder fehlende Mittel nannten, f\u00fchrten mehrere Medien und Experten die Entscheidung haupts\u00e4chlich auf Populismus vor den Wahlen zur\u00fcck.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"649\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ABD_20220808_ABD0078-1024x649.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29769\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ABD_20220808_ABD0078-980x621.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/ABD_20220808_ABD0078-480x304.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Nach Ansicht der belgischen Energieministerin ebnet die Strommarktreform &#8222;den Weg f\u00fcr einen stabileren, vorhersehbaren und nachhaltigen Energiemarkt&#8220;. Foto: APA\/HELMUT FOHRINGER<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Ein reformierter Strommarkt f\u00fcr Sicherheit und eine gr\u00fcne Zukunft<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Woche nahm die Strommarktreform ihre letzte H\u00fcrde, nachdem Vertreter der EU-Mitgliedstaaten und des Europ\u00e4ischen Parlaments die Marktreformen im vergangenen Dezember abgesegnet hatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Belgiens Energieministerin <strong>Tinne Van der Straeten<\/strong> bezeichnete den Tag als &#8222;Meilenstein der EU&#8220; auf dem Weg zu einer kohlenstofffreien und gr\u00fcneren Zukunft. &#8222;Mit der Verabschiedung der Strommarktreform st\u00e4rken wir die Verbraucher, gew\u00e4hrleisten die Versorgungssicherheit und ebnen den Weg f\u00fcr einen stabileren, berechenbaren und nachhaltigen Energiemarkt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Mittelpunkt der Reformbem\u00fchungen stehen neue langfristige Vertr\u00e4ge zwischen dem Staat und den Stromerzeugern, bei denen der Staat einspringt, wenn der Marktpreis unter einen vereinbarten Preis f\u00e4llt, um Anreize f\u00fcr die inl\u00e4ndische Erzeugung von \u00d6kostrom und Kernenergie zu schaffen und die Rentabilit\u00e4t der Investitionen zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reform sch\u00fctzt auch die Verbraucher. Sie sollen k\u00fcnftig sowohl ein Recht auf Festpreisvertr\u00e4ge als auch auf Vertr\u00e4ge mit dynamischen Preisen haben. So k\u00f6nnten Verbraucher sich sowohl f\u00fcr sichere, langfristige Preise als auch f\u00fcr Vertr\u00e4ge mit sich ver\u00e4ndernden Preisen entscheiden, wenn sie Preisschwankungen ausnutzen wollen &#8211; etwa um Strom zu nutzen, wenn er billiger ist f\u00fcr das Aufladen von Elektroautos oder f\u00fcr W\u00e4rmepumpen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie funktioniert der Strommarkt?\u00a0<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Strommarkt in der EU funktioniert nach dem Merit-Order-Prinzip, das die Reihenfolge festlegt, in der die an die Stromb\u00f6rse angeschlossenen Kraftwerke zur Lieferung von Energie herangezogen werden und den Marktpreis bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diejenigen, die Strom zu relativ niedrigen Grenzkosten erzeugen k\u00f6nnen, wie beispielsweise Windparks, werden zun\u00e4chst zur Deckung der Nachfrage genutzt. Steigt die Nachfrage jedoch \u00fcber die M\u00f6glichkeiten dieser urspr\u00fcnglichen Quellen hinaus, werden andere mit h\u00f6heren Marginal-Kosten genutzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der endg\u00fcltige Preis h\u00e4ngt daher davon ab, welche Quellen zur Deckung der Nachfrage genutzt werden m\u00fcssen, sowie von den Schwankungen der Kosten f\u00fcr die Nutzung dieser Quellen. Ein Anstieg der Erdgaspreise erh\u00f6ht beispielsweise die Kosten f\u00fcr den Einsatz von Gaskraftwerken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird w\u00f6chentlich\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um die Abh\u00e4ngigkeit von russischen fossilen Brennstoffen nach der russischen Invasion in die Ukraine im Jahr 2022 und den Versorgungsl\u00fccken auf dem globalen Energiemarkt zu verringern, hat die EU im Mai desselben Jahres die REPowerEU-Initiative ins Leben gerufen. Gerade ist diese Verbundinitiative also zwei Jahre alt geworden \u2013 die Europ\u00e4ische Kommission hat L\u00e4nderberichte ver\u00f6ffentlicht, in denen die Fortschritte festgehalten wurden.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":159258,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[11332,147,14804,14803,9061],"class_list":["post-252854","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-elektrizitaet","tag-eu","tag-fossile-energie","tag-repowereu-6","tag-strommarktreform"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252854","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=252854"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/252854\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/159258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=252854"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=252854"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=252854"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}