{"id":274904,"date":"2024-06-14T12:03:35","date_gmt":"2024-06-14T10:03:35","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.dpa.com\/?p=274904"},"modified":"2024-06-14T12:03:41","modified_gmt":"2024-06-14T10:03:41","slug":"europaeische-tourismusbranche-nach-der-pandemie-auf-dem-weg-der-besserung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/europaeische-tourismusbranche-nach-der-pandemie-auf-dem-weg-der-besserung\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ische Tourismusbranche nach der Pandemie auf dem Weg der Besserung"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Flaute durch die Covid-19-Pandemie nahm die Tourismusbranche in ganz Europa in den Jahren 2023 und 2024 wieder Fahrt auf. Sie erreichte oder \u00fcbertraf \u2013 in einigen L\u00e4ndern \u2013 sogar den Stand vor der Pandemie.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im ersten Quartal 2024 gab es den in der letzten Woche ver\u00f6ffentlichten Eurostat-Zahlen zufolge EU-weit 452,6 Millionen \u00dcbernachtungen in Unterk\u00fcnften f\u00fcr Touristen, was einem Anstieg von sieben Prozent gegen\u00fcber dem gleichen Quartal 2023 entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausl\u00e4ndische Besucher machten in den ersten drei Monaten des Jahres 2024 rund 45 Prozent aller \u00dcbernachtungen aus, wobei es gro\u00dfe Unterschiede zwischen den EU-L\u00e4ndern gibt. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil ausl\u00e4ndischer Besucher, die am Anfang des Jahres dort \u00fcbernachteten, wurde in Malta (91 Prozent), Zypern (87 Prozent), Luxemburg (82 Prozent) und \u00d6sterreich (78 Prozent) verzeichnet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dahinter folgen Portugal, Kroatien, Spanien, Slowenien, Lettland und Belgien. Die Schlusslichter der Rangliste sind Deutschland, Rum\u00e4nien und Polen mit einem Anteil an ausw\u00e4rtigen \u00dcbernachtungen von rund 20 Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der europ\u00e4ischen Schuldenkrise vor 15 Jahren als \u201eClub Med\u201c-L\u00e4nder verspottet, \u00fcbertreffen die Volkswirtschaften Spaniens, Griechenlands und Portugals heute ihre n\u00f6rdlichen Konkurrenten \u2013 dank des Aufschwungs im Tourismus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die drei L\u00e4nder mussten Anfang der 2010er Jahre harte Sparma\u00dfnahmen \u00fcber sich ergehen lassen. Diese wurden ihnen von ihren Partnern in der Europ\u00e4ischen Union auferlegt, die schnell die Schuld f\u00fcr ihre wirtschaftliche Misere auf laxe Haushaltspolitik und mangelnde Wettbewerbsf\u00e4higkeit schoben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch seit dem Ende der Covid-19-Pandemie hat sich \u201edie Situation ge\u00e4ndert\u201c, so <strong>Zsolt Darvas<\/strong>, Wirtschaftswissenschaftler bei Bruegel, einer in Br\u00fcssel ans\u00e4ssigen Denkfabrik. \u201eHeute wachsen diese L\u00e4nder schneller als der Durchschnitt der Europ\u00e4ischen Union, sie werden nicht mehr als schwarze Schafe gesehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Auf der Sonnenseite: Reisebranche erholt sich nach der Pandemie<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Tourismus in den drei L\u00e4ndern erreichte im vergangenen Jahr nach der Aufhebung der Pandemie-Reisebeschr\u00e4nkungen ein Rekordniveau \u2013 sie profitieren auch vom massiven Pandemie-Wiederaufbaufonds der EU. Dessen Mischung aus Zusch\u00fcssen und Darlehen kommt im Gegenzug f\u00fcr Strukturreformen vor allem den s\u00fcdlichen L\u00e4ndern zugute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Spaniens Bruttoinlandsprodukt wuchs im vergangenen Jahr um 2,5 Prozent, Portugals Wirtschaft um 2,3 Prozent und Griechenlands um zwei Prozent. Im Vergleich dazu lag das Wachstum der gesamten EU mit 27 Mitgliedern bei 0,4 Prozent. Deutschland hatte 2023 mit einem R\u00fcckgang von 0,3 Prozent die schlechteste Wirtschaftsleistung unter den gro\u00dfen Weltwirtschaften vorzuweisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der italienische Tourismussektor verzeichnete 2023 die h\u00f6chste Zahl an Touristen aller Zeiten, mit einem Anstieg der Anreisen um 13,4 Prozent und der \u00dcbernachtungen um 9,5 Prozent im Vergleich zu 2022, wie die neuesten Zahlen der italienischen Statistikbeh\u00f6rde Istat und des Tourismusministeriums zeigen. Dem Bericht zufolge liegen diese Werte deutlich \u00fcber den Werten von 2019, dem Jahr vor Beginn der Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der slowenische Tourismus hat im vergangenen Jahr trotz der verheerenden \u00dcberschwemmungen, die das Land Anfang August heimsuchten, ein Rekordergebnis erzielt. Das Land mit seinen rund 2,1 Millionen Einwohnern begr\u00fc\u00dfte 6,2 Millionen Touristen, 5,5 Prozent mehr als 2022 und nur 0,6 Prozent weniger als 2019. Die Zahl der \u00dcbernachtungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent auf einen Rekordwert von 16,1 Millionen und \u00fcbertraf damit die Zahlen von 2019 um zwei Prozent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings stand die Branche in den letzten Jahren vor einer Reihe von Herausforderungen, zu denen auch ein chronischer Personalmangel geh\u00f6rt. In \u00d6sterreich beispielsweise hat die Unternehmensberatung Deloitte mit der dortigen Hoteliervereinigung (\u00d6HV) den Status quo im Tourismus untersucht und herausgefunden, dass zu den Belastungen hohe Kosten, Personalmangel und die schwache Konjunktur geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"960\" height=\"600\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/thumbnail-8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-219267\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/thumbnail-8.jpg 960w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/thumbnail-8-480x300.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 960px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Touristenzone am Strand von Ksamil, 275 Kilometer s\u00fcdwestlich von Tirana, Albanien. Foto: ATA<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>EU unterst\u00fctzt Tourismus in ihrer Nachbarschaft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Nordmazedonien stieg die Zahl der Touristen im Zeitraum von Januar bis April 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 15,3 Prozent, die Zahl der \u00dcbernachtungen um 15,2 Prozent. Die meisten der G\u00e4ste&nbsp; kamen aus der T\u00fcrkei, Deutschland, Serbien, Griechenland, Bulgarien, Kroatien und Slowenien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nordmazedonische Agentur f\u00fcr die F\u00f6rderung und Unterst\u00fctzung des Tourismus (APPT) arbeitet im Augenblick an der Umsetzung des Interreg IPA-CBC-Projekts \u201e\u0410bove\u201c f\u00fcr die grenz\u00fcberschreitende Zusammenarbeit mit Griechenland. Das Projekt wird durch das Instrument f\u00fcr Heranf\u00fchrungshilfe (IPA) finanziert. Mit diesen Mitteln unterst\u00fctzt die EU L\u00e4nder in der Erweiterungsregion.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das benachbarte Albanien wurde im vergangenen Jahr von 10,1 Millionen Touristen besucht, was einem Anstieg von 35 Prozent gegen\u00fcber dem Jahr 2022 entspricht, als das Land von 7,5 Millionen Touristen besucht wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Aufw\u00e4rtstrend setzte sich in den ersten Monaten des Jahres 2024 fort: Allein im Mai besuchten rund 974.000 ausl\u00e4ndische Touristen Albanien, was die Gesamtzahl der einreisenden Touristen in den ersten f\u00fcnf Monaten des Jahres auf mehr als 3,3 Millionen erh\u00f6hte.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Bulgarien und Kroatien: Die Einf\u00fchrung des Euro ist entscheidend f\u00fcr den Tourismus<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Dr. Polina Karastoyanova<\/strong>, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des bulgarischen Fremdenverkehrsamtes, sagte auf einem Wirtschaftsforum in Sofia, dass es f\u00fcr Bulgarien als Reiseziel wichtig sei, Teil der Eurozone zu werden. Sie f\u00fcgte hinzu, dass die Tourismusindustrie einer der wenigen Sektoren des Landes sei, der das Potenzial habe, seine Gr\u00f6\u00dfe zu verdoppeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf einer Konferenz \u00fcber die Risiken und Herausforderungen einer Umstellung auf den Euro in Kroatien argumentierte <strong>Mislav Brki\u0107<\/strong> von der kroatischen Nationalbank Ende Mai, dass L\u00e4nder wie Kroatien \u2013 das der Eurozone bereits am 1. Januar 2023 beitrat \u2013 und Bulgarien am meisten von der Mitgliedschaft in der W\u00e4hrungsunion profitieren. Er sagte, dass sein Land durch die Einf\u00fchrung des Euro sicherer f\u00fcr die M\u00e4rkte wurde und der Euro sich auch positiv auf den Tourismus auswirken werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reisebranche in Kroatien ist ein wichtiger Wirtschaftszweig des Landes und macht fast 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Eurostat-Daten zufolge steht Kroatien an zweiter Stelle, was die Zunahme ausw\u00e4rtiger \u00dcbernachtungen im ersten Quartal 2024 angeht \u2013 ein Anstieg um 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/06\/urnnewsmldpa.com20090101240529-99-208881-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-274277\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Menschen schlendern an einem sonnigen Tag auf Mallorca am Strandclub Ballermann 6 vorbei. Foto: Clara Margais\/dpa<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Hartes Durchgreifen bei \u00dcberbelegung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der wachsende Tourismus in Europa optimistische Prognosen f\u00fcr die lokale und nationale Wirtschaft bietet, f\u00fchrt die \u00dcberf\u00fcllung der Reiseziele w\u00e4hrend Haupturlaubszeiten wie dem Sommer zu wachsendem Unmut unter den Anwohnern von beliebten Hotspots auf dem ganzen Kontinent.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Aufstieg von Websites wie Airbnb hat Ausw\u00fcchse wie Massentourismus, illegale Vermietungen und Druck auf den Wohnungsmarkt zur Folge, laut Europaabgeordneten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In italienischen St\u00e4dten wie Venedig, Rom und einigen Orten in der Toskana fordern die B\u00fcrger eine bessere Kontrolle und Begrenzung der Besucherstr\u00f6me. Um den Andrang zu verringern, hat Venedig k\u00fcrzlich eine Eintrittsgeb\u00fchr f\u00fcr Tagesausfl\u00fcge eingef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Spanien hat der B\u00fcrgermeister von Palma de Mallorca, <strong>Jaime Mart\u00ednez<\/strong>, eine Reihe von Pl\u00e4nen vorgelegt, um dem Massentourismus im Stadtzentrum entgegenzuwirken. Der weitreichendste Vorschlag ist ein Verbot von mehr Mietobjekten f\u00fcr Touristen in jeglicher Form, so berichten lokale Medien. Au\u00dferdem schl\u00e4gt er vor, die Vermietung von Immobilien an Ausl\u00e4nder einzuschr\u00e4nken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Niederlanden verzeichnete Amsterdam im Jahr 2023 ebenfalls einen Anstieg der Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr. Im vergangenen Jahr besuchten 15,1 Millionen Tagesg\u00e4ste die Hauptstadt, gegen\u00fcber 13,4 Millionen im Jahr zuvor. Rund 60 Prozent der Besucher kamen aus den Niederlanden, der Rest aus dem Ausland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Stadt geht davon aus, dass die Zahl der Touristen weiter steigen wird. \u201eDer Besucherstrom setzt die Sehensw\u00fcrdigkeiten unter Druck, und insbesondere das Stadtzentrum ist oft zu \u00fcberf\u00fcllt,\u201c hei\u00dft es in einer Erkl\u00e4rung der Stadtverwaltung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im M\u00e4rz 2024 gab der Rat der EU seine endg\u00fcltige Zustimmung zu einer Verordnung, die Plattformen verpflichtet, Daten \u00fcber Vermieter unter anderem an Kommunen weiterzugeben. Dies wird es den Verwaltungen vor Ort erm\u00f6glichen, strengere Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, wenn Vermieter die Regeln nicht einhalten. Das Europ\u00e4ische Parlament hatte die Verordnung bereits im Februar dieses Jahres gebilligt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Faktencheck: Regenbogenflaggen auf griechischen Hotels im Vorfeld der EuroPride 2024<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vom 21. bis 29. Juni 2024 wird die griechische Stadt Thessaloniki Gastgeberin der EuroPride sein, einer paneurop\u00e4ischen internationalen Veranstaltung f\u00fcr die LGBTQ+-Gemeinschaft, die jedes Jahr in einer anderen europ\u00e4ischen Stadt stattfindet. Die Veranstaltung wird w\u00e4hrend der Feierlichkeiten zahlreiche Touristen in die Gastgeberstadt locken. Im April kursierten in den sozialen Medien falsche Behauptungen, die griechische Regierung habe Hotels in Thessaloniki verbindlich angewiesen, im Vorfeld der Veranstaltung die Regenbogenflagge zu hissen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Fact-Checking-Team der Agence France-Presse (AFP) hat diese Behauptungen entkr\u00e4ftet und erkl\u00e4rt, dass das Tourismusministerium des Landes den Hotels Leitlinien zur Verf\u00fcgung gestellt hat, um ihre Einrichtungen LGBTQ+-freundlicher zu machen \u2013 dies seien jedoch nur freiwillige Empfehlungen gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier geht es zum vollst\u00e4ndigen Faktencheck von AFP: <a href=\"https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.34P46UZ\">https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.34P46UZ<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird w\u00f6chentlich\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sommersaison naht mit gro\u00dfen Schritten \u2013 und mit ihr str\u00f6men Touristen in Scharen zu den beliebten Reisezielen in Europa. J\u00fcngste Zahlen zeigen, dass sich die Reisebranche nach dem starken R\u00fcckgang w\u00e4hrend der Covid-19-Pandemie stabilisiert hat. Aber: Massentourismus und \u00dcberf\u00fcllung von Orten bedeuten weiterhin Druck auf die Kommunen und Bev\u00f6lkerung vor Ort.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":151309,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,15112,15111,1897],"class_list":["post-274904","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-pandemie","tag-tourismus","tag-wirtschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274904","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=274904"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/274904\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/151309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=274904"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=274904"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=274904"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}