{"id":28039,"date":"2022-08-11T10:36:31","date_gmt":"2022-08-11T09:36:31","guid":{"rendered":"https:\/\/enr.today\/?p=28039"},"modified":"2022-08-11T14:48:41","modified_gmt":"2022-08-11T13:48:41","slug":"affenpocken-impfstoff-in-deutschland-und-europa-teils-knapp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/affenpocken-impfstoff-in-deutschland-und-europa-teils-knapp\/","title":{"rendered":"Affenpocken-Impfstoff in Deutschland und Europa teils knapp"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Berlin\/Br\u00fcssel &#8211; In Deutschland wurden erstmals mehr als 3000 F\u00e4lle von Affenpocken gemeldet &#8211; und der Impfstoff wird knapp. Wie das<strong> Robert Koch-Institut (RKI)<\/strong> am 10. August berichtete, handelt es sich bei den insgesamt 3025 F\u00e4llen \u00fcberwiegend um M\u00e4nner. Betroffen seien aber auch acht Frauen, zwei m\u00e4nnliche Jugendliche und ein vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen. Zugleich gibt es in einigen L\u00e4ndern Europas und nach Angaben der <strong>Deutschen Aidshilfe (DAH) <\/strong>auch in Deutschland zu wenig Impfstoff.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abWir h\u00f6ren von immer mehr Praxen und Ambulanzen, dass der Impfstoff bald ausgeht oder sie schon nichts mehr haben \u2013 und wenn das noch nicht so ist, dann wird es bald so sein.\u00bb<\/p><cite><strong>Holger Wicht,<\/strong> Deutsche Aidshilfe<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Impfstoff sei bislang viel zu knapp bemessen, das Interesse in der Community der bisexuellen und schwulen M\u00e4nner aber sehr gro\u00df. Die Affenpocken werden durch engen K\u00f6rperkontakt \u00fcbertragen, nach RKI-Angaben bisher besonders bei sexuellen Aktivit\u00e4ten zwischen M\u00e4nnern. Bislang hat die Bundesregierung dem Gesundheitsministerium zufolge 240 000 Impfstoffdosen bestellt, von denen zun\u00e4chst 40 000 ausgeliefert worden seien. Aus EU-Best\u00e4nden kamen einige weitere dazu. 200 000 sollen bis Ende September folgen. Die Impfdosen werden nach bestimmten Kriterien auf die Bundesl\u00e4nder verteilt und dort vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00abGenerell hat Deutschland schon mehr Impfstoff als andere europ\u00e4ische L\u00e4nder, was aufgrund der Infektionszahlen auch n\u00f6tig ist, im Vergleich stehen wir recht gut da&#8220;, so Wicht weiter. \u00abAber gemessen an dem, was gebraucht wird, haben wir viel zu wenig \u2013 auch wenn die 200 000 Dosen dann kommen.\u00bb Vor etwa zwei Wochen hatte die Aidshilfe schon angemerkt, dass in Deutschland etwa eine Million Impfdosen ben\u00f6tigt w\u00fcrden, um einer halben Million Menschen einen dauerhaften Impfschutz zu bieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">EU-weit stehen \u00fcber die neue <strong>EU-Beh\u00f6rde Hera<\/strong> f\u00fcr gesundheitliche Notf\u00e4lle insgesamt 163 620 Impfdosen zur Verf\u00fcgung, die teilweise bereits an die Mitgliedstaaten verteilt wurden. Ein Sprecher der EU-Kommission wies bereits am 9. August darauf hin, dass die Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr den Impfstoff Grenzen h\u00e4tten. Man f\u00fchre derzeit Gespr\u00e4che mit den betreffenden Unternehmen um zu kl\u00e4ren, wie die Kapazit\u00e4t erh\u00f6ht werden k\u00f6nne. (10. August)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Polens Regierungschef fordert EU-Reform nach \u00abOligarchie\u00bb-Kritik<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warschau\/Berlin &#8211; Der nationalkonservative polnische Regierungschef <strong>Mateusz Morawiecki<\/strong> hat der EU \u00abImperialismus\u00bb im Umgang mit schw\u00e4cheren Mitgliedstaaten vorgeworfen und eine tiefgreifende Reform gefordert. Die politische Praxis habe gezeigt, dass die Positionen Deutschlands und Frankreichs mehr z\u00e4hlten als alle anderen, schrieb Morawiecki in einem Zeitungsbeitrag am 10. August. \u00abWir haben es also mit einer formalen Demokratie und einer faktischen Oligarchie zu tun, in der der St\u00e4rkste die Macht innehat.\u00bb Es gelte, \u00abdie Bedrohung durch den Imperialismus innerhalb der EU\u00bb zu besiegen, so Morawiecki. Eine Reform solle \u00abdas Gemeinwohl und die Gleichheit wieder an die Spitze der Grunds\u00e4tze der Union\u00bb stellen. Dies k\u00f6nne nur mit einem Perspektivwechsel gelingen. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abEs sind die Mitgliedstaaten und nicht die EU-Institutionen, die \u00fcber die Richtung und die Priorit\u00e4ten des Handelns der EU entscheiden m\u00fcssen.\u00bb <\/p><cite><strong>Mateusz Morawiecki<\/strong>, polnischer Regierungschef<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Grundlage der Zusammenarbeit m\u00fcsse immer die Suche nach Konsens sein, \u00abnicht die Vorherrschaft der St\u00e4rksten\u00bb, schrieb Morawiecki. Der Prozess einer st\u00e4rkeren europ\u00e4ischen Integration sei \u00abper se falsch\u00bb.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuvor hatte sich <strong>Jaroslaw Kaczynski<\/strong>, der Vorsitzende der polnischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit (PiS) in einem Interview daf\u00fcr ausgesprochen, im Fall eines Wahlsiegs bei der polnischen Parlamentswahl die Beziehungen zur EU neu zu ordnen. PiS-Generalsekret\u00e4r <strong>Krzysztof Sobolewski<\/strong> hatte am gleichen Tag zu starken deutschen Einfluss in der EU kritisiert. Polen werde alle M\u00f6glichkeiten ausnutzen, etwa durch eine breite Anwendung des Veto-Rechts. \u00abWir werden eine \u00abZahn um Zahn\u00bb-Taktik anwenden\u00bb, sagte er. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich am 9. August PiS-Sprecher <strong>Radolsaw Fogiel<\/strong> in einem Rundfunkinterview. Polen werde die Rechte, die ihm zustehen, hart durchsetzen und darauf achten, dass die EU-Kommission sich nicht in Bereiche begebe, die dem EU-Vertrag zufolge nicht in ihre Kompetenz fielen. \u00abDie Organisation der Justiz f\u00e4llt von A bis Z in die Zust\u00e4ndigkeit der Mitgliedstaaten\u00bb, betonte er. Die umstrittene Justizreform in Polen belastet seit Jahren die Beziehungen Polens zur EU. In einem vor wenigen Wochen ver\u00f6ffentlichten Bericht sah die EU-Kommission deswegen den Rechtsstaat in Polen in Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der ehemalige EU-Ratspr\u00e4sident und polnische Oppositionsf\u00fchrer <strong>Donald Tusk<\/strong> hat dem nationalkonservativen Parteichef <strong>Jaroslaw Kaczynski<\/strong> vorgeworfen, Polen aus der EU zu ziehen. Dies geschehe \u00abkonsequent und mit der Hartn\u00e4ckigkeit eines Wahnsinnigen\u00bb, schrieb Tusk am 9. August auf Twitter. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u00abAlle Anh\u00e4nger der (Europ\u00e4ischen) Union m\u00fcssen das endlich begreifen.\u00bb <\/p><cite>Donald Tusk, ehemaliger EU-Ratspr\u00e4sident<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit seiner Kritik bezog sich Tusk auf \u00c4u\u00dferungen Kaczynskis in einem Interview der rechtskonservativen Wochenzeitschrift <strong>\u00abW Sieci\u00bb<\/strong>. Darin hatte er gesagt, bei einem Sieg seiner Partei &#8211; der Regierungspartei <strong>\u00abRecht und Gerechtigkeit\u00bb (PiS) <\/strong>&#8211; bei der in diesem Jahr anstehenden Parlamentswahl in Polen m\u00fcssten die Beziehungen zur EU neu geordnet werden. \u00abEs kann nicht sein &#8211; und es wird nicht sein &#8211; dass die EU Traktate, Vereinbarungen, Vertr\u00e4ge mit uns nicht anerkennt\u00bb, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Jahren gibt es Streit zwischen der EU und Polen um die Medien- und Justizreform der nationalkonservativen Regierung. In einem vor wenigen Wochen ver\u00f6ffentlichten Bericht sah die EU-Kommission deswegen den Rechtsstaat in Polen in Gefahr. (10.\/9. August)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EU-Ratsvorsitz erw\u00e4gt neuen Anlauf f\u00fcr \u00fcberarbeitete Passagierrechte<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1265\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/08\/urnnewsmldpa.com20090101220809-99-325367-v2-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-28461\"\/><figcaption>Reisende warten in langen Schlangen am Check-In des Frankfurter Flughafens. Foto: Frank Rumpenhorst\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel &#8211; Flugreisende in der EU k\u00f6nnten bei Versp\u00e4tung oder Ausfall ihres Flugs k\u00fcnftig mehr Rechte bekommen &#8211; in bestimmten F\u00e4llen aber auch weniger. Wie eine tschechische EU-Diplomatin am 9. August der Deutschen Presse-Agentur<strong> <\/strong>best\u00e4tigte, erw\u00e4gt der tschechische EU-Ratsvorsitz, ausgesetzte Verhandlungen der EU-Staaten \u00fcber einen Gesetzesvorschlag zu Passagierrechten im Luftverkehr von 2013 wieder aufzunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <strong>EU-Kommission<\/strong> hatte damals vorgeschlagen, das Recht der Passagiere auf Information, Verpflegung und Entsch\u00e4digung durch die Fluggesellschaften zu erweitern. Zugleich war jedoch auch vorgesehen, den Anspruch auf Entsch\u00e4digung bei Fl\u00fcgen innerhalb der EU sowie kurzen internationalen Fl\u00fcgen unter 3500 Kilometern einzuschr\u00e4nken. Eine solche Entsch\u00e4digung soll dem Vorschlag zufolge erst ab f\u00fcnf Stunden Versp\u00e4tung m\u00f6glich sein &#8211; nicht wie bislang ab drei Stunden. Die aktuelle Regelung ermuntere die Airlines deshalb, Fl\u00fcge zu streichen &#8211; was nicht im Sinne der Passagiere sei. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil die EU-Staaten sich nicht auf eine Position einigen konnten, wurden die Verhandlungen schon vor Jahren ausgesetzt. Die EU-Diplomatin betonte nun, viele L\u00e4nder seien bereit, wieder an dem Vorschlag zu arbeiten. Jedoch k\u00f6nnten die Verhandlungen nur dann wieder aufgenommen werden, wenn in der zweiten H\u00e4lfte der Pr\u00e4sidentschaft &#8211; also von Oktober bis Dezember &#8211; noch gen\u00fcgend Zeit sei. Sollten sich die EU-Staaten einigen, m\u00fcssten sie noch mit dem Europaparlament verhandeln. Das hat seine Position schon 2014 festgelegt. (9. August)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EU gibt 261 Millionen Euro f\u00fcr Pal\u00e4stinenser-Hilfswerk<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel &#8211; Die EU unterst\u00fctzt das Hilfswerk der <strong>Vereinten Nationen f\u00fcr Pal\u00e4stina-Fl\u00fcchtlinge (UNRWA)<\/strong> mit weiteren 261 Millionen Euro. \u00abDamit stehen dem Hilfswerk vorhersehbare Finanzmittel zur Verf\u00fcgung, so dass es grundlegende Dienste f\u00fcr pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge bereitstellen kann\u00bb, teilte die EU-Kommission am 9. August in Br\u00fcssel mit. 246 Millionen Euro sollten innerhalb von drei&nbsp;Jahren ausgezahlt werden, 15 Millionen Euro k\u00e4men aus einem Programm zur Bew\u00e4ltigung der Ern\u00e4hrungsunsicherheit, das die Folgen des Ukraine-Kriegs abfedern soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">US-Pr\u00e4sident <strong>Joe Biden<\/strong> hatte dem&nbsp;UNWRA zuletzt ebenfalls Finanzhilfen in H\u00f6he von 200&nbsp;Millionen Dollar (etwa 195 Millionen Euro) zugesagt. Unter seinem Vorg\u00e4nger <strong>Donald Trump<\/strong> hatte die US-Regierung als bis dahin gr\u00f6\u00dfter Geber die Zahlungen an das Hilfswerk eingestellt. (9. August)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EU-Plan zum Gassparen gilt \u2013 Deutschland diskutiert \u00fcber Vorbereitung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel\/Berlin &#8211; Angesichts steigender Preise und gedrosselter Lieferungen bereiten sich Europa und Deutschland auf eine m\u00f6gliche Gasmangellage vor. Dazu trat am 9. August der europ\u00e4ische Gas-Notfallplan in Kraft. Er sieht vor, dass alle EU-L\u00e4nder ihren Gasverbrauch von Anfang August bis M\u00e4rz n\u00e4chsten Jahres freiwillig um 15 Prozent senken, verglichen mit dem Durchschnittsverbrauch der vergangenen f\u00fcnf Jahre in diesem Zeitraum. Insgesamt m\u00fcssen nach Zahlen der <strong>EU-Kommission<\/strong> 45 Milliarden Kubikmeter Gas gespart werden. Deutschland m\u00fcsste etwa 10 Milliarden Kubikmeter Gas weniger verbrauchen, um das 15-Prozent-Ziel zu erreichen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Juni hat Russland seine Gaslieferungen an die EU drastisch reduziert. Der <strong>Pr\u00e4sident des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Siegfried Russwurm<\/strong>, rechnet wegen der Drosselung mit immensen Mehrkosten. Lange Zeit lag der Gaspreis bei weniger als 20 Euro pro Megawattstunde. Aktuell m\u00fcssen Unternehmen f\u00fcr Ersatzmengen f\u00fcr russisches Gas rund zehn Mal so viel zahlen. Auch die Menschen hielten ihr Geld wegen h\u00f6herer Strom- und Gaspreise zusammen, sagte Russwurm. Der Industriepr\u00e4sident sieht das Wirtschaftswachstum in Deutschland st\u00e4rker in Gefahr als noch im Juni erwartet. Die <strong>IG&nbsp;Metall <\/strong>warnte mit Blick auf die k\u00e4ltere Jahreszeit zudem vor ganz konkreten Folgen m\u00f6glicher Gaseinsparungen f\u00fcr Arbeitnehmer. Diese m\u00fcssten vor gesundheitlichen Risiken bei zu kalten Temperaturen am Arbeitsplatz gesch\u00fctzt werden, sagte <strong>Vorstandsmitglied Hans-J\u00fcrgen Urban<\/strong>. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die richtige Vorbereitung auf eine m\u00f6gliche Gasknappheit wird in Deutschland noch diskutiert. Mehrere Bundesl\u00e4nder pochen auf mehr Mitsprache bei der Erstellung von Notfallpl\u00e4nen. <strong>Bundesnetzagentur-Chef Klaus M\u00fcller<\/strong> widersprach der Kritik. Die L\u00e4nder seien von Anfang an am Krisenteam Gas beteiligt gewesen. Transparenz sei wichtig, allerdings m\u00fcsse in Krisensituationen schnell gehandelt werden. Wichtigste Priorit\u00e4t sei es, eine Gasmangellage zu verhindern. (9. August)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Diese Zusammenstellung ist eine redaktionelle Auswahl auf der Grundlage der Europa-Berichterstattung der dpa. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der dpa. Der EU Digest erscheint jeweils montags und donnerstags.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zahlen der Affenpocken-F\u00e4lle in Deutschland und ganz Europa sind weiter gestiegen. Der Impfstoff reicht in Deutschland und anderen L\u00e4ndern jedoch nicht mehr aus. Au\u00dferdem: Welche Rechte haben Flugreisende bei Versp\u00e4tung oder Ausfall? Vor fast zehn Jahren hat die EU-Kommission einen Vorschlag f\u00fcr \u00fcberarbeitete Regeln vorgelegt. Damals konnten sich die EU-Staaten nicht einigen, nun soll weiter verhandelt werden.<\/p>\n","protected":false},"author":11,"featured_media":29613,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-28039","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28039","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/11"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=28039"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/28039\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/29613"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=28039"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=28039"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=28039"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}