{"id":344082,"date":"2024-08-02T10:44:18","date_gmt":"2024-08-02T08:44:18","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=344082"},"modified":"2024-08-02T10:44:20","modified_gmt":"2024-08-02T08:44:20","slug":"europaeischer-gedenktag-erinnert-an-den-voelkermord-an-sinti-und-roma-im-jahr-1944","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/europaeischer-gedenktag-erinnert-an-den-voelkermord-an-sinti-und-roma-im-jahr-1944\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ischer Gedenktag erinnert an den V\u00f6lkermord an Sinti und Roma im Jahr 1944"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Europ\u00e4ische Holocaust-Gedenktag f\u00fcr Sinti und Roma wird am 2. August begangen \u2013 er erinnert an den V\u00f6lkermord an der ethnischen Minderheit der Sinti und Roma im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An diesem Tag im Jahr 1944 wurden die letzten 4.300 Sinti und Roma in Auschwitz ermordet \u2013 trotz eines heftigen Aufstandes innerhalb des Lagers. Der Gedenktag ist den sch\u00e4tzungsweise 250.000 bis 500.000 Sinti und Roma gewidmet, die im von den Nazis besetzten Europa ermordet wurden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Jahr j\u00e4hrt sich der V\u00f6lkermord zum 80. Mal. Der Tag ist seit 2015 ein europ\u00e4ischer Gedenktag. Im April dieses Jahres verabschiedete das Europ\u00e4ische Parlament eine Resolution, um diesen Tag offiziell anzuerkennen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Roma sind die gr\u00f6\u00dfte ethnische Minderheit in Europa. Nach Angaben des Europarats leben sch\u00e4tzungsweise zehn bis zw\u00f6lf Millionen von ihnen in Europa, davon etwa sechs Millionen in der Europ\u00e4ischen Union. Da einige Roma traditionell nomadisch leben, sind die genauen Zahlen nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der EU-Terminologie ist Roma ein \u00dcberbegriff f\u00fcr ethnische Minderheiten wie Roma, Sinti und andere sowie f\u00fcr \u201efahrende&#8220; Bev\u00f6lkerungsgruppen. In Deutschland werden diese Minderheiten unter \u201eSinti und Roma\u201c zusammengefasst. Zu den EU-L\u00e4ndern mit einem hohen Anteil an Sinti und Roma geh\u00f6ren Rum\u00e4nien, Bulgarien, Ungarn, Spanien, die Slowakei und Frankreich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl das Gedenken an den V\u00f6lkermord eine symbolische Anerkennung f\u00fcr die Opfer des Nationalsozialismus darstellt, h\u00e4lt die Diskriminierung der Sinti-und-Roma-Gemeinschaften auch 80 Jahre sp\u00e4ter noch an. Der V\u00f6lkermord ist eine Quelle des Traumas innerhalb der Gemeinschaft, die immer noch politisch, sozial und wirtschaftlich marginalisiert ist. Verantwortliche oder Beteiligte haben jahrzehntelang verhindert, dass der V\u00f6lkermord anerkannt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Geschichte der reisenden V\u00f6lker, sowohl in Spanien als auch im \u00fcbrigen Europa, ist eine Geschichte der Verfolgung, der Verleugnung und des Vergessens,\u201c so<strong> Jos\u00e9 Vega <\/strong>vom Spanischen Bund der Zigeunerinnenverb\u00e4nde (Fakali).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Unruhige Zeiten f\u00fcr Sinti und Roma in ganz Europa<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut einer Umfrage der in Wien ans\u00e4ssigen Agentur der Europ\u00e4ischen Union f\u00fcr Grundrechte (FRA), die 2021 in acht EU-Mitgliedstaaten und zwei Nicht-EU-L\u00e4ndern durchgef\u00fchrt wurde, sind 80 Prozent der Roma von Armut bedroht, 52 Prozent leiden unter Wohnungsnot und 22 Prozent leben in Wohnungen ohne flie\u00dfendes Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im April 2024 forderte die Europ\u00e4ische Kommission die EU-L\u00e4nder auf, \u201eihre Bem\u00fchungen zu verdoppeln\u201c, um das hohe Ma\u00df an Antiziganismus und Diskriminierung zu bek\u00e4mpfen, unter dem die Sinti-und-Roma-Bev\u00f6lkerung in Europa leidet, und ihnen einen gleichberechtigten Zugang zu Bildung, Besch\u00e4ftigung und Gesundheitsversorgung zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des Ministeriums f\u00fcr soziale Rechte sch\u00e4tzt die <strong>spanische <\/strong>Regierung die Zahl der Roma in Spanien auf etwa 750.000. Die Mehrheit von ihnen lebt in Andalusien, der Region Valencia, Katalonien und der Region Madrid.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den letzten Jahren gab es erhebliche Verbesserungen f\u00fcr diese ethnischen Minderheiten, wie z. B. das Gesetz \u00fcber Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung und die Reform des Strafgesetzbuchs mit der Aufnahme von gruppenbezogenen Feindseligkeiten als Hassverbrechen \u2013 aber der Zugang zu Wohnraum und Bildung geh\u00f6rt weiterhin zu den gro\u00dfen Herausforderungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Nordmazedonien <\/strong>sind die<strong> <\/strong>Roma in der Verfassung als eine der im Lande lebenden ethnischen Gemeinschaften aufgef\u00fchrt. Es gibt mehrere Roma-Parteien, und sie sind seit 1990 in allen Zusammensetzungen des Mehrparteienparlaments vertreten. In mehreren fr\u00fcheren Regierungen gab es Roma-Minister.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die mehrheitlich von Roma bewohnten Viertel des Landes liegen jedoch an der Peripherie der St\u00e4dte, sind oft schlecht urbanisiert. Grundlegendste st\u00e4dtische Bed\u00fcrfnisse werden nicht erf\u00fcllt und die Menschen m\u00fcssen unter mangelhaften Bedingungen leben. Nach Untersuchungen des Internationalen Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (UNICEF) und der Weltbank leben rund 30 Prozent der Roma-Bev\u00f6lkerung in Nordmazedonien in Fertigh\u00e4usern, und die meisten Roma-Viertel haben unbefestigte Stra\u00dfen, keine Stra\u00dfenbeleuchtung und keine Kinderg\u00e4rten, Schulen oder Krankenstationen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem UN-Bericht wird festgestellt, dass die bestehenden Gesetze zum Schutz der Menschenrechte und gegen Diskriminierung in Nordmazedonien nicht wirksam sind. Als Beispiele f\u00fcr unmittelbare und mittelbare Diskriminierung werden F\u00e4lle genannt, in denen jungen Roma der Zutritt zu Caf\u00e9s, Clubs und Schwimmb\u00e4dern verwehrt wird, sie von Polizeibeamten schikaniert werden und sie vor Gericht diskriminiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr das benachbarte <strong>Serbien <\/strong>erkl\u00e4rte die Europ\u00e4ische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) im Juni, dass das Land mehr tun m\u00fcsse, um die Diskriminierung der Roma- und LGTBQ-Gemeinschaften zu bek\u00e4mpfen und Hassreden entgegenzuwirken. &#8222;Hassreden gegen Roma und andere ethnische Minderheiten, LGBTI-Gemeinschaften und Fl\u00fcchtlinge\/Migranten sind im politischen und sonstigen \u00f6ffentlichen Diskurs nach wie vor verbreitet&#8220;, f\u00fcgte die vom Europarat beauftragte Einrichtung hinzu und verwendete ein alternatives Akronym zur Beschreibung der queeren Gemeinschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>\u00d6sterreich <\/strong>leben die Roma haupts\u00e4chlich im \u00f6stlichen Bundesland Burgenland, aber auch in gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten wie Wien und Graz. In ganz \u00d6sterreich \u00e4u\u00dfern Menschen immer noch rassistische Vorurteile oder glauben, dass Roma selbst an Angriffen und Gewalt gegen sie schuld sind.&nbsp; Dem \u00f6sterreichischen Historiker <strong>Stefan Benedik <\/strong>zufolge<strong> <\/strong>gibt<strong> <\/strong>es auch einen Rassismus, der sich auf die Nazi-Zeit bezieht, mit Graffiti in ganz \u00d6sterreich mit Slogans wie \u201eRoma ins KZ [Konzentrationslager]\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Slowenien <\/strong>leben die Roma in gr\u00f6\u00dferen Gemeinschaften, vor allem in den \u00f6stlichen und s\u00fcd\u00f6stlichen Teilen des Landes. Sie haben in der Verfassung des Landes einen Sonderstatus und genie\u00dfen besondere Rechte, die es ihnen erm\u00f6glichen, ihre Kultur, ihre Sprache und ihr Erbe zu bewahren und weiterzuentwickeln. In den Gemeinden, in denen sie leben, sind sie in den lokalen R\u00e4ten vertreten. Im Jahr 2007 wurde ein spezielles Gesetz \u00fcber die Sinti-und-Roma-Gemeinschaft verabschiedet, und es gibt ein nationales Ma\u00dfnahmenprogramm zugunsten der Roma, das in hohem Ma\u00dfe auf EU-Mittel angewiesen ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der schlechte sozio\u00f6konomische Status und die Wohnverh\u00e4ltnisse, die geringe Bildungsbeteiligung, die Arbeitslosigkeit, die Isolation einiger Roma-Gemeinschaften und die anhaltenden Vorurteile der Mehrheitsbev\u00f6lkerung gegen\u00fcber den Roma behindern jedoch weiterhin ihre Integration. Die lokalen Beh\u00f6rden im S\u00fcdosten Sloweniens sind der Ansicht, dass der Staat zu wenig tut, um die von einigen Roma verursachte Gewalt und Kriminalit\u00e4t einzud\u00e4mmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Bulgarien <\/strong>hat<strong> <\/strong>der Nationale Rat f\u00fcr die Zusammenarbeit in ethnischen und Integrationsfragen mit dem Ministerrat am 30. Mai einen Monitoring-Bericht \u00fcber die Umsetzung der bulgarischen Nationalen Strategie f\u00fcr die Gleichstellung, Eingliederung und Teilhabe der Roma im Zeitraum 2021 bis 2030 abgezeichnet. 2023 habe es einen Schritt hin zu einer erfolgreichen Eingliederung und Integration der Sinti und Roma gegeben, als die gesetzliche Festlegung gezielter Mittel f\u00fcr die Einstellung von Bildungsmediatoren, Sozialarbeitern und Hilfslehrern beschlossen wurde, so der Bericht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amnesty International hatte jedoch im Monat zuvor seinen j\u00e4hrlichen Bericht \u00fcber die Lage der Menschenrechte in der Welt ver\u00f6ffentlicht, in dem Bulgarien wegen Rassendiskriminierung kritisiert wurde, weil es Sinti und Roma den Zugang zu \u00f6ffentlichen Schwimmb\u00e4dern verweigert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/urnnewsmldpa.com20090101240729-935-186039-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-339609\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Ein Blick auf ein Mobiltelefon mit den verschiedenen Social-Media-Apps wie Facebook, Instagram und WhatsApp. Foto: Yui Mok\/Pressevereinigung\/dpa<\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>(Soziale) Medien sch\u00fcren Hassreden und Desinformation&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einigen L\u00e4ndern, wie z. B. Italien und Bulgarien, verst\u00e4rken Medien sch\u00e4digende Einstellungen und Vorurteile gegen\u00fcber den Sinti und Roma, obwohl es Gesetze und Verhaltenskodizes gibt, die Hassreden und Diskriminierung verbieten. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die im Juni vom Europarat und der Europ\u00e4ischen Union finanziert wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Italien <\/strong>stellen die Medien Sinti und \u201eRoma oft selektiv als Subjekte oder Objekte in Berichten \u00fcber geringf\u00fcgige Verbrechen, h\u00e4usliche Gewalt und soziale Streitigkeiten dar\u201d, an denen Roma-Gemeinschafte&nbsp; beteiligt sind, die in der N\u00e4he von anderen lokalen Gemeinschaften leben, hei\u00dft es in der Studie. \u201eSolche Darstellungen tragen zu negativen Stereotypen bei, indem sie die Roma als \u2018Clan\u2019-Leute darstellen, die unverantwortlich sind, insbesondere in Bezug auf die Kinderbetreuung und die Behandlung von Frauen innerhalb ihrer Familien.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Juli ver\u00f6ffentlichte die bulgarische NRO Amalipe Centre for Interethnic Dialogue and Tolerance einen Bericht, demzufolge falsche Informationen \u00fcber das Gesundheitswesen und die Politik die Roma-Gemeinschaft im Lande beeinflussen. Die zwischen Februar und Mai 2024 durchgef\u00fchrte Analyse hat ergeben, dass soziale Medien aktiv genutzt werden, um die Gemeinschaft mit Anti-Impf- und antisemitischer Propaganda anzustacheln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Neue Holocaust-Forschungsagentur in Vorbereitung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn die Europ\u00e4ische Kommission zustimmt, werden die Niederlande zum Sitz einer internationalen Holocaust-Forschungsagentur. Die Idee ist, dass die an dem Konsortium beteiligten L\u00e4nder \u2013 die Niederlande, Belgien, Deutschland, Israel, Kroatien, \u00d6sterreich, Polen, Rum\u00e4nien, die Slowakei, die Tschechische Republik und das Vereinigte K\u00f6nigreich \u2013 Informationen, einschlie\u00dflich Fotos, Videos, Papier- und digitale Archive, zusammenf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl es viele Informationen \u00fcber den Holocaust gibt, seien diese derzeit \u201e\u00fcber Tausende von Archiven, Bibliotheken, Museen und anderen Einrichtungen verstreut\u201c. Diese Zersplitterung \u2013 so der niederl\u00e4ndische Minister f\u00fcr Bildung, Kultur und Wissenschaft, <strong>Eppo Bruins<\/strong>, und <strong>Vincent Karremans, <\/strong>der f\u00fcr das Kriegsgedenken zust\u00e4ndige Staatssekret\u00e4r \u2013 mache es den Forschern schwer, alle erforderlichen Informationen zu finden. Das Rechercheb\u00fcro solle versuchen, dieses Problem zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute wird am Europ\u00e4ischen Holocaust-Gedenktag f\u00fcr Sinti und Roma an den V\u00f6lkermord an diesen ethnischen Minderheiten w\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs erinnert. Noch immer sind die \u00dcberlebenden ebenso wie andere Mitglieder der Gemeinschaften mit anhaltender Diskriminierung und Schwierigkeiten bei der Integration in die Gesellschaft konfrontiert.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":344039,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[15994,147,15992,15993,15599],"class_list":["post-344082","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-auschwitz-2","tag-eu","tag-roma-2","tag-sinti-2","tag-voelkermord"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344082","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=344082"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/344082\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/344039"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=344082"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=344082"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=344082"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}