{"id":386130,"date":"2024-08-28T17:27:06","date_gmt":"2024-08-28T15:27:06","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=386130"},"modified":"2024-08-30T12:05:34","modified_gmt":"2024-08-30T10:05:34","slug":"mpox-who-fordert-135-mio-usd-zur-bekaempfung-neuer-variante-experten-sehen-geringes-risiko-fuer-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/mpox-who-fordert-135-mio-usd-zur-bekaempfung-neuer-variante-experten-sehen-geringes-risiko-fuer-europa\/","title":{"rendered":"Mpox: WHO fordert 135 Mio. USD zur Bek\u00e4mpfung neuer Variante, Experten sehen &#8222;geringes Risiko&#8220; f\u00fcr Europa"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 13. August erkl\u00e4rten die <strong>Afrikanischen Zentren f\u00fcr Krankheitsbek\u00e4mpfung und Schutzma\u00dfnahmen<\/strong> (Africa CDC) Mpox &#8211; ehemals Affenpocken &#8211; zu einem kontinentweiten Gesundheitsnotstand. Sie baten um internationale Hilfe, um das Ziel zu erreichen, zwei Millionen Dosen an Impfstoffen bereitzustellen. <br><br>Die <strong>Weltgesundheitsorganisation<\/strong> (WHO) erkl\u00e4rte einen Tag sp\u00e4ter wegen der Mpox-Ausbr\u00fcche in Afrika und einer potenziell ansteckenderen neuen Variante die h\u00f6chste Alarmstufe, riet aber nach dem ersten importierten Fall in Europa von Panik ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Virus verursacht einen Ausschlag, Fieber und Muskelschmerzen. Die Symptome werden haupts\u00e4chlich mit Medikamenten behandelt, um Fieber, Schmerzen oder allergische Reaktionen zu verhindern. Es gibt zwei Impfstoffe, die jedoch in Afrika nur begrenzt verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mpox wurde erstmals 1970 in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) beim Menschen nachgewiesen und gilt in den L\u00e4ndern Zentral- und Westafrikas als endemisch.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue Variante au\u00dferhalb Afrikas entdeckt, aber Mpox &#8222;nicht das neue COVID&#8220;<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit Ende letzten Jahres zirkuliert in der Demokratischen Republik Kongo eine neue Variante &#8211; die auch als Klade bezeichnet wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der WHO wurden in diesem Jahr mehr als 18.000 Verdachtsf\u00e4lle mit 575 Todesf\u00e4llen in dem Land registriert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Viruserkrankung hat sich in den letzten Wochen auf andere afrikanische L\u00e4nder ausgebreitet, darunter Kenia, Ruanda, Burundi und Uganda, wo mehr als 200 best\u00e4tigte Infektionen mit der neuen Variante Ib registriert wurden. Auch in Schweden und Thailand wurden F\u00e4lle dieser Variante bei Menschen registriert, die nach Afrika gereist waren.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Experten gehen davon aus, dass die neue Variante (genannt Klade I) wahrscheinlich ansteckender als fr\u00fchere St\u00e4mme ist und eine schwerere Infektion verursachen kann. Mpox ist jedoch im Allgemeinen nicht leicht \u00fcbertragbar, da ein direkter Kontakt f\u00fcr die Verbreitung erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie der WHO-Regionaldirektor f\u00fcr Europa, <strong>Hans Kluge,<\/strong> am 20. August vor Journalisten erkl\u00e4rte, zirkuliert das Virus in der Region seit dem letzten Ausbruch im Jahr 2022 in einer fr\u00fcheren, weniger aggressiven Variante, die als Klade II bezeichnet wird. Laut Kluge treten derzeit rund 100 F\u00e4lle dieser Variante pro Monat in Europa auf und &#8222;mpox ist nicht das neue COVID&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Wir wissen bereits eine ganze Menge \u00fcber Klade II&#8220;, sagte Kluge und f\u00fcgte hinzu, dass &#8222;wir noch mehr \u00fcber Klade I lernen m\u00fcssen&#8220;, die die Epidemie in Zentral- und Ostafrika verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Juli 2022 rief die WHO eine erste &#8222;Gesundheitliche Notlage internationaler Reichweite&#8220; (PHEIC) im Zusammenhang mit Mpox aus, die im Mai 2023 f\u00fcr beendet erkl\u00e4rt wurde. W\u00e4hrend des Ausbruchs von 2022 bis 2023 wurden in Europa \u00fcber 22 000 Mpox-F\u00e4lle gemeldet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Montag sch\u00e4tzte die WHO, dass sie in den n\u00e4chsten sechs Monaten 135 Millionen US-Dollar zur Bek\u00e4mpfung von Mpox ben\u00f6tigen wird, wobei die Kosten f\u00fcr zwei Millionen Impfstoffdosen noch nicht eingerechnet sind. Dies geht&nbsp; aus einem Planungspapier der UN-Gesundheitsorganisation hervor. Das Geld solle vor allem in diagnostische Tests und Forschung investiert werden, so die WHO.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kein europ\u00e4ischer Gesundheitsnotstand, Solidarit\u00e4t Schl\u00fcssel zur Bew\u00e4ltigung des Ausbruchs<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Sprecher der Europ\u00e4ischen Kommission erkl\u00e4rte am 20. August, die derzeitige Situation in Europa sei &#8222;nicht als Notstand im Bereich der \u00f6ffentlichen Gesundheit zu betrachten&#8220;. Das<strong> Europ\u00e4ische Zentrum f\u00fcr die Pr\u00e4vention und die Kontrolle von Krankheiten <\/strong>(ECDC) hat in einer Risikobewertung festgestellt, dass es \u201cwahrscheinlich\u201d zu weiteren importierten F\u00e4llen kommen wird, sch\u00e4tzt aber das Risiko der neuen Mpox-Variante f\u00fcr die allgemeine Bev\u00f6lkerung in der EU\/EWR als gering ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem Treffen mit dem ECDC und der Europ\u00e4ischen Arzneimittelagentur (EMA) kam der Ausschuss f\u00fcr Gesundheitssicherheit der Europ\u00e4ischen Kommission zu dem Schluss, dass Ma\u00dfnahmen wie Grenzkontrollen oder die Ausweitung von Impfungen auf die breite \u00d6ffentlichkeit nicht notwendig sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission hat die Mitgliedstaaten nach ihrer Absicht gebeten, Mpox-Impfstoffe f\u00fcr die betroffenen afrikanischen L\u00e4nder zu spenden, und angeboten, diese Bem\u00fchungen zu koordinieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stella Kyriakides<\/strong>, EU-Kommissarin f\u00fcr Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, forderte am 22. August in einem Schreiben an die EU-Gesundheitsminister ein koordiniertes Vorgehen &#8222;im Geiste globaler Solidarit\u00e4t und Zusammenarbeit&#8220; nach dem Team-Europe-Konzept, das auch w\u00e4hrend der COVID-Pandemie angewandt wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">I have written to \ud83c\uddea\ud83c\uddfa Health Ministers regarding plans to donate <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/mpox?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#mpox<\/a> vaccines &amp; therapeutics.<br><br>\u27a1\ufe0f\ud83c\udf0d solidarity is key to facing global health threats.<br><br>We count on Member States to support our African partners in managing the outbreak.<a href=\"https:\/\/twitter.com\/EU_Commission?ref_src=twsrc%5Etfw\">@EU_Commission<\/a> stands ready to coordinate. <a href=\"https:\/\/t.co\/5pfoYEf5kS\">pic.twitter.com\/5pfoYEf5kS<\/a><\/p>&mdash; Stella Kyriakides (@SKyriakidesEU) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/SKyriakidesEU\/status\/1826886152093122766?ref_src=twsrc%5Etfw\">August 23, 2024<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Union wird 175 420 Impfstoffdosen zur Mpox-Pr\u00e4vention an die Africa CDC schicken, teilte die Europ\u00e4ische Kommission Mitte August mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kommission teilte mit, dass sie die Impfstoffe \u00fcber ihre <strong>Beh\u00f6rde f\u00fcr die Krisenvorsorge und -reaktion bei gesundheitlichen Notlagen<\/strong> (HERA) liefern werde. Das Pharmaunternehmen Bavarian Nordic, das den Impfstoff herstellt, wird der HERA 40.000 Dosen zur Verf\u00fcgung stellen, hie\u00df es in der Erkl\u00e4rung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Montag erkl\u00e4rte ein deutscher Regierungssprecher, dass das Land 100.000 Dosen Mpox-Impfstoff aus Armeebest\u00e4nden f\u00fcr die von der Krankheit betroffenen afrikanischen L\u00e4nder spenden werde. Mittelfristig werde Deutschland zusammen mit europ\u00e4ischen Partnern die Afrikanische Union auch beim Aufbau einer lokalen Impfstoffproduktion unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">EU-L\u00e4nder bereiten sich vor<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder raten ihren B\u00fcrgern, bei Reisen in die betroffenen Gebiete wachsam zu sein und&nbsp; ergreifen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr den Fall m\u00f6glicher Infektionen. Die Empfehlungen f\u00fcr Impfungen sind derzeit auf Risikogruppen beschr\u00e4nkt. Die Gesundheitsbeh\u00f6rden der EU und der Mitgliedstaaten bleiben ruhig, aber wachsam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Schweden,<\/strong> wo Mitte August der erste Fall der neuen Variante in Europa entdeckt wurde, wurde ein spezieller staatlicher Krisenstab namens GSS aktiviert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Ich nehme die Situation ernst, aber es besteht kein Grund zu gro\u00dfer Sorge. Das Risiko einer Ausbreitung ist gering, und wir sind gut darauf vorbereitet, mit guten Routinen im Gesundheitssystem&#8220;, sagte der schwedische Gesundheitsminister <strong>Jakob Forssmed<\/strong> Anfang des Monats.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schweden hat neue Reisehinweise f\u00fcr Menschen angek\u00fcndigt, die in die am st\u00e4rksten betroffenen L\u00e4nder Afrikas reisen, sowie Empfehlungen, wer geimpft werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die meisten Menschen, die dorthin reisen, m\u00fcssen nicht geimpft werden. Eine Impfung kann f\u00fcr Gesundheits- und Krankenhauspersonal, Mitarbeiter von Hilfsorganisationen oder andere Personen, die sich in den am st\u00e4rksten betroffenen Gebieten aufhalten werden, sinnvoll sein. Wir haben gen\u00fcgend Impfstoffe f\u00fcr alle, die unter diese Empfehlungen fallen&#8220;, sagte der Chefepidemiologe <strong>Magnus Gissl\u00e9n<\/strong> der schwedischen Nachrichtenagentur TT.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das<strong> tschechische Gesundheitsministerium<\/strong> erkl\u00e4rte, dass Menschen, die in die afrikanischen L\u00e4nder reisen, in denen die Krankheit aufgetreten ist, ein Impf- und Reisemedizinisches Zentrum konsultieren sollten, um sich \u00fcber die Eignung einer Impfung und anderer vorbeugender Ma\u00dfnahmen zu informieren. Ein Sprecher sagte weiter, dass im Land gen\u00fcgend Impfstoffe verf\u00fcgbar seien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch das <strong>spanische Gesundheitsministerium <\/strong>besteht darauf, dass Spanien \u00fcber einen ausreichenden Vorrat an Impfstoffen verf\u00fcgt. Am 21. August richtete die Gesundheitsministerin <strong>M\u00f3nica Garc\u00eda<\/strong> eine Botschaft der &#8222;Ruhe, Vorsicht und wissenschaftlichen Strenge&#8220; in Bezug auf das Mpox-Virus an die Bev\u00f6lkerung. Garc\u00eda sagte weiter:&nbsp; &#8222;Wir werden, wie immer, Hand in Hand mit wissenschaftlicher Strenge und den auf europ\u00e4ischer und globaler Ebene koordinierten Empfehlungen vorgehen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>niederl\u00e4ndische Nationale Institut f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheit und Umwelt<\/strong> (RIVM) geht davon aus, dass die neue Variante &#8222;wahrscheinlich&#8220; auch in die Niederlande kommt. &#8222;Sobald wir einen Fall der neuen Variante haben, wird die Person isoliert und es wird eine Untersuchung der Quelle und des Kontakts durchgef\u00fchrt. Die Mitarbeiter sind in Bereitschaft. Wir erwarten, dass wir die Ausbreitung schnell eind\u00e4mmen k\u00f6nnen&#8220;, teilte das RIVM mit. Das Ministerium f\u00fcr Gesundheit, Wohlfahrt und Sport teilte mit, dass etwa 100 000 Impfstoffe zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden, was angesichts der Infektionszahlen seit dem Mpox-Ausbruch im Jahr 2022 als &#8222;ausreichend&#8220; angesehen werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>italienische Nationale Gesundheitsinstitut<\/strong> (ISS) empfiehlt derzeit keine Impfung f\u00fcr die Allgemeinbev\u00f6lkerung, sondern erkl\u00e4rt, dass &#8222;die Impfung derzeit nur bestimmten Risikogruppen angeboten wird&#8220;. Das italienische Gesundheitsministerium hat eine Webseite zu Mpox eingerichtet, die unter anderem Informationen \u00fcber die Krankheit, die Impfstrategie und die Impfzentren sowie einen Abschnitt \u00fcber Fake News enth\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>slowenische Nationale Institut f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheit <\/strong>(NIJZ) sch\u00e4tzt, dass die Impfung der allgemeinen Bev\u00f6lkerung gegen Mpox derzeit weder notwendig noch empfohlen ist. Empfohlen wird die Impfung f\u00fcr Labormitarbeiter und stark exponiertes Gesundheitspersonal sowie f\u00fcr humanit\u00e4re Helfer, die in den betroffenen Gebieten arbeiten wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem der erste Fall der neuen Mpox-Variante in Europa gemeldet worden war, erkl\u00e4rten die<strong> bulgarischen Gesundheitsbeh\u00f6rden<\/strong>, das Risiko einer Ausbreitung der Krankheit im Land sei minimal, und sahen daher keine weiteren besonderen Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Infektion vor.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Faktencheck: WHO-Mpox-Notfallerkl\u00e4rung r\u00e4t nicht zu Lockdowns<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Mpox-Ausbruch im August 2024 zum globalen Gesundheitsnotfall erkl\u00e4rt hatte, wurde in sozialen Medien und in einem Online-Artikel behauptet, die UN-Beh\u00f6rde habe die Regierungen angewiesen, sich in Erwartung einer neuen Pandemie auf gro\u00df angelegte Lockdowns vorzubereiten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Faktencheck-Team von Agence France-Presse (AFP) hat diese Behauptungen entkr\u00e4ftet und erkl\u00e4rt, dass die WHO den Mitgliedstaaten technische Unterst\u00fctzung leistet, keine spezifischen Gesundheitsma\u00dfnahmen anordnen kann und keine Reisebeschr\u00e4nkungen empfohlen hat.<br>Lesen Sie den vollst\u00e4ndigen Faktencheck der AFP hier: <a href=\"https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.36EE2D8 \">https:\/\/factcheck.afp.com\/doc.afp.com.36EE2D8 <\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mitte August hat die Weltgesundheitsorganisation aufgrund von Mpox-Ausbr\u00fcchen in mehreren afrikanischen L\u00e4ndern und einer neuen, potentiell gef\u00e4hrlicheren Variante die h\u00f6chste Alarmstufe ausgerufen. Obwohl das Risiko in Europa nach Angaben des Europ\u00e4ischen Zentrums f\u00fcr die Pr\u00e4vention und die Kontrolle von Krankheiten gering ist, wird zu Solidarit\u00e4t und zum Austausch von Impfstoffen aufgerufen.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":367610,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[],"class_list":["post-386130","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386130","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=386130"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/386130\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/367610"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=386130"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=386130"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=386130"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}