{"id":415601,"date":"2024-09-11T13:30:25","date_gmt":"2024-09-11T11:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=415601"},"modified":"2024-09-11T13:30:28","modified_gmt":"2024-09-11T11:30:28","slug":"handyverbote-an-europas-schulen-wegen-gesundheitsbedenken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/handyverbote-an-europas-schulen-wegen-gesundheitsbedenken\/","title":{"rendered":"Handyverbote an Europas Schulen wegen Gesundheitsbedenken\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da digitale Technologien im Leben junger Menschen allgegenw\u00e4rtig sind, gibt es in europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zunehmend Bedenken wegen \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Nutzung von Mobiltelefonen, sozialen Medien und anderer Formen der digitalen Kommunikation \u2013 einige gehen sogar dazu \u00fcber, Mobiltelefone in Schulen zu verbieten oder zu die Nutzung zu beschr\u00e4nken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00fcngste Studien haben alarmierende Zusammenh\u00e4nge zwischen \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Bildschirmzeit und daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die geistige Gesundheit und die schulischen Leistungen von Kindern und Jugendlichen aufgezeigt. So r\u00e4t beispielsweise eine Studie der Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu einer begrenzten und verantwortungsvollen Nutzung von Mobiltelefonen in Schulen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Juli versprach <strong>Ursula von der Leyen<\/strong> bei ihrer Wiederwahl zur Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, die Abh\u00e4ngigkeit von sozialen Medien und Cybermobbing zu bek\u00e4mpfen. Sie verwies dabei auf die weit verbreitete Sorge \u00fcber die negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir sehen immer mehr Berichte \u00fcber das, was manche eine Krise der psychischen Gesundheit nennen\u201c, sagte von der Leyen. \u201eWir werden die allererste europaweite Untersuchung \u00fcber die Auswirkungen der sozialen Medien auf das Wohlbefinden junger Menschen durchf\u00fchren. Das sind wir ihnen schuldig\u201c, f\u00fcgte sie hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Thema Cybermobbing sagte von der Leyen: \u201eMir blutet das Herz, wenn ich von jungen Menschen lese, die sich aufgrund von Online-Mobbing selbst verletzen oder sogar das Leben nehmen\u201c. Sie versprach, \u201edie Plage des Cybermobbings zu bek\u00e4mpfen\u201c und \u201eMa\u00dfnahmen gegen das s\u00fcchtig machende Design einiger Plattformen zu ergreifen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mobile Ger\u00e4te au\u00dfer Sichtweite halten<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Union ist sich zwar zunehmend der negativen Auswirkungen der Nutzung sozialer Medien und von Mobiltelefonen durch junge Menschen bewusst, aber es gibt keine EU-weiten Vorschriften, um diese Probleme in allen 27 Mitgliedstaaten der Union zu l\u00f6sen. Stattdessen sind die Regeln von Land zu Land unterschiedlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige europ\u00e4ische L\u00e4nder erw\u00e4gen oder haben bereits ein Verbot von Mobiltelefonen in Schulen oder Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr deren Nutzung w\u00e4hrend der Schulzeit eingef\u00fchrt. Dazu geh\u00f6ren Belgien, Frankreich, die Niederlande, Italien, Spanien und Griechenland.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere L\u00e4nder wie Slowenien, Kroatien und der EU-Beitrittskandidat Bosnien und Herzegowina pr\u00fcfen M\u00f6glichkeiten, negative Auswirkungen zu mindern, haben aber noch keine landesweiten Verbote eingef\u00fchrt. Stattdessen nehmen die Schulen die Dinge selbst in die Hand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Niederlande<\/span>: <\/strong>Die Schulen in den Niederlanden haben in der ersten Septemberwoche ein landesweites Handyverbot verh\u00e4ngt. Handys in den Klassenzimmern der weiterf\u00fchrenden Schulen sind bereits seit Anfang des Jahres verboten, eine Ma\u00dfnahme, die nun mit Beginn des neuen Schuljahres auch auf die Grundschulen ausgeweitet wurde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Handys d\u00fcrfen weiterhin im Unterricht benutzt werden, wenn sie f\u00fcr den Inhalt der Unterrichtsstunde notwendig sind, z. B. beim Erlernen von Medienkompetenz, oder wenn die Sch\u00fcler aus medizinischen Gr\u00fcnden oder aufgrund einer Behinderung darauf angewiesen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Frankreich<\/span>:<\/strong> An 180 \u201eColleges\u201c, den Mittelschulen, die franz\u00f6sische Kinder im Alter zwischen elf und 15 Jahren besuchen, wird ein Programm erprobt, das die Benutzung von Mobiltelefonen w\u00e4hrend des gesamten Schultages verbietet. Die Erprobung der so genannten \u201edigitalen Pause\u201c, die mehr als 50.000 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler betrifft, wird im Vorfeld eines m\u00f6glichen Plans zur landesweiten Einf\u00fchrung ab 2025 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derzeit m\u00fcssen Sch\u00fcler in franz\u00f6sischen Mittelschulen ihre Telefone ausschalten. Das Experiment geht noch weiter: Die Kinder m\u00fcssen ihre Handys bei der Ankunft in der Schule abgeben. Es ist Teil eines Vorsto\u00dfes von Pr\u00e4sident <strong>Emmanuel Macron<\/strong>, der darauf abzielt, dass Kinder weniger Zeit vor Bildschirmen verbringen, da die Regierung bef\u00fcrchtet, dass dies ihre Entwicklung hemmt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem Bericht \u00fcber Bildschirmnutzung durch junge Menschen, der Macron im April von einer Expertenkommission vorgelegt wurde, wird empfohlen, Kindern zwischen 11 und 13 Jahren ein so genanntes \u201eDumbphone\u201c ohne Internet zu geben und den Internetzugang bis zum Alter von 15 Jahren zu beschr\u00e4nken. Ein solches \u201eDumbphone\u201c-Ger\u00e4t mit der Bezeichnung \u201eThe Phone\u201c wird derzeit in Frankreich von einer Unternehmerin, ihrem Sohn und einem Partner entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Belgien<\/span>:<\/strong> In Belgien werden ab diesem Schuljahr in Hunderten von franz\u00f6sischsprachigen Schulen in Br\u00fcssel und Wallonien Mobiltelefone in den Klassenzimmern verboten sein. Diese Pl\u00e4ne wurden von der neuen Regierung der franz\u00f6sischsprachigen Region im Sommer angek\u00fcndigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der niederl\u00e4ndischsprachigen Region Flandern gibt es dagegen kein allgemeines Verbot von Handys in Schulen, aber einige Schulen haben beschlossen, eigene Verbote einzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Griechenland<\/span>:<\/strong> In Griechenland m\u00fcssen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Mobiltelefone w\u00e4hrend des Unterrichts in der Schultasche aufbewahren. Bildungsminister <strong>Kyriakos Pierrakakis<\/strong> stellte klar, dass der deutlich sichtbare Besitz und Gebrauch von Mobiltelefonen auch in den Pausen verboten ist und ein Versto\u00df zu einem eint\u00e4gigen Schulverweis f\u00fchren w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der vergangenen Woche hatte Ministerpr\u00e4sident <strong>Kyriakos Mitsotakis<\/strong> nicht ausgeschlossen, dass Sch\u00fcler gezwungen werden k\u00f6nnten, ihre Mobiltelefone wegzuschlie\u00dfen und nach dem Unterricht wieder abzuholen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Italien<\/span>:<\/strong> In Italien sind Mobiltelefone seit diesem Schuljahr aus den Klassenzimmern verbannt. Dies geht aus einem Erlass der rechtsgerichteten Regierung von Ministerpr\u00e4sidentin <strong>Giorgia Meloni<\/strong> von Juli hervor. Die Ma\u00dfnahme wurde von Bildungsminister <strong>Giuseppe Valditara<\/strong> von der nationalistischen Lega-Partei eingef\u00fchrt und zielt darauf ab, die Benutzung von Mobiltelefonen in Schulen zu verbieten, auch zu Unterrichtszwecken. Tablets und Computer k\u00f6nnen mit Zustimmung der Lehrenden weiterhin verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Spanien<\/span>:<\/strong> In mehreren Regionen Spaniens wurden bereits Verbote und Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Mobiltelefone in der Schule erlassen, so in Madrid, Galicien, Kastilien-La Mancha, Andalusien und Extremadura.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Januar beschloss der Staatliche Schulrat Spaniens \u2013 das h\u00f6chste beratende Gremium der Regierung im Bildungsbereich &#8211; einstimmig ein Veto gegen die Verwendung von Mobiltelefonen in der Grundschule und Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Sekundarschule.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daraufhin begannen auch andere Regionen, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen. In Aragonien, der Valencianischen Gemeinschaft, den Balearen und Navarra sowie in Andalusien sind die Lehrenden beispielsweise befugt, die Handys der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu konfiszieren und bis zum Ende des Schultages abzuschalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Schweden<\/span>:<\/strong> Die schwedische Gesundheitsbeh\u00f6rde (FHM) hat k\u00fcrzlich Empfehlungen zur Bildschirmzeit f\u00fcr Kinder herausgegeben. Darin hei\u00dft es, dass Kinder unter zwei Jahren vollst\u00e4ndig von digitalen Medien und Fernsehen ferngehalten werden sollten und dass dies f\u00fcr \u00e4ltere Kinder eingeschr\u00e4nkt werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neuen Empfehlungen beruhen auf Forschungsergebnissen und darauf, wie viel Zeit Kinder mit verschiedenen Dingen verbringen sollten, um sich wohl zu f\u00fchlen. Nach Angaben der schwedischen Regierung verbringen Teenager zwischen 13 und 16 Jahren in Schweden im Allgemeinen 6,5 Stunden pro Tag online. Der schwedische Minister f\u00fcr Soziales und \u00f6ffentliche Gesundheit, <strong>Jakob Forssmed<\/strong>, hofft, dass die Technologieunternehmen handeln werden, um das Risiko zu verringern, dass Kinder im Internet stecken bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Slowenien<\/span>:<\/strong> In slowenischen Grund- und Sekundarschulen ist es Sache jeder einzelnen Schule, die Nutzung von Mobilger\u00e4ten einzuschr\u00e4nken. Die internen Regeln variieren von Schule zu Schule, aber nur wenige haben die Nutzung von Mobilger\u00e4ten vollst\u00e4ndig verboten. Nach Ansicht von Experten w\u00e4re ein erster Schritt zur Verringerung der Bildschirmnutzung die Festlegung nationaler Leitlinien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut der diesj\u00e4hrigen Umfrage von Safe.si, der nationalen Sensibilisierungsstelle f\u00fcr sichere Internetnutzung, nimmt die Online-Gewalt unter jungen Menschen zu. In Slowenien haben 65 Prozent der M\u00e4dchen in der Grundschule und 55 Prozent der Jungen in der Grundschule irgendeine Form von Online-Gewalt erlebt. In der Sekundarschule haben 63 Prozent der weiblichen und 54 Prozent&nbsp; der m\u00e4nnlichen Sch\u00fcler irgendeine Form von Online-Gewalt erlebt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Kroatien<\/span>:<\/strong> In Kroatien gibt es keine einheitlichen Regeln, und das Bildungsministerium hat noch keine Entscheidung in dieser Angelegenheit getroffen. Einige Schulen haben jedoch bereits beschlossen, die Benutzung von Mobiltelefonen durch Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler w\u00e4hrend der gesamten Schulzeit, einschlie\u00dflich der Pausen zwischen den einzelnen Unterrichtsstunden, zu verbieten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu geh\u00f6ren Schulen in mehreren kroatischen St\u00e4dten: Zagreb, Split, Rijeka, Osijek und Zadar. Eine Schule in Split hat verboten, Mobiltelefone in die Schule mitzubringen, da ein einfaches Verbot der Nutzung nicht ausreicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Bosnien und Herzegowina<\/span>: <\/strong>Um eine bessere Sozialisierung der Sch\u00fcler zu f\u00f6rdern und Jugendkriminalit\u00e4t zu verhindern, haben mehrere Schulen in Bosnien und Herzegowina das Mitbringen von Mobiltelefonen in den Unterricht verboten. Trotz einer parlamentarischen Initiative zur Ausweitung dieser Praxis wurde sie jedoch in den meisten Bildungseinrichtungen des Landes noch nicht umgesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut einer Studie von UNICEF und der Regulierungsbeh\u00f6rde f\u00fcr Kommunikation von Bosnien und Herzegowina hat jedes zweite Kind im Land unter elf Jahren ein Profil auf einer Social-Media-Plattform. Mehr als 50 Prozent der Kinder haben online Unangenehmes erlebt, aber \u00fcber 85 Prozent haben mit niemandem dar\u00fcber gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche\u00a0ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Schulen in ganz Europa verbieten oder beschr\u00e4nken die Nutzung von Mobiltelefonen, weil sie negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit junger Menschen f\u00fcrchten. Zwar gibt es keine EU-weiten Vorschriften, um das Problem anzugehen, doch im Juli schlug auch EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen Alarm und versprach, Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":415141,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,16504,16505,15970],"class_list":["post-415601","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-handyverbote","tag-schulen","tag-soziale-medien"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/415601","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=415601"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/415601\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/415141"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=415601"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=415601"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=415601"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}