{"id":454669,"date":"2024-09-26T16:27:20","date_gmt":"2024-09-26T14:27:20","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=454669"},"modified":"2024-09-26T16:27:24","modified_gmt":"2024-09-26T14:27:24","slug":"oesterreich-gewann-einen-eu-bio-award","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/oesterreich-gewann-einen-eu-bio-award\/","title":{"rendered":"\u00d6sterreich gewann einen EU-Bio-Award"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel &#8211; Die Europ\u00e4ische Kommission m\u00f6chte die Bio-Landwirtschaft in Europa unterst\u00fctzen und hat den 23. September zum EU-Bio-Tag erkl\u00e4rt. Aus diesem Anlass wurden in Br\u00fcssel die dritten EU-Bio-Awards verliehen. Ein Bio-Preis ging nach \u00d6sterreich: Reinhild Frech-Emmelmann aus St. Leonhard am Hornerwald gewann als beste Biob\u00e4uerin. Die Tiroler Biologon GmbH war in der Kategorie Bio-Lebensmittelverarbeiter nominiert, die BIOGAST GmbH aus Zwettl als bester Bio-Lebensmittelh\u00e4ndler.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Bio-Preise wurden diesmal in acht Kategorien verliehen. Sie gehen an Akteure entlang der Bio-Wertsch\u00f6pfungskette, deren Projekte einen echten Mehrwert f\u00fcr die Bio-Produktion und den Bio-Konsum schaffen. Neben dem besten Bio-Bauern und der besten Bio-B\u00e4uerin gibt es auch regionale Auszeichnungen (diesmal etwa an Bremen oder die schwedische Region S\u00f6rmland) und Preise an Unternehmen. Die Bewerber wurden von einer Jury nach Kategorien bewertet. Die Jury setzt sich aus Vertretern der EU-Institutionen und landwirtschaftlichen Dachorganisationen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Unsere erste Preistr\u00e4gerin zeigt, wieviel harte Arbeit hier hinein flie\u00dft und was es braucht, um nachhaltige Praktiken voranzutreiben&#8220;, zeichnete Mladen Jakopovi\u0107, Vizepr\u00e4sident der EU-Agrardachorganisationen COPA-COGECA, die \u00d6sterreicherin Reinhild Frech-Emmelmann als beste Biob\u00e4uerin aus. Ihr Betrieb ReinSaat stehe f\u00fcr gentechnikfreies Saatgut aus biologisch-dynamischem Anbau, so die Gewinnerin. Sie zeigte sich nicht \u00fcberrascht \u00fcber ihre Auszeichnung, denn: &#8222;Alles im Biologischen beginnt mit dem Saatgut.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00d6sterreich, das als Vorreiter im Bio-Bereich gilt, war noch in zwei weiteren Kategorien nominiert: Die Tiroler Biologon GmbH als bestes KMU (Kleines oder Mittlers Unternehmen; Anm.) zur Verarbeitung von Bio-Lebensmitteln wurde von der italienischen &#8222;Gino Girolomoni Cooperativa Agricola&#8220; knapp geschlagen. Die BIOGAST GmbH aus Zwettl war ebenso unter den besten Drei in der Kategorie &#8222;bester Bio-Lebensmittelh\u00e4ndler&#8220;. Gewonnen hat schlie\u00dflich das spanische Unternehmen f\u00fcr Obst und Gem\u00fcse Saifresc aus Valencia.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Biosektor sei in den letzten Jahren viel geschehen, betonte EU-Agrarkommissar Janusz Wojciechowski in seiner Rede. Die Zusammenarbeit des Sektors auf EU-Ebene habe sich in den vergangenen Jahren stark weiterentwickelt. Die Ums\u00e4tze seien zwischen 2009 bis 2022 von 18 auf 45 Milliarden Euro angestiegen. &#8222;Die Biobauern haben mich mit ihrer Leidenschaft mitgenommen&#8220;, so der Agrarkommissar. Noch wichtiger sei aber, dass diese auch andere Landwirte inspiriert h\u00e4tten. Dies zeichne auch die Preistr\u00e4ger der Bio-Awards aus (23.09.2024).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Kommission m\u00f6chte die Bio-Landwirtschaft in Europa unterst\u00fctzen und verleiht jeden 23. September die EU-Bio-Awards.<\/p>\n","protected":false},"author":91,"featured_media":74915,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-454669","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/454669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/91"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=454669"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/454669\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/74915"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=454669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=454669"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=454669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}