{"id":499617,"date":"2024-10-09T16:35:15","date_gmt":"2024-10-09T14:35:15","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=499617"},"modified":"2024-10-09T16:35:18","modified_gmt":"2024-10-09T14:35:18","slug":"eu-ausschuss-der-regionen-jeder-fuenfte-europaeer-ist-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedroht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-ausschuss-der-regionen-jeder-fuenfte-europaeer-ist-von-armut-oder-sozialer-ausgrenzung-bedroht\/","title":{"rendered":"EU-Ausschuss der Regionen: \u201eJeder f\u00fcnfte\u201d Europ\u00e4er ist von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder f\u00fcnfte Europ\u00e4er war im vergangenen Jahr von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht.&nbsp; Darauf hat der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Ausschusses der Regionen (AdR), <strong>Vasco Alves Cordeiro, <\/strong>hingewiesen<strong>.<\/strong> \u201eWir k\u00f6nnen dies nicht ignorieren und akzeptieren\u201c, sagte er am Montag in einer Rede zur Er\u00f6ffnung der 22. Europ\u00e4ischen Woche der Regionen und St\u00e4dte, der gr\u00f6\u00dften j\u00e4hrlichen Veranstaltung in Br\u00fcssel, die der Koh\u00e4sionspolitik gewidmet ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir brauchen den Zusammenhalt mehr denn je. Nicht, weil es sich um Almosen handelt, sondern weil die Koh\u00e4sionspolitik seit Jahrzehnten f\u00fcr den Fortschritt in Europa steht. Sie hat die Regionen und St\u00e4dte und damit auch die Menschen, die Familien und den Einzelnen vorangebracht\u201c, so der portugiesische Politiker.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der AdR ist das Sprachrohr der Regionen und St\u00e4dte in der EU und vertritt die lokalen und regionalen Gebietsk\u00f6rperschaften in der gesamten Union. Er ber\u00e4t \u00fcber neue EU-Rechtsvorschriften, die sich auf die Regionen und St\u00e4dte auswirken, und setzt sich aus 329 Mitgliedern aus den 27 EU-Mitgliedstaaten zusammen. Er wurde 1994 gegr\u00fcndet und feierte dieses Jahr sein 30-j\u00e4hriges Bestehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alves Cordeiro warnte auch vor der Gefahr, die den St\u00e4dten und Regionen in der EU durch eine m\u00f6gliche Zentralisierung der EU-Koh\u00e4sionspolitik auf nationaler Ebene im n\u00e4chsten Mehrjahreshaushalt der EU f\u00fcr den Zeitraum 2028 bis 2034 droht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir haben die Alarmglocke gel\u00e4utet, w\u00e4hrend einige versucht waren \u2013 oder sollte ich sagen, sind \u2013 zu zentralisieren\u201c, sagte der AdR-Pr\u00e4sident. Seiner Meinung nach w\u00fcrde dies \u201edie Beteiligung der Regionen und St\u00e4dte abschaffen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die scheidende EU-Kommissarin f\u00fcr Koh\u00e4sion und Reformen, <strong>Elisa Ferreira<\/strong>, \u00e4u\u00dferte sich \u00e4hnlich und erinnerte daran, dass die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, <strong>Ursula von der Leyen<\/strong>, im Juli im Europ\u00e4ischen Parlament erkl\u00e4rt hatte, sie setze sich \u201ef\u00fcr eine starke Koh\u00e4sionspolitik ein, die gemeinsam mit den Regionen und lokalen Beh\u00f6rden gestaltet wird\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ferreira hatte zuvor betont, wie wichtig es sei, \u201edie DNA der Koh\u00e4sionspolitik nicht zu verlieren\u201c, die \u201eder Kitt ist, der Europa zusammenh\u00e4lt, und sie darf den Bottom-up-Ansatz nicht verlieren\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>R\u00fcckgrat der regionalen Entwicklung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Koh\u00e4sionspolitik der EU soll eine ausgewogene Entwicklung in allen Regionen der 27 Mitgliedstaaten der Union gew\u00e4hrleisten, indem sie wirtschaftliche, soziale und territoriale Unterschiede verringert. Sie stellt Mittel zur Verf\u00fcgung, um die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit von Unternehmen, das Wirtschaftswachstum und die nachhaltige Entwicklung insbesondere in weniger entwickelten Regionen zu f\u00f6rdern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Sozialprogramme soll die Politik die regionale Wirtschaft ankurbeln und die Lebensqualit\u00e4t verbessern, um sicherzustellen, dass keine Region auf dem Weg zu einer st\u00e4rker integrierten und wohlhabenden EU zur\u00fcckgelassen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/ip_24_5049\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission<\/a> hat die Koh\u00e4sionspolitik in den letzten f\u00fcnf Jahren 2,7 Millionen Unternehmen unterst\u00fctzt, die Schaffung von 260.000 Arbeitspl\u00e4tzen in neuen Unternehmen gef\u00f6rdert sowie Infrastruktur und Bildungseinrichtungen ausgebaut, wovon rund 18 Millionen Kinder und Jugendliche profitieren. Au\u00dferdem hat sie mindestens 12,8 Millionen Menschen erm\u00f6glicht, an allgemeiner und beruflicher Bildung teilzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus hat die Koh\u00e4sionspolitik dazu beigetragen, die Energieeffizienz von 380.000 Haushalten und die Breitbandanbindung von 3,1 Millionen Haushalten zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl es eigentlich au\u00dferhalb des Geltungsbereichs der EU-Koh\u00e4sionspolitik liegt, unterst\u00fctzt die Europ\u00e4ische Union auch regionale Projekte in Nicht-EU-L\u00e4ndern finanziell. In Albanien beispielsweise hilft die EU, die Ungleichheit zwischen den Regionen des Landes zu verringern, und unterst\u00fctzt marginalisierte oder benachteiligte Bev\u00f6lkerungsgruppen in den Bereichen Bildung, soziale Teilhabe und kulturelle Aktivit\u00e4ten. Albanien wurde im Juni 2014 offizieller EU-Beitrittskandidat, und die Beitrittsverhandlungen mit dem Land wurden im Juli 2022 er\u00f6ffnet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Initiativen in Albanien geh\u00f6ren die St\u00e4rkung lokaler Kapazit\u00e4ten und der Betrieb von Sozialzentren f\u00fcr vulnerable Bev\u00f6lkerungsgruppen (EU4Municipalities), ein Programm zur Reparatur oder zum Wiederaufbau von mehr als 60 Bildungseinrichtungen nach dem verheerenden Erdbeben vom 26. November 2019 (EU4Schools) sowie ein Programm zur Unterst\u00fctzung der Erhaltung und Wiederherstellung sauberer Wasserquellen (EU4Rivers).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Das Risiko von Armut und sozialer Ausgrenzung bleibt f\u00fcr Europ\u00e4er hoch<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein wichtiger Schwerpunkt der Koh\u00e4sionspolitik ist die Bek\u00e4mpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung sowie die Verbesserung des Lebensstandards und des Zugangs zu Chancen f\u00fcr vulnerable Gruppen. Millionen von Europ\u00e4ern sind jedoch auch heute noch mit diesen Herausforderungen konfrontiert, wie Daten \u00fcber die Quote der von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen (AROPE) f\u00fcr mehrere europ\u00e4ische L\u00e4nder zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben von Eurostat waren im Jahr 2023 etwa 94,6 Millionen Menschen in der EU von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, was etwa 21 Prozent der Bev\u00f6lkerung entspricht. Die hohen Kosten f\u00fcr den Lebensunterhalt, die Inflation und die Energiekrise sowie die zunehmende Wohnungsknappheit und die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine geh\u00f6ren zu den Gr\u00fcnden f\u00fcr die hohen AROPE-Quoten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Poverty_and_social_exclusion_May2024-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-499618\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Poverty_and_social_exclusion_May2024-1-980x551.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Poverty_and_social_exclusion_May2024-1-480x270.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><em>Die Grafik zeigt den Anteil der Bev\u00f6lkerung in den EU-Mitgliedstaaten, der im Jahr 2023 von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht ist. Quelle: <strong><span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?title=Living_conditions_in_Europe_-_poverty_and_social_exclusion\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Eurostat<\/a><\/span><\/strong><\/em><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frankreich:<\/strong> In Frankreich waren nach Angaben von Eurostat 20,4 Prozent der Bev\u00f6lkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Laut einem Ende September ver\u00f6ffentlichten Jahresbericht der Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation \u201eLes Petits fr\u00e8res des Pauvres\u201c leben zwei Millionen Menschen im Alter von 60 Jahren und \u00e4lter unterhalb der monet\u00e4ren Armutsgrenze. Die Schwelle ist ein relativer Wert, der auf 60 Prozent des Medianeinkommens festgelegt ist (d. h. 1.216 Euro pro Monat f\u00fcr eine alleinstehende Person und 1.824 Euro f\u00fcr ein Paar).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Spanien: <\/strong>Fast 13 Millionen Menschen sind in Spanien von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht, so der aktuelle Bericht \u00fcber den \u201eZustand der Armut in Spanien\u201c, der im Juni vom Europ\u00e4ischen Netzwerk zur Bek\u00e4mpfung der Armut in Spanien (EAPN-ES) ver\u00f6ffentlicht wurde. Laut der Studie und den Daten von Eurostat ist die AROPE-Quote von 26 Prozent im Jahr 2022 auf 26,5 Prozent im Jahr 2023 gestiegen \u2013 400.000 Menschen mehr, was vor allem auf den Anstieg der Lebenshaltungskosten zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Rum\u00e4nien:<\/strong> Eurostat-Daten zeigen, dass die AROPE-Quote in Rum\u00e4nien im Jahr 2023 bei 32 Prozent der Bev\u00f6lkerung lag \u2013 die h\u00f6chste Quote in der EU. Das sind sechs Millionen Menschen. Nach Angaben von Vertretern des rum\u00e4nischen Gewerkschaftsbundes Cartel Alfa verdienen fast 80 Prozent der Menschen mit Behinderungen nicht genug, um sich einen Urlaub leisten zu k\u00f6nnen. 35 Prozent der Arbeitnehmer liegen demnach auf dem Niveau des garantierten Mindestlohns, der nicht f\u00fcr einen angemessenen Lebensunterhalt reiche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bulgarien:<\/strong> Nach Angaben von Eurostat waren 30 Prozent der Bulgaren im Jahr 2023 von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht. Ende September legte der bulgarische Ministerrat die Armutsgrenze f\u00fcr das Jahr 2025 auf 638 BGN (326 Euro) fest, was einem Anstieg von 21,3 Prozent gegen\u00fcber der diesj\u00e4hrigen Grenze entspricht. Der Interimsminister f\u00fcr Arbeit und Sozialpolitik <strong>Ivaylo Ivanov<\/strong> sagte, dass durch die Erh\u00f6hung mehr bed\u00fcrftige Einzelpersonen und Familien von staatlicher Unterst\u00fctzung profitieren werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Griechenland:<\/strong> Nach Angaben des nationalen statistischen Dienstes Griechenlands (ELSTAT) und Eurostat bel\u00e4uft sich die von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedrohte Bev\u00f6lkerung auf der Grundlage der Daten von 2023 auf 26,1 Prozent der Bev\u00f6lkerung des Landes (mehr als 2,6 Millionen Menschen). Im Vergleich zu 2022, als die Zahl bei 26,3 Prozent stand, hat sich die Situation nahezu nicht ver\u00e4ndert. Das Risiko von Armut oder sozialer Ausgrenzung war f\u00fcr Kinder unter 17 Jahren am h\u00f6chsten (28,1 Prozent) und blieb im Vergleich zu 2022 stabil.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Slowenien:<\/strong> Obwohl Slowenien eine der niedrigsten Raten sozialer Ausgrenzung in der EU aufweist, waren laut Eurostat-Daten im Jahr 2023 13,7 Prozent der Slowenen (264.000 Menschen) von Armut bedroht. W\u00e4hrend Probleme mit Wohnraum und die hohen Lebenshaltungskosten den Anteil der Haushalte mit finanziellen Schwierigkeiten in die H\u00f6he treiben, liegt Slowenien immer noch unter dem EU-Durchschnitt und belegt den zweiten Platz hinter der Tschechischen Republik, die eine AROPE-Quote von zw\u00f6lf Prozent aufweist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nordmazedonien:<\/strong> Auf der Grundlage der \u201cErhebung \u00fcber Einkommen und Lebensbedingungen\u201d, die in \u00dcbereinstimmung mit EU-Empfehlungen durchgef\u00fchrt wird, errechnete das Staatliche Amt f\u00fcr Statistik Nordmazedoniens, dass die AROPE-Quote im Jahr 2021 bei 23 Prozent lag.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/eurostat\/statistics-explained\/index.php?title=Enlargement_countries_-_statistics_on_living_conditions&amp;oldid=638507#Risk_of_poverty\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Laut Eurostat<\/a> hatte Nordmazedonien \u2013 seit 2005 ein EU-Beitrittskandidat \u2013 im Jahr 2012 mit 26,2 Prozent den h\u00f6chsten Anteil der armutsgef\u00e4hrdeten Bev\u00f6lkerung, der jedoch auf 21,8 Prozent im Jahr 2020 sank. Aufgrund der negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie k\u00f6nnten die Fortschritte bei der Armutsbek\u00e4mpfung im Jahr 2020 jedoch wieder zunichte gemacht worden sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>W\u00e4hrend die Europ\u00e4ische Woche der Regionen und St\u00e4dte in vollem Gange ist, dr\u00e4ngt der Pr\u00e4sident des Ausschusses der Regionen, Vasco Alves Cordeiro, auf eine St\u00e4rkung der EU-Koh\u00e4sionspolitik \u2013 und damit auf die Bek\u00e4mpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung, mit der viele Europ\u00e4er tagt\u00e4glich konfrontiert sind.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":499643,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[16887,147,16885,16888,16886],"class_list":["post-499617","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-armut","tag-eu","tag-regionen","tag-sozialer-ausgrenzung","tag-staedte"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=499617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/499617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/499643"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=499617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=499617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=499617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}