{"id":526884,"date":"2024-10-17T08:51:03","date_gmt":"2024-10-17T06:51:03","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=526884"},"modified":"2024-10-17T08:51:06","modified_gmt":"2024-10-17T06:51:06","slug":"psychische-gesundheit-in-der-eu-staerkung-der-versorgung-und-reduzierung-von-stigma","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/psychische-gesundheit-in-der-eu-staerkung-der-versorgung-und-reduzierung-von-stigma\/","title":{"rendered":"Psychische Gesundheit in der EU:\u00a0St\u00e4rkung der Versorgung und Reduzierung von Stigma"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut einer EU-Umfrage aus dem Jahr 2023 hatten 46 Prozent der Bev\u00f6lkerung der Europ\u00e4ischen Union in den vergangenen zw\u00f6lf Monaten emotionale oder psychosoziale Probleme \u2013 zum Beispiel Depressionen oder Angstzust\u00e4nde. Nur ein Drittel (33 Prozent) der Befragten stimmte zu, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen das gleiche Ma\u00df an Pflege erhalten wie Menschen mit k\u00f6rperlichen Erkrankungen, so die Studie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vorfeld des Welttages der psychischen Gesundheit in der vergangenen Woche, der der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz gewidmet war, rief EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides dazu auf, \u201cdas Stigma der psychischen Gesundheit zu \u00fcberwinden, das in Europa und in der gesamten Gesellschaft immer noch zu verbreitet ist\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie stellte fest, dass \u201eMenschen, die mit psychischen Problemen leben, allzu oft auf Unverst\u00e4ndnis, Ablehnung und Isolation sto\u00dfen\u201c und sagte, dass \u201eder Schl\u00fcssel zum Aufbau ges\u00fcnderer, integrativerer Gesellschaften darin besteht, dies zu bek\u00e4mpfen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201ePsychische Gesundheit ist in jedem Kontext wichtig, insbesondere am Arbeitsplatz, wo die Menschen einen Gro\u00dfteil ihrer Zeit verbringen\u201c, sagte Kyriakides.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission k\u00fcndigte am Donnerstag an, dass sie eine Kampagne mit dem Titel \u201eIn this together\u201c starten wird, um das Bewusstsein f\u00fcr die bestehende Stigmatisierung zu sch\u00e4rfen und die Diskriminierung im Bereich der psychischen Gesundheit zu bek\u00e4mpfen. Gleichzeitig soll sichergestellt werden, dass alle Europ\u00e4er unabh\u00e4ngig von ihrer Herkunft, ihrem Alter oder ihrem sozio\u00f6konomischen Status Zugang zu einer Behandlung haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Welttag der psychischen Gesundheit betonte der Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission, Margaritis Schinas, dass Br\u00fcssel in der letzten Legislaturperiode 20 Initiativen auf den Weg gebracht habe, um das zu bek\u00e4mpfen, was er als \u201eeine stille Epidemie\u201c bezeichnete, und um \u201edenjenigen zu helfen, die leiden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im vergangenen Juni k\u00fcndigte die Europ\u00e4ische Kommission Unterst\u00fctzung im Umfang von&nbsp; 1,23 Milliarden Euro an, um die Mitgliedstaaten bei der Verbesserung der psychischen Gesundheit ihrer B\u00fcrger zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Psychische Gesundheit betrifft alle<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die WHO beschreibt psychische Gesundheit als \u201ceinen Zustand des psychischen Wohlbefindens, der es den Menschen erm\u00f6glicht, die Belastungen des Lebens zu bew\u00e4ltigen, ihre F\u00e4higkeiten zu erkennen, gut zu lernen und zu arbeiten und einen Beitrag zu ihrer Gemeinschaft zu leisten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der COVID-19-Pandemie verschlechterte sich die psychische Gesundheit, insbesondere bei gef\u00e4hrdeten Gruppen wie Kindern und Jugendlichen, \u00e4lteren Menschen und Personen mit bereits bestehenden psychischen Erkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Allerdings war bereits vor der Pandemie eine von sechs Personen in der Europ\u00e4ischen Union von psychischen Erkrankungen betroffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die OECD sch\u00e4tzt, dass psychische Erkrankungen die 27 EU-L\u00e4nder und das Vereinigte K\u00f6nigreich mindestens 600 Milliarden Euro oder mehr als vier Prozent des BIP kosten. Bei dieser Sch\u00e4tzung wurden&nbsp; sowohl direkte Behandlungskosten als auch indirekte Kosten im Zusammenhang mit niedrigeren Besch\u00e4ftigungsquoten und geringerer Produktivit\u00e4t ber\u00fccksichtigt .<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Agentur f\u00fcr Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz geben 27 Prozent der EU-B\u00fcrger an, unter Stress, Depressionen oder Angstzust\u00e4nden zu leiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber auch Themen wie der Klimawandel haben speziell bei Kindern und Jugendlichen ein h\u00f6heres Ma\u00df an \u00c4ngsten und Sorgen verursacht, w\u00e4hrend der Krieg in der Ukraine, h\u00f6here Lebenshaltungskosten, Arbeitslosigkeit und die zunehmende Digitalisierung sich ebenfalls negativ auf die psychische Gesundheit auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission sind psychische Gesundheitsprobleme zwischen den Bev\u00f6lkerungsgruppen ungleich verteilt, wobei Depressionen bei Frauen und in Bev\u00f6lkerungsgruppen mit niedrigerem Einkommen und Bildungsniveau h\u00e4ufiger vorkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die&nbsp; Beauftragte f\u00fcr psychische Gesundheit des spanischen Gesundheitsministeriums, Bel\u00e9n Gonz\u00e1lez, erinnerte daran, dass in Spanien die Verschreibung von Antidepressiva seit dem Jahr 2000 um 250 Prozent gestiegen ist; Menschen mit geringem Einkommen w\u00fcrden siebenmal h\u00e4ufiger mit dieser Art von Medikamenten behandelt als Menschen mit hohem Einkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut der Italienischen Gesellschaft f\u00fcr Psychiatrie ist die Pr\u00e4valenz von psychischen St\u00f6rungen im Begriff, die von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu \u00fcberholen. Depressionen und andere psychische Erkrankungen werden weltweit zudem bereits vor 2030, dem Jahr, f\u00fcr das die WHO die \u201e\u00dcberholung\u201c prognostiziert hatte, die am weitesten verbreiteten Erkrankungen sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Vergangenheit hatte die WHO erkl\u00e4rt, dass \u201eaktuelle Vorhersagen darauf hindeuten, dass Depressionen bis zum Jahr 2030 die f\u00fchrende Ursache f\u00fcr die weltweite Krankheitslast sein werden\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zu lange \u00fcbersehen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der WHO zufolge ist die psychische Gesundheit \u201eeiner der am meisten \u00fcbersehenen Bereiche der \u00f6ffentlichen Gesundheit, der nur einen winzigen Teil der Aufmerksamkeit und der Ressourcen erh\u00e4lt, die er braucht und verdient\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In<strong> Frankreich<\/strong> hat der neue Premierminister Michel Barnier angek\u00fcndigt, er wolle die psychische Gesundheit bis 2025 zu einem \u201ewichtigen nationalen Anliegen\u201c machen. Au\u00dferdem versprach er, die Zahl der Informations- und Unterst\u00fctzungszentren f\u00fcr Jugendliche \u201einnerhalb von drei Jahren\u201c zu verdoppeln. Ein Bericht der franz\u00f6sischen Hochkommission f\u00fcr Planung, der in der letzten Woche der Regierung vorgelegt wurde, stellt Defizite fest.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schwerpunkt des Dokuments lag auf der \u201ePr\u00e4vention\u201c, der Fr\u00fcherkennung von St\u00f6rungen und der \u00c4nderung des Versorgungspfads. Der Report stellte fest, dass der \u00f6ffentliche psychiatrische Dienst \u201eSchwierigkeiten habe, den Bedarf zu decken\u201c und dass die \u00f6ffentlichen Aufnahmeeinrichtungen \u201e\u00fcberf\u00fcllt\u201c seien. Die Zahl der Psychiater pro 100.000 Einwohner in Frankreich \u201eschwankt je nach Region zwischen einem und 40\u201c, was \u201eFragen der Gleichheit\u201c aufwerfe, betonte der franz\u00f6sische Planungskommissar Fran\u00e7ois Bayrou.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In <strong>Rum\u00e4nien<\/strong> sind die Gesundheitsausgaben pro Kopf nach wie vor die niedrigsten unter den EU-L\u00e4ndern, und die Zahl der Fach\u00e4rzte liegt deutlich unter dem EU-Durchschnitt, hei\u00dft es in einem Bericht. F\u00fcr das Land wurden die wirtschaftlichen Kosten psychischer Erkrankungen im Jahr 2015 auf 2,1 Prozent des BIP (3,4 Milliarden Euro) gesch\u00e4tzt. Der rum\u00e4nische Wirtschafts- und Sozialrat sch\u00e4tzt die Kosten f\u00fcr unbehandelte psychische St\u00f6rungen auf 11 Milliarden US-Dollar (10,1 Milliarden Euro) im Jahr 2022. Obwohl Rum\u00e4nien eine der niedrigsten Pr\u00e4valenzraten in der EU hat, sind Probleme im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit m\u00f6glicherweise weiter verbreitet als angegeben &#8211; unter anderem aufgrund von Stigmatisierung oder Unterdiagnose.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der OECD war 2019 in <strong>Slowenien<\/strong> jeder sechste Mensch von psychischen Problemen betroffen. Die Regierung reagierte darauf, indem sie die Bem\u00fchungen um die Er\u00f6ffnung von Zentren f\u00fcr psychische Gesundheit f\u00fcr Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche beschleunigte. Das Nationale Institut f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheit stellte fest, dass mehr als ein Drittel der Arbeitnehmer in Slowenien bei der Arbeit Risiken f\u00fcr ihre psychische Gesundheit ausgesetzt ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In<strong> Italien<\/strong> geben sechs Prozent der Erwachsenen an, unter depressiven Symptomen zu leiden. Dabei nimmt der Anteil in der Allgemeinbev\u00f6lkerung ab, w\u00e4hrend er bei jungen Menschen zwischen 18 und 34 Jahren zunimmt. Jeder Dritte sucht keine Hilfe, wie Daten des italienischen Nationalen Gesundheitsinstituts zeigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der Italienischen Gesellschaft f\u00fcr Psychiatrie gehen die \u201cpandemischen Ausma\u00dfe\u201d, die psychische St\u00f6rungen erreicht haben, insbesondere in Italien nicht mit einer Zunahme oder Verbesserung der Behandlungseinrichtungen einher. Die Zahl der Abteilungen f\u00fcr psychische Gesundheit ist von 183 im Jahr 2015 auf 139 im Jahr 2023 gesunken.Im n\u00e4chsten Jahr werden weitere tausend Psychiater fehlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in anderen L\u00e4ndern ist eine steigende Zahl junger Menschen zu beobachten, die \u00fcber psychische Probleme berichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">41 Prozent der Jugendlichen in<strong> Spanien<\/strong> hatten oder glaubten, im letzten Jahr ein psychisches Problem gehabt zu haben. Mehr als die H\u00e4lfte habe nicht um Hilfe gebeten und ein Drittel h\u00e4tte niemandem davon erz\u00e4hlt, so die Daten von UNICEF und der Universit\u00e4t Sevilla, die fast 5.000 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren befragt haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs gibt einen sehr bedeutenden Wandel in Bezug auf die psychische Gesundheit, man wei\u00df mehr, es wird mehr gesagt, aber es fehlt an Daten und besserem Wissen; unsere Jugendlichen sprechen immer normaler \u00fcber psychische Gesundheit oder erkennen m\u00f6gliche Probleme, aber ein gewisses Stigma besteht immer noch in Bezug auf dieses Thema\u201c, erkl\u00e4rte Jos\u00e9 Mar\u00eda Vera, Exekutivdirektor von UNICEF Spanien.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/urnnewsmldpa.com20090101240410-99-628764-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-234621\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Ein Smartphone mit mehreren Social-Media-Apps auf dem Startbildschirm liegt auf einem Tisch. Foto: Hannes P. Albert\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwischen Influencern, Selbstdiagnose und erh\u00f6htem Bewusstsein f\u00fcr psychische Gesundheit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00fcngste Studien haben alarmierende Zusammenh\u00e4nge zwischen \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Bildschirmzeit und den daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und die schulischen Leistungen von Kindern und Jugendlichen aufgezeigt. Einige beobachten aber auch, wie die Zeit vor dem Bildschirm dazu beitragen kann, Zugang zu Informationen und Hilfe zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach den gemeinsamen Daten von UNICEF und der Universit\u00e4t Sevilla h\u00e4lt mehr als die H\u00e4lfte der Jugendlichen die Netzwerke X, TikTok und Instagram f\u00fcr ziemlich oder sehr gef\u00e4hrlich f\u00fcr die psychische Gesundheit, obwohl sie auch erkennen, dass sie ihre Verb\u00fcndeten sind, wenn es um die Suche nach Informationen geht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">75 Prozent der 15- bis 25-J\u00e4hrigen in <strong>\u00d6sterreich<\/strong> folgen Influencern auf Sozialen Medien. 30 Prozent geben an, speziellen Gesundheitsinfluencern zu folgen, berichtete Kommunikationsforscherin Kathrin Karsay von der Universit\u00e4t Wien aus einer aktuellen Studie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forscherin stellte eine zunehmende Aufmerksamkeit f\u00fcr psychische Gesundheit fest, aber auch eine gewisse \u201eTrivialisierung und Verherrlichung\u201c von psychischen Problemen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist \u201eirgendwie im Trend, psychische Beschwerden zu haben, und das sehe ich als Problem\u201c, sagte sie. Es komme auf Social Media zu steigenden Selbstdiagnosen und \u00dcberinterpretationen von psychischen Beschwerden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;&#8222;Ich betone, dass man sich mehr Informationen einholen und einen Spezialisten kontaktieren sollte. Man kann sich nicht selbst diagnostizieren&#8220;, sagte der ungarische EU-Abgeordnete, Mediziner und Influencer Andr\u00e1s Kulja \u00fcber seine Videos<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Man entscheidet selbst, wem man folgt&#8220;, betonte Conor Warren, Gr\u00fcnder von Spark UK, einer von jungen Menschen gef\u00fchrten Organisation f\u00fcr mentale Gesundheit in Gro\u00dfbritannien. &#8222;Soziale Medien sind hier, um zu bleiben&#8220;, so 18-J\u00e4hrige.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er habe selbst unter psychischen Beschwerden gelitten und es sei schwierig f\u00fcr ihn gewesen, mit einem Spezialisten direkt dar\u00fcber zu sprechen, weil er es gewohnt war, mit seinen Freunden \u00fcber Messaging-Dienste zu kommunizieren. Daher sollten Angebote ohne \u00fcbliche Kommunikationswege gef\u00f6rdert werden, wie Text-Services zur Unterst\u00fctzung der psychischen Gesundheit, empfahl Warren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 10. Oktober war der Welttag der psychischen Gesundheit. Die EU-Kommission hat eine neue Kampagne zur Bek\u00e4mpfung der Stigmatisierung angek\u00fcndigt. Schlechte psychische Gesundheit betrifft nicht nur viele Menschen in der EU, sondern hat auch Auswirkungen auf die Wirtschaft.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":522574,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,15856,16970,1897],"class_list":["post-526884","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-gesellschaft","tag-psychische-gesundheit","tag-wirtschaft"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/526884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=526884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/526884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/522574"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=526884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=526884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=526884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}