{"id":571442,"date":"2024-10-29T12:44:47","date_gmt":"2024-10-29T11:44:47","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=571442"},"modified":"2024-12-10T14:57:12","modified_gmt":"2024-12-10T13:57:12","slug":"charles-michel-wir-muessen-alles-tun-um-nicht-das-museum-der-welt-zu-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/charles-michel-wir-muessen-alles-tun-um-nicht-das-museum-der-welt-zu-werden\/","title":{"rendered":"Charles Michel: \u201cWir m\u00fcssen alles tun, um nicht das Museum der Welt zu werden\u201d"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates <strong>Charles Michel<\/strong> beendet seine f\u00fcnfj\u00e4hrige Amtszeit an der Spitze des EU-Gremiums. In einem Interview mit dem European Newsroom (enr) am Donnerstag betonte der 48-j\u00e4hrige ehemalige belgische Premierminister die Notwendigkeit von Innovationen, die Festlegung ehrgeiziger Ziele und die Wahrung der inneren Einheit der EU.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Investitionen in technische Entwicklung und Forschung, die Zusammenarbeit mit Schl\u00fcsselregionen in der Welt sowie die F\u00f6rderung des Bewusstseins f\u00fcr das Potenzial und die Werte der EU sollten eine wichtige Rolle bei der St\u00e4rkung der Rolle der EU auf der globalen B\u00fchne spielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir m\u00fcssen alles tun, um nicht zum Museum der Welt zu werden\u201c, sagte Michel und wies auf die Notwendigkeit hin, dass die EU innovativer werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir haben mit diesem besonderen Projekt &#8211; der Europ\u00e4ischen Union &#8211; bewiesen, dass wir in der Lage sind, wirtschaftliche Entwicklung, Wachstum und sozialen Zusammenhalt innerhalb der EU zu f\u00f6rdern.\u201c Mehr Macht, mehr Souver\u00e4nit\u00e4t und mehr Einfluss in der Welt &#8211; das ist Michels Vision der EU in der Welt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr die Zukunft der EU sieht Michel in der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Ausbau der europ\u00e4ischen Verteidigungskapazit\u00e4ten. Aber auch die Migration sei eine kollektive Herausforderung, so der belgische Politiker.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S1A27271-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-563944\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S1A27271-980x654.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S1A27271-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Charles Michel, im Gespr\u00e4ch mit dem European Newsroom. Foto: Europ\u00e4ische Union<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eVerlieren wir nicht die Unterst\u00fctzung unserer B\u00fcrger\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Michel ist der Ansicht, dass der wichtigste Punkt bei der Bew\u00e4ltigung der heutigen Krisen und Herausforderungen darin besteht, alle Anstrengungen darauf zu konzentrieren, die Unterst\u00fctzung der EU-B\u00fcrger zu behalten &#8211; als Beispiele nannte er die EU-Erweiterung und den russischen Krieg in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er wies auf die Notwendigkeit einer guten Kommunikation mit den B\u00fcrgern hin: \u201eWir m\u00fcssen erkl\u00e4ren, was wir tun und warum wir so handeln.Wir m\u00fcssen erkl\u00e4ren, warum wir die Ukraine unterst\u00fctzen, (&#8230;) warum wir die Bem\u00fchungen um die Aufnahme neuer Mitgliedstaaten beschleunigen sollten und warum wir ein neues Paradigma in Bezug auf die Verteidigung aufbauen m\u00fcssen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eMachen wir die Ukraine st\u00e4rker, denn das macht auch uns st\u00e4rker\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU sollte die Ukraine weiterhin milit\u00e4risch und politisch in ihrem Kampf gegen die russische Aggression unterst\u00fctzen, sagte Michel und betonte die Unterst\u00fctzung der EU f\u00fcr den Friedensplan des ukrainischen Pr\u00e4sidenten <strong>Wolodymyr Selenskyj<\/strong>, der sich auf die Gr\u00fcndungscharta der Vereinten Nationen st\u00fctzen m\u00fcsse.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er sieht den bevorstehenden G20-Gipfel in Brasilien als eine Gelegenheit daf\u00fcr. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcsse Kiew weiterhin milit\u00e4risch unterst\u00fctzt werden, w\u00e4hrend die EU ihre Verteidigungskapazit\u00e4ten ausbauen m\u00fcsse.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Michel hat eine k\u00fcrzlich durchgef\u00fchrte Untersuchung ergeben, dass die EU 80 Prozent der von ihr an die Ukraine gelieferten milit\u00e4rischen Ausr\u00fcstung in den Vereinigten Staaten kauft. Er ist zwar nicht der Meinung, dass die EU aufh\u00f6ren sollte, Waffen aus den USA zu kaufen, erkl\u00e4rte aber, dass es noch viel Spielraum f\u00fcr die St\u00e4rkung der industriellen Basis in Europa gebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der scheidende Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates betonte auch, wie wichtig die St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Verteidigungskapazit\u00e4ten im Hinblick auf die Pr\u00e4sidentschaftswahlen in den USA sei, bei denen am 5. November die derzeitige demokratische Vizepr\u00e4sidentin <strong>Kamala Harris<\/strong> und der ehemalige republikanische Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong> gegeneinander antreten werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDonald Trump und vor ihm Barack Obama hatten Recht, als sie die europ\u00e4ischen NATO-Verb\u00fcndeten aufforderten, zwei Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts f\u00fcr Verteidigungskapazit\u00e4ten bereitzustellen\u201c, sagte er.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eEs ist Zeit, das Projekt der Europ\u00e4ischen Union zu erweitern\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der ehemalige belgische Premierminister forderte eine Beschleunigung des Erweiterungsprozesses der EU und betonte die strategische Notwendigkeit, die L\u00e4nder des westlichen Balkans, die Ukraine und andere Kandidatenl\u00e4nder in die europ\u00e4ische Familie zu integrieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Michel betonte, die EU m\u00fcsse sich durch interne Reformen auf die k\u00fcnftige Erweiterungen vorbereiten und gleichzeitig die Dynamik f\u00fcr den Beitritt der Kandidatenl\u00e4nder aufrechterhalten, die ebenfalls noch viel Arbeit vor sich h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die j\u00fcngsten geopolitischen Ereignisse, darunter der Krieg in der Ukraine und die Herausforderungen auf dem westlichen Balkan, machten eine schnelle Reaktion der EU noch wichtiger, so Michel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eEs ist absurd, dass die EU sich nicht beeilt\u201c, sagte er und verwies auf die Notwendigkeit von mehr Stabilit\u00e4t, Sicherheit und Wohlstand in Europa.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Michel zufolge arbeitet die EU an einer strategischen Agenda, um sich besser auf die Erweiterung vorzubereiten. Dazu geh\u00f6ren die finanziellen Auswirkungen und die Anpassung der Entscheidungsprozesse, damit die Union auch mit einer gr\u00f6\u00dferen Zahl von Mitgliedern effizient arbeiten kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je l\u00e4nger die EU die Erweiterung hinausz\u00f6gere, warnte Michel, desto l\u00e4nger w\u00fcrden anderen die T\u00fcren offen gehalten, um diese Unentschlossenheit auszunutzen. Um das Ziel zu erreichen, neue Mitglieder bis 2030 in die Europ\u00e4ische Union zu integrieren, m\u00fcsse die EU ein Gleichgewicht zwischen internen Reformen und der Notwendigkeit finden, die Fortschritte der Kandidatenl\u00e4nder zu unterst\u00fctzen, so Michel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S2A4671-1024x683.jpg\" alt=\"\u00a9 European Union\" class=\"wp-image-560386\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S2A4671-980x654.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/9S2A4671-480x320.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, Charles Michel, im Gespr\u00e4ch mit dem European Newsroom. Foto: Europ\u00e4ische Union<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eWir m\u00fcssen die illegale Migration und die Schlepper bek\u00e4mpfen, aber auch neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die legale Migration schaffen\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Michel zufolge herrscht in der Europ\u00e4ischen Union heute mehr Einigkeit \u00fcber das Thema Migration als noch vor einigen Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWenn wir [die EU-Staats- und Regierungschefs] (&#8230;)<strong> <\/strong>nicht in der Lage sind, diese politische Herausforderung zu bew\u00e4ltigen, warum sollten die Menschen uns dann die anderen Herausforderungen anvertrauen\u201c, sagte der Belgier, der in den letzten f\u00fcnf Jahren 46 Treffen der EU-Regierungschefs geleitet hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der sogenannten Migrationskrise 2016 sei das Vertrauen zwischen den EU-Staats- und Regierungschefs in dieser Frage zerst\u00f6rt worden, so Michel. \u201eEs herrschte totales Chaos und es dauerte mehrere Jahre, um das Vertrauen wiederherzustellen.\u201c Nun habe man sich auf ein EU-Migrations- und Asylgesetz einigen k\u00f6nnen, das in den kommenden Monaten umgesetzt werden soll. Michel r\u00e4umte ein, dass nicht alle L\u00e4nder mit der Entscheidung, die mit qualifizierter Mehrheit getroffen wurde, zufrieden waren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\u201eIch m\u00f6chte nicht, dass meine Kinder davon abh\u00e4ngen, wer der n\u00e4chste Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten, Chinas oder Russlands sein wird\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Folgen der US-Wahlen f\u00fcr die Beziehungen zur EU sagte er, dass es durchaus Unterschiede zwischen den beiden Pr\u00e4sidentschaftskandidaten gebe, stellte aber zuleich infrage, ob die allgemeine Richtung der amerikanischen Au\u00dfenpolitik unter der F\u00fchrung des einen oder des anderen wirklich so unterschiedlich sein werde, wie manche erwarten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir sollten nicht dar\u00fcber nachdenken, Angst zu haben, weil wir nicht wissen, wer der n\u00e4chste Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten sein wird\u201c, sagte Michel. \u201eIch m\u00f6chte nicht, dass das Schicksal meiner Kinder davon abh\u00e4ngt, wer der n\u00e4chste Pr\u00e4sident der Vereinigten Staaten oder der Pr\u00e4sident Chinas oder Russlands sein wird.Ich m\u00f6chte, dass das Schicksal meiner Kinder und Urenkel in ihren H\u00e4nden liegt, denn in Europa entscheiden wir, wie unsere Zukunft aussehen wird\u201c, betonte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Charles Michel trat seine erste Amtszeit als Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates am 1. Dezember 2019 an.<\/em> <em>Im M\u00e4rz 2022 wurde er f\u00fcr eine zweite Amtszeit von weiteren 2,5 Jahren wiedergew\u00e4hlt.<\/em> <em>Dies war jedoch nicht das erste Mal, dass er mit dem Europ\u00e4ischen Rat zusammenarbeitete.<\/em> <em>Im Jahr 2014 trat Michel als belgischer Premierminister zum ersten Mal als Mitglied des Rates in die Institution ein.<\/em> <em>Mit zehn Jahren Erfahrung innerhalb der Institution bezeichnet er sich selbst als einen Veteranen des Rates.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Der Europ\u00e4ische Rat bringt die Staats- und Regierungschefs der EU zusammen, um die politische Richtung der EU festzulegen.<\/em> <em>Er stellt die h\u00f6chste Form der politischen Zusammenarbeit zwischen den EU-Staaten dar.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zwei Mal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Charles Michel, der scheidende Pr\u00e4sident des Europ\u00e4ischen Rates, sprach mit dem European Newsroom (enr) \u00fcber seine Amtszeit, teilte seine Zukunftsvision f\u00fcr die EU und betonte die Notwendigkeit des Zusammenhalts innerhalb des Blocks. <\/p>\n","protected":false},"author":161,"featured_media":563899,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[17073,147],"class_list":["post-571442","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-charles-michel-6","tag-eu"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/571442","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/161"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=571442"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/571442\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/563899"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=571442"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=571442"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=571442"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}