{"id":62701,"date":"2022-11-04T13:15:43","date_gmt":"2022-11-04T12:15:43","guid":{"rendered":"https:\/\/enr.today\/?p=62701"},"modified":"2022-11-04T13:16:09","modified_gmt":"2022-11-04T12:16:09","slug":"europas-klimaambitionen-auf-dem-weltklimagipfel-cop27","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/europas-klimaambitionen-auf-dem-weltklimagipfel-cop27\/","title":{"rendered":"Europas Klimaambitionen auf dem Weltklimagipfel COP27"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Russisches Gas flie\u00dft nicht mehr nach Europa. Deutschland, zum Beispiel, investiert Milliarden in neue Fl\u00fcssiggas-Terminals an seiner K\u00fcste. Auch Kohlekraftwerke wurden wieder hochgefahren, um die Stromversorgung in diesem Winter zu gew\u00e4hrleisten. \u00c4hnliches geschieht auch in anderen Teilen Europas. Dennoch versichern die EU-Staaten, dass sie das EU-Klimaschutzziel erreichen wollen, n\u00e4mlich bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 einzusparen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vorfeld der UN-Klimakonferenz COP27, die am 6. November im \u00e4gyptischen Sharm-el-Sheikh beginnt, fordert das EU-Parlament mehr F\u00fchrungsst\u00e4rke bei der Bek\u00e4mpfung des Klimawandels. Die EU m\u00fcsse eine F\u00fchrungsrolle \u00fcbernehmen und ihre Emissionsreduktionsziele f\u00fcr 2030 erh\u00f6hen, hei\u00dft es in einer vom EU-Parlament im Oktober verabschiedeten abgestimmten Resolution.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das EU-Parlament fordert die Industriel\u00e4nder auf, ihre Klimaschutzziele zu erh\u00f6hen. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine und seine Folgen machen es umso dringlicher, das globale Energiesystem umzugestalten, so das Parlament. Zudem m\u00fcssten die Industriel\u00e4nder sicherstellen, dass die Entwicklungsl\u00e4nder wie versprochen j\u00e4hrlich 100 Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Klimaschutz erhalten, so die Abgeordneten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Staatssekret\u00e4rin und Sonderbeauftragte f\u00fcr internationale Klimaschutzma\u00dfnahmen im Ausw\u00e4rtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, <strong>Jennifer Morgan<\/strong>, forderte die EU auf, bei der internationalen Konferenz die F\u00fchrungsrolle zu \u00fcbernehmen: &#8222;Die EU muss bei der Beschleunigung der Energiewende in Solidarit\u00e4t mit schw\u00e4cheren Nationen vorangehen.&#8220; Wichtig sei auch, die finanziellen Zusagen gegen\u00fcber den Entwicklungsl\u00e4ndern einzuhalten und die vom Klimawandel besonders betroffenen L\u00e4nder durch einen Solidarit\u00e4tspakt zu unterst\u00fctzen, sagte sie. Deutschland hat seine internationalen Finanzierungszusagen f\u00fcr den Umweltschutz sp\u00e4testens ab 2025 auf 1,5 Milliarden Euro pro Jahr verdoppelt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Klimafinanzierung: EU hat \u00fcber 23 Milliarden Euro f\u00fcr den globalen S\u00fcden zugesagt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rat der Europ\u00e4ischen Union gab am 28. Oktober bekannt, dass die EU mit ihren 27 Mitgliedstaaten 23,04 Milliarden Euro an Klimafinanzierung f\u00fcr den globalen S\u00fcden bereitgestellt hat. Die Finanzierung aus \u00f6ffentlichen Quellen zielt darauf ab, &#8222;die Entwicklungsl\u00e4nder bei der Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen und der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels zu unterst\u00fctzen&#8220;, hei\u00dft es in einer Pressemitteilung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">54 Prozent der Mittel seien entweder f\u00fcr die Anpassung an den Klimawandel oder f\u00fcr Ma\u00dfnahmen, die sowohl die Anpassung an den Klimawandel als auch dessen Abschw\u00e4chung betreffen, vorgesehen, hei\u00dft es in der Erkl\u00e4rung unter Berufung auf Zahlen der Europ\u00e4ischen Kommission. Fast die H\u00e4lfte des Gesamtbetrags wurde in Form von Zusch\u00fcssen bereitgestellt. Die internationale \u00f6ffentliche Finanzierung der Klimapolitik zielt darauf ab, die L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens von 2015 zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Slowenien unter den am st\u00e4rksten erw\u00e4rmten L\u00e4ndern<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nationalen Verpflichtungen des Pariser Klimaabkommens sind zunehmend in Gefahr. Slowenien ist eines der L\u00e4nder, das sich am st\u00e4rksten erw\u00e4rmt. Wissenschaftler der Fakult\u00e4t f\u00fcr Mathematik und Physik in Ljubljana haben errechnet, dass das Land bereits im Jahr 2020 die Zwei-Grad-Grenze der Erw\u00e4rmung \u00fcberschritten hat. Sie warnen, dass bei moderaten Ma\u00dfnahmen, die Durchschnittstemperaturen in Slowenien bis zum Jahrhundertende um fast f\u00fcnf Grad Celsius steigen k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der slowenische Minister f\u00fcr Umwelt und Raumplanung, <strong>Uro\u0161 Bre\u017ean<\/strong>, sieht in der Solarenergie ein gro\u00dfes Potential, w\u00e4hrend gleichzeitig eine Debatte \u00fcber den Bau eines zweiten Reaktorblocks des Kernkraftwerks Kr\u0161ko gef\u00fchrt wird. Die Laufzeit des ersten Reaktorblocks des Kernkraftwerks soll bis 2043 verl\u00e4ngert werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Land wird voraussichtlich n\u00e4chstes Jahr ein Gesetz zum Klimawandel verabschieden, das die Einrichtung eines Klimarats vorsieht, in dem Experten, politische Akteure und Nichtregierungsorganisationen zusammenkommen, um die besten Ma\u00dfnahmen zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Slowenien erwartet, dass sich die COP27-Klimakonferenz auf Themen konzentrieren wird, die vor allem die Entwicklungsl\u00e4nder betreffen. Umweltminister Bre\u017ean, der an der Konferenz in Sharm El Sheikh teilnehmen wird, sagte, dass die Frage der Finanzierung immer ein Thema sein wird, wenn es um die Beziehungen zwischen entwickelten und unterentwickelten L\u00e4ndern geht. Das Versprechen, den Entwicklungsl\u00e4ndern j\u00e4hrlich 100 Milliarden US-Dollar an Klimahilfe zukommen zu lassen, sei nicht eingehalten worden. &#8222;Ich glaube, dass wir hier Fortschritte machen k\u00f6nnen. Slowenien hat sich als Industrieland verpflichtet, etwas mehr zu tun&#8220;, sagte Bre\u017ean.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Serbiens Klimaversprechen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Serbien hat sich verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um 33,3 Prozent zu senken, und hat angek\u00fcndigt, bis Ende dieses Jahres den ersten nationalen Plan zur Anpassung an den Klimawandel in Serbien zu ver\u00f6ffentlichen. Das Land hat sich zum Ziel gesetzt, fossile Brennstoffe zugunsten erneuerbarer Energiequellen aufzugeben, zu einem Kreislaufwirtschaftsmodell \u00fcberzugehen und Abf\u00e4lle zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Delegation in Serbien begr\u00fc\u00dfte das verst\u00e4rkte Engagement des Landes f\u00fcr den Klimaschutz und forderte die Annahme langfristiger Strategien f\u00fcr Klimaneutralit\u00e4t bis 2050. Der Leiter der EU-Delegation in Serbien, <strong>Emanuele Giaufret<\/strong>, erkl\u00e4rte, dass &#8222;die EU direkte Budgethilfe in H\u00f6he von 165 Millionen Euro zur Bek\u00e4mpfung der Energiekrise bereitstellen wird. Parallel dazu unterst\u00fctzt die EU Serbien dabei, die Energieeffizienz in \u00f6ffentlichen und privaten Einrichtungen zu steigern und den Anteil erneuerbarer Energiequellen zu erh\u00f6hen&#8220;, erkl\u00e4rte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vorfeld des UN-Klimagipfels COP27 wurde in Belgrad der digitale Klimaatlas Serbiens vorgestellt. Die Online-Plattform basiert auf meteorologischen und raumbezogenen Daten und bietet Einblicke in aktuelle und zuk\u00fcnftige Klimaver\u00e4nderungen f\u00fcr das gesamte serbische Staatsgebiet.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Abh\u00e4ngigkeit Bosniens und Herzegowinas von W\u00e4rmekraftwerken<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das benachbarte Bosnien und Herzegowina (BiH) ist im Dezember 2000 dem Rahmen\u00fcbereinkommen der Vereinten Nationen \u00fcber Klima\u00e4nderungen (UNFCCC) beigetreten. BiH ist jedoch nach wie vor von der Produktion thermischer Kraftwerke abh\u00e4ngig, die f\u00fcr gro\u00dfe Umweltverschmutzung sorgen. Die Beh\u00f6rden von Bosnien und Herzegowina haben den Weiterbetrieb von zwei W\u00e4rmekraftwerken, eines in Tuzla und eines in Kakanj, genehmigt, deren regul\u00e4re Lebensdauer bereits beendet ist. Damit soll die Stabilit\u00e4t der Stromerzeugung aufrechterhalten werden. Die Beh\u00f6rden von Bosnien und Herzegowina hatten sich zuvor verpflichtet, diese Kraftwerke nach dem 1. Januar 2018 nicht l\u00e4nger als 20.000 Stunden zu betreiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Energiegemeinschaft, eine internationale Organisation zwischen der EU und einer Reihe von Drittstaaten, leitete ein Verfahren gegen Bosnien und Herzegowina wegen Verletzung der Vorschriften ein. Wie die Energiegemeinschaft feststellte, sind die Betriebssysteme zum Schutz vor Umweltverschmutzung noch nicht modernisiert worden. Au\u00dferdem stellte die Beh\u00f6rde fest, dass der Weiterbetrieb dieser beiden W\u00e4rmekraftwerke gegen die Richtlinie \u00fcber Gro\u00dffeuerungsanlagen sowie gegen den staatlichen Plan von Bosnien und Herzegowina zur Verringerung der Schadstoffemissionen verst\u00f6\u00dft. Die Energiegemeinschaft soll sicherstellen, dass die Unterzeichnerstaaten sich verpflichtet haben, ihre Energiem\u00e4rkte nach den Vorgaben des EU-Vertrages zu liberalisieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben der staatlichen Kommission f\u00fcr Elektrizit\u00e4ts-Regulierung erzeugte Bosnien und Herzegowina im vergangenen Jahr 42,3 Prozent seiner Gesamtenergie aus erneuerbaren Quellen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Europa ist trotz Fortschritte bei Emissionsreduzierung, eine der sich am schnellsten erw\u00e4rmenden Regionen der Welt<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrenddessen sind die Temperaturen in Europa in den letzten drei Jahrzehnten mehr als doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt \u2013 der schnellste Anstieg aller Kontinente der Erde, so die Weltorganisation f\u00fcr Meteorologie der Vereinten Nationen und der Copernicus Climate Change Service der Europ\u00e4ischen Union in einem gemeinsamen Bericht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorl\u00e4ufigen Zahlen zufolge seien die Emissionen der 27 EU-Staaten zwischen 1990 und 2020 jedoch um 32 Prozent gesunken, womit das f\u00fcr 2020 ausgegebene Klimaziel einer 20-prozentigen Reduktion deutlich erreicht worden sei, hei\u00dft es in einem am 26. Oktober ver\u00f6ffentlichten Bericht der Europ\u00e4ischen Umweltagentur (EUA).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Weg zu den ehrgeizigeren Klima- und Energiezielen f\u00fcr 2030 m\u00fcssten die j\u00e4hrlichen Fortschritte jedoch mehr als verdoppelt werden, schreiben die Experten der in Kopenhagen ans\u00e4ssigen EU-Agentur. Die Emissionen m\u00fcssten um durchschnittlich 134 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr oder 4 Prozent sinken, um das Ziel zu erreichen, die Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den Generalsekret\u00e4r der Weltwetterorganisation (WMO), <strong>Petteri Taalas<\/strong>, zeichnet \u201cEuropa ein anschauliches Bild einer sich erw\u00e4rmenden Welt und erinnert uns daran, dass selbst gut vorbereitete Gesellschaften nicht vor den Auswirkungen extremer Wetterereignisse sicher sind&#8220;. Die WMO stellt aber auch fest, dass es nicht nur schlechte Nachrichten gibt: &#8222;Europa kann eine Schl\u00fcsselrolle dabei spielen, bis zur Mitte des Jahrhunderts eine kohlenstoffneutrale Gesellschaft zu erreichen, um das Pariser Abkommen zu erf\u00fcllen&#8220;, so Petteri Taalas. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr <strong>Carlo Buontempo<\/strong>, Leiter des Copernicus Climate Change Service, &#8222;ist die europ\u00e4ische Gesellschaft anf\u00e4llig f\u00fcr Klimaschwankungen und -ver\u00e4nderungen, aber Europa steht auch an der Spitze der internationalen Bem\u00fchungen zur Eind\u00e4mmung des Klimawandels und zur Entwicklung innovativer L\u00f6sungen f\u00fcr die\u00a0 Anpassung an das neue Klima, mit dem die Europ\u00e4er leben m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird freitags ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf Nachrichten der teilnehmenden Agenturen im enr.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 hat sich die internationale Gemeinschaft im Pariser Klimaabkommen darauf geeinigt, die globale Erw\u00e4rmung unter zwei Grad Celsius zu halten. 2021 in Glasgow versicherten mehrere Staaten nicht mehr in Kohle, \u00d6l und Gas zu investieren. Russland\u2019s Krieg in der Ukraine hat vieles durcheinander gebracht. Nun sollen auf der UN-Klimakonferenz COP27 die Klimaziele verbessert werden.<\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":62591,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,1085,5103],"class_list":["post-62701","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-klimawandel","tag-un-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/62701\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/62591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=62701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=62701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}