{"id":8203,"date":"2022-07-04T09:28:48","date_gmt":"2022-07-04T08:28:48","guid":{"rendered":"https:\/\/enr.today\/?p=8203"},"modified":"2022-07-04T16:02:24","modified_gmt":"2022-07-04T15:02:24","slug":"eu-kommissar-gentiloni-inflation-beruhigt-sich-zum-jahreswechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-kommissar-gentiloni-inflation-beruhigt-sich-zum-jahreswechsel\/","title":{"rendered":"EU-Kommissar Gentiloni: Inflation beruhigt sich zum Jahreswechsel"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wien &#8211; Die europaweit hochfliegende Inflation und die Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs sind am Donnerstag bei den Treffen von EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni mit dem \u00f6sterreichischen Vizekanzler Werner Kogler (Gr\u00fcne) und anschlie\u00dfend mit Finanzminister Magnus Brunner (\u00d6VP) im Fokus gestanden. &#8222;Die Inflation wird nat\u00fcrlich zur\u00fcckgehen, aber nicht so bald&#8220;, sagte Gentiloni im Anschluss an die Gespr\u00e4che vor Journalisten in Wien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Wir n\u00e4hern uns der Spitze des Preisauftriebs, vermutlich wird er sich am Ende dieses Jahres oder zu Beginn des n\u00e4chsten Jahres verlangsamen&#8220;, erwartet der EU-Kommissar. &#8222;Wir stehen vor Risiken und werden in schwierigem Fahrwasser navigieren&#8220;, umriss der Politiker die Lage. Doch es gebe auch Lichtblicke.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;Wir sollten nicht in die Denke verfallen, dass wir eine &#8218;katastrophale Rezession&#8216; vor uns h\u00e4tten&#8220;, betonte Gentiloni.<\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ersparnisse bewegten sich &#8222;auf einem recht hohen Niveau&#8220;, der Tourismus laufe quer durch Europa gut und die Arbeitslosenquote sei heuer im Mai auf ein Rekordtief von 6,6 Prozent in der Eurozone und 6,1 Prozent in der EU gesunken. Das war der niedrigste Wert seit Einf\u00fchrung des Euro. Weiters seien die \u00f6ffentlichen Investitionen nicht r\u00fcckl\u00e4ufig. &#8222;Das ist aus \u00f6konomischer Sicht sehr wichtig&#8220;, betonte der EU-Kommissar. In der Finanzkrise 2008\/2009 seien sie sukzessive nach unten gegangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor einer gro\u00dfen Herausforderung steht die EU in Sachen Energieunabh\u00e4ngigkeit von Russland. &#8222;Die russische Invasion (in der Ukraine, Anm.) am 24. Februar hat den Verlauf der europ\u00e4ischen Geschichte ver\u00e4ndert&#8220;, hielt Gentiloni fest. Das habe sich nat\u00fcrlich auch auf die wirtschaftliche Entwicklung ausgewirkt. &#8222;Wir sind mit einer Verlangsamung des Wachstums konfrontiert.&#8220; Die Prognose f\u00fcr den BIP-Anstieg 2022 sei nun komplett anders. Im Fr\u00fchjahr war noch ein Plus von 2,7 Prozent erwartet worden, nun seien es &#8222;null Komma etwas&#8220;. Die Sommerprognose der Kommission wird in zwei Wochen vorgelegt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>&#8222;Nat\u00fcrlich wird das alles von Unsicherheiten \u00fcberschattet &#8211; dem Krieg und der Energieversorgung&#8220;, r\u00e4umte der EU-Kommissar ein. <\/p><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als n\u00e4chstes m\u00fcssen wir das Energieproblem in Angriff nehmen.&#8220; Auch die gro\u00dfen Investitionsprogramme m\u00fcssten durchgezogen und die Staatshaushalte der EU-Mitgliedstaaten im Auge behalten werden. Ausgabenvolumina wie in den Coronajahren 2020 und 2021 seien nun nicht mehr m\u00f6glich. Staatliche Hilfen m\u00fcssten &#8222;zeitlich begrenzt&#8220; und &#8222;zielgerichtet&#8220; flie\u00dfen. Auch die Klimaziele m\u00fcssten bei all den Herausforderungen im Fokus bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Gutteil der Inflation von zuletzt 8,1 Prozent sei den hohen Energiepreisen geschuldet. &#8222;39,2 Prozent macht die Energiekomponente aus &#8211; 2021 hatten wir noch eine negative Energieinflation.&#8220; Die Lebensmittelpreise h\u00e4tten einen Anteil von 7,5 Prozent an der Teuerung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als &#8222;Antwort&#8220; auf den Krieg in der Ukraine kappt die EU die russischen \u00d6limporte auf ein Drittel, bis 2027 will die EU-Kommission von russischem Erdgas unabh\u00e4ngig sein. &#8222;Das ist eine Herausforderung&#8220;, wei\u00df Gentiloni. &#8222;Wir arbeiten sehr intensiv an diesem Ziel.&#8220; Auf dem Weg zur Energieunabh\u00e4ngigkeit sei es nun an der Zeit, Einigkeit zu zeigen. &#8222;Nat\u00fcrlich ist es unser Ziel, diese zur\u00fcckzufahren, ohne das Wirtschaftswachstum abzuw\u00fcrgen.&#8220; Im Zentrum der \u00dcberlegungen stehe ein gemeinsamer Gaseinkauf als &#8222;einer der Hauptbestandteile&#8220; bei der weiteren Vorgangsweise, best\u00e4tigte der EU-Kommissar auf Anfrage. &#8222;Politisch w\u00e4re eine gemeinsame Gasbeschaffung der n\u00e4chste notwendige Schritt.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel dazu werde die &#8222;Normalisierung der Geldpolitik&#8220; der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB) weiterverfolgt. &#8222;Das ist in den n\u00e4chsten Wochen und Monaten wichtig.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zentrale Inhalte des Gespr\u00e4chs mit Finanzminister Brunner seien die aktuelle Situation mit einer hohen Inflation und eines ged\u00e4mpften Wachstums im gesamten Raum der Europ\u00e4ischen Union und die mittel und langfristige Entwicklung, vor allem in Hinblick Wachstums und Stabilit\u00e4tspakt gewesen, hie\u00df es aus dem Ministerium. &#8222;Bekanntlich sollen die EU-Schuldenregeln durch die &#8218;general escape clause&#8216; auch im n\u00e4chsten Jahr ausgesetzt bleiben&#8220;, teilte Brunner in einer Aussendung mit. \u00d6sterreich habe zwar Verst\u00e4ndnis f\u00fcr den Wunsch mancher L\u00e4nder nach einer weiteren Aussetzung gezeigt, aber festgehalten, &#8222;dass das kein Dauerzustand bleiben kann&#8220;. (30.6.2022)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Tschechiens EU-Vorsitz: Edtstadler fordert Schritte zur Erweiterung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wien &#8211; Europaministerin Karoline Edtstadler hat dringend wichtige Schritte zur EU-Erweiterung unter dem tschechischen EU-Vorsitz in der zweiten Jahresh\u00e4lfte gefordert. &#8222;Es ist dringend notwendig, substanzielle Schritte in Richtung EU-Erweiterung zu setzen, das hei\u00dft ein ehestm\u00f6glicher Start der Beitrittsgespr\u00e4che mit Albanien und Nordmazedonien, die Visaliberalisierung f\u00fcr den Kosovo sowie die Verleihung des Kandidatenstatus f\u00fcr Bosnien-Herzegowina&#8220;, forderte Edtstadler Donnerstag.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1281\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/06\/urnnewsmldpa.com20090101220607-99-570411-v2-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5919\"\/><figcaption>Tschechien hat mit 1. Juli die EU-Ratspr\u00e4sidentschaft \u00fcbernommen.  Foto: Philipp von Ditfurth\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Die EU muss in der Region ihre Versprechen einhalten und die Erweiterungspolitik als geopolitisches Instrumentarium verstehen. Ich bin \u00fcberzeugt, dass mit Tschechien als Ratsvorsitz die EU weiterhin geeint und geschlossen agieren wird und f\u00fcr die kommenden Herausforderungen, von der Energiepolitik bis zur Frage, wie wir die EU strategisch weiterentwickeln, gewappnet ist&#8220;, so Edtstadler in einer Aussendung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bulgarien hat seit Ende 2020 den Beginn der EU-Beitrittsgespr\u00e4che mit Nordmazedonien blockiert, weil sich Nordmazedonien weigert, auf Forderungen etwa zu Rechten von Bulgarinnen und Bulgaren in dem Land einzugehen. Davon ist auch Albanien betroffen, das gemeinsam mit Nordmazedonien an den Start gehen soll. Vor einer Woche hatte sich bereits das bulgarische Parlament f\u00fcr eine Aufhebung des Vetos gegen den Beginn von EU-Beitrittsverhandlungen mit Nordmazedonien ausgesprochen. (30.6.2022)<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Experten warnen vor EU-Nachhaltigkeitssiegel f\u00fcr Atomkraft<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Br\u00fcssel &#8211; Internationale Experten warnen nachdr\u00fccklich vor den Pl\u00e4nen der EU, Atomkraft als nachhaltige Investitionen einzustufen. In einem Brief an das EU-Parlament argumentieren Wissenschafter und Experten aus dem Bereich Kernenergie &#8211; unter federf\u00fchrender Beteiligung der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur (BOKU) Wien -, warum Investitionen in die Nuklearenergie \u00f6konomisch nicht sinnvoll und dar\u00fcber hinaus gef\u00e4hrlich seien und zudem nicht geeignet, das Klimaproblem zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der am Donnerstag ver\u00f6ffentlichte Appell an EU-Parlamentspr\u00e4sidentin Roberta Metsola und die Fraktionsvorsitzenden im EU-Parlament erfolgt kurz vor der Abstimmung des EU-Parlaments kommende Woche \u00fcber die sogenannte Taxonomie-Verordnung zur Umsetzung der EU-Klimapl\u00e4ne. Um bis 2050 klimaneutral zu werden, hat die EU-Kommission vorgeschlagen, dass auch Investitionen in Atomkraft und Gas als klimafreundlich gelten sollen. Die Experten fordern das EU-Parlament auf, diesen Vorschlag abzulehnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/000_9X982B-1024x681.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7679\" srcset=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/000_9X982B-980x652.jpg 980w, https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2022\/07\/000_9X982B-480x319.jpg 480w\" sizes=\"(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw\" \/><figcaption>Wird Atomkraft k\u00fcnftig eine &#8222;gr\u00fcne&#8220; Investition? Foto: Jean-Philippe Ksiazek\/AFP<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kernenergie sei &#8222;keineswegs eine nachhaltige Form der Energieerzeugung und Investitionen in diesem Bereich st\u00fcnden dann f\u00fcr den dringend ben\u00f6tigten Ausbau erneuerbarer Energiequellen nicht mehr zur Verf\u00fcgung&#8220;, warnen die Experten. Atomenergie sei schlicht zu teuer und unwirtschaftlich, um einen relevanten Beitrag zur globalen Energieerzeugung zu leisten. Hinzu komme das Sicherheitsrisiko und die ungel\u00f6sten Probleme des langlebigen radioaktiven Abfalls.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Sicherheitsrisiko habe zuletzt der Krieg in der Ukraine durch die K\u00e4mpfe an AKW-Standorten eindr\u00fccklich vor Augen gef\u00fchrt, so die Experten. Auch die Auswirkungen des Klimawandels mit dem Anstieg des Meeresspiegels, vermehrte und st\u00e4rkere St\u00fcrme sowie \u00dcberflutungen w\u00fcrde das Risiko von Atommeilern weiter erh\u00f6hen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sicherheitspolitisch gef\u00e4hrlich sei Atomkraft \u00fcberdies, weil eine Vielzahl neuer Reaktoren und gerade auch neu vorgeschlagene Reaktortypen dazu beitragen w\u00fcrden, das Risiko der Weiterverbreitung von Atomwaffen zu erh\u00f6hen. Die Experten weisen zudem auf das Problem der Versorgungssicherheit hin, da die meisten Atomkraftwerke weltweit von russischen Uran-Lieferungen abh\u00e4ngig seien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in neuen Kernkraft-Technologien sehen die Wissenschafter keine brauchbare Alternative. Die Erwartungen in kleine, sichere und effizientere Atomkraftwerke seien riesig. Bisher sei ein Einsatz derartiger Reaktoren vor dem Jahr 2050 aber unrealistisch, erkl\u00e4rte Nikolaus M\u00fcllner vom Institut f\u00fcr Sicherheits- und Risikowissenschaften an der BOKU in einem Online-Pressegespr\u00e4ch. Die Forschung besch\u00e4ftige sich bereits seit Jahrzehnten mit der Entwicklung neuer Reaktoren, &#8222;aus heutiger Sicht ist nicht greifbar, wo der gro\u00dfe Durchbruch herkommen soll, wenn er in den letzten 60 Jahren nicht gekommen ist&#8220;, so M\u00fcllner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage sei insgesamt, welche Rolle die Atomenergie in Zukunft noch spielen solle, meint der Risikoforscher Wolfgang Liebert. Als Erg\u00e4nzung zu erneuerbaren Energien sei Nuklearenergie n\u00e4mlich nicht sinnvoll, weil Atomkraftwerke anders als etwa Gaskraftwerke nicht rasch hochgefahren werden k\u00f6nnen, wenn etwa die Sonne nicht scheint und der Wind nicht bl\u00e4st. Atomkraftwerke m\u00fcssten dauernd laufen. &#8222;Wenn wir es ernst mit der Energiewende meinen, wird es schwierig&#8220;, so der Leiter des Instituts f\u00fcr Sicherheits- und Risikowissenschaften. (30.6.2022)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Diese Zusammenstellung ist eine redaktionelle Auswahl der APA-Europaberichterstattung. Die redaktionelle Verantwortung f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung liegt bei der APA. Sie wird montags und donnerstags ver\u00f6ffentlicht.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni hat bei seinem Wien-Besuch die europaweit hochfliegende Inflation und die Energiekrise infolge des Ukraine-Kriegs besprochen. \u00d6sterreichs Europaministerin Karoline Edtstadler (\u00d6VP) fordert unterdessen Tempo bei der EU-Erweiterung. In Sachen Taxonomie warnen Experten vor der Einstufung von Atomkraft als &#8222;gr\u00fcne&#8220; Investition. <\/p>\n","protected":false},"author":57,"featured_media":8437,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-8203","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8203","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/57"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8203"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8203\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8437"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8203"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8203"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8203"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}