{"id":882546,"date":"2025-01-29T14:13:25","date_gmt":"2025-01-29T13:13:25","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=882546"},"modified":"2025-01-29T14:13:30","modified_gmt":"2025-01-29T13:13:30","slug":"autoindustrie-am-tropf-eu-beruft-strategische-gespraeche-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/autoindustrie-am-tropf-eu-beruft-strategische-gespraeche-ein\/","title":{"rendered":"Autoindustrie am Tropf: EU beruft strategische Gespr\u00e4che ein"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besorgte europ\u00e4ische Autohersteller treffen sich diese Woche in Br\u00fcssel zu Gespr\u00e4chen mit der Europ\u00e4ischen Union, die einen Kompromiss zwischen ihren ehrgeizigen Klima- und Umweltzielen und den Hilferufen aus dieser wichtigen, aber angeschlagenen Branche finden muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Mittelpunkt der Krise stehen EU-Pl\u00e4ne, die CO2-Emissionsgrenzwerte f\u00fcr die europ\u00e4ischen Automobilhersteller zu versch\u00e4rfen. Den Herstellern drohen Geldstrafen, wenn sie ihre Reduktionsziele f\u00fcr 2025 nicht erreichen \u2013 sehr zum Unmut der Branche, die auch so mit wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die europ\u00e4ischen Hersteller haben M\u00fche, den Absatz von Elektrofahrzeugen anzukurbeln, und k\u00e4mpfen gegen starke Konkurrenz aus China. Das Land gilt als globaler Pionier in diesem Feld und und verkaufte 2024 insgesamt etwa 11 Millionen Fahrzeuge, 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober verh\u00e4ngte die EU Z\u00f6lle von bis zu 35 Prozent auf in China hergestellte Elektroautos, nachdem eine Untersuchung zu Subventionen&nbsp; ergeben hatte, dass Pekings staatliche Unterst\u00fctzung die europ\u00e4ischen Autohersteller in unfairer Weise benachteiligte. Seitdem befinden sich Br\u00fcssel und Peking in einem Handelskonflikt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts dieser Krise versprach die Europ\u00e4ische Kommission, den Automobilsektor zu unterst\u00fctzen. Die Autoindustrie besch\u00e4ftigt 13 Millionen Menschen in der EU und macht etwa&nbsp; 7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) der EU aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>St\u00e9phane S\u00e9journ\u00e9<\/strong>, der franz\u00f6sische EU-Kommissar f\u00fcr Wohlstand und Industriestrategie, versprach auf einem Automobilgipfel in Stuttgart Mitte Januar einen Plan zur \u201eRettung des Sektors\u201c und zur \u201eAnkurbelung der europ\u00e4ischen Nachfrage nach sauberen Autos\u201c.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Deutschland: Gr\u00f6\u00dfte Autoindustrie der EU in Not<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach den j\u00fcngsten Zahlen des Verbands der Europ\u00e4ischen Automobilhersteller (ACEA) sank der Anteil der neu zugelassenen batterieelektrischen Fahrzeuge in der EU im Jahr 2024 insgesamt auf 13,6 Prozent, ein Prozentpunkt weniger als 2023.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Dezember waren die Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen laut ACEA-Zahlen um 10,2 Prozent gesunken \u2013 ein EU-weiter Absturz, verursacht durch einen Einbruch der Zulassungen in Deutschland (-38,6 Prozent) und Frankreich (-20,7 Prozent) verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&nbsp;ACEA-Angaben zufolge stiegen Autoverk\u00e4ufe in der EU 2024&nbsp; insgesamt&nbsp; \u2013 also von&nbsp; Elektroautos und Verbrennern \u2013 leicht um 0,8 Prozent. Spanien lag mit einer Wachstumsrate von 7,1 Prozent an der Spitze, w\u00e4hrend in Frankreich (-3,2 Prozent), Deutschland (-1 Prozent) und Italien (0,5 Prozent) R\u00fcckg\u00e4nge zu verzeichnen waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1213\" src=\"https:\/\/europeannewsroom.com\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/urnnewsmldpa.com20090101250106-99-504864-v1-s2048.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-881553\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Neue VW ID.Buzz Elektrobusse stehen auf einem Parkplatz im Volkswagen Nutzfahrzeuge Werk. Foto: Julian Stratenschulte\/dpa<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschland, die gr\u00f6\u00dfte EU-Volkswirtschaft und Heimat einer bedeutenden Automobilindustrie mit Unternehmen wie dem Volkswagen-Konzern (VW) und BMW, k\u00e4mpft mit schwachen Verkaufszahlen sowie den hohen Kosten f\u00fcr die Umstellung auf elektrische Antriebe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forderung der EU, die Emissionen drastisch zu senken, versch\u00e4rft die Krise. Medienberichten von letzter Woche zufolge rechnet der Autohersteller Volkswagen in diesem Jahr mit Strafzahlungen von rund 1,5 Milliarden Euro wegen der Nichteinhaltung der EU-Emissionsziele.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der deutsche Automobilriese plant, mehr Elektrofahrzeuge als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor zu verkaufen, um die neuen Emissionsvorschriften zu erf\u00fcllen, was sich auf negativ seine Einnahmen auswirken k\u00f6nnte, hie\u00df es weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fchrende Vertreter der deutschen Automobilindustrie fordern die n\u00e4chste Regierung auf, Steuern und B\u00fcrokratie f\u00fcr die Branche zu senken und Ma\u00dfnahmen zur Senkung der Energiepreise zu ergreifen. In Deutschland wird am 23. Februar gew\u00e4hlt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201e2025 muss ein Jahr des Neustarts sein, um das Jahr der Trendwende zu werden. Keine kleinen Schritte, sondern der gro\u00dfe Wurf ist notwendig.\u201c<\/p><cite><strong>Hildegard M\u00fcller<\/strong>, Pr\u00e4sidentin des deutschen Verbandes der Automobilindustrie (VDA)<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bundeskanzler <strong>Olaf Scholz<\/strong> hat sich in einem Zeitungsinterview in der vergangenen Woche f\u00fcr eine direkte F\u00f6rderung von in Deutschland hergestellten Elektroautos ausgesprochen. Er nannte dies einen Weg, um die Industrie anzukurbeln, die sich mit der Umstellung von Verbrennungsmotoren schwer tut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Manuel Kallweit<\/strong>, Chefvolkswirt des VDA, sagte, dass allein der Absatz von batteriebetriebenen Fahrzeugen im Vergleich zum Vorjahr um rund 75 Prozent steigen m\u00fcsste, damit die deutschen Autobauer die Vorgaben erf\u00fcllen k\u00f6nnten. Das entspr\u00e4che einem Absatz von zus\u00e4tzlich rund 666.000 reinen Elektrofahrzeugen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Verkleinerung und Stellenabbau<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Infolge der Schw\u00e4che der europ\u00e4ischen Autoindustrie h\u00e4uften sich in den letzten Monaten auch in Europa die Ank\u00fcndigungen von Stellenstreichungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein wichtiges Beispiel ist das Audi-Werk \u2013 Teil des Volkswagen-Konzerns \u2013 in Br\u00fcssel. Das Werk, das sich auf die Produktion von hochwertigen Elektroautos spezialisiert hat, wird Ende Februar geschlossen, nach Angaben des Managements aufgrund von im Vergleich zu anderen Werken hohen Produktionskosten in Belgien.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Schlie\u00dfung von Audi in Br\u00fcssel wird das Volvo-Werk in der N\u00e4he von Gent die einzige Autofabrik im Land sein. Das Werk bereitet sich auf den Bau des EX30 vor, eines kleinen Elektromodells, das derzeit nur in China hergestellt wird. Zur Zeit fallen f\u00fcr den Import in die EU hohe Z\u00f6lle an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Slowenien, wo der Anteil der Automobilindustrie am BIP rund 10 Prozent betr\u00e4gt, setzen die Unternehmen, die mit Schwierigkeiten zu k\u00e4mpfen haben, ebenfalls den Sparstift an. Sie sind entweder direkt&nbsp; als Teil der Lieferketten der Automobilhersteller betroffen oder indirekt durch die Verlagerung der Komponentenproduktion in L\u00e4nder mit niedrigeren Kosten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich wirken sich die Schwierigkeiten im Ausland auch auf die bulgarische Autoteileindustrie aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des bulgarischen Statistikamtes vom Juli 2024 ging die Industrieproduktion in Bulgarien im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 Prozent zur\u00fcck. Der st\u00e4rkste R\u00fcckgang war bei der Automobilproduktion zu verzeichnen, die um mehr als 40 Prozent sank, da die Auftr\u00e4ge an bulgarische Teilehersteller aufgrund der Probleme in der Automobilindustrie in L\u00e4ndern wie Deutschland stark zur\u00fcckgingen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Trumps Z\u00f6lle stehen vor der T\u00fcr<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Amtsantritt von US-Pr\u00e4sident <strong>Donald Trump<\/strong> bereitet den Autoherstellern zudem schlaflose N\u00e4chte. Trump hatte wichtigen Handelspartnern h\u00f6here Einfuhrz\u00f6lle angedroht \u2013 was eine Explosion der Z\u00f6lle auf europ\u00e4ische Autos bef\u00fcrchten l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Deutschland bef\u00fcrchtet, dass seine protektionistische Politik theoretisch das deutsche BIP um 1 Prozent senken und 300.000 Arbeitspl\u00e4tze vernichten k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenige Tage vor Trumps Amtsantritt am 20. Januar haben europ\u00e4ische Automobilhersteller die EU aufgefordert, einen \u201eHandelskonflikt\u201c mit den Vereinigten Staaten zu vermeiden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits Ende letzten Jahres hatten die Tschechische Republik und Italien die EU aufgefordert, die Geldbu\u00dfen zu lockern, die 2025 gegen Autohersteller verh\u00e4ngt werden sollen, die keinen ausreichenden Anteil an Elektroautos verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Wettbewerbsf\u00e4higkeit der europ\u00e4ischen Automobilindustrie muss ein zentrales Anliegen der EU-Politik bleiben\u201c, hei\u00dft es in einem gemeinsamen zweiseitigen Papier. \u00d6sterreich, Bulgarien, Polen, Rum\u00e4nien und die Slowakei unterst\u00fctzen diesen Appell.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Ansicht des tschechischen Industrie- und Handelsministers <strong>Luk\u00e1\u0161 Vl\u010dek<\/strong> ist es nicht der richtige Weg, den Autoherstellern das Geld aus der Tasche zu ziehen, indem man sie bestraft, weil sie nicht genug Elektroautos verkaufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Angesichts der \u201eDringlichkeit und des Ernstes der Lage\u201c wird die Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Kommission, <strong>Ursula von der Leyen<\/strong>, am Donnerstag den strategischen Dialog er\u00f6ffnen, der sich voraussichtlich \u00fcber mehrere Monate erstrecken wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird erwartet, dass die Kommission im Februar auch erste Ma\u00dfnahmen zur Unterst\u00fctzung des Kaufs von Elektroautos f\u00fcr Firmenflotten oder zur Sicherung der Lieferketten f\u00fcr Rohstoffe ank\u00fcndigen wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide\"\/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>FAKTENCHECK<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Elektroautos fahren vor allem mit Strom aus Sonne und Wind<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die europ\u00e4ische Autoindustrie darum k\u00e4mpft, die Forderung der EU nach einer drastischen Senkung der Treibhausgasemissionen zu erf\u00fcllen, wird durch Desinformation \u00fcber die tats\u00e4chliche Klimafreundlichkeit von Elektroautos zus\u00e4tzliches \u00d6l ins Feuer gegossen. Ein Bild, das im Juni in den sozialen Medien kursierte, suggerierte, der Strom f\u00fcr Elektroautos stamme aus Kohlekraftwerken und sei daher alles andere als klimafreundlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Faktencheck-Team der Deutschen Presse-Agentur dpa zeigt jedoch, dass in Deutschland der Gro\u00dfteil des Stroms zum Laden von Elektroautos aus erneuerbaren Energien stammt. Au\u00dferdem zeigen die Daten, dass die Kohlekraft eine immer geringere Rolle im deutschen Energiemix spielt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesen Sie den vollst\u00e4ndigen Faktencheck hier: <a href=\"https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/240612-99-368321\/\">https:\/\/dpa-factchecking.com\/germany\/240612-99-368321\/<\/a>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zweimal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.\u00a0<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Donnerstag startet die Europ\u00e4ische Kommission einen strategischen Dialog, um Europas angeschlagene Autoindustrie aus der Krise zu f\u00fchren. Wie holprig wird der Weg durch die Krise? Wirtschaftliche Probleme und harte Konkurrenz durch China machen diesem wichtigen europ\u00e4ischen Wirtschaftszweig zu schaffen. <\/p>\n","protected":false},"author":119,"featured_media":881530,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[16772,4551,147],"class_list":["post-882546","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-autoindustrie","tag-elektroautos","tag-eu"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/882546","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/119"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=882546"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/882546\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/881530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=882546"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=882546"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=882546"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}