{"id":893481,"date":"2025-01-31T12:25:58","date_gmt":"2025-01-31T11:25:58","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=893481"},"modified":"2025-01-31T13:20:10","modified_gmt":"2025-01-31T12:20:10","slug":"grenzenlose-wanderjahre-wo-wollen-junge-menschen-in-der-eu-leben-und-arbeiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/grenzenlose-wanderjahre-wo-wollen-junge-menschen-in-der-eu-leben-und-arbeiten\/","title":{"rendered":"Grenzenlose Wanderjahre: Wo wollen junge Menschen in der EU leben und arbeiten?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was treibt junge Menschen dazu, ihre Sachen zu packen und ihr Geburtsland zu verlassen? Laut Eurostat-Zahlen aus dem Jahr 2023 sind in der EU 14,2 Prozent der jungen Menschen zwischen 15 und 29 Jahren nicht in dem Land geboren, in dem sie derzeit leben. 11,9 Prozent leben in einem anderen Land als dem, dessen Staatsangeh\u00f6rigkeit sie besitzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ursachen f\u00fcr diesen Trend \u00e4hneln sich \u2013 wirtschaftliche Schwierigkeiten und ein empfundener Mangel an M\u00f6glichkeiten geh\u00f6ren zu den Hauptgr\u00fcnden, warum junge Menschen in ein anderes Land ziehen. Dies gilt f\u00fcr EU-B\u00fcrgerinnen und Nicht-EU-B\u00fcrger gleicherma\u00dfen. F\u00fcr letztere birgt ein Neustart in der EU jedoch auch gr\u00f6\u00dfere Risiken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Brain drain: Wenn das Wissen abflie\u00dft<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abwanderung junger Menschen und die Abwanderung von Fachkr\u00e4ften in seinem Land werde durch niedrige L\u00f6hne und die Wohnungskrise verursacht, erkl\u00e4rte etwa der&nbsp; portugiesische Soziologe Rui Pena Pires. In einem Interview der Nachrichtenagentur Lusa sagte der wissenschaftliche Leiter der Beobachtungsstelle f\u00fcr Auswanderung, dass \u201eder Unterschied bei den Geh\u00e4ltern und den beruflichen Aussichten\u201c die Hauptursache f\u00fcr die Auswanderung von Portugiesinnen und Portugiesen sei, insbesondere von j\u00fcngeren Menschen. Nach portugiesischen Angaben verlassen rund 30 Prozent der Menschen zwischen 15 und 39 das Land.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-pullquote\"><blockquote><p>\u201eWir zahlen sehr niedrige L\u00f6hne im Vergleich zu den am weitesten entwickelten L\u00e4ndern der Europ\u00e4ischen Union. Es w\u00e4re v\u00f6llig abnormal, wenn es bei Freiz\u00fcgigkeit und diesem Lohngef\u00e4lle keine Auswanderung g\u00e4be.&#8220; &nbsp;<\/p><cite>Soziologe Rui Pena Pires<\/cite><\/blockquote><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch in Slowenien nennen junge Menschen den Wohnungsmangel, unsichere wirtschaftliche Verh\u00e4ltnisse, niedrige L\u00f6hne und fehlende Karrierem\u00f6glichkeiten als Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr ihre Unzufriedenheit \u2013 obwohl sie oft die Lebensqualit\u00e4t in ihrem Heimatland loben. Die Gesamtzahlen sind zwar gering, aber f\u00fcr ein Land mit nur 2,1 Millionen Einwohnern dennoch beachtlich: Im Jahr 2023 verlie\u00dfen rund 1.500 Sloweninnen und Slowenen zwischen 15 und 29 Jahren das Land.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im benachbarten Italien erw\u00e4gen viele junge Menschen ebenfalls eine Zukunft im Ausland. Mehr als 300.000 Italienerinnen und Italiener, die sich in den vergangenen zehn Jahren im Ausland niedergelassen haben, waren nach Angaben des nationalen Statistikinstituts ISTAT zwischen 25 und 34 Jahre alt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie begr\u00fcnden ihre Entscheidung mit den niedrigen Geh\u00e4ltern, der Diskrepanz zwischen den Jobangeboten und ihren Qualifikationen und der nicht zufriedenstellenden Qualit\u00e4t der \u00f6ffentlichen Dienstleistungen. In dieser Gruppe nimmt der Anteil der Hochschulabsolventen zu. \u201eEs ist nicht normal, dass unser Land sich nicht die Frage stellt, warum das so ist, und nichts gegen dieses Ausbluten unternimmt,\u201c klagte Renato Brunetta, Pr\u00e4sident des Nationalen Wirtschafts- und Arbeitsrates (CNEL), bei der Vorstellung eines Berichts zu diesem Thema.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anhand einer Stichprobe in zehn \u2013 haupts\u00e4chlich europ\u00e4ischen \u2013 L\u00e4ndern lasse sich sch\u00e4tzen, dass f\u00fcr jede junge Ausl\u00e4nderin oder Ausl\u00e4nder, die sich in Italien niederlassen, fast neun junge Italienerinnen oder Italiener das Land verlassen. Die Jugendarbeitslosenquote lag im November 2024 bei 19,2 Prozent und damit h\u00f6her als der EU-Durchschnitt der unter 25-J\u00e4hrigen (15,3 Prozent).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bulgarien studieren zwischen 8 und 10 Prozent der Schulabg\u00e4nger im Ausland, wobei die meisten von ihnen in EU-L\u00e4nder wie die Niederlande, Belgien, Italien und Spanien gehen. Allerdings hat das Land auch einen Anteil von etwa 10 Prozent ausl\u00e4ndischen Studierenden, die wegen der relativ niedrigen Studiengeb\u00fchren und Lebenshaltungskosten nach Bulgarien kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein schnelleres Wirtschaftswachstum \u2013 zumindest im Vergleich zum EU-Durchschnitt \u2013 kann&nbsp; solche Bev\u00f6lkerungsbewegungen beeinflussen. Die seit dem EU-Beitritt Kroatiens 2013 zun\u00e4chst starke Abwanderung hat sich beispielsweise in den letzten Jahren verlangsamt. Dennoch waren von den 373.935 Personen, die nach Angaben des kroatischen Zentralamts f\u00fcr Statistik zwischen 2014 und 2023 auswanderten, die gr\u00f6\u00dfte Gruppe zwischen 20 und 39 Jahre alt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Wirtschaftswissenschaftlern herrscht Einigkeit dar\u00fcber, dass die Auswanderung eng mit dem Entwicklungsstand eines Landes zusammenh\u00e4ngt. Es erscheint ganz nat\u00fcrlich, dass vor allem junge Menschen versuchen, ihre Tr\u00e4ume und Ambitionen zu verwirklichen, indem sie in h\u00f6her entwickelte L\u00e4nder gehen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Ansicht des kroatischen \u00d6konomen Velimir \u0160onje lasse sich dies am besten an zwei Beispielen verdeutlichen:&nbsp; Irland und Polen, die einst Auswanderungsl\u00e4nder waren, aber durch ihr Wirtschaftswachstum zu L\u00e4ndern mit einer positiven Migrationsbilanz geworden sind. Es wandern nun mehr Menschen zu als ab. Einigen Analysten zufolge beginne sich ein Trend dann umzukehren, wenn das Land etwa 80 Prozent der durchschnittlichen Wirtschaftsentwicklung der EU erreiche, f\u00fcgte \u0160onje hinzu. Kroatien habe sich diesem Wert bereits angen\u00e4hert und liege bei 78 Prozent des europ\u00e4ischen Durchschnitts.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zuzug in die EU<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das EU-Kandidatenland Nordmazedonien verliert derzeit den Kampf gegen den Braindrain. Eurostat-Daten zufolge sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten mindestens 200.000 Menschen, also fast 10 Prozent der Gesamtbev\u00f6lkerung des kleinen Balkanstaates, in andere europ\u00e4ische L\u00e4nder ausgewandert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) waren f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger aus Nordmazedonien vor allem die westlichen EU-Staaten Deutschland, Italien und \u00d6sterreich sowie das Nicht-EU-Mitglied Schweiz beliebte Ziell\u00e4nder. Aber auch EU-Staaten, die n\u00e4her an Nordmazedonien liegen, wie Slowenien, Kroatien und Bulgarien, verzeichneten in den letzten Jahren mehr Zuwanderung aus Nordmazedonien.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abwanderung f\u00fchrt zu einem zunehmenden Mangel an hochqualifizierten Arbeitskr\u00e4ften in Bereichen wie Wissenschaft und Forschung. Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums (WEF) hat Nordmazedonien eine der h\u00f6chsten Abwanderungsraten der Welt. Junge Menschen seien entt\u00e4uscht \u00fcber das Ausma\u00df der Korruption im Land sowie \u00fcber den Mangel an M\u00f6glichkeiten und Perspektiven.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Bosnien und Herzegowina meldeten 2023 offiziell 2.777 Personen ihren Wohnsitz ab, um auszuwandern, wobei Deutschland, \u00d6sterreich, Slowenien und Kroatien nach offiziellen Angaben die h\u00e4ufigsten Ziele sind. Obwohl diese Zahlen nicht die Gesamtzahl der Auswanderer widerspiegeln, best\u00e4tigen sie einen Trend, der Sorgen bereitet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus ergab eine Umfrage des Bev\u00f6lkerungsfonds der Vereinten Nationen (UNFPA), dass fast ein Viertel der jungen Menschen in Bosnien und Herzegowina ernsthaft dar\u00fcber nachdenkt, das Land dauerhaft zu verlassen, w\u00e4hrend 23 Prozent \u00fcber eine vor\u00fcbergehende Auswanderung nachdenken. Fehlende Besch\u00e4ftigungsm\u00f6glichkeiten, niedrige L\u00f6hne, Unsicherheit \u00fcber die Zukunft, Korruption und politische Instabilit\u00e4t seien die Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr ihre Entscheidungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Expertinnen und Experten warnen, dass dringend Ma\u00dfnahmen ergriffen werden m\u00fcssen, um bessere Bleibebedingungen f\u00fcr junge Menschen zu schaffen, da dieser Trend die Demografie und das wirtschaftliche Potenzial des Landes beeintr\u00e4chtigt. Eine wichtige Initiative in dieser Hinsicht ist die Jugendgarantie, ein Programm der Europ\u00e4ischen Union, das jungen Menschen unter 30&nbsp; innerhalb von vier Monaten nach Abschluss ihrer Ausbildung oder nach Verlust ihres Arbeitsplatzes M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Besch\u00e4ftigung, Ausbildung, Praktika oder Traineeships bietet.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zus\u00e4tzlich zu solchen Initiativen seien aber umfassendere Reformen in den Bereichen Bildung, Wirtschaft und Arbeitsmarkt erforderlich, um langfristig nachhaltige Bedingungen f\u00fcr den Verbleib junger Menschen zu schaffen und einen weiteren Bev\u00f6lkerungsr\u00fcckgang zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Die Erasmus-Jahre<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU selbst war eine wichtige Triebkraft bei der F\u00f6rderung der Mobilit\u00e4t von jungen Menschen. Am bekanntesten ist Erasmus+, das 1987 als Austauschprogramm f\u00fcr Studierende im Hochschulbereich ins Leben gerufen wurde. Den Statistiken des Programms zufolge haben bis dato rund 16 Millionen Menschen daran teilgenommen. Seit der Gr\u00fcndung wurden die Teilnahmem\u00f6glichkeiten&nbsp; unter anderem f\u00fcr Auszubildende, Jugendarbeiterinnen und -arbeiter sowie Sporttrainerinnen und -trainer ge\u00f6ffnet. F\u00fcr den Zeitraum 2021-2027 wurden rund 26,2 Milliarden Euro f\u00fcr Erasmus+ bereitgestellt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Nicht immer willkommen<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Nicht-EU-B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern in die EU ziehen, tr\u00e4gt dies jedoch nicht immer dazu bei, ihre Situation zu verbessern. Mit 47,2 Prozent waren junge Nicht-EU-B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger im Jahr 2023 doppelt so h\u00e4ufig von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht wie Jugendliche, die in ihrem Heimatland leben (21,8 Prozent). Dies zeigen Eurostat-Daten. Au\u00dferdem lag ihre Arbeitslosenquote in den 27 Mitgliedstaaten bei 15,1 Prozent, verglichen mit 10,9 Prozent f\u00fcr junge EU-B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da das Thema Migration in der gesamten EU nach wie vor ein hei\u00dfes Eisen ist, sehen sich junge Migrantinnen und Migranten \u2013 selbst gut ausgebildete \u2013 oft mit Rassismus und Ablehnung konfrontiert, was diese Probleme noch verschlimmert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frankreichs Premierminister Fran\u00e7ois Bayrou zum Beispiel wurde Anfang dieser Woche sogar von seinen eigenen Verb\u00fcndeten f\u00fcr die Aussage kritisiert,&nbsp; es gebe zunehmend das Gef\u00fchl, dass Frankreich von Einwanderern \u201e\u00fcberschwemmt\u201c werde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beitr\u00e4ge von Ausl\u00e4ndern seien positiv f\u00fcr ein Volk, solange sie \u201ceinen gewissen Rahmen\u201d nicht \u00fcberschritten, sagte Bayrou dem Sender LCI. \u201eIn dem Moment, in dem man das Gef\u00fchl hat, \u00fcberschwemmt zu werden, sein Land nicht mehr wiederzuerkennen, die Lebensweise oder die Kultur nicht mehr wiederzuerkennen, in dem Moment lehnt man das ab.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Frankreich ist die Jugendmigration aus Nicht-EU-L\u00e4ndern stark von afrikanischen Einwanderern gepr\u00e4gt, von denen viele einen Ausweg aus der endemischen Arbeitslosigkeit suchen. Tunesien, das bis in die 1950er Jahre unter franz\u00f6sischer Herrschaft stand, ist ein typisches Beispiel daf\u00fcr: Eine im August ver\u00f6ffentlichte Studie des Arabischen Barometers ergab, dass sieben von zehn Tunesierinnen und Tunesiern zwischen 18 und 29 Jahren auswandern wollen. Offizielle Zahlen zeigen, dass 41 Prozent der jungen Tunesierinnen und Tunesier&nbsp; arbeitslos sind \u2013 obwohl 23 Prozent von ihnen einen Hochschulabschluss haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zweimal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europas Jugend ist zunehmend mobil und ungebunden. Menschen im Alter von 15 bis 29 Jahren geh\u00f6ren zu den mobilsten \u2013 viele studieren oder arbeiten im europ\u00e4ischen Ausland. Doch f\u00fcr junge Europ\u00e4erinnen und Europ\u00e4er sind das keine sorglosen Party-Jahre.<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":890576,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[147,18369,18371],"class_list":["post-893481","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-eu","tag-migratiion","tag-wohlstand"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/893481","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=893481"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/893481\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/890576"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=893481"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=893481"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=893481"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}