{"id":942375,"date":"2025-02-11T12:09:00","date_gmt":"2025-02-11T11:09:00","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=942375"},"modified":"2025-02-11T12:09:06","modified_gmt":"2025-02-11T11:09:06","slug":"europaeische-ki-initiative-will-zukunftstechnik-voranbringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/europaeische-ki-initiative-will-zukunftstechnik-voranbringen\/","title":{"rendered":"Europ\u00e4ische KI-Initiative will Zukunftstechnik voranbringen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paris &#8211; Mehr als 60 namhafte europ\u00e4ische Unternehmen haben sich zu der \u00abEU AI Champions Initiative\u00bb zusammengeschlossen, um die Entwicklung und Anwendung von K\u00fcnstlicher Intelligenz (AI) in Europa voranzubringen. Ziel der auf dem internationalen KI-Gipfel in Paris vorgestellten Initiative sei es, im Schulterschluss zwischen Konzernen und der Tech-Branche Europas volles Potenzial im KI-Bereich zu erschlie\u00dfen, hie\u00df es zum Start.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beteiligt sind renommierte europ\u00e4ische KI-Start-ups wie <strong>Helsing, Mistral AI <\/strong>und <strong>Dataiku<\/strong>, gro\u00dfe Unternehmen aus verschiedenen Branchen wie<strong> Airbus <\/strong>und <strong>Dassault<\/strong> sowie deutsche Unternehmen wie <strong>Deutsche Bank<\/strong>, <strong>Lufthansa<\/strong>, <strong>Siemens<\/strong> und <strong>Volkswagen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">KI soll Europas Schl\u00fcsselsektoren Aufschwung geben<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gehe darum, angewandte KI in die industrielle Basis Europas zu integrieren, um Produktivit\u00e4t, Widerstandsf\u00e4higkeit und wirtschaftliche Souver\u00e4nit\u00e4t zu steigern, insbesondere in Schl\u00fcsselsektoren wie Fertigung, Energie und Verteidigung. Mehr als 20 internationale Gro\u00dfkapitalgeber h\u00e4tten in den n\u00e4chsten f\u00fcnf Jahren 150 Milliarden Euro f\u00fcr KI-bezogene Projekte in Europa vorgesehen, was das erhebliche Potenzial von KI in Europa unterstreiche.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus Sicht vom deutschen Bundeskanzler <strong>Olaf Scholz<\/strong> kann auch Europa Hunderte Milliarden Euro in die Entwicklung K\u00fcnstlicher Intelligenz investieren. \u00abEins ist ganz klar: Wir brauchen mehr Investitionen in KI\u00bb, sagte Scholz. \u00abDas kann auch gut gelingen in Europa und ganz besonders auch in Deutschland\u00bb. Untersuchungen h\u00e4tten belegt, \u00abdass wir in der Forschung, in der wissenschaftlichen Bew\u00e4ltigung der Herausforderungen, die mit dieser neuen M\u00f6glichkeit der K\u00fcnstlichen Intelligenz verbunden sind, f\u00fchrend sind in der Welt\u00bb.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele derjenigen, die an bekannten KI-Modellen mitgearbeitet h\u00e4tten, seien an deutschen Universit\u00e4ten ausgebildet worden, h\u00e4tten dort geforscht und gelehrt, sagte Scholz vor seiner Teilnahme an der Konferenz in Paris. Deshalb gehe es jetzt darum, daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass der private Kapitalmarkt in der Lage sei, das Wachstum erfolgreicher KI-Unternehmen in Deutschland und Europa zu f\u00f6rdern. \u00abWir haben in Europa genug Geld, um so gro\u00dfe, hunderte milliardenschwere Investitionen zu stemmen, wie das auch in den USA der Fall ist. Und diese M\u00f6glichkeiten m\u00fcssen jetzt genutzt werden.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem zweit\u00e4gigen internationalen Aktionsgipfel zur K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) beraten bis Dienstag in Paris rund 1.500 Teilnehmer aus etwa 100 L\u00e4ndern. Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Branchenvertreter und Experten nehmen an der Konferenz teil. (10. Februar)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfkonzerne und Technologiebranche b\u00fcndeln ihre Kr\u00e4fte, um der K\u00fcnstlichen Intelligenz (AI) in Europa einen Schub zu geben.<\/p>\n","protected":false},"author":161,"featured_media":942607,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[45],"tags":[],"class_list":["post-942375","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-europe-in-brief"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/942375","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/161"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=942375"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/942375\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/942607"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=942375"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=942375"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=942375"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}