{"id":976978,"date":"2025-02-21T12:07:07","date_gmt":"2025-02-21T11:07:07","guid":{"rendered":"https:\/\/europeannewsroom.com\/?p=976978"},"modified":"2025-02-24T13:54:25","modified_gmt":"2025-02-24T12:54:25","slug":"eu-kommission-stellt-plan-fur-agrarreform-vor-weniger-burokratie-und-importe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/eu-kommission-stellt-plan-fur-agrarreform-vor-weniger-burokratie-und-importe\/","title":{"rendered":"EU-Kommission stellt Plan f\u00fcr Agrarreform vor: Weniger B\u00fcrokratie und Importe\u00a0"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Europ\u00e4ische Kommission hat ihr neues Konzept f\u00fcr den Agrarsektor vorgestellt. Dieser verschlingt zwar ein Drittel des EU-Haushalts in Form von Subventionen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), lehnt aber seit langem den liberalen Ansatz in der Handelspolitik Br\u00fcssels ab.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im vergangenen Jahr kam es zu monatelangen Protesten von w\u00fctenden Landwirten, die in der belgischen Hauptstadt mit Eiern warfen, G\u00fclle verspr\u00fchten und mit Traktoren die Stra\u00dfen blockierten. Sie protestierten gegen Belastungen durch Auflagen, gesunkene Einnahmen und den ihrer Meinung nach unfairen Wettbewerb durch weniger regulierte Konkurrenten aus \u00dcbersee.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201eVision f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung\u201c, so der Titel des neuen Konzepts, sei \u201eeine starke Antwort auf diesen Hilferuf\u201c, sagte der f\u00fcr Reformen zust\u00e4ndige Vizepr\u00e4sident der Europ\u00e4ischen Kommission, <strong>Raffaele Fitto<\/strong>, auf einer Pressekonferenz mit Bezug auf die Proteste.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um sicherzustellen, dass der Agrarsektor keinen Wettbewerbsnachteil erleidet, werde die Kommission \u201eeine st\u00e4rkere Angleichung der Produktionsstandards f\u00fcr importierte Produkte\u201c anstreben, hei\u00dft es in dem Plan.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insbesondere will Br\u00fcssel daf\u00fcr sorgen, dass \u201edie gef\u00e4hrlichsten Pestizide, die in der EU aus Gesundheits- und Umweltgr\u00fcnden verboten sind\u201c, nicht \u201e\u00fcber importierte Produkte\u201c wieder eingef\u00fchrt werden d\u00fcrfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die Kommission die gesetzlichen Vorschl\u00e4ge vorbereitet, um das harte Durchgreifen gegen Agrarimporte durchzusetzen, untersucht die Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde, wie die direkten Subventionszahlungen der GAP besser auf die Landwirte umverteilt werden k\u00f6nnen, die sie \u201eam meisten brauchen\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Vision for Agriculture&amp;Food.<br>Farming works with nature. Farmers are part of the solution, not a problem. They play a vital role in protecting and enhancing our natural resources, including soil, water, biodiversity, and climate resilience. <a href=\"https:\/\/t.co\/gGvQGKwVIR\">pic.twitter.com\/gGvQGKwVIR<\/a><\/p>&mdash; Raffaele Fitto (@RaffaeleFitto) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/RaffaeleFitto\/status\/1892216142040564016?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 19, 2025<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Schwerpunkt soll bei den GAP-Zahlungen in Zukunft mehr auf Anreizen als auf Bedingungen liegen. Au\u00dferdem sollen die Gelder st\u00e4rker auf Landwirtinnen und Landwirte ausgerichtet werden, die sich aktiv f\u00fcr die Lebensmittelproduktion und den Erhalt der Umwelt einsetzen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Ansicht der Kommission soll die Produktion von landwirtschaftlichen G\u00fctern und Produkten, die f\u00fcr die strategische Autonomie und Widerstandsf\u00e4higkeit der EU wesentlich sind, Vorrang haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU-Beamten arbeiten au\u00dferdem an einem zweiten B\u00fcrokratieabbau-Paket f\u00fcr die derzeitige GAP, um die letzten verbleibenden b\u00fcrokratischen Belastungen f\u00fcr kleine landwirtschaftliche Betriebe weiter zu reduzieren. Nach den Protesten der Landwirte im vergangenen Jahr hatte es bereits ein erstes solches Paket gegeben.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den Ma\u00dfnahmen, die die Kommission einf\u00fchren wird, z\u00e4hlen Pauschalzahlungen und die Aussetzung der Leistungsnachweise. Dabei handelt es sich um ein j\u00e4hrliches Kontrollsystem, das mit der derzeitigen GAP eingef\u00fchrt wurde. Damit wird \u00fcberpr\u00fcft, ob die Zahlungen mit den nationalen Ausgabenpl\u00e4nen \u00fcbereinstimmen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kritik und Lob&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herbert Dorfmann<\/strong>, Abgeordneter des Europ\u00e4ischen Parlaments f\u00fcr die Europ\u00e4ische Volkspartei (EVP), begr\u00fc\u00dfte die Pl\u00e4ne der Kommission.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eF\u00fcr uns ist klar: Wir wollen keine neuen Belastungen, sondern Flexibilit\u00e4t und ein solides Einkommen f\u00fcr die Landwirte durch eine starke Gemeinsame Agrarpolitik\u201c, so der EVP-Sprecher f\u00fcr Landwirtschaft und l\u00e4ndliche Entwicklung in einer Presseerkl\u00e4rung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch der italienische Landwirtschaftsminister <strong>Francesco Lollobrigida<\/strong> begr\u00fc\u00dfte in einer Erkl\u00e4rung den Fahrplan als \u201eklaren und radikalen\u201c Wandel der Kommission.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von der F\u00f6rderung lokaler Produzenten bis hin zur Anerkennung der zentralen Rolle der Landwirte: Die in den letzten Jahren behandelten Themen f\u00e4nden endlich ihren Platz in den neuen Pl\u00e4nen der Kommission, so Lollobrigida.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der italienische Minister zeigte sich auch erfreut \u00fcber die wichtige Rolle der Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t im EU-Agrarplan. Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t ist das Recht zu bestimmen, wie etwa ein Land seine Lebensmittel ausw\u00e4hlt und produziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist das erste Mal, dass die EU nicht nur \u201eden Beitrag der landwirtschaftlichen Produktion zur Wirtschaft anerkennt, sondern auch die Nachhaltigkeit der l\u00e4ndlichen Gebiete und ihre Verbindung mit dem kulturellen und nat\u00fcrlichen Erbe eines jeden Ortes\u201c, sagte der griechische Landwirtschaftsminister <strong>Konstantinos Tsiaras<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tsiaras betonte, wie wichtig es sei, zum Schutz der europ\u00e4ischen Landwirte \u201edie Ma\u00dfnahmen zur Senkung der Produktionskosten und zur Regulierung des Einsatzes von Pestiziden bei der Herstellung von Importprodukten zu verst\u00e4rken und gegen unlautere Praktiken vorzugehen\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reaktionen waren jedoch nicht durchg\u00e4ngig positiv, insbesondere bei Umweltschutzorganisationen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend die paneurop\u00e4ische Bauernvereinigung Copa-Cogeca, die nach eigenen Angaben eine nachhaltige, innovative und wettbewerbsf\u00e4hige Landwirtschaft in der EU sicherstellen will, die Pl\u00e4ne als \u201eehrgeizig\u201c bezeichnete, beklagten Umweltgruppen, dass diese zu wenig gr\u00fcne Verpflichtungen enthielten. Stattdessen verspr\u00e4chen sie eine Deregulierung als Teil eines umfassenderen Vorhabens zur Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsf\u00e4higkeit Europas, was nach Ansicht von Kritikern den Kampf gegen den Klimawandel untergraben k\u00f6nnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut Greenpeace tragen die neuen Pl\u00e4ne \u201ewenig dazu bei, die \u00f6kologischen, klimatischen und sozio\u00f6konomischen Bedrohungen, denen die meisten Landwirte ausgesetzt sind, einzud\u00e4mmen\u201c.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Europ\u00e4ische Umweltb\u00fcro (EEB), ein Dachverband von Aktivistinnen und Aktivisten, bezeichnete den endg\u00fcltigen Text ebenfalls als \u201ezaghaft\u201c im Vergleich zu einer fr\u00fcheren Version, die im Umlauf war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Tom\u00e1\u0161 Prouza<\/strong> vom tschechischen Handels- und Tourismusverband sagte, die Pl\u00e4ne enthielten nicht die notwendigen Reformen f\u00fcr den Agrarsektor. Die Vision der Kommission f\u00fcr die Landwirtschaft sei eine verpasste Gelegenheit, lange aufgeschobene \u00c4nderungen f\u00fcr eine St\u00e4rkung der Widerstandsf\u00e4higkeit des Sektors durchzusetzen, so Prouza in einer Pressemitteilung.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAnstelle eines wirklich reformorientierten Materials liegt ein Dokument auf dem Tisch, das vielleicht einige streikende Landwirte beruhigt, aber nichts zur L\u00f6sung der Probleme beitr\u00e4gt, die die B\u00fcrger betreffen\u201c, sagte Prouza.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Material gehe nicht auf die Gesamtheit der landwirtschaftlichen Probleme ein, von der Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produktion bis hin zur Lebensmittelproduktion, dem Verkauf und dem Konsum, f\u00fcgte er hinzu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seiner Ansicht nach fehlt auch eine deutlichere Betonung der St\u00e4rkung des europ\u00e4ischen Binnenmarktes. \u201eAlles, was wir in dem Material sehen, ist eine weitere Zunahme der Barrieren\u201c, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Urspr\u00fcnge der Vision<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die EU plant seit l\u00e4ngerem die \u00c4nderungen der Agrarpolitik als Reaktion auf die Proteste der Landwirte. Auf ihrem letzten Treffen im Januar legten die EU-Agrarminister ihre Erwartungen an die Kommission dar \u2013 diese solle einen Schwerpunkt auf unfaire Handelspraktiken und die Vereinfachung der GAP-Verordnungen legen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der slowakische Landwirtschaftsminister <strong>Richard Tak\u00e1\u010d <\/strong>sagte damals, er habe die EU&nbsp; gedr\u00e4ngt, gegen unfaire Handelspraktiken vorzugehen, und er habe die Unterst\u00fctzung mehrerer EU-Mitgliedstaaten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tak\u00e1\u010d f\u00fcgte hinzu, dass multinationale Unternehmen oft unangemessenen Druck auf kleinere Erzeuger aus\u00fcbten und diese dann gezwungen seien, ihre Produkte unter ihrem Produktionspreis zu verkaufen. Dies sei ein wichtiges Thema f\u00fcr die Landwirtinnen und Landwirte in der EU.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWir m\u00fcssen die K\u00e4ufer-Lieferanten-Beziehung aus der Perspektive der schw\u00e4cheren Partei unterst\u00fctzen. Und das sind Landwirte, lokale Lebensmittelproduzenten, kleinere Erzeuger, nicht multinationale Unternehmen\u201c, sagte er.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Landwirtschaft erh\u00e4lt 30 Prozent des EU-Haushalts&nbsp;<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derzeit erhalten die landwirtschaftlichen Betriebe in der EU rund 30 Prozent des EU-Haushalts.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dem stehen rund 9 Millionen Besch\u00e4ftigte gegen\u00fcber, die nach Angaben der EU-Statistikbeh\u00f6rde Eurostat im Jahr 2020 in diesem Sektor arbeiteten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies macht die Agrarsubventionen zu einem der gr\u00f6\u00dften Ausgabenposten. Im langfristigen EU-Haushalt von 2021 bis 2027 bel\u00e4uft er sich auf 387 Milliarden Euro. Zuk\u00fcnftige GAP-Subventionen werden als Teil des n\u00e4chsten EU-Haushalts von 2028 bis 2034 verhandelt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-rich is-provider-twitter wp-block-embed-twitter\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"en\" dir=\"ltr\">\ud83d\udce2The Vision for Agriculture and Food is here !<br><br>It sets out the path to make the sector more sustainable \u2013 environmentally, economically, socially \u2013 &amp; helps agriculture remain an attractive, competitive &amp; resilient sector so that farmers can thrive today, tomorrow, and in 2040 <a href=\"https:\/\/t.co\/BzKc4PvKzF\">pic.twitter.com\/BzKc4PvKzF<\/a><\/p>&mdash; Christophe Hansen (@CHansenEU) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/CHansenEU\/status\/1892172946505859540?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 19, 2025<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige wenige Gro\u00dfunternehmen haben unverh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark von den Mitteln profitiert.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut EU-Agrarkommissar <strong>Christophe Hansen<\/strong> m\u00fcsse ein \u201egewisses Gleichgewicht\u201c hergestellt werden. Es m\u00fcsse unter anderem dar\u00fcber diskutiert werden, inwieweit die Gr\u00f6\u00dfe eines Betriebs eine Rolle spiele.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eMan kann nicht einen Betrieb mit f\u00fcnf Hektar mit einem Betrieb mit 5.000 Hektar vergleichen\u201c, sagte er bei der Vorstellung des Berichts. Spezifische Ziele oder konkrete \u00c4nderungen k\u00fcndigte er vorerst nicht an.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hansen will auch mehr f\u00fcr Junglandwirtinnen und -landwirte tun. \u201eNormalerweise ist der Junglandwirt nicht derjenige, der 5.000 Hektar hat\u201c, sagte Hansen. Es m\u00fcsse mehr Unterst\u00fctzung geben, vor allem in den ersten Jahren, \u201eweil er oder sie ohnehin vor gro\u00dfen Herausforderungen steht\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Dieser Artikel wird zweimal pro Woche ver\u00f6ffentlicht. Der Inhalt basiert auf den Nachrichten der am European Newsroom beteiligten Agenturen.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Europ\u00e4ische Union will im Rahmen einer am Mittwoch ver\u00f6ffentlichten \u00dcberpr\u00fcfung ihrer Agrarpolitik gegen Lebensmittelimporte vorgehen, die nicht den EU-Standards entsprechen. Damit will die Kommission die ver\u00e4rgerten Landwirte der Union inmitten weltweiter Handelsspannungen bes\u00e4nftigen.<\/p>\n","protected":false},"author":177,"featured_media":199253,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":true,"_et_pb_use_builder":"","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[39],"tags":[14471,15555],"class_list":["post-976978","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-key-story","tag-agriculture","tag-eu-20"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/976978","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/177"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=976978"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/976978\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/199253"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=976978"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=976978"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/europeannewsroom.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=976978"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}