nl flag go to the original language article
This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by Belga.

Im Rahmen des europäischen Gesetzes über kritische Rohstoffe (Critical Raw Materials Act, CRMA) veröffentlichte die Kommission zum ersten Mal eine Liste strategischer Projekte, die europäische Unterstützung für die Finanzierung und die schnelle Abwicklung von Genehmigungsverfahren erhalten werden. Sie sollen der Produktion auf europäischem Boden einen starken Impuls geben und Rohstoffe liefern, die entscheidend für den grünen und digitalen Wandel sind.

Die Liste umfasst 47 Projekte in 13 Mitgliedstaaten, die die verschiedenen Phasen der Wertschöpfungskette abdecken, von der Förderung über die Verarbeitung bis hin zum Recycling und der Substitution. Projekte zu Lithium, Nickel, Kobalt, Mangan und Graphit sind wichtig für die Produktion von Batterien und Elektroautos und daher prominent vertreten. „Wir werden unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen nicht durch Abhängigkeit von diesen Rohstoffen ersetzen. Chinesisches Lithium darf nicht das russische Gas von morgen werden“, sagte Vizepräsident Stéphane Séjourné.

Es gibt aber auch Platz für Projekte von Umicore zur Verarbeitung (GePETO) und Substitution (ReGAIN) von Germanium, das unter anderem zur Herstellung von Glasfaserkabeln und Infrarottechnologie verwendet wird. Die belgische Metalltechnologiegruppe ist ein wichtiger Akteur, aber auch dieser Markt wird von China dominiert, das seit Sommer 2023 Exportbeschränkungen anwendet. Auch ein italienisches Projekt des Chemieunternehmens Solvay zur Wiederverwertung von Platingruppenmetallen wurde in die Liste aufgenommen.

Das CRMA zielt darauf ab, dass die europäische Gewinnung, Verarbeitung und das Recycling dieser Rohstoffe bis 2030 respektive 10, 40 und 25 Prozent der Nachfrage in der EU decken können. Das Gesetz sieht außerdem vor, dass bis zum Ende des Jahrzehnts maximal 65 Prozent der jährlichen Nachfrage nach jedem Rohstoff abhängig von der Lieferung aus einem bestimmten Drittland sein dürfen, und zwar in allen Phasen der Wertschöpfungskette.