Dan Jørgensen, ehemaliger dänischer Minister für Energie und Klima, ist nun für die Energie- und Wohnungspolitik der Europäischen Union verantwortlich. Keine leichte Aufgabe, denn die EU strebt die vollständige Unabhängigkeit von russischen fossilen Brennstoffen an – und das in einer Zeit angespannter transatlantischer Beziehungen zu den Vereinigten Staaten.

Das Interview fand im Hauptsitz der Europäischen Kommission in Brüssel statt. Zwölf Journalistinnen und Journalisten von Nachrichtenagenturen, die Mitglieder des European Newsroom sind, nahmen persönlich an dem Gespräch teil.

Vertreten waren unter anderem EFE (Spanien), Ritzau (Dänemark), STA (Slowenien), TASR (Slowakei), HINA (Kroatien), UKRINFORM (Ukraine), dpa (Deutschland) und ČTK (Tschechien).

Im Vorfeld des Interviews trafen sich mehrere Korrespondentinnen und Korrespondenten in den enr-Büros im Residence Palace, um gemeinsam eine Frageliste zu erarbeiten.

Weitere Agenturen hatten im Vorfeld ebenfalls Fragen eingereicht, die von den anwesenden Kolleginnen und Kollegen stellvertretend gestellt wurden – ein gutes Beispiel für Kollegialität und Teamgeist innerhalb des European Newsroom.

Eine Gruppe von enr-Korrespondenten bereitete sich im Residence Palace auf das Interview mit dem EU-Kommissar vor. Foto: Tim Kohnen/European Newsroom

Nach dem Gespräch wurden sämtliche Inhalte – Audio, Video, Fotos und Transkript – mit den 23 Mitgliedsagenturen des enr geteilt. In der Folge berichteten eine Reihe von ihnen in ihren Agenturmeldungen über das Interview.

Der European Newsroom produzierte auf Grundlage des Interviews außerdem drei Key Stories:

Zudem produzierte der enr auch ein kurzes Behind-the-Scenes-Video, das zeigt, wie ein Interview mit hochrangigen EU-Politikerinnen oder Politikern in Brüssel abläuft.

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