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This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by Belga.

Vor einem Jahr richteten die großen europäischen Industrieakteure auf einem Gipfel in Antwerpen einen Hilferuf an die Europäische Kommission. Die aktuelle Politik verdrängt die Industrie aus der Europäischen Union, war die Botschaft. Deshalb wählte die Kommission ein Jahr später erneut die belgische Hafenstadt, um ihre Antwort zu formulieren.

„Letztes Jahr herrschte hier fast eine Beerdigungsstimmung. Heute war die Stimmung auch noch kritisch, aber weil es schneller und konkreter gehen muss“, reagierte der anwesende belgische Premier Bart De Wever. Er hofft, dass bald mehr Klarheit darüber kommt, „was, wann und wie“. „Die Chemiebranche befindet sich in der schlimmsten Krise seit ihrer Entstehung hier in den sechziger Jahren. Der Bedarf ist sehr groß, Europa muss ein Umfeld schaffen, in dem diese Unternehmen wettbewerbsfähig sein können, und das ist heute nicht der Fall.“

De Wever ist zufrieden mit dem Vorhaben, die Regulierung abzubauen. „Das Bewusstsein, dass es zu weit gegangen ist, wird nun breit getragen, das hat Frau Von der Leyen auch freimütig anerkannt“, sagte er.

Für die Bezahlbarkeit und Unabhängigkeit unserer Energie setzt Europa vor allem auf erneuerbare Energien. Für De Wever muss auch nuklear weiterhin Teil davon sein können. „Es wäre dumm, sich von der Kernenergie zu verabschieden, auch diese Einstellung wird mehr und mehr geteilt. Ich stelle fest, dass wir in Deutschland genau die gleichen Stimmen hören.“