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Budapest/Bratislava – Der ungarische Außenminister und Minister für auswärtige Wirtschaftsbeziehungen, Péter Szijjártó, sprach am Dienstag telefonisch mit dem slowakischen Außenminister Juraj Blanár über die Einstellung des Transits von Erdgas durch die Ukraine. Dies berichtet der TASR-Korrespondent in Budapest unter Berufung auf einen auf Facebook veröffentlichten Beitrag von Szijjártó.

Eine slowakische Regierungsdelegation sollte ursprünglich am Dienstag, dem 7. Januar, in Brüssel mit der Europäischen Kommission über die Einstellung des Transits von russischem Gas beraten. Übersetzte Verhandlungen finden schließlich am Donnerstag, dem 9. Januar, ebenfalls in Brüssel statt. Über die Einstellung der Gaslieferungen in die Slowakei wird Premierminister Robert Fico (Smer-SD) und Wirtschaftsministerin Denisa Saková (Hlas-SD) zusammen mit Vertretern der Europäischen Kommission beraten.

Der ungarische Außenminister erklärte, dass die Ukraine zwar in die Europäische Union eintreten wolle, ihr neues Vorgehen als Beitrittskandidat jedoch die europäische Wirtschaft erneut in eine komplexere Lage versetzt habe.

„Das gilt insbesondere für Mitteleuropa“, fügte Szijjártó hinzu, der mit Blanár die Situation diskutierte, die aufgrund der Entscheidung der Ukraine entstanden war, das Abkommen mit Gazprom über den Transport von russischem Gas nach Europa nicht zu verlängern.

„Wir waren uns einig, dass das Assoziierungsabkommen zwischen der EU und der Ukraine von beiden Seiten respektiert werden sollte, und dieses Abkommen sieht auch die Erhaltung der Energietransportwege vor“, betonte der ungarische Minister.

Das russische Gasunternehmen Gazprom stoppte am Mittwoch, dem 1. Januar, um 08:00 Uhr Moskauer Zeit (05:00 Uhr MEZ) die Lieferungen von russischem Gas durch die Ukraine nach Europa und Moldawien. Dies geschah aufgrund der Nichtverlängerung des Transitabkommens seitens der Ukraine. (7. Januar)

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