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Brüssel – Die Europäische Kommission beabsichtigt, auf die Schwierigkeiten des Weinsektors mit einem „Weinpaket“ zu reagieren, dessen Maßnahmen den Mitgliedstaaten und dem Parlament zur Umsetzung Ende 2025 oder Anfang 2026 vorgelegt werden sollen.

Mit dem Rückgang der Nachfrage sieht sich der Sektor „in einer schwierigen, ja sehr schwierigen Situation, insbesondere für Rotwein in bestimmten Regionen Südeuropas“, betont ein hochrangiger Beamter der Kommission.

Um der Überproduktion entgegenzuwirken, möchte die Kommission mehr Flexibilität bei den Rodungs- und Wiederbepflanzungsmaßnahmen bieten.

Die Genehmigungen für die Wiederbepflanzung werden beispielsweise von 3 auf 8 Jahre verlängert, um den Winzern Zeit zu geben, zu bewerten, ob die Nachfrage tatsächlich vorhanden ist. Die Mitgliedstaaten können auch gezielter Rodungen in Herkunftsbezeichnungen finanzieren, die in einer Überproduktionskrise stecken.

Auf der Nachfrageseite möchte die EU alkoholfreien Weinen und „leichten“ Weinen mit geringem Alkoholgehalt mehr Sichtbarkeit verschaffen, mit harmonisierten Definitionen zwischen den 27 Mitgliedstaaten. (28. März 2025)