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LUXEMBURG – Fast die Hälfte (47,5 %) des im Jahr 2024 in der Europäischen Union (EU) verbrauchten Stroms stammte aus erneuerbaren Quellen, wobei Portugal mit 65,8 % den vierten Platz belegte, wie aus heute veröffentlichten Daten von Eurostat hervorgeht.
Den Daten des Statistikamts der EU zufolge machten im Jahr 2024 erneuerbare Quellen 47,5 % des Bruttostromverbrauchs im Block aus, ein Anstieg um 2,1 Prozentpunkte (PP) gegenüber 2023.
Eurostat hebt hervor, dass sich dieser Wert seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2004 nahezu verdreifacht hat (30 PP) und teilt außerdem mit, dass der Anteil im Jahr 2004 bei 15,9 % lag, 2014 auf 28,6 % stieg und 2024 auf 47,5 % sprang.
Windenergie (38,0 % des Gesamtvolumens) und Wasserkraft (26,4 %) machten fast zwei Drittel der gesamten aus erneuerbaren Quellen erzeugten Elektrizität aus.
Es folgte Solarenergie mit einem Beitrag von 23,4 %, während feste Biokraftstoffe und andere erneuerbare Quellen 5,8 % bzw. 6,4 % ausmachten.
Unter den Mitgliedstaaten wies Österreich einen Anteil von 90,1 % des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen auf, hauptsächlich Wasserkraft.
Schweden (88,1 %, hauptsächlich Wasserkraft und Windkraft), Dänemark (79,7 %, hauptsächlich Windkraft) und Portugal (65,8 %, hauptsächlich Wasserkraft und Windkraft) sind die anderen Länder mit dem höchsten Anteil.
Am anderen Ende der Tabelle – alle mit Anteilen erneuerbarer Quellen von weniger als 25 % – stehen Malta (10,7 %), Tschechien (17,9 %), Luxemburg (20,5 %), Ungarn und Zypern (jeweils 24,1 %) sowie die Slowakei (24,9 %). (14/01/26)