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Brüssel – Der slowenische Premierminister Robert Golob sagte vor dem EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs am Donnerstag in Brüssel, dass es höchste Zeit sei, dass sich Europa seiner Verwundbarkeit bewusst werde, falls es keine ausreichend starke wirtschaftliche Basis und Wettbewerbsfähigkeit aufbaue. „Wir wissen nie, was der morgige Tag bringt“, warnte er vor dem Treffen, bei dem die Beziehungen zwischen der EU und den USA im Vordergrund standen, die sich wegen Grönland verschärft hatten.

„Hier beginnt alles, und am Ende liegt es an uns selbst, über unser Schicksal zu entscheiden. Wir können es auch anderen überlassen, aber ich hoffe, dass nicht“, sagte Golob nach den jüngsten Entwicklungen in den Beziehungen zwischen der EU und den USA.

Golob schrieb die Botschaft nach dem Treffen des amerikanischen Präsidenten Donalda Trumpa und des NATO-Generalsekretärs Marka Rutteja am Mittwoch in Davos, bei dem sie einen Rahmen für eine Vereinbarung über die Zukunft Grönlands und des gesamten Arktisgebiets geschaffen hatten, woraufhin Trump seine Zollandrohungen zurücknahm, der entschlossenen Reaktion Europas zu.

„Aber wir wissen nie, was der morgige Tag bringt. Daher ist vorsichtiger Optimismus angebracht, zugleich aber auch das klare Bewusstsein, dass wir in wirklich unsicheren Zeiten leben und dass jeder Schritt problematisch sein kann, wenn wir ihn nicht im Voraus durchdenken“, sagte er.

Die USA seien seiner Meinung nach weiterhin ein verlässlicher Partner Europas, da man zwischen dem täglichen Geschehen und dem festen, seit mehreren Jahrzehnten bestehenden Bündnis unterscheiden müsse, das in der Vergangenheit bereits mehrfach die Bewährungsprobe der Zeit bestanden habe. Trotz der jüngsten Entwicklungen seien die Beziehungen noch nicht über den Punkt ohne Wiederkehr hinausgegangen, bewertete der Premierminister weiter. (22. Januar)