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Brüssel – Die EU und Indien haben sich auf ein gigantisches Freihandelsabkommen geeinigt, das niedrigere Zölle auf die meisten Konsum- und Industriegüter bedeutet. Beispielsweise wird mit mehr Export europäischer Autos nach Indien gerechnet, das in diesem Bereich bisher Zölle von bis zu 110 Prozent erhoben hat.

„Europa och Indien skriver historia i dag. Vi har slutfört alla avtals moder“, säger EU-kommissionens ordförande Ursula von der Leyen på en pressträff i New Delhi.

„Wir haben einen Freihandelsraum mit zwei Milliarden Menschen geschaffen, der beiden Seiten zugutekommen wird“, fügt von der Leyen hinzu.

Viele sensible Agrarprodukte sind zwar ausgenommen. Beide Seiten rechnen dennoch unter anderem mit mehr Pasta und Wein für Indien und weiteren Feldfrüchten für Europa.

Vereinfachte Verwaltung und Markenschutz sind ebenfalls Teil des Abkommens.

Die Einigung erfolgt nach Verhandlungen, die fast 20 Jahre gedauert haben, aber auch während des größten Teils dieser Zeit unterbrochen waren.

(27. Januar)