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Bratislava/Palm Beach – Als sehr offen und direkt bezeichnete der Minister für auswärtige Angelegenheiten und europäische Angelegenheiten der Slowakischen Republik Juraj Blanár die Samstagsverhandlungen mit dem Präsidenten der USA Donald Trump und seinem amerikanischen Ressortpartner Marco Rubio in Palm Beach in Florida, an denen er gemeinsam mit dem Ministerpräsidenten der Slowakischen Republik Robert Fico teilnahm. Darüber informierte die Kommunikationsabteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten und europäische Angelegenheiten der Slowakischen Republik die TASR. Blanár äußerte sich anschließend auch zur Spannung rund um Grönland.

Die Themen, über die wir gemeinsam diskutiert haben, betrafen unsere bilateralen Beziehungen und die Diplomatie in der Außenpolitik“, erklärte Juraj Blanár mit dem Hinweis, dass gerade Diplomatie in jeder Situation notwendig sei.

„Die slowakische Diplomatie hat gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium der Slowakischen Republik das Abkommen zwischen der Slowakischen Republik und den USA über die Zusammenarbeit bei der zivilen Nutzung der Kernenergie präzisiert und erfolgreich zum Abschluss gebracht, das zu einer gegenseitigen Zusammenarbeit beim Bau eines Atomblocks in Jaslovské Bohunice führen wird“, erklärte Blanár.

Bezüglich der Drohung der Einführung von Einfuhrzöllen gegenüber einigen europäischen Ländern seitens Donald Trump im Streit um Grönland erklärte Blanár: „So wie einige EU-Mitgliedstaaten individuell weiterhin die Verlängerung des Kriegskonflikts in der Ukraine unterstützen und keine gemeinsame Friedensposition auf Unionsebene suchen, ähnlich wie einige Führer ihre Truppen in die Ukraine schicken wollen, oder Länder, die beispiellos die Abspaltung des Kosovo von Serbien anerkannt haben, genau so wird es dann in der Haltung zu Grönland und zum Völkerrecht als solchem enden.“

Die Slowakei vertrete seiner Meinung nach „konsequent und prinzipiell die Durchsetzung der Einhaltung des Völkerrechts, dessen grundlegendes Prinzip der Respekt vor der Souveränität und territorialen Integrität eines anderen Staates ist. Die Slowakei betrachtet daher auf der Grundlage der Anwendung gleicher Regeln und Prinzipien des Völkerrechts Grönland als Teil Dänemarks, die Krim als Teil der Ukraine sowie Kosovo als Teil Serbiens“.

Blanár betonte, dass er auch Zollkriege zwischen Staaten ablehne, deren Führer sich seiner Meinung nach anstatt starker Erklärungen an den Verhandlungstisch setzen sollten. „Wir bevorzugen Diplomatie und Frieden, nicht Spannungen oder Kämpfe“, ließ er ausrichten. (18. Januar)

„Die Slowakei betrachtet auf der Grundlage der Anwendung gleicher Regeln und Prinzipien des Völkerrechts Grönland als Teil Dänemarks.“ Juraj Blanár