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Brüssel – Das EU-Parlament hat am Mittwoch mit großer Mehrheit – 632 Stimmen zu 15 – beschlossen, an seiner Linie festzuhalten, dass Entschädigungen für Flugpassagiere bereits nach Verspätungen von drei Stunden gezahlt werden sollen. Die EU-Länder halten ebenso hartnäckig daran fest, vier bis sechs Stunden zu bevorzugen, bevor die Fluggesellschaften zahlen müssen.

Damit wird die Frage mit größter Wahrscheinlichkeit später in diesem Jahr an einen sogenannten Vermittlungsausschuss weitergeleitet – ein höchst ungewöhnlicher Vorgang im EU-Zusammenhang.

Das Parlament kämpft außerdem für das Recht, sowohl einen kleineren Rucksack oder eine Laptoptasche als auch ein Handgepäckstück von bis zu sieben Kilo kostenlos mit an Bord nehmen zu dürfen.

„Heute erschweren es die Fluggesellschaften den Reisenden, ihr Geld zurückzubekommen. Das ist inakzeptabel“, schreibt der schwedische Abgeordnete Johan Danielsson (Socialdemokraterna) in einer Pressemitteilung.

(21. Januar)