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This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by AFP.

Brüssel – Die am Freitag von Eurostat veröffentlichte erste Schätzung bestätigt die schrittweise Erholung der europäischen Wirtschaft nach einem Einbruch auf 0,4 % im Jahr 2023, gefolgt von einem bescheidenen Aufschwung auf 0,9 % im darauffolgenden Jahr.

Mit 1,5 % übertrifft die Wachstumsrate für 2025 damit die Prognosen der von Bloomberg befragten Ökonomen, die mit 1,4 % gerechnet hatten, sowie jene der Kommission (1,3 %).

Diese Entwicklung spiegelt eine zum Jahresende unerwartet dynamischere wirtschaftliche Aktivität wider.

Mehrere Länder der Eurozone haben nämlich am Freitag für das vierte Quartal eine Entwicklung ihres Bruttoinlandsprodukts (BIP) veröffentlicht, die über den Erwartungen lag, insbesondere Deutschland und Italien (+0,3 % bzw. +0,7 %) sowie Spanien (+0,8 %). Im Gegensatz dazu verzeichnete Frankreich einen enttäuschenden Anstieg (+0,2 %).

Das Ergebnis: Das BIP der Länder, die die Einheitswährung teilen, stieg im vierten Quartal 2025 im Vergleich zum vorangegangenen Quartal um 0,3 % und lag um 1,3 % höher als ein Jahr zuvor, präzisierte das europäische Statistikamt. (30. Januar 2026)