ro flag go to the original language article
This article has been translated by Artificial Intelligence (AI). The news agency is not responsible for the content of the translated article. The original was published by Agerpres.

Budapest – Österreich und Ungarn sind verpflichtet, die äußere Schengen-Grenze zu schützen und gemeinsam die illegale Migration zu bekämpfen, erklärte der ungarische Innenminister Sandor Pinter nach den Gesprächen am Montag in Budapest mit seinem österreichischen Amtskollegen Gerhard Karner, berichtet MTI.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz hob Pinter die „bemerkenswerte polizeiliche Zusammenarbeit“ zwischen den beiden Ländern hervor und erwähnte, dass das Treffen auch die Zugehörigkeit Bulgariens und Rumäniens zum Schengen-Raum behandelte.

Er führte die erzielten Fortschritte auf die gemeinsamen Anstrengungen der ungarischen, bulgarischen, rumänischen und österreichischen Polizei beim Schutz der Grenzen zurück, die verhindert hätten, dass die illegale Migration in der Region stark zunimmt.

Der ungarische Minister bemerkte außerdem, dass Österreich seine Grenzkontrollpraktiken zu Ungarn angepasst habe, um die Grenzübertritte von Pendlern zu beschleunigen und gleichzeitig die illegale Migration zu verhindern.

Pinter bestätigte außerdem, dass die gemeinsamen Polizeikontrollen in Zügen mit Ziel Deutschland, an denen ungarische, österreichische und deutsche Polizisten beteiligt sind, in Kraft bleiben werden und dass das bilaterale Grenzverkehrsabkommen geändert wurde, um die grenzüberschreitende Mobilität zu erweitern und neue internationale und regionale Grenzübergangsstellen zu benennen.

Karner wiederum stellte einen dramatischen Rückgang der Zahl der illegalen Grenzübertritte und Asylanträge an der ungarisch-österreichischen Grenze fest, von 1.700 illegalen Einreisen und fast ebenso vielen Asylanträgen vor drei Jahren auf derzeit nur vier illegale Grenzübertritte und keinen Asylantrag.

Ungarn hat 2026 den Vorsitz im Salzburger Forum übernommen, das nächste Treffen der Innenminister ist für den 9. bis 10. März in Egerszalok im Norden Ungarns geplant, wobei die zukünftige Ausbildung der Polizeikräfte und die Stärkung der Rolle von Europol im Mittelpunkt stehen werden. (19.1.2026)