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Es gab eindeutige Solidarität mit Grönland und Dänemark beim EU-Gipfel in Brüssel am Donnerstagabend.

Das sagt die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, auf einer Pressekonferenz, nachdem der Gipfel kurz nach Mitternacht zu Ende gegangen war.

Sie freute sich darüber, dass Europa es geschafft hat, zusammenzustehen und gegenüber dem Präsidenten der USA, Donald Trump, standhaft zu bleiben, der sowohl damit drohte, Grönland zu übernehmen, als auch zusätzliche Zölle auf ausgewählte Länder zu erheben.

Nun müsse die EU mehr in die Arktis investieren, um das Verhältnis zu den USA wieder aufzubauen, meint von der Leyen:

– Wir haben in die Sicherheit in der Arktis zu wenig investiert. Jetzt arbeiten wir daran, die Verbindungen zu Grönland zu stärken, und in diesem Zusammenhang werden wir bald ein Investitionspaket vorlegen.

– Außerdem sind wir der Ansicht, dass wir den Anstieg der Verteidigungsausgaben für Material nutzen müssen, das in der Arktis eingesetzt werden kann, etwa Eisbrecher, sagt von der Leyen.

Der Präsident der EU, António Costa, stellt fest, dass die EU und die USA seit Langem Partner sind und ein gemeinsames Interesse an der Sicherheit in der Arktis haben.

– Wir werden uns weiterhin dafür engagieren, ein gutes Verhältnis zu den USA zu haben, sagt Costa.

Gleichzeitig fordert er jedoch einen neuen Respekt in den Beziehungen nach den Drohungen der vergangenen Wochen von amerikanischer Seite:

– Wir sind unseren Verbündeten gegenüber immer offen. Und wir sind der Meinung, dass das Verhältnis zu den USA höflich und auf Respekt basierend sein muss, sagt António Costa.

Er stellt fest, dass die EU nach Trumps Entscheidung, auf zusätzliche Zölle auf europäische Länder zu verzichten, nun mit der Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA vorankommen muss.

Das ist ein konkretes Beispiel dafür, dass die EU trotz der heftigen Auseinandersetzung um Grönland weiterhin auf Handel mit den USA setzen will.

– Wir sind weiterhin bereit, mit den USA in einen Dialog über die Themen zu treten, die unser gemeinsames Interesse haben, sagt Costa.

Dem Handelsabkommen fehlt weiterhin die Zustimmung des EU-Parlaments.