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Neu-Delhi – In einem unsicheren globalen geopolitischen Kontext soll dieses Abkommen beiden Seiten ermöglichen, sich besser vor der chinesischen Konkurrenz und den Auswirkungen des von den Vereinigten Staaten begonnenen Zollkriegs zu schützen.

Vor der Presse feierten der indische Premierminister Narendra Modi, der Präsident des Europäischen Rates Antonio Costa und seine Amtskollegin von der Kommission Ursula von der Leyen ihren Erfolg.

„Das ist das Abkommen aller Abkommen“, freute sich Herr Modi. „Dieser Vertrag wird zahlreiche Chancen für die 1,4 Milliarden Inder und die Millionen Einwohner der EU bieten“, fügte er hinzu, „es ist nicht nur ein Handelsabkommen, es ist auch der Weg zu gemeinsamem Wohlstand“.

„Europa und Indien haben heute Geschichte geschrieben“, bekräftigte Frau von der Leyen. „Wir haben eine Freihandelszone mit 2 Milliarden Menschen geschaffen, die beiden Seiten zugutekommen wird“.

Laut Brüssel sollen die indischen Zölle auf Fahrzeuge „made in Europe“ von 110 auf 10 % sinken, auf Weine von 150 auf 20 % und jene auf Pasta oder Schokolade, derzeit bei 50 %, werden abgeschafft. (27. Januar 2026)